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 Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡

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Daredevil
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BeitragThema: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 30 Sep 2012 - 15:06

Wie im Wahn scheuchte Daredevil die Pferde hinaus, er wusste, das wäre die einzige Möglichkeit zu überleben. Ob er sich damit nun beliebt machte oder nicht, das war ihm in dem Moment egal. Der Fremde wirkte einerseits bedrohlich, andererseits... irgendwoher kannte der Schecke den Fremden. Er atmete tief ein und erkannte den Geruch klar, es handelte sich um Jordan, den jungen Mann von damals, der der ihm zur Flucht verhalf.

Doch für Sentimentalität war nun keine Zeit, Daredevil musste fliehen, zusammen mit den anderen, aber war er froh, nicht mehr diese Ungewissheit ertragen zu müssen, denn Jordan lebte, das war im Moment das was Daredevil am meisten beflügelte. Er lief direkt zu Drag und Duchess, Lealia und Wenzel sah er nirgends mehr, auch fand er Isabella nicht mehr, oder gar die anderen Fremden, mit diesem anderem Scheckhengst... mit diesem eben hätte er sich gerne einmal unterhalten, er war ihm selbst sehr ähnlich.

Doch im gestrecktem Galopp darüber nachzudenken war zeitverschwendung, er preschte, so gut als möglich vorne weg, holte schnell die beiden Stuten ein. ,,Los, lauft schneller, wir müssen unbedingt weg hier!", wiederholte sich der Overohengst, galoppierte an die Spitze und führte die kleine Herde, bestehend aus drei Pferden weg von Lunar Ruinas, quer durch Islandica Somnias direkt nach Bulletproof. Dort war die Wurzel allen Übels.

,,Drag.... Duchess... Ich will euch da nicht mit hineinziehen, ihr könnt auch gehen wenn ihr wollt... aber wir müssen Hawk-Eye stürzen... sonst leben wir stets in Angst und Furcht...", bedacht sah er zu den beiden Stuten. Er wollte niemanden seinen Krieg führen lassen, obwohl... jeden ging dieser Krieg an, doch sich Hals über Kopf ins Gebiet des Feindes zu werfen, das war nunmal die Art Daredevils, er war eher ein Hengst der Taten, als der Worte, auch wenn er manchmal etwas verträumt wirkte.

[führt die freedom fighters nach bulletproof]

Duchess und Drag können jetzt, wenn sie wollen einen ausführlichen Post schreiben, begonnen mit der Flucht, ich habe das ziemlich übernommen, aber eben nur, damit wir weiterkommen, sorry^^'

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Zuletzt von Daredevil am So 20 Jan 2013 - 20:34 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Quinn Oak

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Fr 5 Okt 2012 - 14:11

[Ach, was muss, das muss, Devil :D So schlimm ist es ja auch nicht]

    Ein Herzschlag. Mehr benötigte es selten, um genügend Adrenalin aufzubauen, um genügend Kampfeswillen zu beflügeln, den Mut hervorzuholen und durch ihn sein eigenes Leben zu retten. Und das Leben der Liebsten. Instinktiv flog der dunkle Blick der dunklen Kaltblutstute auf die einzige Konstante in ihrem Leben, drückte ihr drängend die Nüstern in die Seiten und verspürte nicht zum ersten Mal die tief wurzelnde Angst, zurückzubleiben. Allein und ohne Freundin.

    Dann durchbrach die harte Realität die wirren Gedanken der Stute, die mühsam darum kämpfte, rationale Ruhe zu erhalten, wo kein planloses Handeln erforderlich war. Ein Pferd, gesattelt und vom Duft des Krieges vollkommen zerstört, kam auf sie zugejagt, einen der Menschen auf seinem Rücken. Instinktiv wich die große Dunkle zurück, die Ohren flach an den Kopf gepresst und zum Äußersten bereit, als das Pferd scharf abbremste, nur für kurz, und sein Reiter ihnen die Flucht ermöglichte. Erstaunen, doch auch misstrauische Nachdenklichkeit standen in Duchess Augen, ehe sie herumfuhr und einen letzten, ernsten Blick auf Drag warf. Ihnen war diese Situation keineswegs unbekannt.

    Das Adrenalin, welches durch ihre Adern peitschte und sie zu ungewohnten Geschwindigkeiten trieb, war ihr im Geschmack ebenso vertraut, wie die maßlose Erschöpfung, die einkehrte, sobald ein wenig Ruhe gefunden wurde. Doch bisher trommelte ihr Herz ebenso wild wie auch ihre harten Hufe auf den Boden, stets an der Seite ihrer Freundin. Hauptsache fort von dem Grauen, welches sie hatten erdulden müssen, ohne, dass man ihnen die Wahl dafür gab frei zu entscheiden. Ihr geliebter Bauer, ein guter und arbeitsamer Mann fand darüber den Tod.
    Im gestreckten Galopp, doch langsam genug, um weitere Kraftreserven für spätere Fluchten zurückzuhalten, sprengte die dunkle Stute über den Boden, Schweif und Mähne wehten einer unheilvollen, schwarzen Fahne gleich hinter ihr her, griffen gierig in den kreischenden Wind, der an ihr vorbei flog. Dann erreichten sie die Worte einer nur halb vertrauten Stimme und stirnrunzelnd blickte die Dunkle auf den Overohengst, welcher sie nun führte. Es behagte der Stute nicht allzu sehr, die Führung ihrer kleinen Zweiergruppe abgeben zu müssen, denn es bedeutete, Vertrauen haben zu müssen, welches sie bisher nur zu Drag haben musste - und bedingungslos hatte. Doch Duchess übersprang mehr als nur eine lästige Kuhle im Erdreich, die nur darauf aus zu sein schien, sie zu Fall zu bringen. Im Galopp drehte die Schwarze den Kopf zurück. Wurden sie verfolgt? Hatten die restlichen Pferde es ebenfalls geschafft zu entkommen oder waren einige wenige Todesmutige, die sich den bellenden Gewehren der Männer in den Weg stellten? Die Dunkle hoffte es nicht.

    Schließlich verlangsamten sie ihr Tempo, Duchess spürte allmählich ihren Herzschlag, der sich normalisierte und spielte unruhig mit den Ohren, hielt den Kopf hoch empor gehoben und die Nüstern gebläht. Ihr Körper reagierte mit Alarmbreitschaft und ganz gleich, wie weit fort sie waren, dieser Ort hier würde stets das eiternde Herz der schwarzen Wunde sein: Bulletproof. Dennoch ... auf die Worte von Daredevil hin blickte die schlanke Kaltblutstute ihre ewige Gefährtin stumm an, schnaubte einmal leise und wandte sich an den Gescheckten.

    » Wir sind Teil dieses Krieges. «

    Damit stand für sie ihre Entscheidung fest, auch, wenn sie wohl schon von vornherein feststand. Der Krieg hatte sie sich einverleibt, kaum, dass sie den heimatlichen Hof verlassen hatten, um Kanonen zu ziehen. Sie waren alle Teil dieses Krieges - und würden entweder als Teil davon sterben oder triumphieren. Eine andere Möglichkeit gab es nicht.
    Leise schnaubend und mit ernster Miene trat Duchess etwas dichter an den gescheckten Hengst heran, um ihm zu zeigen, dass sie zu ihm stehen würde. Nachdenklich, aber auch fragend blickte sie auf Drag zurück.
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Adele

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 11 Okt 2012 - 10:06

Adele, welche sich kurz zuvor noch um Midnight gekümmert hatte, dessen Verletzung ziemlich verheerend wirkte und stark schmerzen musste, hatte sich zusammen mit ihm zu Ruh' gebettet. Zwar stand sie stets unter Strom, wachte wie sie es gelernt hatte, auch wenn die Müdigkeit sie kaum mehr die Augen offenhalten lies, kämpfte tapfer dagegen an. Die Apfelschimmelin konnte sich schon nicht mehr daran erinnern, wann sie das letzte Mal schlief, richtig schlief, dösen galt da nicht... auch wenn es nur zehn Minuten des Tiefschlafs waren, das würde ihr genügen, doch tief in ihrem militarischem Inneren hatte sie Angst einzuschlafen und dann angegriffen zu werden, nur bei ihrem Bruder, Wenzel, fühlte sie sich so sicher und geborgen, dass sie sich schlafen traute, oder in der Box des Gestüts aus dem sie ursprünglich kam, oder überhaupt in der Obhut der Menschen. Zwar hatte sie es bei den Menschen nicht leicht, aber sie wurde noch nie von ihnen enttäuscht.

Doch im hier und jetzt, der tosende Lärm und die Fackeln rissen Adele aus ihrem Halbschlaf, plötzlich war sie hellwach, keine Spur der Müdigkeit mehr, das Adrenalin schoss durch den Körper der jungen Stute, sie spannte sich an. ,,Midnight...", sagte sie betont und fuhr fort:,, Wir müssen sofort weg hier!" Drängte sie, tänzelte auf und ab, als dann noch ein Reiter wild rufend auf sie zugaloppiert kam, ergriff Adele die Flucht, behielt aber Midnight stets im Auge, um im Notfall zu helfen.

Als die Gefahr gebannt war und ein neuer Tag anbrach, hätte sich Adele am liebsten selbst ausgepeitscht. ,,Du verdammter Fluchttierinstink! Ich hätte NICHT fliehen dürfen!", schimpfte die Apfelschimmelstute sich selbst und knirschte wütend mit den Zähnen. Sie wandte sich dem Rappen zu, Midnight, und entschuldigte sich aufrichtig bei ihm:,, Midnight... ich... ich... es... ich kann nicht sagen wie leid es mir tut... er... dieser Reiter... er hätte dich töten können... und ich- ich bin einfach weggelaufen... ich habe Schande über alle Soldaten gebracht... ich bin es nicht wert einer zu sein." Und kaum zu glauben, der Soldatin trieb es Tränen in die Augen, aus Enttäuschung über sich selber...

[bei midnight | wird von dem reiter verscheucht | flieht mit midnight]

Sry, dass ich dich da so mitgeschleift habe, das tu ich nur ungern D:

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 11 Okt 2012 - 17:39

Wenzel war recht verwirrt gewesen ,immerhin wusste er nicht mehr wo er hätte schlafen sollen? Seitlich seiner Ruhestätte hatten sich Isabella sowie auch Lealia nieder gelassen,verdattert legte er die Ohren an.
Er schloss kurz die Augen und schließlich musste er lächeln,er hätte wissen müssen das Isabella sich nicht so leicht vertreiben lassen würde. Er zog es also vor und blieb auf Lealias Bitte hin in ihrer Nähe. Er blieb jedoch vor den beiden stehen,sah sich noch einmal kurz um und schloss dann gemächlich seine Augen.

Erst jetzt merkte der Apfelschimmel wie müde er eigentlich war,an diesem Tag war viel passiert. Wieder erschien ihm Lealia vor seinem inneren Auge. Er träumte wohl,jedenfalls schien es ihm so als würde er sich auf sie zu bewegen. Jedoch lief die schöne,braun gefärbte Stute plötzlich angst erfüllt davon. In seinem Traum hielt er an,erst jetzt bemerkte er das er nicht alleine war. Er hatte Sattel und Zaum-zeug um,als er seinen Blick senkte sah er Blut an seinen Hufen und der Geruch von Schießpulver und erbrochenem schien ihm so real das es dem Trakhener so vor kam als würde ihm schwindlig werden.

Seinen Reiter konnte er nicht sehen,er sprach nicht weder konnte Wenzel sich im Traum umdrehen. Er spürte ihn nicht einmal,wusste jedoch das er da war. Er wurde angetrieben,immer schneller,schließlich flog er in einem rasanten Galopp über tote Soldaten und alte Barrikaden. Sogar stählerne Panzerkreuze ragten vor ihm auf,er übersprang sie gekonnt mit einem Satz als wären sie nur Spielzeug.
Dann fielen Schüsse,erst einer dann zwei. Der Hengst merkte das sein Rücken leichter wurde,das Metall aus seinem Maul verschwand und fast so als würde er es vermissen suchte er es,tastete mit der Zunge danach. Ein dritter Schuss,diesmal so laut das er die Augen auf riss. Menschen fuchtelten und schrien vor ihm herum.

Wenzel wusste nicht was los ist jedoch war ihm klar das er Lealia und Isabella beschützten musste,komme es was wolle. Er stieg,nahm sich nicht einmal die Zeit nach zu sehen wer die Angreifer waren,zu tief saß die Angst das den beiden Stuten hinter ihm etwas hätte zustoßen können. Er stieg,schlug mit seinen Vorderläufen nach den fremden Männern. Einer hatte eine alte Flinte in der Hand,da Wenzel geschlafen hatte war es ihm ein Rätsel wie er aus dieser Entfernung nicht getroffen hatte?
Es sei denn...sie wollten die Pferde nicht töten,es schien ihm eher als wollten sie alle warnen,sie aufscheuchen. Der Apfelschimmel erkannte zwar den Sinn dahinter nicht jedoch wollte er nicht weiter warten.

Er stieg erneut hoch und schenkte den Angreifen einen der wohl boshaftesten Laute die er auf Lager hatte und drängte sie damit erfolgreich zurück. Als er sah das sich eine Lücke auftat und sie hindurch konnten trieb er Lealia sowie auch Isabella an ihm zu folgen und lief Hals über Kopf los und rammte sogar einen der fremden Angreifer.

Draußen angekommen sah er noch mehr Männer,sie schienen aufgeregt und ebenfalls bereits zu fliehen. Wenzel hatte den Sinn hinter alledem noch immer nicht gefunden jedoch wusste er das sie hier nicht mehr sicher waren. Menschen verlassen Gebäude die sie einmal finden nur ungern,vor allem in Kriegszeiten wäre das hier ein ideales Versteck. Daredevil musste die Ruine wohl oder übel aufgeben.
Als sie sich schon recht weit entfernt hatten und an einen Waldrand kamen stoppte Wenzel. Er schwitzte,und rang kurz nach Luft,seine Nüstern hielt er prüfend in die Höhe. Sie hatten die Angreife falls sie hinter ihnen her waren wohl abgeschüttelt.

Fragend und noch immer recht aufgebracht sah er zu Lealia und Isabella um zu sehen ob es ihnen gut ging.
"Wir können hier nicht bleiben...." keucht er schließlich, "Viel zu gefährlich,wenn ich mich nicht täusche waren das Rebellen. Wo die sind ist die nächste Schlacht auch nicht weit..." man hörte die Abscheu zu diesen Leute aus seinen Worten heraus. Rebellen waren es damals die Gerald aus seinem Leben gerissen hatten,jetzt zerstörten wie erneut diese kleine Welt die er sich bereits aufgebaut hatte.

Als er gesprochen hatte schluckte er kurz hinunter,was jetzt? Er kannte diese Gegend nicht,wenn er sich nicht irrte standen sie vor dem Wald in dem er einst Isabella gerettet hatte. Konnten sie um diese Tageszeit überhaupt weiter reisen? Sie mussten wohl,hier vor der weite gab der hell gefärbte Hengst ein viel zu gutes Ziel ab. Das war wohl das erste mal das Wenzel zugab das er die Gruppe aufhalten könnte.
Er schritt langsam in den Wald hinein,prüfte immer wieder die Luft und sah fast schon überängstlich wirkend immer wieder nach hinten. Noch einmal würde ihm so etwas nicht passieren,er wollte Herr seines Schicksals sein und nicht irgend so ein Bandit der meint er müsse die Welt aus ihren Fugen reißen.



[flieht aus der ruine|zerrt bella und lealia mit sich|begibt sich in den wald -> weiter führend nach Dark Desert]

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Kojak

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 11 Okt 2012 - 20:41

Kojak konnte einfach nicht in den Schlaf finden, so dass er die ganze Zeit dösend neben Revenge stand. Bei jedem kleinsten Geräusch horchte der DUnkelbraune auf, er war es einfach nicht gewohnt ohne den Schutz der Menschen zu schlafen...
Gerade rupfte er die spärlichen Büscheln Gras heraus, als er Stimmen hörte.
Ja, es waren richtige Stimmen, von Menschen! Erfreut, dass sie ihn endlich gefunden hatten, schnaubte er und lief ihnen ein Stück entgegen. Nicht, dass sie ihn nicht fanden.
Bald konnte er die ersten schon sehen, sie hatten Waffen dabei und andere Pferde und es waren sehr viele.
Einen Moment lang dachte KOjak, er könne Isko sehen, den fuchsfarbenen Junghengst, mit dem er sich vor längerer Zeit angefreundet hatte. Doch dann fiel ihm wieder ein, dass der Hengst ja gar nicht mehr leben konnte. Kojak war dabei gewesen, als die Bombe neben ihm... Und er hatte nichts machen können.
WIe erstarrt stand der alte Wallach nun und versuchte den Schmerz über Iskos Tod zu verdrängen. Vile zu oft hatte er schon Freunde verloren, sowohl Menschen als auch Pferde. Mit der Zeit hatte Kojak gelernt die Trauer auszublenden. SIe war einer Gleichgültigkeit gewichen.
Einen Moment lang überlegte er, ob er die Falbstute, die hinter ihm lag und schlief vielleicht wecken sollte. Doch dann entschied er sich dagegen. SIe war nicht für den Krieg gemacht, sie wollte nicht kämpfen. Sie wäre nur ihm zur Liebe mitgekommen. Das wollte der Wallach nicht. Also setzte er seinen Weg alleine fort.
Auch die Menschen schienen die Herde entdeckt zu haben, sie blieben erst stehen, dann verstreuten sie sich in mehrere Richtungen.
Kojak sah zwar keinen Sinn darin, aber im Grunde war es ihm egal. Also lief er weiter auf die Menschen zu, einem neuen Lebensabschnitt entgegen, als er plötzlich einen Schuss hörte.

Was war das!? Wasrum machen sie sowas? Ich will ihnen doch helfen.


Auch die anderen Pferde hatten den Schuss gehört. Sie waren aufgeschreckt, viele flohen. Doch sie kamen nicht weit. UNd nun begriff der DUnkelbraune auch, warum die Menschen sich verteilt hatten. Sie wollten die Pferde umzingeln!
Ohne weiter darüber nachzudenken, drehte KOjak sich um und galoppierte im vollen Tempo zu Revenege zurück. Unsanft stieß er sein Maul in ihre Seite, schrie sie an, sie solle aufstehen. Dann erst sah er sich nach den anderen Pferden um, einige hatten es geschafft zu fliehen, andere waren noch umzingelt, wie er auch.
Dann sah er plötzlich einen Schimmel, der mit zwei STuten durch die Mauer aus ANgreifern durchbrach und in Richtung Wald verschwand.
Lange Zeit zum Nachdenken würde ihm nicht bleiben, deshalb drehte er sich zu Revenege um und rief: Schnell, hier entlang!
Dann sprintete er hinter den drei Pferden her. Im Augenwinkel konnte er noch ein letztes Mal das Pferd sehen, was Isko so ähnlich war. Es hatte den selben feurigen Ausdruck, doch er konnte es nicht sein. Kurz darauf versperrte ein langbeiniger Rappe ihm die SIcht, so dass Kojak nichts anderes übrig blieb, als wieter geradeaus zu laufen.
Und tatsächlich, der alte Wallach schaffte es zwischen den Pferden hindurchzuschlüpfen, geriet dabei allerdings kurz ins Straucheln, sodass er unsanft gegen die Schulter eines fremden Pferdes stieß.
Nachdem er sich wieder aufgerappelt hatte, steuerte er auf den Wald zu. Das laufen fiel ihm allerdings schwer, da die linke Vorderhand ziemlich schmerzte. Mit angelegten OHren schloss er zu den anderen Pferden auf, den Schmerz ignorierend. Dann sah er sich nach Revenge um.


[Freude über die Menschen // Verwirrung // Isko // Flucht]

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Midnight

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 14 Okt 2012 - 8:03

Langsam schloss Midnight seine Augen. Er konnte nur Dösen, er wollte schließlich noch alles Mitbekommen, was um sie herum geschah. Und die Schmerzen auf seiner Brust würden ihm sowieso nicht erlauben richtig zu schlafen. Der Hengst lauschte in den Abend hinein, erst war noch alles ruhig, doch langsam drangen laute Geräusche an seine Ohren. Erst tat er es einfach ab, wollte weiter Dösen, doch als der Rappe dann lautes Huf gedonner und schreie der anderen Pferde hörte riss er seine Augen auf. Er roch das Schießpulver und sah wie einige Pferde durcheinanderliefen.

So schnell es mit seinen Verletzungen ging sprang der Rappe auf, er sah Adele, die neben ihm her tänzelte, sie wollte sofort hier weg, und der Hengst nickte ihr bestätigend zu, sie hatte recht sie sollten so schnell es ging verschwinden. Als dann auch noch ein Reiter immer näher kam, sah er wie Adele die Flucht ergriff, so schnell es ging drehte der Rappe sich um und lief der Soldatin hinter her. Beinahe währe er auch noch mit einem anderen Pferd zusammen gekracht, hätte der Hengst nicht noch gerade so ausweichen können.

So schnell ihn seine Beine tragen konnten Galoppierte Midnight hinter Adele her. Er sah wie aufmerksam sie ihre Umgebung im Blick behielt und er wusste das sie ihm helfen würde, würde er jetzt zurückfallen.

Am nächsten Tag schritt Midnight leicht zitternd und ziemlich erschöpft neben Adele her. Seine Brust schmerzte, doch er wusste das würde sich wieder geben, wenn die Zeit gekommen war. Er zuckte mit den Ohren als die Stute wütend wurde, er konnte es ihr nicht verübeln, sie war eine Stolze Soldatin, da ärgerte man sich über den angeborenen Fluchtinstinkt. Er vernahm ihr Entschuldigung, sah ihre Tränen in den Augen und trat etwas an die Stute heran. Kurz berührte er sie am Hals ehe er ihr in die Augen sah. Du hast das getan was jeder getan hätte und ich weiß das du mir geholfen hättest währe irgendetwas Passiert, also straf dich nicht dafür was deine Instinkte dir gesagt haben!

[bei Adele/ rennt weg/flieht und spricht mit Adele]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 14 Okt 2012 - 9:33

Leicht döste Revenge ein, sie konnte nicht schlafen, bei all den Fremden Pferden um sich herum und erstrecht nicht wenn sie wusste das so einige Hengste an diesem Ort schliefen. Ganz leise schnaube sie auf und spitzte die Ohren. Sie roch Menschen und hörte das Getrappel von Hufen. Die Stute spürte wie Kojak von ihr weg trat und wohl auf die Menschen zu ging. Einige Zeit geschah nichts, doch als dann Plötzlich ein schoss viel, sprang Bloody Revenge auf und sah sich suchend nach Kojak um, sie hatte angst das dem Wallach etwas passiert sein könnte. Als sie sah wie er auf sie zu Galoppiert kam, musste sie ein erleichtertes Seufzen unterdrücken. Er stieß sie an und schrie ihr zu. Revenge Schnaubte wütend über die Menschen und beobachtete die anderen Pferde, wie sie wild durch einander rannten.

Sie sah einen Schimmel mit zwei anderen Pferden die durch die Mauer der Menschen brach, sie dachte wohl das selbe wie Kojak, denn dieser drehte sich zu ihr um und rief ihr zu das sie dort lang laufen sollten. Sie nickte dem Wallach zu und rannte hinter ihm her. Sie sah wie er gegen die anderen Pferde prallte, aber durch die Mauer der Menschen hindurch kam.

Schneller, immer schneller Galoppierte Revenge voran, schloss zu dem alten Wallach auf und beobachtete ihn sorgevoll. Er schien zu Humpeln, weshalb sie dich an ihn heran schritt und ihn, so gut sie konnte, im Galopp stützte. Immer weiter holten sie zu den Fremden auf, bis sie dicht hinter ihnen waren. Revenge hoffte einfach nur, das dass alles ein gutes Ende nehmen würde.

[hört die Menschen / Springt auf/ Flieht mit Kojak/ Schkießt zu Wenzel, Bella und Lealia auf]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 25 Okt 2012 - 15:19

Verärgert, über sich selbst, schnaubte Adele durch ihre Nüstern.
Untypisch für die starke Stute, starrte sie zu Boden, nahezu verlegen wirkte sie, so... so angreifbar. Wäre ihr Bruder bei ihr, da würde er sie wieder zurechtrücken, das brauchte sie einfach. Noch war sie einfach ein nicht fertig ausgebildetes Soldatenpferd. Zwar wusste sie schon eine Menge, dennoch, sie war zur Hälfte noch ein Kind, mit ihren zarten fünf Jahren. Doch schüttelte sie ihren Kopf, ihre lange, lockige Mähne bewegte sich anmutig mit, es wirkte, als würde sie sich den Kopf freimachen wollen. Alle trübenden Gedanken hinauswerfen wollen... doch dann hielt sie inne. Andere Pferde..., hallte es in ihrem Geiste.

M-midnight... Riechst du das? Hier sind ihrendwo in der Nähe andere Pferde... aber...", es stockte ihr der Atem. Sie befand sich nahe des Ausgangpunktes ihrer Reise. Wild schimpfend und um sich schlagend reagierte sie, als sie das nun endlich realisierte. Es schien ihr alles umsonst zu sein. Sie stampfte auf und buckelte wild, als sie sich halbwegs beruhigt hatte wandte sie sich dem Rappen wieder zu. ,,Hier befinden sich nicht nur Soldaten mit ihren Pferden, sondern riecht es auch nach uns... als ich meine damit, dass es nach diesem reinem Ort riecht. leicht aber doch. Ich würde sagen du gehts diesem Geruch nach, vielleicht können die dir helfen. Ich muss weiter... ich muss unbedingt weiter... Aber wie heißt es? Ein Indianer kennt keinen Schmerz!" Kurz reckte sie ihren Kopf und inhalierte die Luft, welche zum Schneiden dick wirkte, durch das ganze Schwarzpulver, welches hier die Luft verpestete, auch begannen sich dicke Nebelschwaden niederzulassen. Wieder sah sie zu Midnight, leicht betrübt wirkte sie:,, Geh einfach gen Westen... es dürfte nicht weit sein zu den Fremden, sie reichen nach diesem Ort, von dem wir kamen... ich muss... ich muss weiter... ich muss einfach weg... Ich hoffe wir sehen uns wieder." Ohne darauf zu warten was der Rapphengst noch sagen wollte, oder wollen würde, setzte sie sich in Bewegung, drehte auf der Hinterhand um 180° um und preschte los.

-> verlässt Bulletproof kehrt ein bei Dark Desert
[wird wütend | reagiert sich ab | sagt midnight wohin er gehen sollte | verabschiedet sich von ihm]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 25 Okt 2012 - 17:18

Leicht beobachtete Midnight, wie die Soldatin neben ihm sich aufregte. Er sagte nichts dazu, wollte er sie doc nicht noch weiter darauf aufmerksam machen und ihren Stolz verletzen. Doch hatte der Rappe auch ein Merkwürdiges Gefühl, ein Gefühl der Vorahnung, was sich auch schnell bestätigen sollte. Die beiden Pferde müssten sich trennen. Midnight mochte Adele, doch wusste er einfach, das sie ihren eigenen Weg gehen musste.

Er lauschte ihren Worten nickte nur, unfähig auch nur ein Wort zu sprechen. Er schnaubte kurz aus unmut oder Traurigkeit wusste er selbst nicht. Er sah zu wie die Stute sich verabschiedete, hoffte ebenfalls das sie sich eines Tages wieder sehen würden und blickte ihr noch eine weile nach.

Lebwohl und Pass gut auf dich auf, Adele! Er wusste das sie ihn schon lange nicht mehr hören konnte, doch musste er diese Worte nun einfach los werden. Langsam fing der Friesen Hengst an, los zu Traben. Den Galopp schaffte er mit den wunden einfach nicht mehr, doch hoffte der Rappe einfach, schnell jemanden zu finden, denn alleine und mit diesen Wunden, war der Hengst sonst so gut wie tot.

[beobachtete Adele | ahnte den Abschied | sieht ihr nach | Spricht | folgt dem Geruch von Daredevil und den Anderen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 25 Okt 2012 - 18:33

Ein süßlicher Geruch stieg in die sensible Nase des Overohengstes.
Blut..., hallte es in seinen Gedanken. Doch war es überall. es gab hier nichts wonach es nicht nach Blut, Angst und Tod roch. Dieses Gebiet war furchtbar, zum Glück hielten sich er und Duchess eher abseits des Kampfgetümmels auf, zwar waren immer wieder Schreie zu hören, ob es nun überfallene Dörfer waren, oder auch die sich im Training befindenden Soldaten, oder gar nur Reisende, die entweder von den Soldaten oder von Banditen überfallen wurden, wenn sie Glück hatten, durften sie weiterleben.

Entsetzt schüttelte Daredevil den Kopf, obwohl ihm dieser Ort ein Deja vu Erlebnis erleihte. Irgendwie kam ihm dieses Gebiet so bekannt vor, bis es ihm wieder einfiel. Jordan, der junge Mann, der ihm auch in die Freiheit enlassen hatte, eben dieser junge Recke, er war mit dem Schecken oft hier, wie konnte Daredevil das nur vergessen? Dabei hatte es er dennoch zeitweise schön, als er gezwungen war unter Hawk-Eye zu dienen... Wenn Jordan aufgetragen wurde, Daredevil zu trainieren, da machten sie sich manchmal einfach eine schöne Zeit, denn Jordan war der einzige auf dem Gestüt, den der Overohengst nicht herunterbuckelte. So kam es eben auch dazu, dass Jordan ihn trainieren musste, doch anstatt zu trainieren, machten sie relativ nette Ausflüge ins benachbarte Islandic Dreams, um einfach einmal die Seele baumeln zu lassen. Oft waren sie tagelang weg, weswegen Jordan oft zur Strafe gedrillt wurde und Daredevil wieder in der Box verharren musste. Doch war den beiden es das Wert.

Doch riss ihm der Geruch frischen Blutes aus seinem Tagtraum. Irgendetwas in ihm sagte, er müsse in Richtung Osten. Auffordernd sah er zu Duchess. ,, Duchess... ich denke wir sollten dann einmal los... ich habe da so ein Gefühl... ich kann es nicht beschreiben, aber riechst du das auch? Blut... ich meine es ist nicht verwunderlich, wir befinden uns im Krieg und noch dazu mitten im Gebiet diesen Tyranns... aber... irgendwie ist dieser Geruch nicht abschreckend oder verstörend... ich habe das Gefühl, das diese verletzte Kreatur unsere Hilfe braucht...", kurz hielt er inne, sammelte sich, denn immernoch taten ihm die Beine weh, aber bei weitem nicht mehr so arg wie zuvor, er würde sicherlich demnächst wieder vollkommen fit sein, da war er sich sicher. Dann aber fuhr er sachte fort:,, Wir sollten dicht zusammen bleiben... dieser Nebel wird plötzlich immer dichter..." Aber obwohl die Sicht schlechter und schlechter wurde, hatte Daredevil, schon von je her, eine Art eingebauten Kompass, er fand sich immer zurecht, oder schneller als die anderen.

[hat ein deja vu | will mit duchess weitergehen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 25 Okt 2012 - 19:12

LDrago riss die Augen auf, als er das laute Getrappel von Hufen hörte. Der Fuchs sprang förmlich auf die Beine und sah sich neugierig um. Er konnte den Metallischen Geruch von Blut wahrnehmen und auch die Schüsse blieben ihm nicht unbemerkt. Laut wieherte der Hengst auf, das gefiel ich, blut und tot war schon immer etwas gewesen, was ihn förmlich in Extase brachte. Er stieg auf die Hinterhand, wieherte noch einmal auf und Galoppierte los. Auch wenn er das töten liebte, er selbst, wollte nicht getötet werden, weshalb er sich das Schauspiel auf der Lichtung auch nur Kurz ansah. Ehe er sich umdrehte und wieder los lief.

Kurz Prallte der Fuchs mit einem anderen Pferd zusammen, wobei sie beide zu Boden krachten. Doch schnell sprang der Hengst wieder auf, beachtete das andere Pferd nicht weiter und ignorierte die Aufgerissenen Beine einfach.

Wieder rannte er los achtete nicht auf das was um ihn herum geschah und setzte seinen Blick nur nach Vorne. Immer weiter rannte er, sah von weitem Zwei Pferde die sich trennten und schlug dann eine andere Richtung an. Er wollte nur eins, Frei sein. Er wollte nicht von den Menschen gefangen werden und er wollte niemals seine Freiheit aufgeben, eher Starb der Hengst.

[springt auf| prallt mit einem anderen Pferd zusammen | läuft weiter| sieht Midnight und Adele | läuft nach Amazonia (Süd)]

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Zuletzt von LDrago am Sa 1 Dez 2012 - 12:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Sa 27 Okt 2012 - 15:47

    Schweigend hatten sie verharrt, gefangen im Schrecken des Geschehens, obgleich es ihnen nicht fremd sein sollte. Doch es machte den Schrecken umso realer, eben weil ein Jeder von ihnen wusste, welche Gefahren tief im Schlund des Krieges lauern konnten. Mit einer recht energischen Geste schlug die dunkle Kaltblutstute mit dem Kopf, vertrieb diese abgründigen Gedanken und blickte sich sowohl nach Drag, als auch dem Scheckenhengst um. Ihnen war eine Flucht ohne Gleichen gelungen, keiner von ihnen war verletzt und trotz allem hatten sie zahlreiche Pferde zurücklassen müssen, ganz gleich, dass nicht eines von ihnen ähnliche Gesinnungen hatte. Tief in gedanken versunken blickte die Dunkle nun wieder gefasst und ruhig um sich, verließ sich auf ihren klaren Verstand und die scharfe Logik, welche zumeist ihre größte Waffe gewesen war. Wenngleich ... ihr Körper strotzte vor Muskelmasse, welche sie notgedrungen aufgebaut hatte, aufgrund ihrer Rasse und der harten Arbeit. Dass sich dies nun als positive Fügung herausstellen könnte, ließ die Stute wieder ein wenig optimistischer in die Zukunft blicken.

    'Man mag behaupten, was einem beliebt, doch die Kraft eines eisernen Willens sollte nie unterschätzt werden.'

    Als nun der Schecke nun die Stimme erhob, durchbrach soeben der schrille Schrei eines Sterbenden die Ebene und augenblicklich spannte sich Duchess instinktiv wieder an. Dieser Ort mochte vom Krieg betroffen sein wie jeder andere auch, doch war Bulletproof nicht einfach nur ein weiterer Kriegsherd. Es war schlichtweg das Auge des Sturms, der Sturm selbst und die Dunkle wusste um die Gefahr, welche mehr und mehr anstieg, je länger sie hier verweilten. Zudem der Geruch nach Schießpulver, Blut und Schweiß ihr stechend unangenehm in die Nase drang. Angewidert schnaubte sie aus, ehe sie ihre Ohren wachsam spitzte. Vollkommen vereinnahmt von all den Gerüchen und Geschehen, hatte die sonst stets aufmerksame Stute nicht bemerkt, wie sich tatsächlich ein vertrauter, aber nicht gänzlich bekannter Geruch von Blut unter die Menge mischte. Unruhig blickte sie sich um, die Nüstern nun wieder gebläht und sog die Düfte beinahe begierig in sich auf.

    » Ich rieche es ebenfalls. «

    Knapp nickte sie, als Zeichen, dass sie begriffen hatte, was er meinte. Dem Duft fehlte die herbe penetrante Note des Menschenblutes und ebenso hing ihm nicht allzu viel Schießpulver an, somit konnte es kein Kavalleriepferd sein, welches zu Grunde ging. Der Vorschlag des Hengstes jedoch regte wieder Unruhe in Duchess, erinnerte sie sich noch deutlich an die Schrecken der Menschen. Dennoch würde auch sie keinen verletzten Kameraden zurücklassen, um allein zu sterben. Knapp nickte sie, ehe se sich langsam in Bewegung setzte, Augen und Ohren angespannt offen haltend.

    » Doch sollten wir uns beeilen, diesen armen Kropf zu finden. «

    Sie wollte in Bewegung bleiben und ein verletztes Pferd würde nicht allzu schnell für Bewegung sorgen. Mit entschlossener Miene holte sie zu Daredevil auf, schloss dicht zu ihm und blickte immer wieder zurück zu Drag. Ganz gleich, was geschehen würde inmitten dieses Nebels auf einem Schlachtfeld des Krieges, Duchess würde niemanden zurücklassen. Sei es nun Drag, Daredevil - oder ein blutendes Pferd.


[Beunruhigt # Angespannt # Spricht mit Devil & folgt ihm]
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Anthony O'Connor
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Di 6 Nov 2012 - 11:46

Lealia hatte die Nacht über eigentlich sehr ruhig und gut geschlafen. Mit dem markanten aber schönen Geruch von Wenzel in der Nase hatte sie einfach nur gut Schlafen können. Dicht hatte sie sich an den Hengst geschmiegt und schlief solange, bis auf einmal ein Schuss ertönte. Sofort fuhr sie zusammen und sah zu Wenzel. Der Apfelschimmel war sofort aufgesprungen und drängte den Menschen zurück. Die braune Stute überlegte nicht lange und erhob sich eben so schnell. Aus dem Augenwinkel erkannte sie, dass auch Bella aufgesprungen war und sich ein wenig verwirrt umsah. Ruhig trat sie an die kleine Stute heran, um sie ein wenig zu beruhigen. Doch viel Zeit blieb den Beiden nicht. Schon begann Wenzel die beiden zu führen und ohne lange nach zu Fragen folgte sie ihm. Auffordernd hatte sie Isabella in die Flanke gezwickt, damit auch das kleine Fohlen so schnell lief wie es ihm möglich war. Angespannt folgten sie Wenzel und doch schienen sich das Maß der Angst in Grenzen zu halten, da sie dem Apfelschimmel vertrauten. Immer weiter und weiter Galoppierten sie und hörten erst auf als sie den Waldrand erreichten. Schwer schnaubend und einem starken Atem blieb Lealia bei Wenzel stehen. Aufmerksam und wachsam sah sie sich um, hielt ihre Nüstern in die Luft um zu kontrollieren ob die Menschen ihnen folgten. Doch offenbar war ihnen niemand gefolgt. Erst jetzt entspannte sie sich ein wenig und sah sich dann schließlich um. Sie hatte den Geruch von Daredevil in den Nüstern und sah in dessen Richtung. Einen Augenblick sah sie in die Richtung bevor sie dann sachte an Wenzel heran trat und ihren Kopf zärtlich an den seinen schmiegte. Für einen Moment schloss sie einfach ruhig die Augen und genoss es einen Augenblick. Die Ruhe nach diesem abrupten Aufbruch tat wirklich gut.

Doch lange hielt diese Ruhe nicht an. Wenzel äußerte seine Bedenken und Lea lauschte ihm aufmerksam. Ein bestätigendes Brummen drang aus ihrer Kehle „ Gut, dann folge ich dir...“, sagte sie vertrauensvoll. Aus dem Augenwinkel erkannte sie das noch immer hinkende Fohlen, welches sich nun auch an den Apfelschimmel kuschelte. „ Ich bleib auch bei dir „ fügte Isabella hinzu und warf kurz einen eifersüchtigen Blick zu Lealia. Doch die braune Stute überging den Blick geflissentlich und drehte sich in die Richtung der Fremden. Offenbar hatten andere Pferde Wenzels Geruch verfolgt und waren nun zu ihnen gestoßen. Kurz zuckten die Ohren von Lealia, doch auch jetzt war sie noch freundlich. Sie konnte nicht anders – das lag eben in ihrer Natur. Mit einem freundlichen Blick begrüßte sie die anderen, bevor sie und auch Isabella neben Wenzel her gingen. Zwar ließen sie dem Hengst ein wenig den Vortritt, doch leicht nach hinten versetzt folgten beide Stuten ihm. Trotzdem wollte die Wachsamkeit von Lealia nicht nachlassen – stattdessen sah sie sich immer ein wenig nervös um. Immer wieder zuckten ihre Ohren umher, als würde sie darauf achten dass auch keiner der Menschen oder viel mehr der Rebellen ihnen folgte. Denn die braune Stute wollte nicht schon wieder in ein Gefecht geraten. Auch weil sie Angst hatte das Wenzel irgendetwas passieren würde. Als wollte sie kontrollieren das Wenzel noch immer neben ihr ging fuhr sie mit ihren weichen Nüstern während des gehens über seine Flanke. Darauf folgte ein kurzer sanfter Blick zu den Augen des Hengstes, bevor sie sich lieber auf den Weg konzentrierte.


[flieht mit Bella und Wenzel | bleibt wachsam und sucht Wenzels Nähe | geht mit ihm richtung Dark Desert]

ooc.: Entschuldigt, dass er so kurz geraten ist uû
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 23 Dez 2012 - 17:20

Wenzels Atem ging nun ruhiger,sie waren schon einige Zeit unterwegs. Zuerst eilten sie sich noch,dann je dichter der Wald wurde um so langsamer kamen sie voran. Lealia,Isabella so wie einige der anderen und sogar ein paar Fremde schienen ihm gefolgt zu sein. Jedoch scherte ihn das im Moment nicht. Er wollte so schnell wie möglich Sicherheitsabstand gewinnen. Ab und an stieß er gegen Ranken oder Steine,der Wald war tückisch,vor allem da der Trakehner sich nicht traute auf den Wegen und Pfaden der Menschen zu gehen.

Eine Herde ihrer Größe würde viel zu leicht auffallen. Einige würden sowieso wegfallen,ob verletzt,schwach oder zu Jung. Gestorben wird immer und man muss Erfahrung haben damit einem das selbst nicht passiert. Kurz sah der Apfelschimmel zu der kleinen Isabella. Sie schien noch immer recht schwach zu sein,das Marschtempo zerrte an ihren Kräfte. Sie war zu dürr und hatte zu wenig Muskeln um längere Märsche gut weg zustecken.

Eigentlich war es vollkommen gegen Wenzels Art,doch blieb er an einer kleinen Lichtung,tief im Wald stehen. "Wir machen hier halt!"brummte er plötzlich hervor. Jedoch wollte er sich nicht anmerken lassen das er es nur wegen Isabella tat. Für den Hengst fühlte es sich falsch an,er empfand es so als würde er das Leben und die Sicherheit der Kompanie gefährden. Nur wegen einem kleinen Fohlen machte er halt,eigentlich unverantwortlich für einen Anführer. Jedoch war diese Situation hier anders,Wenzel war anders. Der blind-gefügige Soldat von damals war langsam am verblasen,er würde zwar niemals ganz verschwinden,jedoch stellte Wenzel langsam fest wie es sich anfühlte auf der anderen Seite zu stehen. Er war hier nicht nur ausnahmslos mit Gleichgesinnten unterwegs. Fohlen sowie auch Verletzte verließen sich wie es aussah auf ihn.

Die Rolle des Leithengstes gefiel ihm zwar nicht wirklich,doch hätte er die Ahnungslosen nie ohne ein wenig Hilfe und Ratschläge davon ziehen lassen. Die Gefahr war für Typen wie Wenzel damals etwas allgegenwärtiges gewesen,im Moment erschien sie ihm jedoch größer als den je. Lag es an Lealia und Isabella? Das er sich Sorgen machte gab er offen zu,jedoch hatte er sich um Gerald auch immer Sorgen gemacht. Nur war Gerald sein Meister gewesen,beide hatten sie schon viel gesehen,erlebt und aus gehangen. Isabella und Lealia konnten das wohl nicht so offen behaupten wie er.

Ein tiefes einatmen war zu hören,Wenzel durfte sich nicht soviel Sorgen machen,Lealia konnte ihn viel zu gut durchschauen. Er musste vorsichtig sein,immerhin wollte er sie nicht verängstigen.
Nachdem er sich kurz besonnen hatte wandte er sich zu Lealia,zumindest seine Bedenken über die kleine Bella konnte er ihr mitteilen.
"Ich glaube nicht das die Kleine lange durchhalten wird.." schnaubte er ihr leise zu und sah zu dem hell gefärbten Fohlen hinüber. "Sie ist noch zu schwach um mit den Ausgewachsenen lange mit zu halten. Ich hoffe nur hier findet uns niemand,ich für meinen Teil wäre lieber weiter gezogen..." sprach er recht angespannt und sah sich kurz aufmerksam um bis sein Blick wieder bei Lealia hängen blieb.

[führt die gruppe tief in den wald|macht eine pause|spricht mit lea über bella]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mo 28 Jan 2013 - 19:24

So und ich vergessliche Nullpe poste auch mal xD Wird aber nicht viel werden Dx

Als sich Duchess dem Schecken anschloss, fühlte er... er fühlte Rückhalt, als ob sie ihm den Rücken stärken würde mit ihrer bloßen Anwesenheit, doch Drag fiel aus welchem Grund auch immer, weiter zurück bis sie gänzlich verschwand. Ob sie aufholen würde, oder gar für immer verschwand, das wusste Daredevil nicht, doch er konnte auch schlecht erneut Hals über Kopf davonstürmen um sie zurückzuholen, er richtete seine Aufmerksamkeit dem verletzten Pferd, welches unmittelbar in der Nähe sein musste. Dicht bei Duchess hielt sich der Overohengst auf, aber immer ein Stückchen weiter vorne, damit er die Lage abchecken konnte, obwohl... bei diesem Nebel sah man nichteinmal 10cm weit...

,,Drag ist weg...", murmelte er plötzlich. Es schien ihm dennoch leid zu tun. Nach einem zögerlichem Marsch endlich stand Daredevil plötzlich vor einer schwarzen Gestalt, wieder dieser süßliche Geruch des Blutes. Es musste sich um den Verletzten Artgenossen handeln. Geistesgegenwärtig fragte Daredevil:,, Bist du in Ordnung?" Dann rügte sich der Schecke in Gedanken für diese dumme Frage.

[drag verschwindet | dd findet midnight]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Di 29 Jan 2013 - 18:01

Mitten im Nichts fand sich Fleur vor. Hals über Kopf floh sie, dabei ihren Rassmus nie aus den Augen lassend. Auch wenn er ein Trampeltier war, ohne irgendwie einen Funken freundlichkeit in seinen Augen, die Palominostute wusste einfach, dass hinter dieser rauen Schale irgendwo ein weicher Kern sein musste.

Wo sich die beiden nun befanden, der Nebel schien alles zu verschlingen, Fleur suchte allmählich wieder die Nähe von Rasmus, blieb stets an seiner rechten Seite, beinahe synchron schritt sie mit ihm. Die liebliche Stute hatte einfach keine Ahnung wo sie hier hingeraten waren, verließ sich aber vollkommens auf den Rappen. Er würde schon wissen was zutun war, was Fleur getan hätte wenn sie alleine gewesen wäre? Vermutlich irgendwo Schutz gesucht, bis sich der Nebel legen würde...

[irgendwo mit rasmus]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Di 29 Jan 2013 - 18:20

Feurige Stuten waren Red am Liebsten, er war hin und her gerissen zwischen den beiden Schönheiten.
Noch ehe er ihr antworten konnte, setzte sie ihren Weg fort. Immer wieder wandte sich der Araberhengst Ohne Feder zu, dann wieder zu der anderen Stute. Aber die Fuchsstute war anscheindend in Gedanken, darum wollte er sie jetzt auch nicht belästigen, zumal er nun wem anderem nerven konnte. Doch setzte er einen Sprint an, eilte zu Ohne Feder und meinte:,, Na los meine Hübsche. Wir MÜSSEN ihr nach! Das wird sicher spannend! Los, los, los!" Er drängte und meinte auch sie müsste der hellen Stute nachstellen. Dass er dabei in ein Fettnäpfchen trat, war im Moment nicht sein Problem, vielleicht legte er es einfach darauf an. Doch wartete er nicht die Antwort der Fuchsfarbenen ab, sondern wuselte wieder los. Den Schweif wie eine Fahne tragend stolzierte er den Schimmelstute hinterher, blieb aber immer auf Abstand.

Mit stolzgeschwellter Brust begann er auf gleicher Höhe mit der hellen zu gehen und entschuldigte sich, mehr oder weniger. ,, Mon Chéri... das war nicht meine Absicht." Wieder schnlenkerte er mit seinem rassigem Kopf und dachte über das nach was sie nachher sagte. Darauf meinte Red nur:,, Das Meer ist schon etwas schönes... aber nicht so schön wie das größte Geschenk der Natur... Stuten." Er schwelgte, ihm gefielen Stuten wirklich, doch würde er sich niemals an einer vergehen, der Ehrenkodex verbat das und das diesen Ehrenkodex, meinte er, sollen alle anderen ebenfalls einhalten.

Als sich jedoch die Schimmelstute abwandte, wollte er ihr gleich hinterher, um sie wieder zu Ohne Feder zu 'treiben', irgendwie tat dieser Teufelskerl schon so, als wären sie eine Herde die er zusammenhalten müsste. Aber, bevor er sich Moonlight widmete brachte ihm etwas aus dem Konzept. Eine pechschwarze rassige Stute erschien. Zwar hatte er sie schon gewittert, dachte aber eher an ein Hirngespinst.


,,So, so...", schelmisch grinste Red. Die Ohren waren aufgestellt, der Schweif wie eine Fahne erhoben und so trabte er fleißig in die Richtung seiner damaligen geliebten, welche aber ihre Freiheit brauchte, so meinte sie, als sie vor drei Jahren spurlos verschwand, eine ziemlich schwere Zeit für den Fuchs. Für sie wäre sogar er monogam geworden! Doch hielt er seine Freude mit Leibeskräften zurück, bremste knapp vor der Rappstute ab und streckte seinen Hals nach vorn um den Geruch seiner alten Flamme vollkommens einzufangen, man konnte glauben er würde sie inhalieren. Ein sehnsüchtiges Lächeln konnte er sich dann doch nicht verkneifen:,, Nun, wenn du denkst, dass ich zwei einsamen Stuten nicht als Begleiter und Beschützer zur Seite stünde, hast du wohl vergessen wie ich bin." Leicht legte Red seinen edlen Kopf zur Seite, seine braunen Augen strahlten dabei eine wärme aus, ja, er war verliebt, wie am ersten Tag. Doch würde er das niemals zugeben, zu sehr wurde er verletzt, was der Hengst aber auch nicht zugeben würde.

,,Wenn ich bitten darf?", fragte der Fuchshengst und trat einen Schritt zurück um The Kid Platz zumachen, denn er würde ihr gerne Ohne Feder und Moonlight vorstellen...

[hin und her gerissen | will moonlight wieder zu ohne feder treiben | entdeckt the kid | alte gefühle kommen hoch]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mi 30 Jan 2013 - 7:19

Midnight schnaubte, der Nebel erschwerte die Sicht, sein Körper Schmerzte und am liebsten hätte er sich einfach nur hingelegt. Doch zum einen verbat sein Stolz, solch eine tat und zum anderen, währe es viel zu gefährlich gewesen, sich jetzt, auf unbekannten Gebiet einfach so zur Ruhe zu legen. Der Rappe Spitzte die Ohren und sog die Luft tief durch die Nüstern ein. Er hatte wieder den Geruch von Fremden Pferden in den Nüstern. Er Spitzte die Ohren schritt quälend langsam weiter und Schnaubte ungehalten auf, als er die Frage eines anderen Pferdes vernahm.

Der Friesenhengst Schüttelte den Massigen Kopf und erkannte nach einem kurzen Augenblick einen Overohengst, sowie eine Schwarze Kaltblut Stute. Ich denke mal nicht, das ich so aussehe, als währe alles in Ordnung, aber trotzdem Danke der Nachfrage! Es war keinesfalls Böse gemeint, was Midnight da aussprach, doch solch eine Frage, war wirklich Fehl am Platz gewesen, war er sich doch sicher, das man sein Blut eine ganzschöne Strecke weit riechen konnte.

[bemerkt Daredevil und Duchess | Spricht | sieht durch den Nebel]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mi 30 Jan 2013 - 19:54

„Drag ist weg...“ Drei Worte, die das kräftige Kaltblut augenblicklich dazu animierten, stehen zu bleiben, selbst auf die Gefahr hin, gerammt zu werden. Dieser Fall trat natürlich nicht ein, doch war Duchess bei Weitem mehr mit dem Verschwinden ihrer engsten und einzigen Freundin beschäftigt, als dass ihr soetwas noch aufgefallen wäre. Mit wehmütigem Blick sah die Dunkle zurück, die Ohren gespitzt und die Nüstern gebläht.
Die Nebel verschlangen die dunkle Gestalt ihrer Freundin recht schnell und es wäre lediglich eine Frage der Zeit gewesen, bis Drag ihrer eigenen Wege ziehen wollte, allerdings wusste Duchess ihre eigene Situation - und die der Helleren - durchaus realistisch einzuschätzen. Ohne Erfahrungen oder gar eine Herde kämen sie ohne Weiteres nicht weiter. War es womöglich soweit, eigene Wege zu gehen?
Mit diesem Gedanken drehte sich die Dunkle schwermütig wieder herum, schloss dicht zu Daredevil auf und genoss für die kurzen Takte ihres Trabes die Nähe des Hengstes, welche ihr zumindest ein wenig der Geborgenheit wiedergab. Trost spendete er ihr keinen, allerdings lag dies weniger an ihm. Zweifelsfrei war Duchess keine Stute, die des Trostes bedurfte, also schritt sie zügig und zielstrebig weiter, die schemenhaften, flimmernden Flecken des Schecken stets dicht vor den eigenen Nüstern.

Bald intensivierte sich der Geruch des Blutes und instinktiv hob das dunkle Kaltblut den Kopf höher, lauschte angespannter auf die Umgebung und blickte sich präziser um, während sie Midnight ansteuerten. Wenig später blieben sie dicht bei ihm stehen, schirmten ihn und seine Wunden ein wenig vor der Außenwelt ab, doch es würde inmitten dieses Trümmerfeldes ohnehin nichts nützen. Duchess war sich dessen sicher. Schweigend lauschte sie den Worten beider Hengste, blickte dem Rappen schlussendlich ins Gesicht und sprach mit leiser, aber eindringlicher Stimme zu ihm, ohne aufgeregt oder gar gereizt zu wirken. Viel eher wirkte sie nüchtern, neutral.

„Was ist geschehen? Ihr seht aus, als hättet Ihr bereits einen kleinen Teil Zuwendung erhalten.“

Für kurz hielt ihr Blick an Devil, ehe sie sich wieder dem tiefschwarzen Hengst widmete. Für Formalitäten blieb später Zeit, beschloss sie schweigend. Nun galten vorwiegend die wichtigsten Fakten. Woher hatte der Schwarze die erste Hilfe erhalten und aus welchem Grund war eben jene Gestalt spurlos verschwunden? Für einen Herzschlag lang überlegte Duchess, ob sie womöglich einen weiteren Verletzten suchen mussten, doch der Duft, welcher an Midnight hing, war schwach ausgeprägt. Ihre Wege waren nicht für lang verflochten gewesen. Eine wichtigere Frage drängte sich auf, welche selbst ihre ersten Worte an den Rapphengst an Dringlichkeit überboten:

„Wie lange seid Ihr bereits verletzt?“

Gab es bereits eine Wundinfektion? Ihr Wissen bezüglich Verletzungen war begrenzt, bisher hatte der Bauer und später der Tierarzt für sie gesorgt, im Krieg hingegen waren lediglich tiefe Wunden notgedrungen versorgt worden. Ihr Blick suchte die der blauen Augen von Daredevil, womöglich hatte er als Wildpferd Erfahrung sammeln können. Und kurz darauf schloss sich ein gänzlich anderer Gedanke an, während sie ihren dunklen Blick schweigend, aber bedächtig durch die durchdringenden Nebel wandern ließ.
Wir müssen hier weg. Schnellstmöglich.

[Dicht bei Devil | Schirmt Midnight ein bisschen ab | Spricht mit ihm | Unruhig]


Zuletzt von Duchess am Do 31 Jan 2013 - 14:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 31 Jan 2013 - 13:39

War er wach. Rasmus wusste es im Moment nicht. Einem Traum gleich entsinnt er sich neben Fleur,der Lichtstute gelaufen zu sein. Es war des Nachts gewesen,nur der Mond hatte sein fahles Licht auf sie geworfen.
Er empfand es teils fast als lächerlich, wenn ihm jemand erzählt hätte er habe Tag und Nacht neben einander laufen gesehen,so hätte er ihn sicher lügen gestraft und ihn davon gejagt. Doch jetzt wo es sich abspielte und er seinen Augen glauben musste empfand er es plötzlich als schön........
Wie lange war es her gewesen das er für etwas Zuneigung oder so etwas wie Schönheit empfunden hatte? Der dunkle Hengst wieherte kurz auf,seine Füße schienen ihm immer schwerer zu werden. Sein Lauf wurde langsamer,bald nur noch ein traben bis er schließlich zu stehen kam.

Seine Augen klebten an Fleur,sie schien ängstlich. In seinen Augen war sie das immer,den ganzen Tag. Wie konnte etwas das so schwach und zierlich wirkte zugleich so Anmutig aussehen. Rasmus verstand es nicht,würde es wohl auch nie verstehen.
Wie der Nebel der sie beide nun umgab so kam ihm auch seine Gedankenwelt vor. Ohne Licht und Führung würde er aus diesem kalten,nassen Ort wohl nie herausfinden.

"Törichte Menschen..." schnaubte er plötzlich hervor,er schritt an Fleur vorbei und versuchte sich kurz zu orientieren. Gab es jedoch nach einigen Minuten auf,es war dem Rappen ja sowieso egal wo er hinging,so etwas wie Heimat kannte er nicht.
"Ich bin es leid,all diese Wege führen mich immer wieder dort hin wo ich nie sein wollte. Ich gebe mich mit dem Nichts schon lange zu Frieden..."ohne weitere Worte schritt er weiter. Als er jedoch merkte das Fleur ihm wohl wieder folgen würde blieb er stehen.

"Sag Fleur?!" er sprach beinahe fürchterlich laut,zu mal der Rest der Welt zu schlafen schien und wohl jeder ihn nun hören könnte.
"Was treibt den Tag dazu sich mit der Nacht einzulassen. Gefällt dir die Gesellschaft der anderen nicht..." er kehrte plötzlich um und kam wieder auf sie zu. Rasmus wollte endlich verstehen,wissen was sie wohl so vergeblich bei ihm suchte. Wo er doch nichts als Argwohn und Hass für andere übrig hatte.
"Wenn ja kann ich dich gut verstehen,falls du dir aber erhoffst ich würde dir beistehen,helfen oder in irgendeiner Art für dich einstehen das merk dir eins.." der dunkle Hengst war ihr ganz Nahe gekommen,seine Nüstern berührten fast die ihren und seine Augen waren mit einer kalten,fast gespenstischen Leere erfühlt.
"Die Nacht zieht die Dunkelheit mit sich,und glaub mir. Im Finstern hat noch nie jemand so etwas wie Glück erlebt!" erst jetzt begriff Rasmus wie nahe er Fleur gekommen war. Seine Nüstern blähten sich auf und er erkannte sein Spiegelbild in ihren Augen.
Er wusste nicht wieso aber das erste mal nach langer Zeit fühlte er so etwas wie Kälte von sich selbst ausgehen,wogegen Fleur doch so warm strahlte wie Sonnenlicht..

[bei fleur|konfrontiert sie mit seinen gedanken|fühlt sich ihr gegenüber plötzlich unwohl]


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Lunatic

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 31 Jan 2013 - 15:19

Eisern ruhte der kohlefarbene Blick des Halbblutes auf dem hübschen Fell des Fuchshengstes, welches stets einen seidigen Kupferglanz besessen hatte, der The Kid vor einigen Jahren in seinen Bann geschlagen hatte. Auch heute tat er dies noch, allerdings war Lunatic mit den Monaten stärker geworden und gab dem Verlangen, sein Fell zu berühren, seine Wärme zu spüren, nur für wenige Augenblicke nach. Als er den Hals nach vorn reckte, tief einatmete und sie seinerseits von seinem herben Geruch eingehüllt wurde, fühlte sie sich zurückversetzt in jene Zeit, als sie noch wie selbstverständlich an der Seite eines anderen Kapitäns gestanden hatte. Sie war sein Hauptmann gewesen, hatte die Meute mit eiserner Hand regiert und geschützt, doch letztendlich hatte ihr stets etwas gefehlt. Nun, da eben dieser stetig vermisste Geruch ihre Nüstern streichelte, schloss sie die dunklen, harten Augen, reckte ihren grazil geformten Kopf und spürte das weiche Seidenfell unter ihren Nüstern.
Abrupt zog sie sich zurück, räusperte sich leise und blickte Red in die Augen, die gewohnte Härte in Blick und Haltung, der Stolz eines Hauptmannes. Sie hatte gefunden, was sie gesucht hatte und doch hatte sie erfahren müssen, dass die Freiheit nicht immer gleichbedeutend mit frei sein war. Ihre Bande stand stets hinter ihr, doch waren ihre Härte und ihr strenges Regime nicht auf Dauer auf Zustimmung gestoßen. Am Ende hatte der Kapitän sie degradiert. Die neckende, aber wohlmeinend warme Stimme des Fuches drang an ihre Ohren, Lunatic zuckte mit diesen, um ihm zu lauschen. Es war die Gewohnheit eines Hauptmannes, eines treuen Bandenmitgliedes und der meisten Piraten, den Worten des Kapitäns Gehör zu schenken. Sei es auch soweit, dass sie nicht mehr einer Bande angehörten.

„Nun, wenn du denkst, dass ich zwei einsamen Stuten nicht als Begleiter und Beschützer zur Seite stünde, hast du wohl vergessen wie ich bin.“ { Nichts habe ich vergessen, Red. Nicht einen Tag lang konnte ich vergessen. }
Schwermütige Gedanken, welche dunkel und verschleiert in ihrem Blick hingen, die straff aufrechte Haltung eines Soldaten Lüge straften. The Kid war es nie gewohnt gewesen, ihrem Äußeren den Anblick ihrer Emotionen zu verleihen, denn in ihren Augen erwartete man dies von Stuten. Mit einem harten Lächeln versuchte sie die Sehnsucht zu vertreiben. Die Sehnsucht nach alten Tagen.

„Was ist mit der Bande geschehen, Red?“ Früher hätte sie ihn mit strenger Stimme Kapitän genannt, sich Gehör verschafft und die Meute zu sich zitiert, doch erblickte sie weit und breit nichts, bis auf die beiden Stuten in einiger Entfernung. Diese betrachtete sie mit gemischten Gefühlen und kam der charmanten Aufforderung des Fuchses nach, sich zu eben diesen zu gesellen. The Kid setzte sich geschmeidig in Bewegung und obgleich ein Teil von ihr stets ein Halbblut sein würde, so sah man ihr dennoch die formvollendete Eleganz der Araber deutlich an. Während sie nun mit gewohnter Dominanz ihren Weg auf die beiden Stuten lief, blickte sie kurz zurück in die braunen Augen, welche ihr einst die ganze Welt bedeutet hatten. Bis ihr Drang nach Freiheit zunehmend stärker wurde und alle anderen Gefühle getilgt hatte. Selbst das wichtigste und stärkste.
Ihre einstige Bande schien nicht mehr zu bestehen und obgleich ein Teil enttäuscht ob dieser Tatsache war, wusste sie um den Charme, welchen der Rote Kosar zweifelsfrei stets versprühte. Sie war ihm damals wie heute erlegen, nur mit dem dezenten Unterschied, dass Kid nun eine knallharte Feministin war. Und Red verkörperte unglücklicherweise den Womanizer schlechtweg. Dumpf seufzte sie auf, erreichte Moonlight und Ohne Feder, straffte den Körper und härtete den Blick. Sie ähnelte nun mehr denn je dem Feldwebel, als welcher sie so oft bezeichnet wurde. Ein Soldat durch und durch.

„Grüße, Stuten. Ich bin Kid, ihr offenbar die neue Piratenbande von Red. Sagt mir eure Namen.“ Im noch immer gewohnten Tonfall eines Hauptmannes forderte sie ihr gutes Recht ein, all die Namen und Details der neuen Bandenmitglieder zu erfahren, ehe ihr verspätet bewusst wurde, dass sie weder ein Teil von Reds neuer Bande war - nur, weil sie ein Teil der alten war, hieß das nicht, sie wäre es über die Zeit hinweg auch geblieben - noch das Recht dazu besaß, da sie nicht mehr Hauptmann war. Somit fügte sie ein gepresstes „Bitte.“ hinzu, dem der dominante Befehlston noch immer zueigen war. Kid war und blieb ein Feldwebel.
Kontinuierlich hatte sie den Blick auf Red gemieden, unfähig einzuschätzen, wie sie reagieren würde. Doch das Wissen um seine Präsenz, nun, drei Jahre, die sie ihn hatte entbehren müssen, schien sie magisch anzuziehen, sodass sie mit finsterem Blick auf ihren einstigen Geliebten blickte. {Was ist in diesen verdammten drei Jahren nur geschehen?}

bei red - spricht mit ihm - überwältigt von emotionen & erinnerungen - bei ohne feder & moonlight

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arabisches halbblut 11 jahredie seeungebunden
· {} PIRATENBRAUT {}·
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LDrago

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Sa 2 Feb 2013 - 10:40

Immer weiter Jagte der Hengst weiter. Mit Stolz erhobenem Kopf, die Ohren Aufmerksam aufgestellt, Galoppierte er voran. Die Menschen hörte er schon nicht mehr, der Geruch von Blut hing wie immer in der Luft, was wohl auch ganz gerne mal von ihm selbst ausging. Kurz besah er sich seine aufgerissenen Beine, sie Bluteten schon nicht mehr und der Hengst war sich sicher, das dass schnell wieder verheilen würde, da die Wunden nicht sehr tief waren und er den Dreck bereits entfernt hatte.

LDrago Schnaubte kurz, Peitschte mit dem Schweif, ehe er weiter schritt. Nach längerem Laufen, viel ihm Plötzlich mehrere Gerüche auf. Eigentlich war LDrago der Pure Einzelgänger, doch zum einen roch er einpaar Stuten und zum anderen lag dort ein Geruch in der Luft, den er schon lange nicht mehr gerochen hatte, Salz! Aber nicht irgendein Salz, es war Meersalz! Also Schüttelte der Fuchs seinen Stolzen Kopf und trabte mit Stolzen, sicheren Schritten voran. Wo er nach eine kurzen weile, auch schon einen Fuchsfarbenen Hengst erblickte, der bei einer Schwarzen und einer Braunen Stute stand.

[Jagt Stolz voran | Kümmert sich nicht um seine Beine | riecht Meersalz | sieht Red und Co.]

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Daredevil
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Sa 2 Feb 2013 - 15:00

Wichtig, ich Depp habe voll verknust, dass sich Moonlight ja bei Damian aufhält, die weiße Stute bei Red und Co. ist eine Art NPC der rausgespielt wird. Mach ich bei meinem kommendem Beitrag mit Reddi D: Sorry, bin halt ein verpeilter Mensch >_>'


Am liebsten hätte sich Daredevil selbst gescholten.
Was für eine dumme Frage... einen schwer verletzten nach seinem Wohlbefinden zu fragen, aber so war der Overohengst nunmal. Ein Herz aus Gold, aber manchmal war eben sein Maul schneller als sein Gehirn, was nicht heißen sollte, dass er dumm wäre, nein, aber eben ein exzentischer Typ. Kurz räusperte er:,, Entschuldige bitte...", flüsterte er dem Rappen zu und seufzte tief, dass Drag verschwand setzte ihm schließlich auch zu, denn sie schien eine freundliche Zeitgenossin zu sein, aber wer weiß, vielleicht kehrte sie ja eines Tages zurück? Doch für weite Zukunftspläne hatte er später noch Zeit, nun war es wichtig dem Rappen zu helfen.

,,Wir sollten Schutz suchen... bis dieser Nebel sich legt, wir sind auch schon gefühlte Tage unterwegs und du mein Freund... du brauchst dringend Ruhe, außer du willst in die ewigen Weiten...", meinte er eher scherzhaft, was eventuell aber in den falschen Hals geraten könnte. Aber bemerkte er natürlich, wie die dunkle Starke seinen Blick suchte, welchen er erwiderte. ,,Es wird alles gut.", sprach er ruhig und lächelte sogar etwas. Natürlich sorgte er sich, selbst wenn vor ihm ein Fremder war, doch einer für alle und alle für einen hieß es für den Schecken.

Die Nacht war sogar schon hereingebrochen, der Nebel schien alle drei zu verzehren. Man konnte nichts mehr erkennen, man konnte sich nur mehr auf sein Gefühl verlassen, seine Intuition und seinen Instinkt. ,,Sag... hast du vielleicht zufällig etwas gesehen, was wie eine Art Unterschlupf dienen könnte? Einen Schutz vor den Blicken der Menschen oder gar anderen Bestien?", erkundigte sich Daredevil bei dem Friesen.

[bei duchess & midnight | in bulletproof | fragt midnight]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Sa 2 Feb 2013 - 15:21

Wie ein Schatten folgte Fleur Rasmus, obwohl sie ihn nicht kannte, aber irgendetwas war da. Das konnte sich die lieblich naive Stute nicht erklären, selbst wenn man sie mit der Nase draufstoßen würde, würde sie es nicht erkennen. Sie war schlicht und ergreifend in den ruppigen Rappen verliebt.

Als sie ihm folgte, murmelte er etwas von Menschen, Kreaturen mit denen Fleur auch schon zutun hatte, einmal waren es nette Menschen, ein anderes mal wieder beinahe schon bösartige, welche Tiere als Objekte handhaben. Kurz erschauderte sie und bemerkte nicht, dass sich Rasmus ihr näherte, beinahe auf Tuchfühlung ging, doch als sie es endlich merkte blieb sie einfach stehen, sie sah einen verklärten, starken aber dennoch unsicheren Blick, der teils kalt wirkte, starr... als wäre er bei lebendigem Leibe erfroren...

Was musste er alles durchgemacht haben um so geworden zu sein? Tränen sammelten sich in den warmen braunen Rehaugen Fleurs. Sie hatte Mitleid, sie leidete mit Rasmus. Wenn sie könnte würde sie ihm helfen. ,,Rasmus...", hauchte sie zart und liebevoll, ehe sie freundlich fortfuhr:,, Auch wenn du mich fragst... ich weiß es nicht, ich kann dir nicht sagen warum ich dir folge... ich fühle nur einfach, dass ich muss. Weißt du... du und ich... wir sind beinahe gleich..." Ein rinnsal Tränen lief der Palominostute links wie rechts herunter und sie klang das erste Mal ernsthaft sprach laut und nahm sich diesmal kein Blatt vor den Mund:,, Wir werden beide nicht toleriert! Egal ob man ein seelischer Krüppel ist oder zu freundlich, wenn man außer der Norm ist, wird man verstoßen! Ich bitte dich, weiß mich nicht zurück. Ich brauche dich und du brauchst mich! Gemeinsam werden wir uns ein Leben schaffen, weitab von Kummer und Hass, fort von Angst und Unsicherheit. Gib es zu,du bist es Leid, du bist es schlicht und ergreifend leid, immer verschien zu sein! Die argwöhnischen Blicke der anderen haben deine Seele verkümmern lassen, fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel wurdest du! Ich weiß nicht was du erleben musstest... aber... lass mich zu dir durchdringen... lass etwas Licht in dein vernebeltes Herz. Ich mag dich gerne, lass es doch zu!"

Vor lauter Aufregung begann Fleur zu zittern, doch blieb sie standhaft, sah dem Rappen tief in die Augen, wobei sie zwar ernst aber immernoch warm wirkte, obwohl sie immernoch weinte.

[faucht rasmus an | gesteht rasmus dass sie ihn mag]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mi 13 Feb 2013 - 11:10

Lealia hatte sich dem Tempo von Wenzel gefügt und es war ihr nur mehr als recht. Zu erst waren sie schnell in den Wald geeilt, je dichter dieser jedoch kam, desto langsamer wurden sie. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen und die Tatsache das sie Wenzel vertraute, half der Stute sehr dabei. Immer wieder wanderte ihr Blick zu dem hellen Fohlen an ihrer Seite. Es entging ihr keines Falls, dass Isabella schwach war aber sie sagte nichts dazu. Noch schien das kleine Wesen sich nicht ergeben zu wollen und hielt das Tempo eisern mit. Trotzdem war Lea dann innerlich dankbar, als Wenzel tief im Wald schließlich hielt. Zwar kam diese Entscheidung plötzlich, aber sie konnte sehen wie vor allem bei Isabella sehr viel Anspannung abfiel. Das kleine Fohlen ging direkt dort wo es stehen geblieben war zu Boden und Lealia lies ihren Blick über die Gruppe schweifen. Bis ihr Blick auf dem Trakehner hängen blieb.

Auch wenn er es nicht wollte, so konnte sie ihn immer noch sehr gut durchschauen. Er wirkte angespannt und schien sich gar nicht wohl zu fühlen. Ob es nun an der Rolle des Leithengstes lag oder daran, dass er auf der Lichtung gehalten hatte konnte sie jedoch nicht sagen. Aber Lealia wollte ihn nicht bedrängen, sie wollte dass er selbst entschied ob er reden wollte oder nicht. Daher begann sie etwas ihre Hinterhand zu entlasten und schloss die Augen halb. Natürlich war auch sie erschöpft, aber noch lange nicht so erschöpft wie einige der anderen hier. Erst als Bewegung in ihren Hengst – der Gedanke war irgendwie etwas beflügelnd und durch aus angenehm – kam, öffnete sie die Augen wieder und hob den Kopf wieder. Sie beobachtete seinen Gang ihr her und hörte ihm aufmerksam zu. Zwar war es kurz aber er sprach seine Sorgen aus, vielleicht würde es ihm ja helfen.
Sanft war ihr Blick und warm – trotz dieser Situation. Denn ihre eigenen Bedenken hatten hier jetzt nichts zu suchen. Es galt jetzt einfach Wenzel wieder etwas aufzubauen und ihm Mut zu zusprechen. Und wer wäre dafür besser geeignet als sie? Schließlich konnte sie so etwas meistens recht gut und bei Wenzel fiel es ihr sogar sehr leicht, so etwas zu tun. Dicht war sie an ihn heran getreten und schmiegte ihren Kopf sanft an seinen starken Hals. „ Ich weiß, dass du am liebsten weiter gezogen wärst.“ ,brummte sie ihn liebevoll und zärtlich an, „ Hier findet uns keiner Wenzel und ich bin mir sicher, dass Isabella nach einer Pause auch wieder mit uns ziehen kann. Glaubst du wirklich, dass dieses kleine Fohlen, dass dein Herz offenbar im Sturm erobert hat, so schnell aufgibt und sich jetzt von dir trennen lässt?“. Sanft sah sie ihm in die Augen und schmiegte dann ihren Kopf an seinen und rieb zärtlich ihre Nüstern an seinen. Halb schloss sie dabei ihre Augen und genoss das Gefühl einfach für einen Moment. Er schaffte es damit, dass sie selbst sich etwas beruhigte und ihm hoffentlich weiter Mut zu sprechen konnte. „ Du bist ein guter Anführer, auch wenn du das nicht glaubst Wenzel. Und wenn du doch einmal Hilfe brauchst, hast du noch immer mich und Isabella.“ ,aufmunternd zwickte sie ihm etwas in den Hals und wich dennoch nicht vor ihm zurück. Irgendwie musste sie es schaffen, dass sich der Hengst neben ihr wieder entspannte. Es war nicht gut wenn er sich die ganze Zeit solche Gedanken machte. Nicht nur die anderen würden irgendwann etwas davon bemerken, auch Isabella und es war nicht gut, wenn die anderen von diesem Gefühl angesteckt werden würden. „ Mach dir nicht zu viele Sorgen, wir sind stärker als du glaubst und wir werden dich garantiert nicht alleine lassen..“ ,fügte sie sehr leise und nun doch ein wenig verlegener hinzu.

Um ihn ein wenig auf andere Gedanken zu bringen zwickte sie ihm zu erst in eines seiner Ohren und Trabte ein wenig umgarnend um den Hengst herum. Was konnte einen Anführer und wahren Hengst, denn schon besser auf andere Gedanken bringen, als eine Stute die ihm schöne Augen machte? Solange niemand Lealia diesen Platz streitig machte, war sie auch noch in bester Laune. Wie sie reagieren würde, wenn sich eine andere Stute versuche an Wenzel zu schmiegen, konnte sie nicht sagen. Sie wollte sich diese Situation eigentlich auch gar nicht vorstellen. Fast ein wenig frech, aber auf eine liebevolle Weise zwickte sie ihm zärtlich einmal in die Hinterhand und blieb dann seitlich vor ihm stehen. Sie wollte wissen ob ihre Versuche halfen und wie konnte sie es besser heraus finden, wenn sie Wenzel in die Augen sehen konnte? Auf eine Reaktion wartend stand sie dicht vor ihm und schlug dabei leicht mit ihrem Schweif hin und her, ohne den Apfelschimmel aus den Augen zu lassen. Nie hätte sie geglaubt jemals einem Hengst solche Blicke zu zuwerfen oder dass sie versuchen würde einen zu umgarnen. Doch das tat sie gerade und auch wenn sie es erst zum zweiten Mal mache, fühlte es sich nicht falsch an sondern richtig und gut. Jetzt musste ihr Versuch nur noch seinen Zweck erfüllen. Wenzel auf andere und sorgenfreie Gedanken zu bringen.

[Bei Wenzel & seiner Gruppe | macht sich etwas sorgen um Bella | versucht Wenzel auf zu bauen & zu umgarnen]
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Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡
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