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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 17 Sep 2011 - 12:52

"Aber nahtürlich darfst du."Erwiederte Spring Love verduttzt.Sie hatte noch nie mit anderen pferden kontakt gehabt,geschweige denn einen Spitznamen.Sie sah zu wie der kleine freudig loshüpfte als sie ihm das okay gegben hatte."und?!" sie sah damian lange an und erwartee seine antwort.
[bei ferrox & damian|erwartet anwort von damian]
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 17 Sep 2011 - 22:21

Damian schmunzelte leicht als Ferrox so ernst feststellte das er ja gar nicht schüchtern sei. Er wollte seinen jungen Begleiter lediglich ein wenig auf ziehen,damit er ein wenig mehr auftaute. Natürlich war das verschwinden von Misery merkwürdig war – so war es doch ihre eigene Entscheidung gewesen ab zu hauen. Und jemand der sie einfach hätte mit nehmen können war definitiv nicht in der nähe gewesen. Das hätte er gewusst und dann denjenigen vertrieben!
Nun musste er leise lachen als Ferrox ganz großzügig entschied das sie mit kommen durfte. Irgend wie war er doch weicher als er es sein wollte bei dem jungen Hengst. Aber wer konnte es ihm verübeln?
Schnell zwang er seine Gedanken wieder zu der Stute und lächelte etwas „ nun wie könnte ich jetzt nein sagen wenn Ferrox es dir doch erlaubt hat „ erklärte er freundlich. Ruhig trat er neben die ein wenig durch den Wind wirkende Stute. Vielleicht gab es ihr ein wenig mehr Sicherheit wenn er neben ihr stehen würde.Dann sah er zu Ferrox und nickte ihm zu „ Na los möchtest du ein wenig vor laufen in die Richtung der Ruine?“ fragte er freundlich, fügte dann aber ernst hin zu „ aber denk dran das du nicht zu weit vor läufst. Schließlich musst du uns doch den weg zeigen ...“. Dann sah er wieder zu der Stute „ wir wollen zu einer Ruine die hier ganz in der nähe ist...dort haben wir ein wenig mehr Schutz vor dem Wetter und gute sich auf mögliche feinde. Selbst wenn dort noch andere fremde Pferde sind...aber ich hoffe das stört dich nicht Spring Love „ erklärte er ruhig und freundlich der weißen Schimmelstute.

[Bei Spring & Ferrox | auf dem Weg zur Ruine ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 18 Sep 2011 - 11:38

"nein das stört mich nicht." ,was soll ich denn auch anderes sagen,nein find ich ne mist idee lass uns hier bleiben' fügte sie in gedanken sarkastisch hinzu.ihr gefiel die art wie damian mit ferrox umging.Insgesamt mochte sie den hengst und seinen kleinen begleiter,das würde sie sich aber nie eingestehen."Hu,..ich bin bereit.aber vorher muss ich nocjh mal was trinken & fressen.CIh sterbe vor hunger."nach einiger zeit fügte sie wiederstrebend hinzu "und...ähm,..danke..dass ich ..ähh, mitkommen darf.Ich hoffe wir werden uns verstehen.Ich bin zuiemlich unkompliziert und kann auch gut allein für mich sorgen,hab ich schon mein ganzes lenben lang gemacht...okay zu viele informationen...naja."Auf einmal war Spring ziemlich verlegen und wusste gar nicht mehr was sie sagen sollte.Ob es an damian lag wusste sie selber nicht aber sie wollte nich so tun als wäre sie hilflos nur um seine guns zu gewinnen,nein,da war sie zu stolz für.

[bei damian&ferrox|auf dem weg zur ruine|konfus]

*sorry tastatur ist schrott*
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Daredevil
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 18 Sep 2011 - 15:14

Langsam zog sich Daredevil zurück, er schien schon wieder ziemlich wackelig auf den Beinen. Mist... das werde ich noch in einer Woche spüren Fluchte er gedanklich, während er sich langsam der Mondruine näherte. Er spielte mit dem Gedanken sich einfach einmal hinzulegen um zu schlafen, doch hatte er bedenken, ob er dann wieder aufkäme, ganz zu schweigen ob ihn nicht wer im Schlafe tötete. Doch irgendwie war ihm ganz wohl, obwohl er unter Fremden war. Vielleicht machte dem Overohengst die Müdigkeit zu schaffen, oder sein Bauchgefühl hatte recht. Doch war es ihm egal, als er mit Müh' und Not die Ruine betrat fand er den vollblütigen Fuchshengst und die Araberstute vor. Ein verschmitztes Lächeln kam über die Lippen Daredevils. Ein kurzer Blick hinaus, dann legte er sich nieder. Er meinte noch:,, Ich werde mich mal einwenig ausrasten... ich bin einfach nur müde. Entschuldigt..." Sogleich schlief er ein...

[schläft | mondruine | rrd und lelika]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 18 Sep 2011 - 19:01

Deadly Fog schien Wenzel nicht antworten zu wohlen,etwas grimmig schnaubte dieser nun und ging davon. Er blickte kurz zu dem weißen Hengst hinter sich. Wenn er nicht reden wollte zwang er ihn auch nicht dazu,vllt musste der Shire erst verarbeiten was er so alles erlebt hatte. Es war bei ja auch das selbe gewesen.
Er trabte nun vor sich hin,die Hufspuren von Lealia waren noch teilweise im feuchten Sand zu sehen,außerdem kannte er bereits ihren Geruch. Es war nicht schwer gewesen ihr zu folgen. Als er aufgeholt hatte schritt er eher gemächlich zu der braunen Stute hin,Daredevil mit dem sie wie es schien vorhin noch geredet hatte zog sich zurück.Seine Beine schienen immer noch zu schmerzen,der Gedanke gefiel Wenzel nicht. Zwar wusste er nicht ganz recht ob er in Devil Freund oder Feind sehen sollte,doch im Moment galt es die Herde in Takt zu halten. In seiner Kondition wäre das beinahe ein Ding der Unmöglichkeit..

Sein Blick wandte zu Lealia neben der er zu stehen gekommen war.
"Wenn er sich nicht bald erholt werden wir Probleme haben.Es ist auf Dauer viel zu gefährlich immer nur am selben Platz zu verweilen.Raubtiere und auch Menschen werden uns schnell ausmachen.Wir hinterlassen wie jedes Lebewesen Spuren die wiederum andere finden können,entweder wir ziehen weiter oder riskieren auf neue das uns andere finden. Meiner Meinung nach werden wir ja so bald schon viel zu viele,ich habe keine Lust Tante für allerhand verletzte,abgemagerte Mähren zu spielen..."
aus Wenzels Worten konnte man Frust heraus hören.
Anscheinend hatte er sich recht viel aus dem Kopf geredet um diesen endlich etwas freier zu bekommen. Wieso er diese Last ausgerechnet bei Lealia ab ließ wusste er selbst nicht,nur war ihm jetzt plötzlich klar geworden dass das vllt doch nicht so gut gewesen war.

Immerhin ist sie so etwas wie der gute Geist hier,immerhin hatte sie sich auch sofort für Deadly Fog eingesetzt. Wenzel hätte ihn wohl eher ignoriert zumal man von weitem erkannt hatte das er verwundet war.Der Geruch von Blut hatte einfach zu stark an ihm und der Wunde gehaftet. Doch wenn es danach gegangen wäre hätten sie ihn wohl auch verjagt,damals als er nachts zu ihnen in die Ruine gekommen war. Eigentlich hätte es so sein müssen....eigentlich!?
Doch hatte der Apfelschimmel ja bereits begriffen das fast alle hier anders waren wie er. Dieser Erkenntnis lies ihn erneut recht einsam da stehen,egal wie viele sie nun waren,irgendwie fühlte er sich immer etwas missverstanden. Er hatte auch gemerkt das ihn die neuen recht komisch angesehen hatten,er eben kein Pferd von Fröhlichkeit dazu hatte er nur allzu gut kennen gelernt wie das Leben wirklich sein konnte.

Doch wie kam er jetzt aus dieser Situation heraus,klar,er war sein eigener Herr doch irgendwie missfiel es ihm wenn Lealia,die immer nett zu ihm gewesen war eine Art Zorn oder Argwohn gegen ihn verspürte.
"Tut mir Leid wenn ich zu offen war,denk einfach nicht weiter darüber nach..." mit diesen Worten ging er weiter Richtung Ruine.

[geht von fog weg als dieser nicht antwortet|geht zu lealia,redet mit dieser|geht los richtung ruine]


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Anthony O'Connor
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 18 Sep 2011 - 19:44

Etwas unsicher hatte sie Daredevil hinterher gesehen, nach dem er einfach gegangen war. Obwohl sie mit ihm gesprochen hatte. Mit unsicher aufgestellten Ohren sah sie dem Scheckenhengst hinter her und wusste nicht so recht wie sie darauf reagieren sollte oder wollte.Hatte sie etwas falsches getan oder gesagt? Scheinbar schon sonst wäre er nicht gegangen. Langsam senkte sie den Blick und seufzte innerlich,denn sie hatte nicht der Grund sein wollen warum er ging.

Daher war sie ein wenig überrascht als als Wenzel plötzlich neben ihr stehen Blieb. Sein kommen hatte sie nicht bemerkt – so sehr war sie in ihren Gedanken versunken gewesen. Und noch verdutzter war sie als er seinen Frust bei ihr Luft machte. Doch sonderlich stören? Nein das tat es sie nicht. Er griff sie schließlich nicht an – sondern musste einfach mal seinen Frust Luft machen. Und es war besser wenn es sie traf, als wenn es jemanden getroffen hätte der damit vielleicht nicht so verständnisvoll und ruhig umgegangen wäre wie die dunkle Stute.
So trabte sie schnell an die Seite des Apfelschimmels und sah ihn mit sanften Blick an „ Ich bin mir sicher das er sich schnell genug erholen wird...auch wenn er es vielleicht im Augenblick vergessen hat...er wirkt wie ein Kämpfer „ erklärte sie ruhig. Zärtlich stieß sie ihn sanft mit den Nüstern an während sie neben ihm her ging. Deadly Fog würde gewiss nach kommen wenn er es wollte.

Du musst dich nicht entschuldigen ...du hast lediglich deinem Frust ein wenig Luft gemacht.Daran gibt es nicht schlimmes...und es ist mir lieber wenn es mich trifft als jemand anderen. Der vielleicht nicht so ruhig damit umgehen würde weist du ?“ erklärte sie mit warmer beruhigender stimme. Schließlich fügte sie ruhig hin zu „ Und ...auch wenn man es mir nicht ansieht..ich mache mir schon seit dem wir uns getroffen haben Gedanken....das mache ich jetzt nicht erst seit dem du mich ein wenig angepflaumt hat“ stellte sie neckend aber freundlich fest. „ Also gibt es auch hier keinen Grund warum du dich entschuldigen müsstest... ich ..glaube ich kann ein wenig verstehen warum du Frustriert bist...also ich hoffe es zumindest..selbst wenn ich dich noch nicht so lange kenne..."

Sie selbst fühlte sich auch einsam.. auch wenn inzwischen viele Pferde bei ihnen waren und sie noch mehr Fremde riechen konnte. Dennoch...fühlte sie sich merkwürdig einsam. Vielleicht lag es nur daran weil die ganzen Ereignisse die sie geprägt hatten noch zu nahe waren und sie immer wieder in trübe Gedanken stützte. Doch genau konnte sie nicht sagen was es war. Warum sie sich so fühlte.

[Bei Wenzel | geht mit ihm in richtung Ruine ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 20 Sep 2011 - 19:01

Diamond war in Gedanken mal wieder ganz wo anders. Eine Zeit lang hatte er sich den Shire angesehen. Aber nun sah er nurnoch durch ihn hindurch. Der Geruch der an diesem Pferd haftete erninnerte ihn schmerzlich an den Tod seiner Mutter. Wie wäre es heute wohl wenn sie noch leben würde. Wenn er wie eigentlich geplannt seine Karriere auf der Rennbahn gestartet hätte. Wenn er Lelika, die Araber-Stute welche ihm schon sehr ans Herz gewachsen war, nicht getroffen hätte. Wäre er dann zufriedener? Oder würde er sich nach der Freiheit sehnen die er nun hatte? Als Leli dann zu ihm trat und etwas sagte, schüttelte der Fuchs kaum merklich den Kopf. Irgendetwas gefiel ihm an diesem Hengst nicht. Vielleicht war es wirklich weil dieser einen scharfen Geruch an sich trug. Oder vielleicht weil er einfach viel größer war als Ruby? Nein das wäre dumm. Wegen soetwas ein Pferd nicht zu mögen, das wäre wohl eine der dümmsten Dinge die es gab. Aus der Sicht des Vollblüters zumindest. Schnaubend drehte er sich zu Lelika um und sah sie einwenig müde an. "Ich denke wir sollten uns etwas ausruhen. Wer weiß wie lange wir noch unterwegs sein werden. Und wenn du mich fragst. Ich bin kaputt. Heute bringe ich nichtsmehr zustande." Er lächelte die Braune Stute kurz an. Da fühlte er sich plötzlich so als würde er sich wie ihr Boss oder so aufführen. Das wollte er nicht! Nein ganz und garnicht! Mit einem entschuldigendem grinsen sah Diamond die Araber Stute wieder an. "Naja. Das heißt falls du dich auch ausruhen willst." Er lachte kurz einwenig auf. Aber es klang wohl eher verlegen als fröhlich. Schnaubend lies Ruby Red Diamond dann seinen Kopf sinken. "Ich glaube ich bin heute wirklich schon sehr müde..." Da hörte er von hinten Daredevil kommen. Mit gespitzten Ohren sah er auf als der Schecke ihnen mitteilte sich auszuruhen. Da war er auch schonwieder weg. Eingeschlafen. Ja das würde der Fuchs jetzt auch gerne machen. Er sah kurz nocheinmal fragend zu Lekia ob sie sich auch ausrasten wollte und ging dann tiefer in die Ruine wo er sich ein mehr oder weniger gemütliches Fleckchen suchte. Dort legte er sich brumment hin. Aber Diamond schlief nicht. Noch nicht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 20 Sep 2011 - 22:06

Mit einem nicht deutbaren Blick hatte Fog den Apfelschimmel vor sich angesehen. Nein sein Sattel war wohl wirklich nicht der eines freizeitreitenden Mädchens. Aber genau das machte den Shire gerade so zu schaffen. Er wäre als Freizeitpferd besser geeigntet gewesen. Nicht als ein Kriegspferd das feige weggelaufen war. Aus diesem Grund brachte er kein Wort heraus. Er sah Wenzel nur weiter mit seinem nicht deut baren Blick an. Solange bis es dem anscheinend zu blöd wurde. Kein Wunder. Deadly Fog wäre es auch zu blöd geworden... Kurz sah er noch wie der Trakehner zu Lealia ging wandte aber seinen Blick ab. Er war nun auf den Wald gerichtet. Auf den dunklen scheinbar undurchdringlichen Wald. Ohne überhaupt zu wissen was er tat ging Fog auf ihn zu. Seine Schritte waren nicht gerade die erhabensten aber es war dem Schimmel egal. Er folgte einfach seinem unsichtbaren Weg in die Wälder hinein. Immer weiter weg von der Ruine. Er lauschte dabei dem quietschen seines weißen Sattels und dem hin und wieder klimpernten Zaumzeug. Sein Kopf war gesenkt, schliff beinahe schon ab Boden entlang. Und seine Ohren vermochten ab und an das hecheln eines Tieres zu hören. Warscheinlich von dem frischen Blut Geruch seiner Wunde angelockt. Der Riese fragte sich schon wie lange es noch dauern würde bis sie ihn angreifen. Er war sich sicher, würde an seiner statt ein kleineres nicht so wuchtiges Pferd durch die Gegend laufen wäre es jetzt Wolffutter. Leise lachend ging er weiter. Jetzt wusste Fog seinen Weg. Unterbewusst steuerten seine Beine direkt auf das Kampffeld zu. Dahin wo er eigentlich seinen Tod hätte finden müssen. Wie sein Vater, wie sein Reiter. Aber er hatte nicht vor zu sterben. Oder doch? So richtig konnte er es nicht sagen.

Nach einigen Minuten. Oder auch nach einer halben Stunde war der Geruch von Ruß in der Luft. Er war schon ganz in der Nähe. Aber warum ging Deadly Fog überhaupt dorthin zurück? Was hatte er dort schon zu finden außer den Kadavern unzähliger Pferde, und Soldaten. Vielleicht waren auch noch einige tote Hunde oder Ochsen dabei. Ja so ein Krieg war schon eine Sache für sich. Eigentlich unnötig aber dann doch wieder ein Muss. Unter Pferden, Hengsten war es ja nicht anders. Die führten auch immer Krieg um die Stuten eines anderen zu bekommen. Auch wenn sie es gern anders nannten.

Langsam aber sicher konnte der Shire Hengst die Lichtung erkennen. Dort schien keine Menschenseele mehr zu sein. Nurnoch der einschneidende Geruch von Blut, Ruß, Tod. So war der Krieg eben. Immer gab es Verluste. Egal wann wie und wo. Immer. Sei es jetzt ein Hengst der seine Stuten verliert oder ein Komandeur der seine Soldaten geradewegs in den Tod führt. Immer gibt es Verluste, manche schlimmer als andere, aber doch sind sie auf eine Art gleich. Langsam aber sicher kam Deadly Fog immer näher an die Lichtung bis er bei ihr angekommen war. Sein Blick suchte ganz bestimmte Kadaver. Er wollte sich, wenn er schon hierher gelaufen ist, von seinem Vater verabschieden. Und gleichzeitig von seinem alten Leben als braven Kavallerie-Pferd. Er hatte eingesehen das er das nicht war. Fog war kein Pferd für jederman. Von wem lies er sich den schon reiten außer Eric? Welchen Menschen gegenüber war er zutraulich? Welchem Pferd gegenüber war er jemals richtig freundlich gewesen? Er war den meisten gegenüber abweisend gewesen. Also gehörte er wohl zu der hochnäsigen Sorte.

Endlich hatten die Augen des weißen Hengstes ihr Ziel gefunden. Der Leib des toten Pferde schien sich kein bisschen verändert zu haben. Er lag noch genauso da wie er gestorben war. Fog dachte sich eigentlich das er vielleicht von angefressen wurde oder abtransportiert als Fleischlieferant. Aber nein. Sein Vater lag noch genauso da wie vorher. Mit langsamen Schritten ging der Shire Hengst auf den Kadaver zu. Er blieb knapp davor stehen und sah sich nocheinmal um. Es war wohl doch nur glück gewesen das er nicht angefressen wurde. Wölfe machten sich über alle anderen toten Pferde und Menschen her. Es würde nur ein Frage der Zeit sein. Mit einem kalten aber gleichzeitig traurigen blick sah er auf seinen Vater. "Wolltest du das? Wolltest du so sterben? Durch eine Kugel die dich eigentlich garnicht hätte treffen sollen? Ich weiß ich wurde für dieses Leben ausgebildet... aber. Man hat ja gesehen was ich getan habe. Ich habe Rache genommen und bin dann verschwunden. Ich scheine nicht für den Krieg den du kennst geeignet zu sein. Vater. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll... Ich fühle mich wie ein feigling. Ich weiß das ich genügend Kraft hätte um meine Feinde in den Boden zu rammen. Aber nicht an der Seite eines Menschen. Nichtmehr."

Mit diesem letzten Satz drehte sich Fog um und ging wieder in den Wald. Er sah kein einziges mal zu seinem früheren Menschen der nicht weit von seinem Vater lag. Er ging einfach wieder in den Wald. Wieder den selben Weg zurück zu dieser seltsamen Ruine. Nur eine kleinichkeit war noch zu erledigen. Der weiße Hengst warf seinen Kopf hoch und zog ihn dann nach unten so das die Zügel vorn über fielen. Dann stellte er sich mit seinen großen Hufen darauf und zog so fest er konnte seinen Kopf wieder nach oben. In wenigen Minuten war das Leder welches eigentlich fest und stabil sein sollte gerissen. Mit einem kurzen Kopfschütteln war das Zaumzeug abgeworfen. Nund drehte er seinen Kopf zum Bauchgurt und fing an ihn wie die Stute vorhin zu bearbeiten. Auch der war nach wenigen Minuten durchgerissen und lies den Sattel somit leicht vom Rücken rutschen. Nun war es vollbracht. Nichtsmehr erninnerte daran das er einmal ein Kavalleriepferd war. Nichts außer sein Brandzeichen. Aber das trugen nunmal die meisten Pferde die in Gefangenschaft lebten. Wie von einer Last befreit ging der Hengst wieder los. Langsam. Er hatte es nicht eilig. Jedes Raubtier das ihn angreifen würde, würde er mit seinem Huf zerschmettern.
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 2 Okt 2011 - 17:14

Damian schob Ferrox immer wieder vor sich her während sie auf die Ruine zu gingen. Ab und an zwickte er den kleinen hellen Hengst verspielt aber zärtlich. Nur um zu sehen wie dieser lachend wieder ein Stückchen nach vorne preschte. Wachsam drehte der Paint Hengst immer wieder seine Ohren hin und her, damit er auch ja heran nahende feinde hören konnte.
Dann wanderte sein Blick zu der weißen Stute neben sich um dann beruhigend zu erklären „ keine sorge sobald wir da sind ..kannst du in ruhe Fressen und Trinken. Ich möchte nur vor Einbruch der Dunkelheit dort sein,verstehst du? ..es ist sicherer als wenn wir noch in der Dunkelheit umher irren..“ erklärte er ruhig. Nur um dann mit einer hebenden und deutenden Kopfbewegung zu den Ruinen zu zeigen „ und da vorne sind sie doch schon. Ich hoffe doch das du es noch so lange aushältst „ erklärte er grinsend.

Als die Stute jedoch begann verlegen zu wirken irritierte es den Fuchsschecken ein wenig. Hatte er etwas falsches getan? Denn so wirklich verstand er ihre Reaktion nicht. Aber Stuten waren je her ein unerklärtes Mysterium gewesen. Sei es nun bei ihren Gedanken oder bei dem was sie taten, geschweige denn wie sie reagierten. „ du ..brauchst nicht verlegen sein..es ist gut wenn eine Stute weis was sie will geschweige denn nicht vollkommen Hilflos ist...“erklärte er nun ein wenig unsicher. Denn er wusste nicht ganz ob es das richtige war was er grade sagte. Oder viel mehr ob es der Stute helfen würde ihre Verlegenheit ab zu legen.

Je dichter sie der Mondruine kamen desto mehr schien Ferrox an ihm zu kleben, doch das störte ihn nicht. Es war ihm um ehrlich zu sein sogar lieber, das der kleine Hengst jetzt so anhänglich war. So brauchte er nicht auch noch ein Auge auf ihn und die Pferde die sich um ihn herum scharrten acht geben. Ein wenig ging er vor Spring Love um auch so zu zeigen das er die Stute eben so schützen würde wie das Fohlen an seiner Seite als sie die Ruine betraten. Sein Blick schweifte über diese und er erkannte zwei Pferde die dicht bei einander lagen. Scheinbar ein Hengst mit seiner Stute, einen schwarzen Schecken der bereits tief und fest zu schlafen schien und er konnte auch noch zwei andere riechen die Auf dem Weg hier her waren. Noch einmal sah er sich genau um. Um dann schließlich einen Platz etwas entfernt von ihnen zu suchen. Jedoch so das er notfalls auch mit bekommen würde wenn sich dort ein Feind hin bewegte. Ruhig sah er dann zu Ferrox und knabberte etwas an seinem Hals „ na los mein kleiner leg dich hin...“ erklärte er ruhig „ du brauchst deine Kraft damit wir morgen weiter toben können „ erklärte er ernst. Jeden Protest den der helle Hengst auf den Lippen hatte wehrte Damian mit einem ernsten und festen Blick seiner seit ab.

Erst als er sah wie Ferrox sich neben ihn zu Boden Legte sah er zu Spring Love und deutete mit dem Kopf in die Richtung des Sees der nicht weit von hier lag „ dort kannst du trinken und auch fressen. „ sagte er freundlich. „ und wenn du dann müde bist komm ruhig her und leg dich hier zu uns..ich werde darauf auf passen das euer Schlaf ungestört bleibt „ erklärte der Hengst eben so ruhig, wie auch selbstbewusst.

[ Erreicht mit Ferrox und Spring die Ruinen | Zeigt Ferrox wo er sich hin legen soll | spricht mit Spring ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 4 Okt 2011 - 16:47

Spring war fasziniert von dem Hengst und musterte ihn bewundernd."Vielen dank." sagte Spring und trabte zum wasser.Sie schaute sich kurz um ob auch ja keine Gefahr irentwo auf sie lauerte und senkte dann ihren Kopf um zu trinken.Nachdem ihr Durst gelöscht war fraß sie ein wenig gras und trottete dann zurück zu Damian und Ferrox.Sie legte sich neben Damian und schlief erst ein nachdem sie sich nochmal umgeguckt und sich vergewisstert hatte dass damian über sie wachte.Im schlafmerkte sie nicht wie sie sich immer weiter an ihn kuschelte und ihren kopf auf seinem bauch bettete.

[Ruine|schläft|Damian & Ferrox]
(soory bin grad echt einfallslos)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 4 Okt 2011 - 22:04

Wenzel schnaubte kurz auf,es klang sogar ein wenig...zufrieden. Ob es die Tatsache war das Lealia ihn verstand,weil sich nicht von ihm abwandte,das wusste er nicht genau.Jedoch fühlte er sich nun etwas entspannter.
"Ich werde einfach nicht schlau aus dir,genauso wenig wie aus dem gescheckten Sturkopf..." murmelte er vor sich hin und trabte recht locker in Richtung der Ruine.
Einige recht leise Geräusche drangen an sein Ohr,er kippte sein rechtes kurz nach hinten. Sie kamen nicht von Lealia,jedoch hörte er die Stimme einer Stute heraus. Neugierig und zu gleich alarmiert tänzelte er herum und sah beinahe starr in Richtung der alten Gemäuer der Ruine.
"Hörst du das?"fragte er die braune Stute und spitzte weiter die Ohren."Ich könnte schwören ich hätte gehört wie sich jemand unterhält,aber niemand den ich kennen würde..." er klang nun etwas genervt,Wenzel verflog wohl wieder in seine altes,griesgrämiges selbst das Lealias Worte vorhin wohl nur für einige Sekunden vertrieben hatten.

Wie er so Ausschau hielt wirkte es beinahe so als würde er sich Sorgen machen.Abgesehen von seinem gereizten Worten hätte man denken können er wäre ein fürsorglicher Leithengst der seine Herde in Gefahr sah. Ob real oder nicht,der Apfelschimmel setzte sich in Bewegung und erklomm mit einigen kurzen Zügen die eher leichte Anhöhe hinein in die Ruine. Als er hinein trat dauerte es etwas bis sich seine Augen an das fahle,dunkle Licht in der Ruine gewöhnt hatten. Der Mond der an einigen Stellen des alten Gemäuers hinein brach leuchtete die Ruine an einigen Stellen aus.
Seine Nüstern verrieten ihm das fremde anwesend waren, ein Hengst sowie auch eine Stute mit einem Fohlen. Ein Blick zu Daredevil und dem neulich zugestoßenen Vollblüter und dessen Begleitung ließen erahnen das die Fremden wohl nicht feindlich gesinnt waren.
Jedoch konnte Wenzel es nicht dabei belassen,niemals hätte er sich so hinlegen können und ins Land der Träume entfliehen. Er wäre wohl eher angespannt da gelegen und hätte auf einen möglichen Angriff oder Hinterhalt gewartet.
Sie waren zwar im Krieg,viele von ihnen verletzt und auch traumatisiert,jedoch blieben Pferde immer noch Pferde. Ein fremder,gesunder Hengst hätte wohl nicht sehr viel Skrupel gehabt sie anzugreifen und ihnen einige Stuten abzujagen.

[murmelt etwas vor sich hin|hört stimmen|macht sich irgendwie sorgen auf seine Art halt XD|rennt zur ruine]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 5 Okt 2011 - 9:35

Lachend warf Lea den Kopf ein wenig in die Luft auf Grund der Erleichterung von Wenzel und vor allem seiner Feststellung das er weder sie noch DareDevil verstand. Locker trabte sie neben Wenzel her, nach dem sie ihn schnell wieder eingeholt hatte. Um ihm dann schließlich zu erklären „ so kompliziert bin ich gar nicht du mürrischer Soldat „ erklärte sie schmunzelnd und zwickte ihm sachte aber freundlich in den Mähnenansatz am Hals.

Als Wenzel dann jedoch scheinbar angestrengt zu lauschen schien stellte sie eben so die Ohren in die Richtung der Ruine auf. War da die Stimme einer Fremden Stute? Daher nickte sie Wenzel ein wenig zu als er fragte ob sie es eben so hören würde. Und sofort viel der Apfelschimmel wieder in seine genervte und mürrische Stimmung zurück. Man konnte es förmlich sehen wie das passierte. Irgend wie war es schade da der nicht mürrische Wenzel ihr ein wenig besser gefallen hatte als der mürrische. Aber nun gut niemand konnte aus seiner Haut entfliehen und daher war es auch nicht schlimm, das er sich wieder so benahm. Hin zu kommend hatte er dazu ja nun wirklich gute Gründe. Nicht das ein Fremdes Pferd sie nun doch angriff.
Bevor Lea mit ihren Gedanken geendet hatte, machte Wenzel bereits schnelle Sprünge die leichte Anhöhe zur Ruine hinauf und so folgte sie ihm schließlich schnell. Auch wenn sie darauf achtete immer leicht hinter dem scheinbar besorgtem Hengst zu bleiben. Wenzel war besorgt? Dieser Gedanke brachte sie ein wenig zum stutzen. Gehörte das etwa auch zu seinem Charakter? Das er sich gleich als Beschützer und Leithengst sah von einer Gruppe Pferde die sich nur zufällig getroffen hatte?Scheinbar war dem so, doch wirklich stören tat es sie nicht. Es war wahrscheinlich einer der angenehmen Züge die er an sich hatte.

Als Wenzel dann schließlich vor den Fremden Pferden hielt blieb sie eben so leicht hinter dem Hengst und musterte die Neuankömmlinge. Ein Fohlen, eine weiße Stute und schon wieder ein gescheckter Hengst. Auch wenn er nicht wie Devil schwarz sondern Fuchsfarben hatte. Ein wenig unsicher schmiegte Lea ihren Kopf kurz an den Hals des Apfelschimmels und sah dann weiter die Fremden Pferde an. Wie sie wohl reagieren würden? Die weiße Stute schien bereits zu schlafen und es sich auf dem Bauch des Hengstes gemütlich gemacht zu haben. Alles im allen wirkten sie nicht so als wollten sie versuchen die anderen an zu greifen. Doch ob Wenzel das auch sah?

[ läuft hinter wenzel her | betrachtet Spring Love,Ferrox & Damian ]
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 5 Okt 2011 - 11:12

Auch wenn Damian den bewundernden Blick der weißen Stute nicht ganz verstand so gab es ihm doch wieder ein wenig Selbstbewusstsein. Auch wenn man es dem jungen Hengst nicht ansah so hatte es ein wenig verloren als er nur Ferrox von seiner alten Herde hatte retten könne. Langsam wanderte sein Blick zu dem Hengstfohlen, welches er mit sanftem aber traurigen Blick betrachtete.

Worum seine Gedanken grade kreisten? Das wusste er nicht. Vielleicht um die Geschehnisse der letzten Tage...die letzten Gespräche die er mit seinen Eltern geführt hatte. Die Wanderung die er und Ferrox gemacht hatten bis sie hier her kamen und wie schnell das kleine Hengstfohlen den Gedanken an seine Eltern zu vergessen schien. Ihm war klar das er nie die Eltern des jungen Hengstes ersetzten konnte.Schließlich könnte niemand seine Eltern ersetzten, aber dennoch hoffte er ein wenig das der kleine Ferrox sich zumindest nicht alleine fühlte solange er bei ihm war. Das er..nicht verzweifelte solange Damian sich um ihn kümmerte und das er sein Leben weiter führen konnte. Unbehelligt von den Geschehnissen.

Als Spring Love sich neben ihn legte wurde er ein wenig aus seinen Gedanken gerissen. Er hatte der Stute nur zu genickt als diese sich neben ihn gelegt hatte.Ruhig beobachtete er auch Spring Love während sie ein zu schlafen schien. Um dann deutlich zu stutzen als diese begann sich immer mehr an ihn heran zu schmiegen. Ein wenig verlegen und verunsichert zuckten seine Ohren etwas nach hinten als sie ihren Kopf dicht an seinen Bauch schmiegte.
Wahrscheinlich hätte er die weiße noch weiter so beobachtet wären nicht der Apfelschimmel und eine dunkelbraune Stute zu ihnen gekommen. Daher hatte er den Kopf wieder selbstbewusst und ruhig erhoben. Auch seine Ohren stellten sich in die Richtung der beiden Fremden Pferde. Ob er sprechen konnte ohne Ferrox und Spring Love auf zu wecken? Er wusste es nicht! Aber was sollte er anderes tun? Wahrscheinlich würde der scheinbare Leithengst sich nicht beruhigen ehe Damian seine Absichten darlegte. Natürlich konnte der Fuchsschecke das nur zu gut verstehen, denn er selbst hätte wahrscheinlich kaum anders reagiert,hätte er hier zu erst geratet.
Also fing er leise aber dennoch ruhig an zu sprechen „ Keine Sorge...ich bin mit den beiden nur hier um eine sichere Nacht zu verbringen. „. Kurz beobachtete er die beiden noch einen Augenblick. War es von Nöten das er sich erhob und Spring Love damit aus dem Schlaf riss? Er hoffte das dem nicht so war. Daher versuchte er sich als Leithengst dieser kleinen Gemeinschaft auch im liegen als solcher zu präsentieren. „ Mein Name ist Damian und ich bin bestimmt nicht hier um dir eine deiner Stuten ab zu Luchsen oder dich und deine Herde an zu greifen. Das einzige was ich für die beiden will, ist das sie ruhig schlafen können um ausgeruht zu sein. Wir haben eine lange strecke hinunter uns,die mit einige Strapazen nur schwer zu bewältigen war. Lediglich ruhen wollen wir hier bis wir alle wieder bei Kräften sind.“. Natürlich stimmte alles was er gesagt hatte und das er nicht ins Detail ging, was die Strapazen betraf war wahrscheinlich ihm und auch dem anderen Hengst sehr recht. Es war nicht Damians Art sich bei anderen zu beklagen wie schwer sein Leben doch war oder wie sehr sie grade litten. Und so wartete er auf eine Reaktion der beiden, auch wenn er ruhig liegen blieb und nur im Notfall sich erheben würde.

[liegt bei Ferrox und Spring | lässt seine Gedanken schweifen | erklärt Wenzel und Lea was sie hier wollen ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 5 Okt 2011 - 14:20

Isabella sah Elayne verlegen aber dankbar an als sie sich zu ihr legte. Schnell schmiegte sich die helle Fohlendame dicht an sie heran und schloss dann scheinbar deutlich beruhigt die Augen. So konnte sie schnell und ruhig einschlafen. Hätte sie geahnt das Elayne sich wieder aufrappeln wollte wenn Bella tief und fest schlief, wäre das kleine Fohlen wahrscheinlich nie eingeschlafen. Doch sie wusste es nicht und daher entschwand sie bald schon mit ihren Gedanken ins Traumland....

Leicht schüttelte sich Isabella bevor sie aufstand. Die morgendlichen Trompeten der Menschen hatten sie geweckt. Wie immer riefen sie zum morgendlichen Appell. Schnell erhob sich Isabella also und rappelte sich auf. Dicht Galoppierte sie an den Zaun heran der die Fohlenkoppel von dem Platz trennte auf dem der Appell statt fand. Mit neugierig aufgestellten Ohren beobachtete sie wie sich schnell die Armee an fand und sich dort ordentlich aufstellten. Jeder in voller Montur ausgerüstet als wollten sie gleich zu einem Schlachtfeld aufbrechen. So viele verschiedene Pferde standen dort, mit weißem Fell,braunem Fell und auch grauen und schwarzen Fell. Doch die Pferde interessierten die kleine Fohlendame nicht. Nein ihre Honigfarbenden Augen wanderten zu dem großen schwarzen Hengst der unter dem General schließlich sich vor die Neulinge stellte und mit seinem Herren diese inspizierte. Ob sie alle auch ordentlich da standen und auch alles gerichtet war. Voller Aufregung tippelte Bella von einem Huf auf den anderen während sie voller stolz ihren Vater betrachtete. „ Vater „ wieherte sie schließlich voller Ungeduld und aufgeregt. So dass sich wie sonst eigentlich nie, ihre Stimme ein wenig zu überschlagen schien. Doch der schwarze große Hengst reagierte nicht. Nicht mal als die Rekruten sich wieder aus der Formation lösen durften um zu Frühstücken. Ein wenig hoffnungsvoll sah sie dabei zu wie auch ihr Vater von dem Sattel und seinem Zaumzeug befreit wurde. Erst dann wurde er auf die neben anliegende Koppel gebracht und kam langsam auf seine Tochter zu. Doch es schien so als würde er,obwohl er sich immer weiter vorwärts bewegte, immer weiter weg von ihr gehen.
Vollkommen aufgeregt wieherte sie immer und immer wieder „ Vater...bitte du musst doch auch noch schau'n ob ich auch gut stehe zum Appell „ hatte sie gewiehert. Immer wieder seinen Namen gerufen,doch es half nichts.

Im Schlaf hatten sich immer wieder ihre Ohren bewegt und ab und an war von ihr ein wiehren zu hören. Die kleine schien wirklich einen sehr aufregenden Traum haben. Zwischen durch konnte man ab und ein ein Vater von ihr hören. Doch sie schlief zu tief und wachte nicht auf. Erst eine ganze weile bevor die sonne aufgehen wollte schreckte sie aus ihrem Schlaf hoch. Das ende des Traumes war für sie zu scheußlich gewesen als das sie noch hätte weiter schlafen können. Traurig schnaubte sie aus und erhob sich etwas. Mit verschlafenem Blick streckte sie sich nach und nach nur um sich kaum danach zu schütteln. Langsam ging sie zu dem Wasser und trank nun ein wenig langsam als am vorigen Tag von dem kalten Wasser. Nur schien es heute noch viel...wie war das Wort noch gleich? Kälterer...gekälteter? Nein irgend wie passte das alles nicht...viel schneeiger..ja genau..Schnee war auch kalt,hatte man ihr gesagt also war das Wort bestimmt schneeiger.
Schnell schüttelte sie sich als kalte Wasser ihren Hals hinunter lief und so wandte sie sich lieber dem Gras zu. Hungrig zupfte das Gras ab und auch den Morgentau der darauf war. Dabei achtete sie jedoch darauf in der nähe von Elayne zu bleiben.Schließlich war es noch dunkel und es würde erst in einer ganzen weile die Sonne aufgehen.

[ Schläft ein | träumt | wacht auf,trinkt & isst | nahe der Grasfläche bei der Ruine ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 5 Okt 2011 - 20:14

Der Apfelschimmel gab sich beinahe unantastbar,was wohl auch daran lag das Lealia so Schutz suchend neben ihm stand. Er kannte das Gefühl eine Herde und Stuten zu haben zwar nicht,doch konnte er sich gut vorstellen das es sich so anfühlen musste, wenn man die beschützte die man mag.
Als sich der Fuchs-schecke vorstellte und erklärte das er nichts böses im Schilde führte lockerte sich Wenzels Haltung ein wenig. Jedoch blieb sein Ausdruck weiterhin steinern,schön reden konnte jeder. Doch war das hier doch eigentlich nicht sein Probleme,wieso er so schnell hier her gelaufen war fiel ihm gerade auch nicht ein. Wieder ein mal hatte er sich selbst bei merkwürdigen Taten ertappt. Wieso war er in letzter Zeit so? War es auf Grund der anderen,Lealia und Wenzel? Er konnte diese Gedankengänge nicht richtig zu ordnen. Es fühlte sich an wie ein Auftrag,wie eine Pflicht,als würde man es ihm auftragen. Doch nie hatte er jemanden gesehen oder gehört die ihm genau diesen Auftrag gab?

Er schüttelte kurz seine Mähne,seine Halsmuskeln zuckten angespannt und sein Schweif schlug hin und her. Die Tatsache das er selbst es wollte kam ihm erst gar nicht.Wie auch,sein Leben lang tat er das was andere wollen. Sich aufopfern,eigenen Gefühle und Empfindungen nach zu gehen,dies waren Dinge die dem stattlichen Hengst fremd waren.
Als er wieder zu Sinnen kam schlug er kurz mit dem Kopf hoch,es musste komisch gewirkt haben. Er war wohl in einer Art Blackout gewesen,vllt auch in einem inneren Zwist denn keinen seiner Ich's gewonnen hatte.
Schließlich antwortete er um nicht völlig Sinn-frei in die Ruine geeilt zu sein," Es liegt nicht an mir zu sagen ob du bleiben kannst oder nicht. Dies hier sind weder meine Freund noch meine Feinde..."Wenzel sah zu den anderen die wohl alle schon schliefen. Er trat etwas nach vorne und näherte sich den drei Fremden erneut.
Nun sprach er etwas leiser," Auch sehe ich nicht wirklich einen Grund euch von hier zu vertreiben.." mit diesem Satz ließ er es gut sein und ging weiter.
In Wenzels Sprache hieß das ganze wohl soviel wie 'bleibt ruhig',nur war er noch nie der Typ für nette Worte gewesen.

Nach einigen Schritten quer durch die alten,mürben Gemäuer fand er seinen Sattel und das zerbissenen Zaumzeug wieder. Er wusste zwar nicht wieso,aber es sah diesen Fleck als seinen Platz an. Ohne große vorsichtig ließ er sich hinunter fallen und atmete einmal tief durch. Vorhin war ihm nicht einmal aufgefallen das er in Wirklichkeit so müde war..

[antwortet damian|legt sich auf seinen platz]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 5 Okt 2011 - 21:50

Auch ein Dösen war bei Bellas mehr als unruhigem Schlaf für Elayne nicht möglich. Zu allem Überfluss drang die Witterung Ihresgleichen an ihre Nüstern heran während sie Bella in ihrem Traumtun beobachtete. Es war unmöglich so Ruhe zu finden und doch, als sie vermeintlich ruhiger wurde, sei es nur ein klein wenig, konnte Elayne wenigstens etwas herunterschalten während ihre Ohren weiter der Dunkelheit lauschten. Die Witterung war nicht näher gekommen, lediglich vom Wind „daher“ getragen. Kein Grund zur Sorge zum jetzigen Zeitpunkt.
Bevor sie der Kleinen begegnet war hätte sie sich keinen Kopf über irgendeine Witterung Ihresgleichen gemacht.
Die Ruhe hatte nicht lange angehalten und die langbeinige Braune schrak ebenso auf wie Bella. Hellwach beobachtete sie die Kleine bei ihrem Gang zum Wasser. Einen Moment lang hatte Elayne das Gefühl sie wäre überflüssig oder vergessen, solang bis ihr bewusst wurde dass die Kleine in ihrer Nähe blieb beim Grasen.
Was wenn der Zwerg bei Sonnenaufgang einfach von ihrer Seite verschwinden würde? Die Braune brummte tief auf diesen Gedanken hin und schüttelte ihr mächtiges Haupt. Der Schopf kam danach wirr über Ohren und Stirn zum Erliegen während die kurze Turnierfrisur in sämtliche Richtungen stand.

Die Ganaschen fest an den Hals gepresst, das Maul fast an der Brust zog sie das Genick herauf, klappte die Ohren in den Nacken und versuchte so den verspannten Rücken sowie Hals und Genick zu strecken. Eine nicht ungewöhnliche Haltung und doch einen Blick wert. Danach schüttelte sie sich komplett und senkte nach einen schweifenden Blick auch ihre Nüstern ins taunasse Gras hinab. Der Tau auf ihren Nüstern fühlte sich verdammt kalt an und die einzelnen Tropfen die nach Ansammlung herunter rannen und von ihrer Lippe tropften kitzelten, worauf ein leises Schnauben folgte. Die Nacht ließ auch die meisten Mücken schlafen, so dass ihr Schweif entspannt pendelte und nur selten durch die Luft pfiff. Immer wieder lag ihr Blick aufmerksam auf Bella während sie auf einem Buschel Gras herumkaute. Wann eine Mutterstute wohl schlafen würde? Ach, sie vergaß, die Natur hatte vorgesehen dass die Spezies in Herden durch die Welt zog. Da war es ein leichtes auch einmal ein Auge zu zu tun. Wenn Bella einfach verschwand mit der Sonne, dann hätte die Braune genügend Zeit sich ihrem Schlaf hinzugeben. Genauso gefährlich als wenn sie sich jetzt zum Schlafen ablegte. Trotzdem, jetzt stand das Leben der Kleinen auf dem Spiel. Und wenn sie auch nicht die Ihre sein mochte, sie war sich sicher ihr eigenes Leben hinten anzustellen. Insgeheim hoffte die Braune doch dass Bella nicht einfach von Dannen ziehen würde.
Mit diesem Gedanken hielt sie beim Kauen inne während die dunkelbraunen Augen mit einem liebevollen funkeln auf dem eigentlich fremden Fohlen lagen. Du bist unglaublich, du machst mich glücklich. Alles was ich weiß ist, du machst mich süchtig. Lächelnd sanken ihre Nüstern wieder ins Gras hinab.

[beobachtet aufmerksam Bella | grast gedankenüberschlagen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 5 Okt 2011 - 22:55

Ruhig hatte Lea dem Schecken zu gehört und sah dann zu dem mürrischen Wenzel. Innerlich kichernd über diese Art und weise wie er dem anderen Hengst antwortete. Es war wahrscheinlich seine mürrische Art zu sagen ' Ja bleibt ruhig liegen, es ist in Ordnung '. Auch wenn sie sich äußerlich nichts anmerken lies. Sie trat lediglich zur Seite als Wenzel sich umdrehte. Als er sich aus dieser Beschützenden Haltung bewegte und sich in die Richtung zu seinem Schlafplatz auf machte.

Lea schenkte den drei fremden ein gutmütiges aber sanftes lächeln als sie leise erklärte „ er will,denke ich ,damit sagen das es für ihn in Ordnung ist wenn ihr hier Rastet und euch aus ruht..“ erklärte sie sehr leise. Darauf bedacht das süße kleine Fohlen und die weiße Stute nicht zu wecken. Kurz schlug sie mit ihrem hellen Schweif hin und her um ein paar lästige Insekten zu vertreiben. Dann wandte sie sich jedoch eben so um und besah sich die anderen. Wie sie alle auf ihrem Platz zu liegen schienen. Und sie begann zu Rätseln – zu Rätseln wo sie sich hin legen sollte. Sie hatte keinen festen Platz zu dem sie wollte, oder wo ihre Sachen lagen. Alles...was zu ihr gehörte war noch in ihrem alten zu Hause. Dem zu Hause aus dem man sie vertrieben hatte. Unbewusst war der Blick ihrer braunen Augen traurig gen Boden gerichtet. Wie lange dem so war wusste sie nicht. Das einzige was sie wusste war, das sie heute Nacht die Wache übernehmen würde.

Kurz haftete ihr Blick auf Wenzel welcher sich zu seinem Sattel und dem Zaumzeug begab, er würde sich wahrscheinlich dort hin legen. Sie selbst stellte sich ein wenig Mittig von den vielen Pferden hin und schloss zumindest dösend die Augen. Während ihre Ohren sich immer wieder in alle Richtungen drehten. Damit sie auch ja alles hörte,wenn sich jemand näherte oder wenn irgend etwas sich auch nur der zusammen gewürfelten Herde nähern würde. Leicht entlastete sie dabei das eine Hinterbein,während sie dösend da stand. Immer wieder schlug sie halb die Augen auf, um Witterung zu nehmen. Doch es war meistens vergebens und zumindest das war es ja etwas positives wenn sie keine Feinde roch oder hörte.

So verbrachte die braune Stute die Nacht und schlug auch erst die Augen komplett auf, als sie innerlich spürte das bald die Sonne aufgehen musste. Vielleicht in ein paar Stunden, aber irgend wann nahte dieses wundervolle Ereignis. Also hatte es ja wenigstens etwas positives gehabt,denn sie liebte es wenn die Sonne aufging. Es ...war einfach nur unbeschreiblich schön ,wenn auch an diesem morgen etwas traurig und Herz zerreißend. Doch das würde sie niemanden sehen lassen. Zumindest war es nicht geplant, das es jemand sah,wie einsam sie sich trotz Wenzel und Daredevil fühlte. Es war eben nicht das gleiche wie die Beziehung die sie zu Jessi gehabt hatte. Es würde wahrscheinlich auch nie wieder sein und sie musste es vergessen. Das war Lea bewusst, aber dennoch würde der Schmerz zumindest ein paar tage anhalten. Bis sie nur noch die schönen Erinnerungen abrufen konnte.Ohne dabei gleich an den Schmerz der Trennung zu überstehen. Also richtete sie die Augen traurig aber dennoch abwartend auf den Horizont um die ersten Morgenstrahlen zu erwarten.

[ Bei der Ruine | Bei Wenzel & Co | hält die Nacht über wache | schaut traurig dem Horizont entgegen um auf den Sonnenaufgang zu warten ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 7 Okt 2011 - 16:10

Kurz vor dem Sonnenaufgang wachte Spring auf.Leicht verschlafen streckte sie sich und bemerkte wie dicht sie an Damian rangerutscht war.Elegant und Mühelos stand sie einige Sekunden später auf allen vieren.Da bemerkte sie eine andere Stute.Spring erstarrte sofort und spannte ihre Muskeln an.Sie taxierte die Stute mit einem kalten sowie forschenden Blick.Wenn diese Stute böses im Sinn hätte,hätte Damian sie schon gewarnt.Sie entspannte sich einwenig ließ jedoch die Fremde nicht aus den Augen.Da merkte sie wie die ersten Sonnenstrahlen durch den Himmel brachen und die Gegend in ein rosa-Orange tauchten einen Moment war sie gefesselt von dem Anblick,doh dann lenkte sie ihren Blick schnell wieder auf die Unbekannte."Wer bist du" fragte Spring forschend aber freundlich.

[Bei den anderen Wenzel &so|lernt grade Lealia kennen|Weiß nicht was sie von Damian halten ssoll]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Okt 2011 - 13:33

Traumsequenz
Dunkle, drohende Wolken zogen auf. Daredevil stand auf offener Flur, friedlich grasend. Sein Vater an seiner Seite. Himmelhoch jauchzend buckelte Daredevil. Vielleicht war dies die Realität? Vielleicht war der Tod seines Vaters nur en böser Traum. ,,Vater! Ich träumte, dass du... du warst tot! Bin ich froh dich wieder zu sehen!", jubelte der junge Hengst. Doch blieb der große Braune mit der Schabracke stehen, die Miene war finster. Abstandhaltend wieherte er dumpf und bedrohlich. Daredevil kannte seinen Vater nicht mehr. Ehe er fragen konnte, was mit ihm los war, grollte der Donner schon. Hinter Daredevils Vater zogen beinahe schwarze Wolken auf, die mit Blitzen eine bedrohliche Aura ausströmten. ,,Noch nicht...", die tiefe Stimme Daredevils Vaters erklang. Der Overohengst verstand erst nicht, er wollte sich seinem Vater nähern um das Gespräch zu suchen. Der Boden vor seinen Hufen brach auf. Schwarzes Feuer loderte durch den Erdspalt. Dieser trennte Daredevil von seinem Vater, welcher rief:,, HAU AB!"

Realität
Schweißgebadet riss Daredevil seinen Rassetypischen Keilkopf hoch. Die Augen weit aufgerissen, nach Luft schnappend. Er pumpte, seine Nüstern waren gebläht. ...das war ein Traum... das war nur ein Traum. Enttäuscht und gleichzeitig froh beruhigte er sich langsam wieder. Als der Overo aufstehen wollte, bemerkte er dass seine Beine noch dicker als zuvor waren, zudem schmerzten sie ungemein. Scheiße... tut das weh... aber- ich muss- aufstehen... nach etwas Bewegung wird es wieder... ich ahnte schon, dass es beschissen sein wird, aber das... oh Gott! Innerlich fluchte Daredevil über diese Schmerzen, er probierte langsam aufzustehen, doch schaffte er es nicht. Er konnte sich nicht aufhieven. Somit probierte er es mit Schwung. Er ließ sich auf die Seite fallen und kugelte sich mit Schmackes auf die Beine. Er stand, wenn auch kurz erstarrt. ,,Boah!", rief er. Als wäre er soeben durchbohrt worden, so klang es. Nun wollte er nur mehr zum See, um seine geschundenen und glühend heißen Beine zu kühlen. Schrittchen für Schrittchen ging es voran, doch gab die aufgehende Sonne ihm seelische Kraft. Er war fester Dinge, es bis zum See zu schaffen. Allmählich wurden aus seinen Schrittchen, relativ normale Schritte, wenn auch steif.

[träumt | wacht auf | sonnenaufgang | geht zum mondsee | noch bei der mondruine]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Okt 2011 - 17:08

Unbewusst blieb Bella immer in der nähe der braunen Stute und schnaubte ab und an in das Taunasse Gras. Denn irgend wie kitzelte es leicht wenn die Tautropfen an ihren Nüstern herunter rann. Den mütterlichen und liebevollen Blick bemerkte die helle kleine Fohlendame nicht als sie einen Grashüpfer aufgescheucht hatte, war dieser auch weit aus interessanter als das Gras.

Mit aufgestellten Ohren betrachtete sie den kleinen grünen Käfer und machte dann kichernd einen Sprung auf diesen zu. Als dieser schnell Weg Hüpfte und sie ihn aus den Augen verlor wanderte ihr Blick zu Elayne „ oh Mist..hast du ...das kleine grüne Dings gesehen?“ fragte sie ein wenig traurig. „ ich wollte mit ihm spielen und er ist einfach weg gehüpft und weg war er „ brummelte sie leise und trabte an die Seite der braunen Stute. Sachte rieb sie ihren Kopf an dem Brustkorb der Braunen und schloss dabei doch genießend die Augen.

Doch natürlich hielt es bei einem kleinen aufgeweckten Fohlen nicht lange vor. Denn auch ihr entging der Geruch der anderen Pferde nicht. Daher stellte sie schnell die Ohren auf und Blickte in die Richtung aus der der Geruch kommen musste „ Riechst du das auch?Da sind andere Pferde „ stellte sie aufgeregt wiehernd fest und tippelte nun auf der Stelle,von einem Huf auf den anderen. „ Gehen wir da jetzt hin? Oder..bleiben wir hier?“ fragte sie langsam aber immer noch aufgeregt. Wenn dort andere Pferde waren. Vielleicht waren da ja auch welche aus dem Fort aus dem sie kam!Selbst wenn der Geruch ihres Vaters nicht dabei gewesen war. So wusste die kleine dann jedoch das Elayne auch einmal schlafen konnte und nicht auf sie aufpassen musste. Ihr war nicht entgangen das die schöne Stute nicht geschlafen hatte. Also würde es vielleicht dort gehen. Vorausgesetzt sie wollte überhaupt noch bei Bella bleiben und jagte sie nicht fort. Aufmerksam sah sie also Elayne an und stellte die Ohren in ihre Richtung auf,gespannt darauf was sie wohl sagen würde.

[Bei Elayne | in der nähe der Ruine | scheucht einen Grashüpfer | wittert die anderen ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Okt 2011 - 21:29

Hurtig wandte sie ihren Blick zu Bella herüber, lächelte sacht und schüttelte verneinend ihr Haupt. “Tut mir leid Liebes, ich habe ihn nicht gesehen. Aber…“ sie unterbrach als die Kleine wieder ihre Nähe suchte und schnoberte ihr wieder einmal liebevoll durch ihre Flauschmähne. “… meinst du nicht dass der so kleine Käfer etwas angst hat vor deiner Größe? Ich bin mir sicher wir begegnen bei Zeit auch Fohlen mit denen du besser spielen kannst als mit einem Käfer Süße!“ Elayne küsste die Kleine pferdig auf ihre Stirn.
Als klein Bella dann ebenfalls die Witterung anderer Pferde vernommen hatte war der für Elayne so wundervolle Moment mit einem Mal zu Nichte gemacht. So war das eben,…

Sie brauchten gar nicht in die Richtung gehen aus der die Witterung kam. Da kam bereits eines der Pferde in Richtung See und war Grund genug die Nüstern weit zu blähen und möglichst nahe bei der Kleinen zu bleiben. Etwas unruhig pendelte nun der schwarze Schweif der Braunen um ihre Hinterbeine und ihre Ohren waren einzig und allein auf Daredevil gerichtet welcher wohl eher unbewusst in ihre Richtung ging. Der orange rötliche Himmel gab nach und nach mehr preis von der Umgebung und ließ die Braune immer angespannter wirken. Elayne war sonst ein Fels in der Brandung und mit Sicherheit nicht mit irgend einer Art von Angst erfüllt. Jetzt aber hoffte sie darauf Bella würde nicht einfach allem und jedem entgegen rennen. Törichte unbeschwerte Art von Fohlen. Sie selbst war schließlich einmal so gewesen und stupste wohl weislich mahnend Bella einmal am Hals um ihr deutlich zu machen dass sie eben nicht völlig leichtsinnig in die Fremde rannte. Nennen konnte man diese Reaktion wie man mochte. Auch wenn sie nicht Bellas Mutter war, so entwickelte sie in deren Gegenwart eben solche Mutterinstinkte die ihr gar selbst noch suspekt waren. Noch immer war dieses Gedanken- und Gefühlschaos verwirrend,
“Wir bleiben erstmal hier und warten wo der Farbige hin möchte. Ich kenne weder ihn, noch sonst eine Witterung die mir in den Nüstern liegt Liebes.“ Vielleicht würde ja Bella eine ihr bekannte Witterung in die Nase steigen. Der unangenehme Nachgeschmack der Bindung die sie bereits in einer einzigen Nacht aufgebaut hatte machte sich bemerkbar, denn wer wusste schon ob es die erste und letzte Nacht bei der Kleinen gewesen war.

Die braune Stute baute sich nebst der Kleinen auf und brummelte leis als der Hengst mehr oder minder weiter in ihre Richtung kam. Wenn sie ihrem Urteilungsvermögen glauben wollte war er garantiert nur auf dem Weg zum Wasser wie sie selbst es in der Nacht gewesen waren. Auch eine Bedrohung stellte er nicht dar. Er machte alles andere als einen Furcht einflößenden Eindruck. Die Braune entspannte merkbar, blieb aber aufmerksam an Bellas Seite, den Blick zwischenzeitlich aber auch hin und wieder in die Richtung gewandt aus der der farbige Hengst kam.

[steht "ihrer" Kleinen bei | gedanken- und gefühlsverwirrt | beobachtet näherkommenden Daredevil]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Okt 2011 - 22:22

Leise hatte Bella kichern müssen als Elayne ihr wieder einmal durch ihre kleine Möchtegern Mähen plauschte. Es war ein witziges Gefühl wenn die größere das tat – aber dennoch gefiel Bella das irgend wie sehr. Ein wenig erstaunt blickte sie die schöne Stute an als sie ihr auf einmal die Stirn küsste. Mit großen Augen sah sie zu ihr eine weile empor, während sie versuchte das Gefühl zu ergründen was sich in ihrem Magen zu regen schien. Es war etwas vollkommen merkwürdiges..glich dem Gefühl,was sie immer bei ihrem Vater empfunden hatte..nur das sie es diesmal bei Elayne hatte.

Leicht zuckten ihre Ohren als sie dann zu dem Pferd sah das sich ihnen näherte. Natürlich war Bella aufgeregt und spürte die Anspannung die Elayne gepackt hatte kaum. Nein Sie tippelte wieder von einen Huf auf den anderen. Bis die Stute sie jedoch anstieß um sie zu ermahnen. Kurz hatte Bella den Blick von dem Fremden Hengst abgewandt und sah dann zu Elayne empor. Nickte dann gehorsam und machte ein paar Schritte zurück. So dass sie fast schon leicht hinter der braunen stand und blieb ruhig stehen. Wie zum Appell stand sie da und schielte nur ein wenig hinter der braunen hervor und damit dem Fremden Pferd entgegen. Vollkommen untypisch für ein Fohlen – doch Bella war in dem Punkte ein wenig anders als manche Fohlen.
Auch wenn ihr Möchtegern Schweif dabei unruhig hin und her schnellte. So merkte man dem Rest der kleinen Fohlenstute kaum an das sie aufgeregt und nervös zu gleich war wegen des fremden der zum See ging. Ob sie zu ihm durfte wenn Elayne fest gestellt hatte das er nicht Feindlich gesonnen war? Sie hoffte es. Selten war sie an Hengste heran gekommen und konnte sie auf Herz und Nieren betrachten. Schließlich war sie sonst immer eingezäunt gewesen.

[Bei Elayne | versteckt sich hinter ihr | schaut Daredevil entgegen, bleibt aber äußerlich ruhig]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 10 Okt 2011 - 11:14

Mit einem sanften lächeln betrachtete Lealia wie die Sonne aufging und die ersten Sonnenstrahlen aus der Wolkendecke brachen. Die Wolken und der Horizont wurden in ein wunderschönes Schauspiel von Orange und Rot gefärbt und für einen Moment konnte sie alles vergessen. Selbst die finsteren Blicke von Spring Love die sie bekam. Erst als sie sah wie Daredevil sich erhob und hinunter zum See ging sah ihm kurz hinter her.
Ein wenig unsicher bewegten sich ihre Ohren hin und her, denn sie fragte sich ob sie ihn begleiten sollte und vor allem wollte. Nach dem er sie das letzte mal hatte stehen lassen war sie sich dabei nicht mehr sicher. Doch ihr wurde die Entscheidung abgenommen als die weiße Stute sie ansprach.wegen ihres Forschertonfalles sah sie die weiße einen Augenblick lang ruhig an bevor sie sich dann vorstellte „ ich bin Lealia...und wer bist du?“ fragte sie ruhig. Das sie es ein wenig unhöflich fand wenn man den nach dem Namen eines anderen fragte ohne sich zu erst vor zu stellen musste sie wahrscheinlich nicht sagen. Das sagte ihre Körpersprache genug aus. Ihr Schweif der ein wenig empört hin und her schlug und die leicht empört angelegten Ohren.

Trotzdem sah sie aus dem Augenwinkel Daredevil hinter her und auch zu Wenzel der noch an seinem Platz ruhte. Irgend wie war das Gefühl merkwürdig das sie hatte. Fast so als würde sie zwischen zwei Stühlen stehen. Denn inzwischen war ihr auch Wenzel auf seine mürrische Art und weise irgend wie Sympathisch geworden. Vor allem wie er sie und die anderen immer unbewusst beschützen wollte. Das hatte schon etwas amüsantes. Aber Daredevil war ihr eben so Sympathisch und er hatte einen ganz anderen Charakter als Wenzel. Warum dachte sie überhaupt über so etwas nach? Das war ja vollkommen merkwürdig. Leicht schüttelte sie ob der Gedanken ihren Kopf und Blickte wieder vollkommen zu der Fremden weißen Stute.

[Beobachtet den Sonnen aufgang | spricht mit Spring | Denkt nach ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 10 Okt 2011 - 13:14

Eher widerwillig rappelte Wenzel sich auf,zwar hatte er recht tief geschlafen jedoch hatte er seltsame Träume gehabt. Eigentlich hatte er bis jetzt immer vom Kugelhagel und von Gerald geträumt,doch dieses mal war es anders gewesen.
Einige andere Pferde und er waren unterwegs gewesen,wohin konnte er in seinem Traum nicht entziffern. Jedoch war dem Apfelschimmel das schon recht wirr vorgekommen. Er schüttelte kurz seinen Mähne,seine Lippen schmatzen kurz. Er musste sich erst sammeln.
Mit einem gekonnten Ruck stand er wieder auf den Hufen. Sein Blick sondierte alles,er sah Lealia wie sie sich mit der fremden,weißen Stute unterhielt. Daredevil war weg,er konnte ihn weder riechen noch hören. Er musste nach Draußen gegangen sein,auch einige der anderen fehlten bereits. Hatte er so lange geschlafen?

Dem Gespräch von Lealia und der andern Stute schenkte er nicht weiter Beachtung. Er ging recht langsam an ihnen vorbei nach Draußen.Seine Nüstern saugten die frische, morgendliche Luft auf und er fühlte sich nun schon ein wenig fitter als vorhin.Sogar die Sonne schien ihm angenehm auf den Pelz,als wollte sie ihn wärmen und einen schönen Morgen wünschen.
Wenzel kniff etwas die Auge zu als er zu weit nach oben sah,ein kleines Grinsen hing auf seinen Lippen. Gerald hatte oft gesagt das Tage oft schön Anfingen und sich dann als die wahre Hölle offenbart hatten. Ob dieser Tag auch so werden würde?
Wenn er nicht weiterging würde er es wohl nicht herausfinden können. Er setzte einen Huf vor den anderen und erblickte schon bald Daredevil der anscheinend auf dem Weg zum See war.
Eigentlich hatte der graue Hengst auch Durst,doch missbilligte ihm der Gedanke alleine mit dem Schecken dort unten am Wasser zu sein. Ganz konnte er es sich nicht erklären doch fühlte er sich in Gegenwart Daredevils immer so angespannt. Vllt weil er erkannt hatte das beide zu verschieden waren. Streit lag ihm fern,zumal der Overo nicht gerade gute Karten gegen ihn hatte in seinem jetzigen Zustand.

Am liebsten hätte er Lealia gefragt ob sie mitkommen könnte,jedoch hätte er sich damit irgendwie so schwach gezeigt. Und genau das wollte er vor Lealia nicht sein. Mochte er sie etwa zu sehr? Immerhin schien sie mit Daredevil schon einige freundschaftliche Bande geknüpft zu haben. Zwar war ihm daran nie wirklich etwas gelegen doch schien es ihn im Moment sehr zu beschäftigen.
Er trottete weiter hinunter und sagte sich einfach das er ja nicht mit dem Schecken reden musste wenn er nicht wollte. Mit lockerem Gang und leicht schwingendem Schweif lief er so hinunter.
Der Tag hatte wirklich schön Angefangen,vllt ist ab heute ja alles anders? Vllt tauchen alte Kameraden aus seinen Stallungen auf,er könnte sich ihnen anschließen und von hier abhauen. Diese Art von Träumerei schien zwar nicht so unrealistisch,jedoch in seiner Situation alles andere als zutreffend. Die nächsten Forts waren zwar nicht weit weg,jedoch waren sie teilweise schon gefallen als er und Gerald noch zusammen gewesen waren.

[wacht auf|geht nach draußen|will wie devil zum See ]



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sexywenzel
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 10 Okt 2011 - 16:49

Spring merkte ihren fehler als Lealia mit dem Schanz zuckte,"Tut mir leid.Ich vergass mich vorzustellen.Ich bin Spring Love..."Ihr viel auf das die Stute nicht ganz anwesend war ihr Blick ging zwischen einem schlafenden Hengst und dem Pferd am See hin und her das merkwürdig steif ging und sich erst entspannte als es mit allen vieren im Wasser stand."Wer ist der Apfelschimmel und das Pferd dahinten am See?" fragte Spring freundlich.Sie hatte schon immer Respekt vor anderen Pferden gehabt und versuchte somit nichts falsch zu machen.Jedoch war sie sich bei Lealia nicht sicher,deshalb hielt sie einen angemessenen abstand.Aus dem Augemnwinkel merkte sie wie der Apfelschimmel aufstand und ebenfalls ohne eine Notiz von ihnen zu nehmen,ebenfalls zum See trottete.Spring sah das Damian und Ferrox noch schliefen.Sie sahen so friedlich aus und Ferrox machte ab und zu leise wohlige Geräusche und quiekte einmal.'Fohlenträume...Ich kann mich noch erinnern als ich noch so klein war.' dachte sie, als plötzlich eine schmerzhafte erinnerung an ihre Mutter hochkam, die sie traurig stimmte.Mit schmerzvoller Miene wandte sie ihren Blick ab und starrte zum See.Doch bald verdrängte sie den gedanken und sie fragte sich wann Damian endlich aufwachte.Sie hatte den hengst gerne um sich obwohl sie seinen Beschützerinstinkt manchmal übertrieben fand,was ihr irentwo aber auch gefiel.

[Redet mit Lealia|Sieht Wenzel und Daredevil|denkt über ihre Mutter & Damian nach]


Zuletzt von Spring Love am Mo 10 Okt 2011 - 16:57 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kapitel 1 |Die erste Begegnung|
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