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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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Daredevil
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 12:46

Still lauschte Daredevil Wenzels Worten, auch er hatte es anscheinden nicht leicht, doch eines verstand er nicht. Er ließ sich unterjochen, obwohl er die Kraft hätte sich zu wiedersetzen. Doch verstand Daredevil, dass der Apfelschimmel nun in einem tiefen Abgrund der Depression stand. ,,Wozu machen wir das alles? Wozu kämpfen wir? Warum müssen Menschen und Tiere sterben? Weshalb tut keiner etwas dagegen, was wirklich funktioniert? Vielleicht aus Angst, oder einfach nur aus falschen Prinzipien, wo beide Partein der Ansicht sind, dass die jeweils andere falsch liegt.", sprach Daredevil eher zu sich selber, eigentlich dachte er nur laut. Aber schenkte der Overo Wenzel ein wärmendes Lächeln. ,,Weißt du... dein 'Meister', hätte sicherlich nicht gewollt, dass du unglücklich bist. Aber eine Trauerphase braucht man, aber... trauere nicht zu lange... das ist nicht gut." Das war der Rat Daredevils, auch wenn er sich daran oft selber nicht hielt, da er oft um seine Vergangenheit nachtrauerte, oder war das noch im Rahmen des Normalen? Wehklagend stöhnte er, als er langsam weiterging, immernoch prüfend, ob es Lealia gut ginge.

Doch als Wenzel die beiden fremden Pferde erspähte, so wurde auch der sonst so gelassene Daredevil hellhörig. Aufmerksam und neutral beäugte er erstmal die Situation. Was wohl passieren würde? Schließlich erklärte der Fuchs, dass sie einen Nachtplatz suchten. Daredevils Augen leuchteten freundlich, man merkte es ihm an, dass es ihm etwas besser ging, nach dem Bad im See. ,,Also ich bin der Meinung, dass nichts dagegen spricht, warum wir uns nicht diese riesige Ruine als Unterschlupf teilen. Ich meine, Platz hätten wir alle genug. Na du schimmliger Apfel, was meinst du? Du hast Wahlrecht.", scherzte der Scheckhengst.

[spricht mit wenzel | dann mit diamond | vor mondruine]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 15:14

Lelika wollte sich gerade gegen den Schimmel, der ihr gegenüber stand rüsten. Doch Diamond stand plötzlich vor ihr. Als wäre er ihr Beschützer. Lelika schnaubte. Doch dann fand sie es doch ganz gut, dass sich der große Hengst vor sie gestellt hatte. Wahrscheinlich hätte sie gar nicht gewusst was sie hätte sagen sollen oder machen sollen. Diamond sprach dann für Lelika und ihn. Auch das fand die Araberstute in Ordnung. Solange er auch ihre Meinung vertrat war das in Ordnung. Und sie hatten ja eh die gleiche Meinung, was diese Situation hier anging. Ein kleines Lächeln huschte über die Lippen der Braunen. Diamond war fertig mit dem was er gesagt hatte und jetzt sagte auch der Schecke etwas. Dieser war der Stute sofort sympathisch. Lelika nickte zu seinen Worten und trat jetzt neben Diamond. Anscheinend hatten die neuen Pferde keine bösen Absichten. "Ich sehe das genauso. Die Ruine ist groß genug für uns alle." Lelika sah die neuen freundlich an. "Mein Name ist übrigens Lelika" Genauso freundlich sprach sie ihre nächsten Worte. Ihr Blick blieb wieder an Diamond hängen. Vorsichtig ging sie einen Schritt näher an ihn heran, um ihm zu zeigen, dass sie ihm nicht böse oder so etwas war, wegen dem Beschützakt von vorhin.

[lächelt über Diamond | hört dem Overo zu | spricht mit den beiden Hengsten | geht näher an Diamond]
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 15:24

Leicht hatte er das Ohr in die Richtung von Ferrox wandern lassen als dieser aufgeregt fragte ob kein anderer in der nähe war. Doch hätte er gehofft das der kleine warten würde bis er sagen wollte das alles in Ordnung war. Doch schon stand der helle kleine Hengst neben ihm. Leicht legte Damian die Ohren an und schnaubte ganz und gar nicht erfreut. Er hasste es wenn er Ferrox so sehr zurecht weisen musste. Doch nun musste er es – schließlich hätte das durch aus Gefährlich werden können.

Sofort stellte Damian sich zwischen Ferrox und den Bach,sah dabei den kleinen Hengst fest an „ Was wäre wenn jetzt eine Raubkatze aus dem Dickicht springt und dich angreift?“ fragte er schnaubten und stampfte einmal mit dem Vorderhuf auf. Ein wenig verärgert warf er den Kopf kurz hin und her. Selbst der wirklich niedliche Blick des kleinen schien ihn nicht zu besänftigen. Erneut schnaubte Damian aus und trat dann wieder zur Seite damit Ferrox wieder zum Wasser konnte.

Dort senkte er den Kopf und nahm selbst noch einmal ein Schluck vom Wasser und musterte Misery dann einen Augenblick, wenn auch ein wenig verwirrt. Nur um dann leicht zu nicken. Kurz sah er der weißen Stute nachdenklich hinter her sah. Nun wenn sie zu lange brauchen würde, würde er nach ihr sehen müssen. Aber zu erst wollte er ihr die Freiheit lassen. Nur um wieder zu Ferrox zu sehen. Wahrscheinlich hatten seine Worte und sein Verhalten bei dem Hengst deutliches Nachdenken ausgelöst. Zumindest hoffte er das. Denn er bezweifelte das der kleine helle es so schnell vergessen würde wie Damian hatte reagieren müssen. Aus dem Augenwinkel beobachtete er ihn eine ganze weile weiter bevor er kurzerhand den kleinen Hengst mit einer schnellen Kopfbewegung nass spritzte. „ Du warst unachtsam „ stellte er wieder freundlicher fest. Eine Art Friedensangebot – in der Hoffnung das der junge Hengst verstehen würde warum Damian so ernst und bestrafend gewesen war.

[bei Ferrox und Misery am Bach | in der nähe der Mondruine ]

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Pn's bitte an Lealia!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 15:44

Der kleine Hengst trat einen Schritt zurück als Damian ihn zurecht wies. Seine Unterlippe zitterte und Ferrox war kurz vorm Weinen. Dann senkte er schnell seinen Kopf und trank ein paar Schlücke um sich unter Kontrolle zu bringen. "O-Okay...Ich werde das nächste Mal auf dich hören.." Schuldbewusst sah Ferrox Damian an. Dann trat er ein paar Schritte in den Bach. Das kühle Nass umrundete seine kleinen Beine und es tat ihm sichtlich gut. Für einen kurzen Moment schloss er die Augen. Doch das war ein Fehler gewesen. Ferrox spürte die nassen Spritzer des Wasser, welches von Damian ausgegangen war. Sofort machte Ferrox bei der kleinen Wasserschlacht mit. Ein kleines freudiges Wiehern drang aus der Kehle des Hengstfohlens. "Wohin gehen wir als nächstes, Damian?" Wieder etwas freudiger schaute er sein Vorbild an und wartete auf dessen Antwort. Erst jetzt hatte Ferrox gemerkt, dass Misery weg war. Er sah sich um und entdeckte sie auf den Weg zu einem Baum. Ferrox dachte nicht weiter nach und wendete den Blick wieder ab, um nicht nocheinmal von Damian nassgespritzt zu werden.

[hört sich Damians Worte an | weint fast | spritzt Damian auch nass | beobachtet Misery]

sorry, einfallslos-.-
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Anthony O'Connor
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 17:26

Lealia beobachtete wie der weiße Riese zur Vernunft zu kommen schien. Jetzt bekam sie zumindest für einen kleinen Augenblick ein schlechtes gewissen weil sie ihn so zu recht gewiesen hatte. Ihm hatte es zwar scheinbar gut getan, aber die schöne braune Stute war nun einmal nicht oft so laut und zu recht weisend. Sie war meistens jemand der den anderen das Gefühl gab bei ihren Problemen verstanden zu werden und dabei vermittelte sie eben so schnell das Gefühl von Geborgenheit. Daher erhob sie sich ruhig und sah zu Daredevil und Wenzel nur um dann leicht zu nicken

ja..ich habe sie aber auch erst vor kurzem kennen gelernt...komm doch mit..wir sind alle angeschlagen und je mehr wir sind..desto besser können wir uns verteidigen „ so schnell konnte ihre Stimme wieder sanft und warum klingen. Sachte und sanft kniff sie ihm kurz in den Hals und machte ein paar Schritte in die Richtung von Daredevil und Wenzel. Ja sie wollte irgend wie zu dem Schecken zurück. Sie fühlte sich bei ihm – selbst wenn er angeschlagen war – beschützt. Bei Wenzel war sie immer noch nicht ganz sicher was sie fühlen wollte – er verwirrte die braune Stute eher mehr als alles andere.

Als Deadly Fog sich dann vorstellte lächelte sie sachte und sanft, den deutlich größeren an „ mein Name ist Lealia...auch wenn die meisten mich immer Lea nennen. Das ist einfach kürzer „ erklärte sie freundlich und machte ein paar schritte in die Richtung der anderen beiden Hengste. Vor allem als sie bemerkte das dort scheinbar noch mehr neue ankamen. Ihr Blick fiel für einen kurzen Moment auf die beiden und irgend wie wollte sie wirklich ein wenig mehr wieder bei Devil stehen als noch zu vor. Sie hatte bis her nur schlechte Erfahrungen mit anderen Stuten gemacht und wollte einfach nur verhindern das irgend wer sie schlecht vor ihm machte obwohl sie sich nicht kannten. So etwas hatte sie schon oft beobachten können wenn Stuten sich um einen Hengst stritten und versuchten sich ins Rampenlicht zur rücken. Aber dennoch wartete sie bis Deadly Fog ihr folgte – schließlich wollte sie auch keines Falls unhöflich wirken.

[ Bei Fog | schaut immer wieder zu Devil,Wenzel,Diamond und Lelika | Mondsee ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 20:18

Ein brummeln drang aus Wenzels Hals als der fremde,fuchsfarbene Hengst sich vor die kleinere Stute stellte.Während Daredevil mit den beiden sprach musterte der Graue sie genauer. Die Stute sowie der Hengst schienen in recht guter Form zu sein. Keine Äußerlichen Verletzungen oder Anzeichen für eine Krankheit. Die Stute hat einen zierlichen Kopf,ihr
Aussehen ließ ihn schlussfolgern das sie arabisches Blut haben musste. Der Hengst hingegen wirkte groß,sehnig und lang,er war sicher ein Vollblüter.
Erst als Daredevil an Wenzel eine Frage richtete konzentrierte dieser sich wieder mehr auf das Gespräch zwischen ihnen und den zwei fremden Pferden.
Er blähte kurz die Nüstern und musterte die beiden,auf Devils Frage ob sie mit ihnen kommen könnten schüttelte er kurz überschwänglich seine dicksträhnige Mähne sodass sie nun völlig verzottelte von seinem Hals runter-hing. Schließlich antwortete er darauf :
"Sie wirken weder Verletzt noch kränklich,solange sie uns nicht behindern und immer Schritthalten können sie von mir aus hier bleiben.........."

Am liebste hätte er angefügt >> Solange sie mir nicht auf die Nerven gehen!<< jedoch beließ er es bei seinen Worten. Immerhin kam er sich schon komisch vor als Daredevil ihn so offen nach seiner Meinung fragte. Klar er war wie er ein Hengst,er sah in dem Overo weder einen Stärkeren noch einen schwächeren Gegner als er selbst war. Gehandikapt durch einige schwere Schicksalsschläge waren sie beiden. Sie waren auch beide Hengst genug sich gegenseitig eher respektvoll gegenüber zu treten .Wobei Wenzel jedoch das Gefühl hatte das Daredevil sofort gerne Freunde machte,etwas was der Apfelschimmel nie tat. Er musterte andere Hengst sowie Stuten eher nach deren Leistungen und der Gesundheit,an wirkliche Freunde hatte er nie Gedanken verschwendetet. Er hatte Gerald gehabt das hatte ihm damals immer genügt.

Nach seinen Worten nickte er kurz zu Devil dann ging er recht gelassen davon,er trat etwas Abseits und trank noch einmal vom klaren,kühlen Seewasser das die bald untergehende Sonne widerspiegelte. Sein Kopf spiegelte sich ebenfalls,seine Nüstern hatten einige kleine Kratzer,jedoch nichts das großartig auffiel. Sie waren wohl noch von dem Sturz damals während der Schlacht.
>Warum kämpfen wir?< was war das für eine Frage gewesen. >Warum?Warum nicht!?<immerhin war Wenzels Leben nur für das eine bestimmt gewesen. Seine Mutter wurde dafür gezüchtet genauso sein Vater. Wäre es nicht Verrat gewesen,Verrat an allem. Seinen Meistern,dem Herren der ihn Ausgebildet und großgezogen hatte? Er war ein Schlachtross,dafür war er auf die Welt gekommen. Dafür wäre er auch gestorben,damit musste er als dieses natürlich auch rechnen. Natürlich schmerzt ihn der Tod genauso wie jeden anderen. Doch war die Wahrscheinlichkeit durch eine Kugel zu sterben nun mal höher für ihn als für andere Pferde die ihr Leben auf Äckern und Reitplätzen verbrachten.

Lieber würde er sich wieder in solch einer Schlacht sehen,Gerald auf seinem Rücken. Die Kugeln sausen um der beider Ohren. Es hatte sich gefährlich an gefühlt aber auch gut,es hatte sich richtig an gefühlt. Das war es doch was ein jeder wollte,einen richtigen Platz im Leben. Wenzel hatte diesen auf dem Schlachtfeld gefunden,vllt nicht dem schönsten Schauplatz für die große lange Vorstellung die man als sein Leben bezeichnete doch wohl die,die am besten für ihn zu sein schien.

Daredevil schien anderes zu sein als er,er war gegen das alles. Verstand er es nicht oder wollte er es einfach nicht verstehen? Soweit kannte er den Schecken noch nicht,jedoch würde er es wohl noch herausfinden wenn er länger hier bleiben würde. Mittlerweile sehnte sich Wenzel wieder nach seinem Zuhause,doch auch wenn er den Weg dorthin finden würde und von dem Schlachtplatz wieder nachhause laufen würde. Willkommen wäre er dort sicher nicht mehr,nicht ohne Gerald. Es wäre als würde er ihnen die Nachricht seines Todes überbringen. Kurz durch-fuhr es ihn und seine Hinterhände so wie die Muskeln an seinem Hals zuckten einige male.
>Er sollte nicht so traurig sein..<war er das denn,nein er war nicht wirklich traurig,jedenfalls nicht so sehr wie damals genau nach diesem einen Moment,dem letzten den er mit Gerald gehabt hatte. Es war viel mehr etwas wie Sehnsucht,ein verlangen wieder dort hin zu kommen wo man ihn brauchte. Das zu tun wofür er da war. Wie lange würde er noch hier bleiben können oder eher müssen....

[mustert daimond und leilika|antwortet auf devils frage|entfernt sich etwas und denkt nach]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 19 Aug 2011 - 15:08

Der Fuchs war sichtlich entspannt als der Schecke und der Schimmel ihr einverständins gaben. Sofort stellten sich seine Ohren nach vorn. Sie schienen freundlich oder zumindest friedlich. Als Lelika vortrat und sich vorstelle überlegte er ob er selbst das nicht auch machen sollte. "Danke. Mein Name ist übrigens Ruby Red Diamond. Nennt mich wie ihr wollt." Diamonds Stimme hatte nun einen sehr freundlichen Ton. Im gesameten machte alles an ihm einen deutlich freundlicheren Eindruck. Den leichten Druck von Lelika beantwortete er mit einen Knabbern an ihrer Mähne. Dann wandte sich der Fuchs wieder zu den Hengsten. Sie hatten sich noch nicht vorgestellt. Naja das mussten sie ja auch nciht zwingend. Aber bei näherer Betrachtung sahen sie etwas mitgenommen aus. Der Schecke hatte geschwollene Beine und der Schimmel eine Blutkruste um seine Fesseln. Ob sie wohl auch von den Menschen geflohen waren? Vielleicht gab es ja noch Hoffnung doch noch Pferde zu finden die sich nach Ruhe sehnten. Und die sich wünschten der Krieg wäre endlich vorbei. Er war in den Augen von Ruby Red Diamond sowieso sinnlos. und durch den Krieg, oder besser die Menschen im Krieg hatte er seine Mutter verloren. Niemals würde er ihnen das verzeien.

[ entspannt sich | stellt sich vor | sieht sich Daredevul und Wenzel genauer an | ist in gedanken]
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Daredevil
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 20 Aug 2011 - 16:27

Der Overohengst begann sachte zu Lächeln, die blauen Augen seiner eins, lachten quasi mit. Ja, Daredevil war ein freundlicher Zeitgenosse, doch auch ist mit ihm nicht zu spaßen, sollte er einmal in Rage gebracht werden. Jedenfalls, er hörte dem fuchsfarbenen aufmerksam zu. Als Wenzel dann einfach wegging, drehte ein Ohr sich immer wieder in die Richtung, in welcher der rassige Apfelschimmel verschwand. Doch fand der Rappovero, dass er sich ebenfalls vorstellen sollte. ,,Freut mich sehr, ich bin Daredevil, der Apfelschimmel ist Wenzel. Wir haben uns erst vor einigen Stunden kennengelernt... also, wie gesagt die Ruine ist groß genug für uns. Fühlt euch wie daheim." Immer wieder klappten Daredevils Ohren in Richtung Lealias und Wenzels.

[vor der mondruine | mit diamond, lelika]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 21 Aug 2011 - 16:13

Die Stute stellte aufmerksam ihre Ohren auf als der Overo Hengst zu sprechen begann. Aha, er hieß also Daredevil. "Freut mich dich kennenzulernen." Ein sachtes und etwas schüchternes Lächeln legte sich auf die Lippen der Stute. Sie sah den großen Hengst neben sich wieder an und ihr Lächeln wurde selbstsicher. Ja, in diesen paar Stunden mit Diamond an der Seite war sie irgendwie etwas selbstbewusster geworden. Wenn auch nicht viel, aber das konnte ja noch werden. Genüsslich schloss sie ihre Augen und war froh, dass sie hier in der Ruine bleiben konnte. Und dann auch noch mit netten Pferden. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie allein mit vier Hengsten waren. Früher hätte sie das wohl gestört doch jetzt machte ihr es nichts mehr aus. Lelika merkte wie Daredevils Ohren immer hin und her zuckten. Worauf er wohl achtet? Lelika drehte sich etwas und erkundete die Ruine genauer. War eigentlich ein ganz schöner Platz hier, so empfand sie. "Wie findest du es hier, Diamond?" Lelika sprach ohne den Hengst anzusehen, denn ihr Blick schweifte von einer Seite der Ruine zur anderen.

[mit Daredevil & Diamond | erkundet Ruine]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 25 Aug 2011 - 10:06

Der Shire Hengst war verblüfft, als Lealia ihm anbot mir ihr zu kommen. Hatte sie schon wieder vergessen wie barsch er zu ihr gewesen war? Anscheinend ja. Der weiße Hengst folgte der Stute. Er machte langsamer aber sehr große Schritte weshalb es ihm wirklich leicht fiel mit ihr mitzuhalten. Die Ohren waren jeweils auf die Pferdegruppe weiter oben als auch auf die Fuchsstute gerichtet. Er lauschte aufmerksam ihren Worten. "Lealia also. Nun ich finde es ist ein ungewöhnlicher aber dennoch schöner Name." Fog hatte die Stute nicht angesehen. Er fand sie nett wurde aber nicht richtig schlau aus ihr. Er hätte einem so jamernden Pferd warscheinlich den letzten schlag verpasst. Und hätte ihn so sein Vater gefunden... //Es hat geendet als es anfing... Wieso? Wenn ich nicht für die Schlacht leben soll wie mein Vater, für was dann? Ich wurde zum Kämpfen, zum vernichten der Gegner ausgebildet. Und ich bin weggelaufen...// Der Shire Hengst wandte seinen Kopf um den weißen Sattel sehen zu können. Hm er wurde extra für diesen Kampf so rausgeputzt. Wer hätte ahnen können das es zu so einem Desaster kommen würde.

[ kommt mit Lealia mit | hört ihr zu | ist in Gedanken versunken ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 25 Aug 2011 - 17:09

Das kühle Wasser des Sees tat Wenzel gut,er hatte sich weiter hinein gewagt und langsam erkundet wie tief es wohl sein würde. Er stand bis zu seinem Bauch hin im Wasser. Einige Libellen landeten frecher weise auf ihm. Eine auf seinen Nüstern,als er kurz erschrak und laut schnaubte flog sie sofort wieder blitzartig davon. Er sah ihr nach,seine Ohren waren gespitzt. Erst als er sie nicht mehr mit den Augen wahrnehmen konnte sah er wieder in den See. Sein Abbild spiegelte sich beinahe perfekt darin,bis auf die einigen kleinen Wellen die er immer wieder selber verursachte.
Kurz lächelte er,eigentlich war er immer noch der alte,der selbe von damals. Obwohl,damals war er wohl noch anders gewesen,dumm,jung oder unreif. Man könnte es nennen wie man wollte. Er wand sich wieder Richtung Ufer und Schritt langsam und gemächlich wieder aufs Land zu. Als er schon fast wieder trocknen Boden unter den Hufen hatte vielen ihm zwei Pferde auf.

Da er während er im Wasser war etwas vom Weg abgekommen war schien er sich nun weiter hinten zu befinden als vorher als er in den See gestiegen war.
Der Apfelschimmel schüttelte sich als er wieder auf grünem Gras stand und sah sich kurz prüfend um. Daredevil so wie die zwei Fremdlinge waren nicht mehr da,erst seine Nase die eine kleine Brise ein fing verriet ihm das er sich um Lealia handelte. Er hatte sich den angenehmen Geruch der Stute eingeprägt,was für einen Hengst wohl recht normal war.
Doch war ein zweites,recht großes Pferd bei ihr,wenn er sich nicht irrte ein Hengst. Erst jetzt fiel Wenzel wieder ein das sie vorhin bei einem scheinbar recht schwer verletzten Pferd gestanden hatte.

Er wieherte kurz auf,er schien fragend,verwirrt. War sie aus freien Stücken bei ihm oder verließ sie ihn und Daredevil sofort als sie den nächst besseren stärkeren Hengst gefunden hatte. Wäre ja nicht das erste mal das er so etwas gesehen hätte. Er lief einfach drauf los und nach einigen Sekunden kam er bei den beiden an. Er bremste recht scharf hinter den zwei Pferden ab und hielt einen Abstand von drei bis vier Metern ein. Wenn der weiße Hengst wirklich nicht gut auf ihn zu sprechen wäre hätte er noch etwas Zeit um gut auszuweichen in dieser Entfernung.

"Wie ich sehe hat er überlebt..."
sprach er recht sachlich,immerhin viel ihm nichts anderes ein.Seine Augen musterten die beiden von Kopf bis Schweif und sahen sie wartend an.
Wenn er gefragt hätte was los sei hätte es nur so gewirkt als ob er sich Sorgen machen würde. Was er ja eigentlich auch tat nur war es einfach nicht Wenzels Art gewesen so zu denken,Dinge die nicht seinem Charakter entsprachen hielt er immer für unnötig. Vllt kam das von seiner strengen Erziehung und Ausbildung aber Emotionen oder Gespräche wie diese vorhin mit Daredevil leistete er sich nur ganz,ganz selten.

[war ihm see um sich abzukühlen|rennt zu lealia und fog|spricht die beiden an]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 26 Aug 2011 - 11:05

Danke sehr „ hauchte sie ein wenig leiser und schüchtern während sie weiter ging. Auch wenn es ihr irgend wie merkwürdigerweise schwer viel sich dem doch recht langsamen Tempo des großen weißen an zu passen, so tat sie es dennoch. Dafür war sie zu gutmütig um den eben so verletzten Hengst ab zu hängen. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie den großen Riesen wie er scheinbar nachdachte..zumindest sah er sehr Gedanken verloren aus und Blickte zu seinem Sattel. Das er in einen Kampf geraten war – hatte man ja nur zu gut sehen und vor allem jedoch riechen können. Wie auch Wenzel hatte er den beißenden Geruch von Schwarzpulver an sich.Was er sich jedoch für Gedanken machte konnte sie jedoch nicht erahnen. Wie den auch? Es konnte schließlich niemand Gedanken lesen. Daher war sie ein wenig unsicher ob sie etwas sagen sollte und vor allem was sie sagen wollte. Das wollte ihr grade nicht so wirklich einfallen.

Während sie darüber nach dachte was sie dem jungen Hengst sagen konnte um vielleicht sein Selbstwertgefühl wieder auf zu bauen, bemerkte sie Wenzels näherkommen nicht wirklich. Erst als er sie beide so kühl und sachlich ansprach riss er sie etwas aus ihren Gedanken. „ Ja..ich ..bin zwar nicht so gut in so etwas aber ich denke er sollte es überleben..“ erklärte sie ruhig an Wenzel gerichtet mit ihrer warmen Stimme. Nur um dann an den grauen heran zu treten und sachte an seiner Mähne zu zupfen. Dabei brummte sie leise „ du könntest dir die Wunde von Deadly Fog ja mal ansehen..du ..weist bestimmt deutlich mehr über so etwas Bescheid als ich ..“. Dann sah sie zwischen den beiden Hengsten hin und her „ Deadly Fog..das ist Wenzel..“ stellte sie nun den Apfelschimmel vor um dann ruhig zu schnauben „ ich ..habe ihn gefragt ob er etwas bei uns bleiben will solange er noch so geschwächt ist...ich hoffe das ist in Ordnung „ gestand sie nun ein wenig unsicher uns sah Wenzel wieder an.Das er sich eigentlich Sorgen machte erahnte sie nicht einmal im geringsten – woher den auch? Er war ja recht sachlich..wie immer und zeigte meistens keine Emotionen. Mit aufgestellten Ohren sah sie so zwischen den beiden Hengsten hin und her, darauf wartend das einer der beiden reagierte.

[bei Wenzel und Fog | stellt die beiden einander vor ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 26 Aug 2011 - 15:22

Als das Shire Horse die Stimme eines Fremden Hengstes hörte riss er sich aus seinen Gedanken. Er sah sich nach dem Pferd um. Ein Apfelschimmel, und dazu noch gut gebaut. Das musste einer der Beiden Hengste sein die mit Lealia reisten. Aber Fog lies die Stute reden. Er hörte einfach nur zu. Als seine Wunde ins Thema kam spitzte er interessiert die Ohren. Wieso sollte sich der Fremde damit auskennen? Kam er auch aus einem Kampf? //Wenzel also...// Als sich die beiden Hengste vorgestellt wurden nickte der riese dem anderen nur zu. Noch ein, wie er fand, ungewöhnlicher Name. Aber der Hengst war es ja eigentlich auch gewohnt dass die Pferde nur englische Namen trugen. Also vielleicht war es ja nur bei ihnen so. Vielleicht wurden Pferde in anderen gegenden einfach mit Eigennamen ohne sofort erkennbare Bedeutung getauft. Wieder in seinen Gedanken hatte er die weiteren Worte von Lealia kaum gehört. Aber auch nur kaum. Der Schimmel wollte aufschnauben lies es dann aber. Auch wenn es seiner Meinung nach so rüberkam als ob er sich nicht selbst verteidigen konnte. Nun in gewisser weiße war dem auch so, im Moment. Aber er war immer noch ein Shire Horse. Die wohl stärkste Pferderasse dieser Erde. Da brauchte er nur eine Pause und schon würde jedes, oder sagen wir, fast jedes Rauptier reisaus nehmen.

[ bemerkt Wenzel | hört dem Gespräch zu]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 27 Aug 2011 - 14:22

Der Overohengt lächelte freundlich. Doch kam ihm auch ein kalter Schauer und lief ihm den Rücken hinunter. Er wusste es einfach, er wusste, dass irgendetwas passieren würde, etwas, was sein Leben dauerhaft verändern würde. Doch war es ihm nicht bewusst wie bald.

Doch verdrängte er diesen Gedanken und sah sich die große Araberstute einfach nur an. Sie wirkte athletisch und doch feminin. Der vollblütige Fuchshengst war maskulin gebaut, wirkte jedoch auch etwas zarter, als Daredevil es war, irgendwie fand er es seltsam. Sie alle waren Pferde, doch so unterschiedlich wie Tag und Nacht. So war es auch zu der Zeit, als er noch im Regiment stand. Großteils waren dort, enorm große und zierliche Pferde dort untergebracht, welche aber ein eisernes Durchhaltevermögen und eine hohe Geschwindigkeit in wenigen Sekunden eine ziemlich lange Zeit erlangen konnten und das bei so ziemlich jeder Witterung. Irgendwie bewunderte Daredevil diese Pferde, doch verachtete er sie auch, da sie dem Regiment dienten. Wie kann man nur Menschen dienen, die so viel Leid und Elend über die anderen bringen? Zwar war Daredevil kein besonders schneller Läufer auf lange Zeit, doch Sprinten konnte er wie kein anderer im Regiment von Obmann Hawk-Eye. Da hängte er sogar die besten Vollblüter ab, doch lange war er eben nicht so flott. Doch konnte er schier ewig lange vor sich hin traben, einen gemütlichen und ruhigen Trab, so als würde er einfach joggen. Unter den Westernreitern wird diese Gangart Jog genannt, daran erinnerte er sich noch genau. Das erzählte ihm Jordan vor langer Zeit.

Jordan... wie es dir wohl geht? Ob du noch lebst? Hätte ich mich fügen sollen, deinet Willens? ...obwohl... früher oder später wäre ich abgehauen... das war einfach so. Du hättest mir zu jeder Zeit geholfen... Aus den Gedanken kam er nun wieder hervor ins hier und jetzt. Langsam näherte er sich Wenzel, Lealia und einem riesigem weißen Pferd. Doch er hielt etwas Abstand, musste er doch sowieso wieder zurück gehen um in die Ruine zu gelangen. So ersparte er sich lieber einige Meter, es taten ihm schon genug die Beine weh. Seine Mundwinkel zogen sich etwas nach unten. Der Blick war skeptisch. So einen Riesen sah er noch nie in echt und schon gar nicht in weiß. In Erzählungen wurde ihm berichtet, dass es große Pferde in braun und in schwarz gab, aber in weiß und dann noch so riesig. Irgendwie war Daredevil ganz verzaubert von dem weißen. Er konnte kaum seinen Blick abwenden. Ja, irgendwie packte ihn auch der Neid, zwar war der Overo ein recht großes Pferd, aber meist nie so groß wie die anderen. Doch fand er sich immer mehr damit ab. Mit 12 Jahren würde er nicht mehr wachsen. Aufmerksam beobachtete er das Geschehen.

[beobachtet lelika & rrd | denkt nach | nähert sich wenz, lea & fog]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 27 Aug 2011 - 23:19

Bei Lelikas Worten richtete sich ein Ohr des Fuchses auf sie. Wie er es hier fand? Mit einem Schritt wandte er sich halb um. Seine Augen musterte die Ruine wieder genauer. Nun. Es war hier auszuhalten aber Diamond mochte Menschenbauten nicht besonders. Ihm war es lieber draußen in der Natur, unter dem Sternenhimmel zu schlafen. Leider war das aber weitaus gefährlicher als hier geschützt unter einem Dach. Also so gesehen war die Ruine wiederum nicht schlecht. "Naja. Es ist wohl besser als garnichts. Irgendwie. Immerhin hier drinnen sind wir sicher." Ruby Red Diamond klang in dem Moment wohl nicht besonders begeistert. Er freute sich schon auf den Augenblick andem er aus der Ruine und aus dem Wald galoppieren konnte. Auf die kilometer freien Flächen. Auf die dann wiedergewonnene Freiheit. Also wenn man es genau betrachtete war der Wald kein Platz für einen Vollblüter wie ihn. Es gab viel zu wenig Platz um sich mal richtig die Seele aus dem Leib zu galoppieren. Und für soetwas wurde er ja schließlich gezüchtet. Diamond wäre nochweiter in seinen Überlegungen versunken hätten ihn nicht die Stimmen am Ruinen eingang aufmerksam werden lassen.
Mit neugierig gespitzten Ohren war sein Blick nun starr auf den Ruinen-Eingang gerichtet. Selbst von seiner Position aus konnte er deutlich erkennen das sich etwas großes weißes näherte. Daredevil schien auch wie gebannt von diesem Pferd. Falls man es Pferd nennen konnte. Der Fuchs schnaubte. Er dachte immer er wäre groß gewachsen, aber dagegen? Dagegen war er eine halbe Portion. Prüfend sog er die Luft ein. Dem Geruch nach zu urteilen war der weiße Riese ein Hengst. Auch das noch... Naja dann war wohl zu hoffen das er freundlich gesinnt war.

[ mustert Ruine nocheinmal | philosophiert über seine Umgebung | hört Wenzel, Lealia und Fog ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 31 Aug 2011 - 10:46

Wenzel sah recht verwirrt drein als Lealia ihn einfach mal so freundschaftlich an der Mähne zupfte,seine Ohren standen Kerzengerade und sein Blick war wie auf ihr fest geklebt. Erst als sie den weißen Hengst ins Spiel brachte der ihm als Deadly Fog vorgestellt wurde wichen seine Augen von der Stute zum dem Riesen über.
Auf Lealias Worte hin klappte Wenzel kurz mit den Ohren hin und her,"Ich bin zwar kein Feld-Sanitäter doch habe ich schon Pferde mit größeren Wunden überleben gesehen......weiter kann ich euch auch nicht von nutzen sein.."
Während er sprach musterte er den weißen Hengst genauestens,sein prüfender Blick blieb schließlich an dessen Verletzung sowie seinem Sattelzeug hängen. Er kannte diese Art Zaum,er hatte sie zwar nie getragen aber schon öfters gesehen. Er wirkte auch trotz seiner Wunde recht wacker,für ihn selbst wäre diese Verletzung sicher auch kein Grund gewesen einfach schlapp zu machen.

Lealia war wie immer recht fürsorglich und warf sofort die Frage in den Raum ob er wohl bleiben könnte. Der Apfelschimmel brummte kurz recht genervt,wieso fragten ihn alle ob jemand bleiben durfte? War er hier sowas wie ein Feldherr oder was? Er antwortete jedoch recht gelassen."Ich wiederhole mich zwar nicht gerne aber wie ich schon zuvor bei den zwei fremden Pferden sagte, solange er uns nicht behindert und Schritt hält wird er wohl keine Probleme machen. Ich habe schlecht Lust dauernd auf einen Verwundeten zu warten,die Sicherheit der Kompa....ich meine der ...Herde hat hier wohl Vorrang."
Wie immer klang er recht sachlich,aus diesem manchmal fast peinlichen Schema würde er wohl so schnell nicht mehr herausfallen. Kurz herrschte stille,dann konnte Wenzel einfach nicht drum herum zu fragen.
"Deadly Fog war dein Name oder? Du hast auch einmal in der Schlacht gedient oder? Das ist eindeutig eine Schusswunde und dein Sattel ist auch nicht gerade das was ein Freizeitpferdchen für kleine Mädchen tragen würde..." der graue hob ein wenig den Kopf,jedoch nicht aus imponiert verhalten,es fühlte sich nur so komisch an wenn die Augen des weißen so weit weg von seinem waren. Vllt wollte er sich nicht so winzig vorkommen,womöglich hätte er sich sogar auf seine Zehenspitzen gestellt wenn er nur gekonnt hätte..

[unterhält sich mit lealia und fog| noch in der nähe vom see]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 31 Aug 2011 - 17:06

Lelika nickte bei den Worten Diamonds. Ja, es war besser als gar nichts. Sie merkte, dass Diamond tief in Gedanken versunken war und so beschloss sie ihn nicht weiter durch Fragen oder Sonstiges zu stören. Sie ging ein paar Schritte, bis sie schließlich nicht mehr in der Ruine war. Dann blieb sie stehen. Lelika hörte Stimmen. Wer das blos war? Doch nicht irgendwelche Pferde mit Menschen..? Irgendwie überkam sie die Angst und die Stute wollte nicht weitergehen. Stattdessen lief sie zurück in die Ruine, die alles andere als spannend war. Vielleicht könnten sie bald den Ort wechseln oder so etwas in der Art...
Die Araberstute vergaß alles um sich herum. Ihr Kopf war leer. So stand sie ein paar Minuten ganz entspannt dort rum. Sie wusste nicht recht was sie machen sollte. Langsam ging sie zu Ruby Red Diamond. "Hast du auch die Stimmen draußen gehört? Wollen wir mal nachsehen wer da ist?" Etwas gelangweilt redete sie mit dem Fuchs. Sie hoffte auf ein Nicken oder so etwas von ihm. Denn allein wollte sie nicht zu den Fremden gehen.

[ihr ist langweilig | hört die anderen Pferde | fragt Diamond etwas]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 31 Aug 2011 - 17:16

Natürlich bemerkte die dunkel fellige Stute das der Blick von Wenzel lange auf ihr ruhte. Dieses mal schien er jedoch nicht so sachlich und ernst wie sonst zu wirken. Es machte sie ein wenig nervös das der Apfelschimmel sie so lange anstarrte – daher schlug sie unterbewusst auch ein wenig nervös mit dem hellen Schweif hin und her. Hatte sie ihn grade so sehr aus dem Konzept gebracht? Dieser Gedanke das sie jemanden wie Wenzel aus dem Konzept bringen konnte lies sie irgend wie ein wenig verlegen werden.

Dann sah sie zwischen Wenzel und Deadly Fog hin und her, bevor sie dann schließlich doch noch aufbauende Worte für den großen Weißen finden konnte." nun ich glaube so sehr wird er uns nicht behindern.. “ erklärte sie schließlich ruhig. „ schließlich ist Fog ziemlich groß...er wird denke ich auch so gut mit uns mit halten können und später sind wir ihm vielleicht eine Last...schließlich wirkte er stark...genauso wie du und Daredevil „ erklärte sie. Denn einen Streit wollte sie nicht gleich vom Zaun brechen. Und da sie kaum Erfahrung mit Hengsten hatte, wollte sie keines falls einen der Hengste beleidigen.

Leicht stellte sie schließlich ein Ohr in Richtung von Daredevil auf. Nur um dann schließlich die beiden auffordernd an „ wir sollten zu den anderen „ erklärte sie dann freundlich. Ja sie war Fürsorglich und vorsichtig. „ Kommt schon ...“ erklärte sie nun ein wenig verspielt aber mit sanfter warmer Stimme.Nur um dann beiden einen warmen Blick zu zu werfen und dann schließlich nach vorne zu Daredevil zu Traben. Selbst wenn ihre eigenen Beine schmerzten hatte sie dennoch einen eleganten Bewegungsablauf und passte sehr gut zu der schönen dunkelbraunen Stute.

Als sie bei dem Schecken angekommen war wanderte ihr Blick zur Ruine bevor sie ihn ansah „ wer waren die beiden anderen?“ fragte sie neugierig. Vielleicht auch ein wenig vorsichtig,nicht das sich die andere Stute jetzt zwischen Daredevil und sie drängte. Den er war es zu dem sie eigentlich den besten Draht hatte. Schließlich hatte sie ihn von Anfang an sympathisch gefunden. Sachte rieb sie kurz ihren Kopf an dem seinen. „ ich habe auch jemand neuen gefunden „ erklärte sie dann schließlich. „ der weiße Hengst heißt Deadly Fog und scheint scheinbar aus dem selben Holz geschnitzt zu sein wie Wenzel...“ gab sie von sich als die anderen beiden noch ein wenig weiter weg waren. Selbst wenn sie ihre Ohren ein wenig verlegen zur Seite hängen lies als sie ihren Kopf wieder an dem seinen gerieben hatte.

[Geht zu Daredevil | zwischen Mondruine und See | wartet darauf das Deadly Fog und Wenzel folgen ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 5 Sep 2011 - 21:13

Genießend und lachend hatte er sich mit Ferrox eine Wasserschlacht geliefert. Selbst wenn der kleine Hengst ein wenig nasser war als er selbst. Um dann erneut zu lachen. Wie hatte er auch erwarten können das Ferrox sich mit einem Platz zu Frieden gab für ein paar Augenblicke. „ nun ich wollte ja mit dir zur Ruine gehen „ erklärte er dann schmunzelnd „ und das habe ich immer noch vor „ stellte er dann fest und streckte seinen Hals um seinen Kopf näher an den hellen Hengst heran zu bringen. „ aber zu erst „ stellte er in einem ernsten Tonfall fest. Um im nächsten Moment den hellen Hengst um zu werfen und lachend den Kopf in die Luft zu werfen „ gehst du baden ..“ stellte er schnaubend aber freundlich fest. Dann wanderte sein Blick in die Richtung in der Misery verschwunden war. Einen ganzen Augenblick versuchte er etwas von der Stute zu hören oder ihre Witterung zu finden. Doch es gelang ihm nicht.

Ein wenig zögerlich wanderte sein Blick zu Ferrox, bevor er ihm zu nickte „ na gut lass uns gehen...Misery scheint doch nicht mit uns mit kommen zu wollen „ erklärte er ruhig und trabte aus dem Wasser heraus. Zu erst wartete er auf Ferrox bevor er dann mit ruhigen schritten auf die Ruine zu ging. Dabei waren seine schritte langsam, den den kleinen Hengst wollte er nicht abhängen. Außerdem hatte er so mehr als genügend zeit die Umgebung immer wieder nach feinden oder fremden ab zu suchen. Die Ohren des Schecken waren dabei wachsam aufgestellt und sein Blick wanderte immer wieder auf den kleinen Hengst um diesen nicht zu verlieren.

[ bei Ferrox | geht vom Bach auf die Ruine zu | denkt das Misery verschwunden ist | nahe bei der Mondruine]

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BeitragThema: Re: Die erste Begegnung   Do 8 Sep 2011 - 17:56

Spring Love wanderte ziellos umher.Sie hatte schon länger die Orientierung verloren und wusste nun nicht mal mehr wo Norden oder Süden war.Sie ging einfach der Sonne entgegen,die vom Himmel auf ihr weißes Fell fiel. "Wo bin ich?" fragte sie ich in gedanken. Sie stieß ein verzweifeltes Wiehren aus.Ob sie damit potenzielle Feinde angelockt hatte,war ihr im Moment gänzlich egal,denn sie hatte ganz andere Probleme.Umso verwirrter war sie als sie eine Antwort bekam." Hab ich mir das nur eingebildet oder hab ich grade eine Antwort bekommen?" Fragte sie sich.Probehalber wierte sie ein zweites Mal,doch diesmal erklang als Antwort ein höheres Wiehren."Glecih zwei?!" Sie begann auf das wiehren zu zu traben.

[alleine | verzweifelt, gibt laut | bekommt antwort | nähert sich damian und ferrox]


Zuletzt von Daredevil am Do 8 Sep 2011 - 18:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Zusammenfassung angehängt :3)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 10 Sep 2011 - 11:23

Der kleine Hengst wieherte freudig und landete mit einem lautan Platscher im kühlen Nass. Lauthals lachend tauchte er wieder auf und lehnte sich gegen Damian. Wollte versuchen ihn ebenfalls ins Wasser zu drücken, doch der große Hengst war viel stärker und so landete Ferrox abermals im Wasser. "Das ist nicht fair! Du bist viiel stärker als ich!" Beleidigt schob er seine Unterlippe vor. Dann spritzte Ferrox sein großes Vorbild nass. Musste er eben so seine Rache spüren. Das Hengstfohlen erblickte eine Weise Stute, die direkt auf sie zukam. War es Misery? Ferrox schüttelte den Kopf. Er war froh, dass sie nich mehr da war. Irgendwie hatte sie unheimlich gewirkt. "Sieh mal Damian, wir kriegen Besuch!" Aufgeregt stupste Ferrox Damian an. Wer das wohl war und was sie wohl wollte. Gespannt sah Ferrox die Neue an. War sie böse? Schüchtern ging er einige Schritte zurück und lehnte sich etwas an Damian, seinen Beschützer.

Sorry, bin momentan total einfallslos .__.

[Wasserschlacht mit Damian | sieht Spring Love]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 10 Sep 2011 - 14:00

Spring Love fühlte die verunsicherung des kleinen Hengstes,der sich schutzsuchend an seinen stattlichen begleiter lehnte. "Keine Angst ich tue dir nichts."Der kleine hengst entspantte sich ein wenig.Das Fohlen betrachete sie neugierig.nun musterte Spring Love auch seinen begleiter,Er war ein imponierender Gescheckter Hengst.Wider Erwarten guckte er nicht zornig sondern neugierig und inerressiert.unwillkürlich machte Spring Love einige Schritte auf die beiden zu."Spring Love,und ihr?"

[bei Ferrox & Damian]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 12 Sep 2011 - 15:58

Damian lachte als Ferrox so prustete und sich wieder hoch mühte. Sanft beschmunzelte er den Versuch des jungen Hengstes nun ihn um zu werfen – natürlich funktionierte es nicht also wurde er wieder nass gespritzt. Lachend hatte er den Kopf zumindest ein wenig zur Seite gedreht und schüttelte sich einmal das Wasser aus dem Fell. Bevor er seine Ohren Wachsam aufstellte bei dem wiehern. Vom klang her war es noch eine Stute...aber nicht Misery..sie schien wirklich nicht lange bei den beiden Hengsten ausgehalten zu haben. Leicht blähte er die Nüstern auf und sog ihren Geruch – nein es war nicht Misery.

Kurz hatte er zu Ferrox gesehen der sich an ihn schmiegte, als würde er Schutz suchen „ Keine sorge..ich passe schon auf dich auf „ sagte er sanft aber mit fester stimme. Die Wehmütigkeit und Trauer die Damian dabei verspürte lies er sich nicht ansehen. Ruhig machte er ein paar Schritte auf die weiße Stute zu.Neigte dann schließlich als sie bei ihnen ankam leicht den Kopf zur Begrüßung. Sie schien ziemlich aufgewühlt zu sein, wurde sie verfolgt? Oder fand sie sich alleine einfach nur nicht zurecht? Es konnte vieles sein. Klar war jedoch das sie ziemlich aufgewühlt schien. „Guten Tag „ sagte er freundlich und hob danach ein wenig den Kopf um klar zu machen das er Ferrox notfalls verteidigen würde-selbst wenn er glaubte das dies nicht nötig sein würde. „ Mein Name ist Damian und..der kleine schüchterne dort hinten ist Ferrox..“ so stellte er sich und den kleinen hellen Hengst vor. Trat dann noch mehr an die Stute heran und musterte sie mit ruhigem Blick. Keines falls wollte er sie verschrecken oder etwas der gleichen, natürlich war er misstrauisch gegen über jedem den er nicht kannte, aber sie wirkte eben so wie Misery so als würde sie Hilfe brauchen. Und als vollendeter Gentleman würde er ihr Hilfe kaum verweigern – solange sie Ferrox nichts anhaben würde...das war natürlich die Grund voraus Setzung.

Warum hast du dich so sehr beeilt? Sind dir..irgend welche Feinde hinter her?“ fragte er ein wenig wachsam. Denn im Notfall wollte der Scheckenhengst auf jeden Fall vorbereitet sein. Sie wirkte nicht so als würde sie sich gerne selbst verteidigen. Sondern eher verteidigen lassen. Gut bei sehr vielen Stuten hatte er das gesehen...und ein paar ausnahmen bestätigten immer die Regel. Er hatte bis her nur noch nicht ganz heraus gefunden welche Art und weise ihm lieber war bei Stuten. Ob nun die Stute die sich selbst und andere Verteidigte bis sie es eben nicht mehr schaffte, oder aber die Sorte Stute die sich beschützen lies und dafür später um so mehr Bewunderung für den Hengst hatte der sie verteidigt hatte.

[ bei Spring Love & Ferrox | in der nähe der Ruine ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 12 Sep 2011 - 17:10

Spring Love bemerkte die verteidigungshaltung des Hengstes und spannte selber ihre Muskeln an."Ich habe nicht vor euch was zu tun.Ich habe mich verirrt und dachte ich hätte was weißes zwischen den Bäumen aufblitzen sehen und dachte es wäre sonst was. Hallo Damian,Hallo junger Ferrox.Ich kann mich durchaus selbst verteidigen und für mich sorgen, aber ich würde gerne mit euch reisen.Ich bin sonst in ein paar Tagen tot." an Ferrox gewandt sagte sie dann noch "aus dir wird bestimmt mal ein prächtiger Hengst du brauchst dich doch nicht verstecken!!"
[bei ferrox&Damian]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 17 Sep 2011 - 12:43

Ferrox hatte nur genickt als er Damians Worte hörte. Aus sicherer Entfernung betrachtete der junge Hengst die weiße Schimmelstute, die neu in dieser Gegend sein musste. Man sah es ihr an, dass sie sich hier nicht auskannte. Gut, Ferrox kannte sich hier auch nicht recht aus, hatte aber einen guten Orientierungssinn und hatte sich ein Bild gemacht von dem, was er bisher gesehen hatte. Er hörte seinem großen Vorbild zu, als dieser sich und ihn vorstellte. Ferrox stutzte als Damian ihn vorstellte. Dann richtete sich der junge Hengst auf ging mit stolzem und erhobenen Haupt auf die beiden Erwachsenen zu und sprach dann mit seiner hohen Fohlenstimme. "Ich bin gar nicht schüchtern!" Mit einem etwas beleidigtem Blick sah Ferrox erst Damian an und dann die Neue. Der kleine Hengst sah nach oben und überlegte wie die Weiße hieß. Er hatte nicht sonderlich gut zugehört, doch nocheinmal nach dem Namen zu fragen wäre unhöflich ihr gegenüber. Das hatte Damian ihm schon früh beigebracht. Ferrox strengte sich an und erinnerte sich schließlich. "Ich denke du kannst mit uns kommen Spring Love, so fern Damian nichts dagegen hat." Ferrox fühlte sich wichtig, doch er sah Damian abwartend an. Wollte keine falsche Entscheidung getroffen haben. Ferrox stand immernoch aufrecht und angespannt da. Der junge Hengst wollte einen selbstbewussten Eindruck machen. Er war ja eigentlich auch selbstbewusst. Aber seitdem Misery einfach so verschwunden war, war er etwas verunsichert. Hatte es an ihm gelegen? Unmerklich schüttelte das helle Fohlen seinen Kopf und sah dann wieder zu Spring Love. Ferrox lächelte sie an. "Darf ich dich Spring nennen?" Das Leben war wieder in den Körper des Kleinen zurückgekehrt und so trippelte er schon wieder aufgeregt von einen Fuß auf den anderen. Er konnte es nicht mehr aushalten. Das Abwarten bis die Stute es ihm bestätigte und so lies er ein helles Wiehern hören und galoppierte schließlich ein paar Meter von Damian und Spring Love herum. Hin und wieder schlug er aus und wieherte erneut. Im Moment gab es einfach nichts Schlechtes. Eigentlich gab es überhaupt nichts Schlechtes im Leben des jungen Ferrox.

[bei Spring & Damian | tollt herum]
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