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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 19 Jul 2011 - 18:08

Diamonds Beine branten, sie fühlten sich an als ob sie jeden Moment entzwei brechen könnten. Bestimmt waren die Verfolge längst weg. Es musste so sein. Nach dem Gefühl des Hengstes rannte er berreits Stunden durch. Ohne Pause. Warscheinlicher aber war das ihm seine Schmerzen einfach jegliches Zeitgefühl geraubt hatten. Gerade als er dachte vor erschöpfung zusammensu brechen rannte der Fuchs gegen etwas. Oder besser gegen Jemanden. Sein Lauf wurde aprubt gestoppt bis er schwer keuchend und mit zittrigen Beinen vor einer jungen, hüpschen Araber Stute stand. Diese schien sich ganz schön erschrocken zu haben und entschuldigte sich auch sofort. Ruby Red Diamond konnte sich ein freundliches Lächeln abringen. "Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Es war ebenso mein Fehler." Für einen Augenblick war der Vollblüter still. Er betrachtete die Richtung aus der die Stute wohl gekommen war. Was wenn sie von Menschen verfolgt wurde. Er müsste wieder fliehen. Und in seinem momentanen Zustadn würde Diamond das nicht schaffen. Er würde seine eben gewonnene Freiheit wieder verlieren. Sein ebennoch soch freundliches Lächeln wich einem leicht änglichen aber vorallem misstrauischen Gesicht. "Es tut mir leid das Fragen zu müssen, aber. Aber kommst du von den Menschen? Wenn ja sind sie dir gefollgt? Du musst wissen ich bin eben jenen Geschöpfen entflohen und habe keine Lust mich wieder einfangen zu lassen." Eben bei seinen Worten war Diamond seine Wunde vom Peitschenhieb wieder eingefallen. Er hatte sie in seiner Panik komplett vergessen. Kurz wandte er seinen Kopf in Richtung seiner Kruppe. Bei dem Anblick seines aufgerissenen Fells durchzuckte ihn ein stechender Schmerz. Er zuckte unweigerlich zusammen. Ob diese Wunde nun sein Lebenlang als Narbe bleiben würde? Wie sehr Ruby Red Diamond die Menschen doch verachtete. Wenigstens hatte er sich bei seinem Peiniger rächen können. Schnell wandte der Rotfuchs seinen Kopf wieder der Araber Stute entgegen. Er wollte nicht unnötig unhöfflich erscheinen.

[ glaubt zusammenzubrechen | rennt in Lelika hinnein | redet mit ihr | sieht sich seine Wunde an | sieht wieder zu Lelika]


Zuletzt von Ruby Red Diamond am Di 19 Jul 2011 - 18:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 19 Jul 2011 - 18:32

Nachdem der Hengst ihr so freundlich gesagt hatte, dass es auch seine Schuld war, fühlte sich Lelika schon etwas besser. Jedoch saß ihr der Schock immernoch in ihren Beinen und hatte ihr auf eine komische Art und Weise mehr Energie gegeben. Die braune Stute könnte immernoch Stunden lang durch den Wald rennen. Wenn es nach ihren Beinen ginge. Doch die hatten bei den Menschen nicht sehr viel leiden müssen. Es war eher ihr Hals und abwärts. Vielleicht sah man es kaum, aber die Wunden brannten fürchterlich und Lelika hielt es bald nicht mehr aus, da sprach der hübsche Hengst sie auch schon wieder auf diese abgrundtief abscheulichen Geschöpfe an. Menschen. Zu was sie alles fähig waren. Lelika schüttelte den Kopf. Dann fiel ihr ein, dass der Hengst gar nicht wissen konnte wieso sie den Kopf schüttelte. Peinlich berührt antwortete sie ihm. Ja, ich komme von den Menschen. Mein Stall, in dem ich gefangen war, wurde in Brand gesetzt. Nur ein paar andere und ich konnten entkommen. Mir ist zwar jemand gefolgt, aber so weit ich weiß habe ich diesen schnell abgehängt. Ich habe dann auch eine andere Richtung eingeschlagen.
Nervös sah sie den rotbraunen an. Würde er jetzt verschwinden? Würde er Lelika nicht glauben, dass sie die Menschen abgehängt hatte? Du kannst mir vertrauen, ich hab sie wirklich abgehängt. Nach ein paar Stunden war ich schon ganz woanders und konnte sie auch nicht mehr riechen...
Die Stute musterte den Hengst. Erst jetzt fiel ihr auf, dass er auf seiner Kruppe einen üblen Striemen hatte. Wahrscheinlich von einer Peitsche. Genau wie sie einen in der Bauchregion hatte. Schnell sah sie wieder weg, um den Hengst nicht irgendwie zu stören.

[spricht mit Diamond | denkt an ihre Wunden | erzählt Diamond einen Teil ihrer Geschichte]
Sorry, ist 'n bisschen kurz, aber ich muss mich erst wieder einschreiben...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 19 Jul 2011 - 18:56

Erleichtert atmete der Hengst aus. Also war auch diese Stute den Bestien von Mensch entkommen. Seine Gesichtszüger wurden wieder weicher. Wieder schien eine Last von ihm abgefallen zu sein. In seinen Augen konnte es jetzt nurnoch besser werden. Selbst wenn die Wunde blieb. Diamond war frei, und er war nicht länger allein. Das hieß falls die Stute mit ihm gemeinsam weiterziehen wollte... "Das freut mich zu hören. Keine Sorge ich glaube dir. Mein Name lautet übrigens Ruby Red Diamond. Wenn du möchtest kannst du mich aber auch gerne Ruby oder Red oder Diamond oder irgendwie anders nennen." Jetzt erst merkte der Hengst das auch die Stute Wunden hatte. Warum musste man sie so quälen. Wer wusste schon wie viele Pferde das noch mitmachen mussten. Warscheinlich unzählige. "Ich weiß das das jetzt einwenig plötzlich kommt. Aber, wir könnten gemeinsam weiterreisen. Wir sind beide Verletzt und es wäre nur eine Frage der Zeit bis uns wilde Tiere finden. Allein sind wir ihnen ausgeliefert aber... zu zweit könnten wir es schaffen. Was hältst du davon." Er wartungsvoll blickte Ruby die vor im stehende Stute an. Wie sehr er doch hoffte sie würde zusagen. Zu lange war er schon allein. Er würde es nicht aushalten. Von den Fleischfressern mal abgesehen.

[ freut sich über Lelikas Antwort | stellt sich der Stute vor | bemerkt ihre Verletzungen | fragt ob sie gemeinsam weiterreisen]

(macht nix ich find sie garnit so kurz^^)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 19 Jul 2011 - 19:12

Erst als der Hengst sich vorstellte merkte Lelika, dass sie sich ja noch gar nicht vorgestellt hatten. Sie fand den Hengst durchaus sympathisch und lächelte ihn an. Sein Name gefiel ihr und sie war froh, dass er ihr vertraute. Es war ja nicht selbstverständlich einer dahergelaufenen Stute gleich zu vertrauen. Lelika hätte ihn ja auch anlügen können. Aber so war sie nicht. So wollte sie auch niemals werden. Als 'Prinzessin' gehörte sich das nicht. Lelika musste innerlich lachen als sie an das Wort Prinzessin dachte. 'Lelika, du bist keine Prinzessin mehr.' In diesem Moment vermisste sie ihre Eltern schrecklich doch sie ließ es sich nicht anmerken. "Mein Name ist Lelika. Ich finde deinen Namen sehr schön, Diamond!" Lelika beschloss, ihn einfach Diamond zu nennen. Diesen Teil von seinem Namen fand sie am schönsten. Auch wenn 'Red' vielleicht besser passte. Sie senkte ihren Kopf und entspannte sich allmählich. Als Diamond wieder anfing zu sprechen stellte sie ihre Ohren auf und sah ihn wieder in seine dunklen Augen, in denen sie versinken könnte. Er wollte mit ihr weiterreisen. Ihr Herz machte einen kleinen Hüpfer. Als sie dann den letzten Teil, den er gesagt hatte begriff senkte sich ihre Munterkeit wieder. Wahrscheinlich hatte er sie nur aus Zweck gefragt. Wegen den wilden Tieren. Lelika setzte aber ihre gute Miene auf. Wieso störte sie das überhaupt so sehr? Manchmal war sie wirklich komisch. "Ich würde liebendgerne mit dir weiterreisen. Und ich denke auch das wir zu zweit mehr Lebenschancen haben." Sie sah erst auf ihre, dann auf seine Wunden. Dann nickte sie nocheinmal und ging dann ein paar Schritte vorwärts. "Kennst du dich hier aus?" Lelika sah ihn fragend an. Die Stute hatte nämlich keine Ahnung wo sie war...

[stellt sich Diamond vor | willigt ein, mit ihm weiterzureisen]

(okay ^^ ich dachte, sie wären vllt etwas zu kurz)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 19 Jul 2011 - 19:45

Fröhlich lächelnt nickte Diamond, Lelika zu. Endlich hatte er Gesellschaft. Und dazu noch so freundliche. Allerdings, bei der Frage ob er sich hier auskennen würde, wurde dem Hengst erst bewusst wie weit er gleaufen sein musste. Die Umgebung war ihm föllig Fremd. Keine wirklich bekannten Gerüche. Nur die Üblichen, von Bäumen und Gräsern. Mit einem kurzen prüfenden Blick in die Umgebung, in den Wald, war er sich sicher das er nicht den blassesten Schimmer hatte wo sie sein könnten. Und nun merkte er auch das Lelika sich berreits wieder in Bewegung gesetzt hatte. Mit einem Schwungvollem Trap holte er auf und verfiel auf der Höhe der Stute wieder in den Schritt. "Tut mir leid. Hier war ich noch nie... Ich bin wohl weiter gelaufen als ich zuerst dachte." Entschuldigend senkte Ruby Red Diamond den Blick. Ein toller begleiter war er da. Wusste nichtmal wo er war. Aber den Mut verlieren das wollte der Hengst nun wirklich nicht. Gerade wo ihm das Glück zu verfolgen schien. Mit einem aufmunterntem Lächeln senkte der Fuchs seinen Kopf auf die Höhe von Lelikas. So gesehen war er schon um einiges größer als die hüpsche Araber-Stute. Aber er war größer als die meisten Pferde. Jetzt merkte er auch das sie wohl ebenfalls mit einer Peitsche misshandelt wurde. Diese Menschen machten ihn krank! Was hatten sie davon wenn sie Tiere quälen?! Zorn kochte in Diamond auf den er aber sofort wieder vertieb. Sein Lächeln war geblieben, und sein Blick wanderte nun zum Kopf der Stute. "Ich denke mal unsere Nasen werden uns schon irgendwo hinführen wo wir sicher sind. Vieleicht eine Herde, vielleicht auch einfach ein ruhiges Plätzchen fernab der Menschen. Wozu sollten wir denn sonst solche Riechkolben haben?" Ja er wollte die Situation etwas weniger ernst machen und fing vergnügt an zu lachen, in der Hoffnung Lelika würde miteinstimmen.

[schieht sich Umgebung an | folgt Lelika | macht einen Witz | fängt an zu lachen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 19 Jul 2011 - 20:00

Auf Lelikas Lippen zeichnete sich ein kleines verlegenes Lächeln ab. Es war irgendwie nicht lustig, dass Diamond sich hier auch nicht auskannte, aber es brachte Lelika zum Lächeln. Man musste ja auch nicht alles erklären. Als Lelika merkte, dass jetzt Diamond's Kopf auf ihrer Höhe war, merkte sie erst wie groß er war. Vorher war ihr das gar nicht aufgefallen. Obwohl sie wohl ziemlich den Kopf heben musste um ihm in seine Augen zu schauen. Aber so was Großes hatte auch etwas beschützerisches an sich. Lelika genoss seine Anwesenheit. Er könnte sie sicher beschützen, wenn andere Tiere angreifen würden. Klar, in seinem Zustand jetzt müssten sie zu zweit kämpfen. Aber wenn er gesund wäre, würde er das sicher alleine schaffen. Es störte Lelika sehr, dass sie sich nicht so gut mit Kräutern auskannte. Sonst hätte sie vielleicht die Wunden Diamonds und ihre versorgen können. Als Diamond von den riesigen Riechkolben sprach entrutschte auch Lelika ein Lachen. Es tat so gut nach der schweren Zeit wiedereinmal zu lachen. Vorallem, wenn ein so netter Hengst neben einem lief. "Ist nicht schlimm, dass du dich hier nicht auskennst. Und du hast Recht. Unsere riesen Riechkolben werden schon ihren Sinn haben!" Lelika lachte wieder. "Achso, du kannst mich übrigens Leli nennen. Hab ich ganz vergessen zu sagen."
Ohen Ziel lief sie neben Diamond weiter. Lelika hoffte darauf, dass sie erst das ruhige Plätzchen finden würden und dann die Herde. Falls es hier überhaupt eine gab. "Diamond?" , Lelika blieb kurz stehen und schaute ihn an "Ich würde gern etwas trinken.. Falls wir an einem See vorbeigehen, können wir da kurz Rast machen?"

[Lelika lacht mit Diamond | sie laufen weiter | Lelika ist in Gedanken vertieft | fragt Diamond etwas]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 19 Jul 2011 - 20:26

"Ok dann nen ich dich Leli." Vergnügt grinste Diamond die Stute an. Er mochte sie berreits sehr. Warscheinlich würde er bei ihr bleiben, auch wenn sie in eine Herde kämme. Natürlich nur wenn es ihr nichts ausmachte. Sie war die erste die er in seiner Freiheit getroffen hatte. Er sah sie berreits jetzt als eine art Freundin an. Vielleicht war es noch etwas verfrüht dafür aber naja es war eben so. Als Lelika stehen blieb stoppte auch Ruby und sah verwundert zu ihr. Auf die Frage kam wieder ein freundlicher Blick seinerseits. "Klar. Eine Pause würde gut tun. Und jetzt wo dus sagst. Ich habe auch ziemlichen durst." Prüfend streckte der Fuchs nun seine Nüsten in den Wind. Vielleicht würde er Wasser riechen. Vielleicht würde im das Glück ein weiteres mal hold sein.
Dann tatsächlich. Nach einem kurzen Augenblick war ein leicher Wassergeruch aufspührbar. Mit gespitzten Ohren sah er in die Richtung aus der der Geruch kam. "In der Richtung müsste Wasser zu finden sein. Aber wir müssen vorsichtig sein. Wasser lockt viele Geschöpfe an." Nach einem kurzen Blick zu Leli deutete er der Stute ihm zu folgen. Augen und Ohren waren hellwach. Kein Feind der am Ufer auf Beute wartete würde Diamond entgehen. Keiner.

[ist vergnügt | sieht Lelika berreits als Freundin an | hat auch Durst | riecht Wasser | geht aufmerksam in die Richtung des Geruchs]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 19 Jul 2011 - 20:37

Lelika lächelte vergnügt zurück und hoffte, dass er länger bei ihr bleiben würde. Nachdem sie ihm gesagt hatte, dass sie Durst hatte, streckte er seine Nase in die Luft und hatte tatsächlich eine Spur gerochen. Aufmerksam und etwas ängstlich lief sie, ein Stück hinter ihm, Diamond nach. Nach einer gefühlten viertel Stunde kamen sie dann tatsächlich an einen See. Mit aufgespitzten Ohren sah sich Lelika um. Niemand weit und breit zu sehen. "Meinst du die Luft ist rein?" Fragend blinzelte sie den Hengst an, denn die Sonne schien ihr direkt ins Gesicht. Dann senkte sie den Kopf um ihre Augen zu erholen.
Gespannt wartete sie auf Diamond's Antwort. Sie hatte jetzt wo sie das Wasser sah noch mehr Durst. Am liebsten würde sie genau jetzt mit Anlauf in den See springen. Aber sie wusste von was Diamond geredet hatte. Auch sie hatte Angst, dass die Menschen sie wieder einfangen würden und Lelika dann der Freiheit 'Bye bye' sagen konnte.
Sie musterte Diamond dabei, wie sehr er sich konzentrierte, ob hier ein Feind war. Dabei wurde der Stute klar, dass sie ihn jetzt schon ziemlich mochte und sie hoffte, dass wenn sie eine Herde finden würden Diamond bei ihr bleiben würde. Und da platzte es aus ihr heraus. "Diamon, ich find dich.. Ähm. Ziemlich nett! Als würden wir uns eine Ewigkeit kennen..." Sie hatte den Satz einfach so gesagt. Er hatte gar keinen Bezug auf das, worüber sie vorher geredet hatten. Innerlich errötete sie total. Was Diamond dazu sagen würde...?

[Lelika geht mit Diamond zum See | achtet darauf, ob hier irgendwelche Feinde sind | sagt Diamond dann, dass sie ihn sehr mag]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 20 Jul 2011 - 14:44

,,N-noch gar nicht so lange... vielleicht... nur ein paar Tage... ich bin sehr ausdauernd, ich kann lange Zeit durchgaloppieren... damals... ja, damals... ich war ein Distanzpferd. Bis mein Mensch verstarb... ein guter ehrlicher Mensch.", behauptete Misery, innerlich lachte sie sich ins Fäustchen. Ja, sie hatte einmal einen Besitzer, doch den glaubte sie totgetrampelt zu haben, da er einmal ihrem Willen nicht nachgab. Überlebt hatte ihr Besitzer, doch seitdem war er gezeichnet von unendlichem Hass auf die Stute.

Doch wie auch immer, wehmütig sah sie zu dem Schecken auf und dichtete sich eine Erklärung zusammen:,, Ich... ich hatte gute Eltern, beide von reinstem Blute, großer Ausdauer und Eleganz... sie hätten wahrscheinlich gerne Nachkommen meiner eins... Aber... ich- ich... ich kann das nicht-", schluchzend brach sie ab, sie vergoss weiterhinTränen. Als Misery sich zu beruhigen schien, da versprach sie dem Schecken, dass ei ganz leise sein würde. Während sie in ihren Gedanken schon weiter Pläne schmiedete...

[dichtet sich einiges zusammen | verspricht damian leise zu sein | bei der mondruine]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 20 Jul 2011 - 18:25

Ruhig lauschte er der Erklärung von Misery. Sie war also bei Menschen Aufgewachsen? Etwas das er wahrscheinlich nicht gerne getan hätte. Er liebte die Freiheit. Und wie hätte er ohne den wilden und Freien Wind Leben können? Gefühlt war er sein ständiger Begleiter. Und er genoss die Freiheit, die Tatsache niemand anderem Dienen zu müssen und gehorchen zu müssen.

Eine Herde zu Leiten schränkte ihn dabei nicht ein. Natürlich war er aufopfernd und begab sich ohne zu zögern in Gefahr – vor allem für den kleinen Ferrox auch wenn er immer versuchte so zu wirken wie sein Vater auf ihn gewirkt hatte. Ruhig und dennoch Respekt einflößend. Wahrscheinlich gelang ihm das nicht wirklich gut. Den schließlich tobte er auch noch mit dem Fohlen, wenn er ihn nicht an trieb neben ihn zu bleiben wie die letzten Tage. Daher nickte er leicht als Misery ihm ihre Geschichte erklärte. Das sie gelogen war wusste er nicht, aber wenn er es heraus finden würde, würde er alles tun um sie von Ferrox und seiner kleinen Gemeinschaft mit ihm Fern zu halten. „ nun gut dann lass uns gehen...“ erklärte er ruhig und freundlich. Wie immer war seine Stimme Charmant vom klang her. Ruhig hatte er sich von der Mondruine und dem kleinen Bach. Nur um dann tiefer in den Wald zu gehen. Wachsam sah er sich um. Hob manchmal den Kopf und sog die Luft ein um fest zu stellen ob ihnen ein Raubtier oder gar Menschen folgten. Doch bis her schien alles ruhig zu sein. So Fern man den Wald als ruhig bezeichnen konnte. Wenn man genau hin hörte waren viele Geräusche im Wald. Sie wirkten jedoch eher beruhigend auf Damian, bis her hatte er nichts gefunden was ihn gut beruhigte, außer das Flüstern des Nachtwindes und die Geräusche des Waldes oder der Wiesen. Zwar hatte sein Vater immer gesagt das auch eine Stute durch aus beruhigend wirken konnte mit ihrer Anwesenheit – doch davon hatte er bis her noch nichts bemerkt. Aber die Stuten die er bis her kennen gelernt hatte...waren vom Charakter her auch eher wenig ansprechend gewesen. Meistens waren die Stuten aus seiner ehemaligen Herde haben ihn nur interessant gefunden eben weil es hieß das er die Herdenführung übernehmen sollte wenn sein Vater nicht mehr war.

Ruhig ging er schließlich weiter und weiter. Bis er schließlich bei einem schönen Hain angekommen war.Zumindest war der Hain bald nahe das spürte er..und er kannte die Gegend natürlich sehr gut. Bevor er Ferrox hier alleine gelassen hatte, hatte er sich schließlich mehr als gründlich umgesehen. „ Ferrox?“ fragte er leise. Er war sich nicht sicher ob das Hengstfohlen noch schlief oder ob es bereits die Äpfel entdeckt hatte die Damian vor seinem verschwinden für ihn gesammelt hatte. Damit er etwas leckeres hatte nach dem aufwachen.

[Geht tiefer in den Wald | bei einem Hain | bei Misery und Ferrox ]

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Pn's bitte an Lealia!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 20 Jul 2011 - 19:30

Diamond verharte ein Stück weit weg vom Seeufer. Prüfend begutachtete er die Bäume ringsum und die Spuren in der Erde. Nichts wovor man sich fürchten müsste. Und auch ein solcher Geruch war nicht zu vernehmen. Gerade wollte der Hengst das Ok geben als er Lelikas Worte hörte. Überrascht drehte er sich zu der Stute. Eigentlich dachte er der Fuchs erst er habe sich das eingebildet. Denn wie schon gesagt die beiden hatten sich gerad erst kennen gelernt. Aber nach genauer petrachtung konnte es keine Einbildung gewesen sein. Lächelnd ging er zu der Araber-Stute und blies ihr sanft in die Mähne. "Leli ich find das klasse. Wie wärs wenn wir ab jetzt immer gemeinsam reisen? Weißt du. Ich habe dich in der kurzen Zeit auch schon sehr lieb gewonnen." Jetzt viel Diamond auch wieder ein, er wollte Lelika bescheid geben das die Luft rein ist. "Übrigens. Du kannst trinken in habe keine Gefahr gesehen gerochen oder gehört" Nach seinen Worte drehte sich der Hengst in sekundenschnelle zum See und galoppierte hinnein. Das Jungpferd kam wieder zum vorschein und es wollte einfach unbekümmert spaß haben. Plump lies sich Ruby auf die Seite fallen und begann sich ausgiebig im Wasser zu wälzen. Es tat gut. Sein vor Schweis verklebtes Fell säuberte sich und die Wunde wurde gekühlt. Zuguterlezt begann der Fuchs noch im liegen zu trinken.

[Prüft das Seeufer | ist über Lelika überrascht | fragt ob sie immer gemeinsam reisen | läuft ins Wasser | wälzt sich | trinkt]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 20 Jul 2011 - 21:38

Als Lelika Diamond's Worte realisierte und er ihr in die Mähne blies fing sie an zu grinsen. Sie fand es total schön endlich wieder jemanden gefunden zu haben, mit dem sie reden konnte. Und seine Anwesenheit tat ihr mehr als gut. Als Diamond das OK gab, sah die Stute dem Hengst ersteinmal zu wie er ins Wasser galoppierte. Vorsichtig ging sie an den See heran und trank ein paar Schlücke. Das Wasser tat unendlich gut in Lelika's ausgetrocknetem Hals. Dann nahm sie Anlauf und raste mit vollem Tempo ebenfalls in das kühle Nass. Vergnügt zupfte sie dem Rotbraunen an der Mähne und entfernte sich wieder ein paar Schritte. Lelika ließ sich ebenfall fallen. Das nasse Fell klatschte an, aber es machte der Stute nichts aus. Es tat so gut wieder einmal frei zu sein ohne Angst haben zu müssen, dass jeden Moment einer kommen würde und sie und Diamond einfangen würde. Den Vorschlag von Diamond hatte sie schon ganz vergessen, als er ihr wieder einfiel. "Ich würde sehr gerne immer mit dir sein."
Diesen Satz bereute Lelika sofort. Wie sich das anhörte! "Ich meine.. also ich würde gerne immer mit dir zusammen reisen." Auch dieser Satz hörte sich so unbeholfen an und Lelika fing an zu lachen. Sie war eigentlich nie so unbeholfen. Vielleicht lag es einfach an Diamond. Er ließ sie so fühlen, als wäre sie ein kleines unbeholfenes Fohlen. Aber das tat er ja nicht extra und Lelika machte es nichts aus. Ihr war es nur ab und zu peinlich was sie da vor ihm redete.

[genießt die Anwesenheit von Diamond | trinkt etwas | rennt schließlich auch in den See | denkt über Diamond und sie nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 20 Jul 2011 - 21:46

Ferrox war schon lange wach. Doch als er vor Stunden aufgewacht war, hatte er keine Ahnung wo er war und wie er hier her gekommen war. Aber dann fiel es dem kleinen Fohlen wieder ein. Er und Damian waren hierher gekommen weil... Ach ja, weil seine Herde von Pferdefängern angegriffen worden war. Der kleine Hengst war überaus froh, dass Damian ihn mitgenommen hatte. Ferrox wollte genauso wie der große Hengst werden. So pflichtbewusst und ruhig. Auch die Äpfel hatte er gesehen. Damian musste sie wohl gesammelt haben. Ferrox hatte sie gleich aufgefressen. Jetzt hörte er die leise Stimme Damians. Dem kleinen Hengstfohlen machte es immer viel Spaß Versteckspiele zu spielen. Was Damian bloß machen würde? Nervös tänzelte Ferrox von einem Bein auf's Andere. Lange hielt er es nicht mehr aus. Dann sprang er hinter einem Stein hervor und wieherte sein kleines aufgeregtes Fohlen-Wiehern. "Damian!"
Freudig sprang der kleine Hengst um den Großen herum.
Dann bermerkte er die weiße Stute, die auch da war. "Damian, wer ist das?" Ferrox blieb stehen und machte eine kleine Kopfbewegung zur Stute.

[sieht Damian endlich wieder | ist ziemlich aufgeregt | bemerkt Misery]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 20 Jul 2011 - 22:06

Diamond trank gierig weiter als Lelika schließlich auch ihren Durst stillte, und anschließend ins Wasser rannte. Er kam sich im Moment wie in seiner ehemaligen Fohlenherde. Dort waren sie auch so unbekümmert durch die Welt gelaufen. Bis eben zu jenem Tag. Aber es tat einfach gut mal wieder Fohlen zu sein. Als Leli dann an seiner Mähne zupfte uns etwas weiter ging wollte der Fuchs ihr folgen, war schließlich aber doch zu faul. Im Moment war es halt einfach zu entspannend einfach so im Wasser zu liegen und nichts zu tun. Bei den Worten der Stute horchte Ruby Red Diamond auf. Er musste unweigerlich grinsen als sie sich "korigierte". Und bei dem Lachen musste der Hengst einfach einstimmen. Er konnte garnicht anders.
Nach einigen Augeblicken hatte sich Diamond dann aber schließlich doch wieder beruhigt und konnte endlich etwas erwidern. Zumindest wollte er es bis eine große Ruine seine Aufmerksamkeit aus sich zog. Sie strahlte eine unheimliche Aura aus. Zumindest in seinen Augen. Er glaubte zwar nicht wirklich an Geistergeschichten aber. Auf die Geschöpfe die dort am Tag ihr Lager haben und nachts auf Beutezug gingen, oder gehen würden, jagten ihm einen Schauer über den Rücken. Und dabei war ja nichteinmal sicher ob es dort drinnen wirklich Raubtiere gab. Wittern konnte er nichts da er so unpraktisch im Wind lag. Hören war auch schlecht möglich und sehen. Naja. Er sah es, und es war gruselig. "Hey Leli! Ist dir die Ruine da hinten aufgefallen? Ich frage mich..." Nagut. Wenn Ruby erhlich war, so war die Warscheinlichkeit darin auf blutrünstige Wölfe Bären oder sonstige Monster zu treffen eher gering. Sie waren schlau genug um die von Menschenhang gefärtigten Gemäuer zu meiden. "Meinst du das wäre ein guter Unterschlupf für die Nacht?" Hier draußen zu schlafen war viel zu gefährlich. Lelika und Diamond waren beide Verwundet. Sie würden schnell gefunden werden. Aber da drinnen würden sie wenigstens für eine Nacht lang sicher sein.

[ fühlt sich wie ein Fohlen | findet Lelikas verplappern lustig | lacht mit ihr | entdeckt Mondruine | überlegt | fragt ob sie dort für die Nacht bleiben sollten ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 21 Jul 2011 - 6:52

Für ein kleines Spielchen war Diamond wohl zu faul. Aber das war nicht schlimm. Lelika hatte auch nichts anderes erwartet. Sie war unheimlich froh, als Diamond auch angefangen hatte zu lachen. Er musste sie sicher für ein bisschen verpeilt halten.
Diamond sprach die Ruine an. Leli folgte seinem Blick und sah sie dann auch. Eine Ruine. Mehrere Stichwörter gingen ihr durch den Kopf. Menschen, Raubtiere, Schlafplatz,... Diamond musste wohl dasselbe gedacht haben, denn nach einiger Zeit fragt er, ob das nicht ein guter Schlafplatz wäre. "Ja, es wäre wohl besser dort zu schlafen, als hier draußen..." Lelika war schon wieder auf ihren Beinen und ging gemächlich zum Ufer zurück. Als sie dort angekommen war sah sie zu Diamond zurück und machte eine auffordernde Kopfbewegung. "Na dann lass mal schauen, ob die Ruine zum Schlafen geeignet ist."
Lelika war froh. Froh und frei. Sie drehte sich einmal um ihre eigene Achse, damit sie die Gegend sah. Dann wieherte sie und schlug einmal aus. Es war so gut wieder frei zu sein. Mit Diamond zu sein. Nie wieder in diese engen Boxen eingesperrt sein. Nie wieder zu Menschen zurückzumüssen. Das wünschte sich die Stute am meisten. Und irgendwann vielleicht eine kleine Familie zu haben. Aber das wusste sie noch nicht genau.
Leli sah wieder zur Ruine. Andere würden diesen Platz vielleicht für gruselig halten. Die Stute empfand es aber eher als spannend und aufregend. Ein Abenteuer. Sie wartete auf Diamond, der immernoch im Wasser lag. Lelika wollte endlich diese Ruine von näher sehen.

[sieht die Ruine | geht aus dem Wasser | schlägt aus und denkt über ihre Zukunft nach | will die Ruine von Nahem sehen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 21 Jul 2011 - 12:38

,,Weißt du... die Welt hat sich schon rapide verändert.", melancholich war sein Tonfall. Er erinnerte sich an eine unbeschwerte Zeit, in welcher er noch als Colt über große Wiesen hüpfte, auch wenn schon damals die Aufstände wüteten, doch wurde es schleichend immer kritischer. Betrübt wirkten seine Augen, sie wirkten wie ein Meer voller Kummer, sobald er an seine schöne Vergangenheit dachte, an die Vergangenheit bevor er zum Armeepferd ausgebildet wurde. Mehr oder weniger. Damals war er wegen seiner Kraft, Ausdauer und seinem starken Willen sehr begehrt unter den Hauptmännern. Doch war er auch gefürchtet, da er vor keiner Konfrontation zurückschreckte und auch auf Menschen losging. Ungelenk stapfte er weiter Richtung Wasser, er sah schon den See, er wollte nur mehr seine brennend heißen und geschwollenen Läufe kühlen und so viel Wasser trinken, bis er nicht mehr können würde, seine Ohren legte er bei jedem Schritt zurück, er verurteilte die Menschen die ihm so lange eingesperrt hatten und würde sich eines Tages an diesen Rächen. Doch, er schüttelte seinen hübschen Kopf und schloss dabei die Augen. Er was im hier und jetzt, er freute sich dass Lealia ihm Gesellschaft leistete. ,,Es freut mich, dass du mitkommst!", meinte er mild.

[denkt nach | spricht mit lealia | zwischen mondruine und see]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 21 Jul 2011 - 13:13

Demütig sank Misery ihr Haupt und hauchte ein unterwürfiges:,,Danke dir..." Nun hatte sie den ersten Schritt erfolgreich gemeistert. Sie schlich sich ein, in eine kleine Herde, eher einem Zweiergespann, denn ein Hengstfohlen umsprang, von Freude erfüllt, um den Scheckhengst. Miserys Miene würde einen einzigen Moment düster und genervt. Was? Das Fohlen? Deswegen solle ich leise sein?! Wie kann er es wagen? Aber... was soll man machen, lange werde ich sowieso nicht bleiben. Sofort setzte die Schimmelstute ihr Pokerface wieder auf und lächelte freundlich den kleinen Pferdemann an. Flüsterleise und übertrieben freundlich stellte sich Misery vor:,, Ich... ich bin Misery... freut mich!" Doch hatte sie immernoch falsche Tränen in den Augen, um ihre Fassade aufrecht zu erhalten.

[wiegt sich in sicherheit | verliert einen moment der kontrolle über sich | stellt sich vor]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 21 Jul 2011 - 13:28

Wenzel war zwar etwas entfernt gewesen doch hatte er Lealia sehr wohl hören können. Er schnaubte nur kurz,sein Schweif klatsche von der einen Hinterhand auf die andere.
"Bedrängt!?" er schlug die Ohren nach hinten während er noch den letzten Büschel Gras hinunter schlang. Eigentlich hatte er nicht einmal Hunger,vllt war es einfach die Situation gewesen. Er hatte weder Angst noch war er schüchtern, er wusste nicht wie er mit Daredevil und Lealia umgehen sollte.
Seinen Augen waren nicht entgangen das der gescheckte Hengst ihn viel zu deutlich gemusterte hatte,ahnte er das er auf einer gänzlich andere Weise dachte als die beiden. Sie schienen froh zu sein ihren Herren entgangen zu sein, Wenzel lief noch immer ein Schauer über den Rücken wenn die Bilder von Geralds letzten Momenten hoch flackerten.
Um so weniger konnte er sie verstehen,ja es gab schlechte Menschen,und es gibt viel zu wenige gute um sie alle finden zu können. Trotzdem fand Wenzel es falsch einfach zu zusehen wie sich Armeepferde und andere die gebraucht wurden aus dem Staub machten.

Ob er jetzt der einzige war der so dachte,er erhob sein Haupt und schritt voran. Seine Läufe trugen ihn etwas in den Wald hinein,die Sonne warf kleine Schatten der Blätter auf sein Fell und kühlte ihn etwas ab. Seine Nüstern erkundeten kurz die Umgebung,es sah so aus als ob sie nicht mehr alleine wären,er widerte deutlich andere Hengst so wie einige Stuten. Diese Ruine war eindeutig viel zu unsicher um hier zu bleiben,sie sollten weiter gehen. Sie? Wieso dachte er überhaupt in der Mehrzahl,eigentlich wusste er bereits das er hier nicht hinein passte,dennoch der Gedanke wieder allein zu sein schmeckte ihm noch weniger,vor allem da er noch nicht wieder in Höchstform war.
Ihm blieb wohl nichts anderes übrig als die beiden suchen zu gehen,warnen konnte er sie ja,das hieß ja noch lange nicht das er sich um sie scherte ....oder?

Vorsichtig schlich er sich durch den Wald,er war bis weilen noch nicht in die Nähe der Fremden gekommen und schien unbemerkt geblieben zu sein. Einzig und alleine einige Hufabdrücke und der,wie er fand dünstende Geruch,von Daredevil zeigte ihm dem Weg. Als er die beiden sah blieb er kurz stehen,vor ihm erstreckte sich ein kleiner,idyllischer See.
Er war etwas Abseits von ihnen aus dem Wald getreten und so näher am Ufer. Eher vorsichtig trat er aus dem Dickicht hervor,sie dachten sicher er hätte ihnen nach spioniert oder des gleichen. Jedoch konnte es ihm ja auch wiederum egal sein,seine Hufe berührten nach einigen Metern das kühle nass und er begann etwas mit den Vorderläufen darin zu wühlen..

[denkt über lealias worte nach|folgt devil und lea zum see|will sie vor den fremden warnen]

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sexywenzel
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 21 Jul 2011 - 17:52

Schwerfällig erhob sich Ruby Red Diamond. Das Wasser tropfte von seinem Körper. Sein Blick war auf die braune Stute gerichtet. Sie hatte es ja ziemlich eilig zu der Ruine zu kommen. Dem Hengst war das Gemäuer zwar immernoch nicht wirklich geheuer aber was sollte er schon tun? Diamond hatte den Vorschlag dort über die Nacht zu bleiben. Die Konsequenzen musst er nun tragen. Mit einem kräftigen Schütteln spritzte das meiste Wasser von seinem roten Körper. Schnaubend trapte der Hengst zu der ungeduldig werdenden Stute, und an ihr vorbei. Auffordernd wieherte er ihr zu. Wenn sie schon dahin mussten dann wenigstens schnell. Mit einem kurzen Blick zurück überprüfte Ruby on Lelika ihm auch folgte. "Es sieht nicht so aus als ob die Ruine sehr weit weg ist. Wir werden sie bestimmt schnell erreichen."
Mit gespitzten Ohren wandte der Fuchs seinen Blick wieder nach vorn. Wie vorhin achtete er auf Gerüche und Geräusche von gefählichen Tieren, oder Menschen. Es wäre eine Schande jetzt noch eingefangen zu werden. Jetzt wo er sich gerade an seine Freiheit gewöhnte. Zur selbstbestätigung begann Ruby kurz zu buckeln. Allerdings berreute er das sofort. Die Wunde an seiner Kruppe began augenblicklich zu schmerzen. Schnaubend verlangsamte der Hengst augenblicklich seinen Trap, aber nur um sofort wieder an Geschwindigkeit zu gewinnen. Er war ein Englisches Vollblut. Er war für die Geschwindigkeit geboren. Von einem so kleinen Kratzer durfte sich Diamond nicht aufhalten lassen.
Beinahe hätte er angefangen zu galoppieren. Wenn da nicht die für ihn schon sehr nahe wirkende Ruine wäre. Sie waren beinahe angekommen. Wie lange waren sie gelaufen? Oder wie schnell? Vielleicht auch beides. Der Hengst konnte sich darüber keine großen Gedanken machen, denn der Geruch von Pferden stieg ihm in die Nüstern.
"Dort sind noch andere..."

[steht vom Wasser auf | trappt an Lelika vorbei | gleubt das sie schnell dort sein werden | buckelt | hat wieder schmerzen | bemerkt das sie beinahe angekommen sind | riecht andere Pferde]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 22 Jul 2011 - 14:57

Als Ferrox nicht an dem Platz war wo er ihn schlafend zurück gelassen hatte stellte Damian die Ohren nervös auf. Tief durch atmend konnte er jedoch keinen anderen Geruch war nehmen. Selbst die Äpfel hatte das kleine Hengstfohlen scheinbar vollkommen verputzt. Dann das nervöse leise hin und her trappeln. Er spielte also wieder verstecken und schien mehr als ungeduldig.

Jag mir nie wieder so einen schrecken ein „ stellte Damian lachend fest als Ferrox munter um ihn herum sprang und wiehre. Sanft zwickte er ihm sachte in den Hals und rieb kurz seinen Kopf an dem des kleinen hellen Hengstes bevor er zu Misery sah, die sich vorstellte. „ Sie wird uns eine weile begleiten..Ferrox..“ erklärte er freundlich und ruhig. Zum Glück für Misery hatte Damian sich auf den kleinen Konzentriert und nicht auf ihren Ausdruck als sie feststellte das er sie wegen des Fohlens um ruhe gebeten hatte. Sonst wäre er wahrscheinlich durch aus misstrauisch geworden und hätte sie wahrscheinlich mehr in die Mangel genommen und genauer beobachtet, als der weißen Stute wahrscheinlich lieb gewesen wäre.

Langsam sank Damian den Kopf um sich die Beine von Ferrox genauer an zu sehen. Sie waren nicht mehr geschwollen. Sehr gut – scheinbar hatte die ruhe dem jungen Hengst wahrlich gut getan. „ Offenbar kannst du auch wieder froh durch die Gegend springen „ stellte er schmunzelnd fest. Irgend wie tat es ihm leid das er Ferrox wieder darum bitten musste noch ein wenig weiter zu laufen bevor sie sich die Nächtliche ruhe gönnen würden. Aber scheinbar war der junge Hengst wieder Putz munter. Etwas das Damian beruhigte und irgend wie erfreute. „ nun kleiner Abenteurer..wollen wir noch ein wenig weiter gehen? Dort hinten ist eine Ruine..vielleicht haben wir dort ein wenig ruhe und ich wette von dort aus kann man wunderbar die Sterne beobachten „ schlug er schließlich vor. Dabei wieder zu Misery hoch sehend „ natürlich nur wenn du damit auch einverstanden bist Misery...“ sagte er ruhig. Auch wenn sein Blick ungewohnt sanft war in der Gegenwart des verspielten Fohlens. Nur wenn man ihn wirklich genau kannte würde man darin auch etwas wehmütiges und ein wenig auch etwas trauriges sehen können.

Das Traurige lies er nicht zu – nicht solange Ferrox wach war und um ihn herum flitze. Generell wenn ihn jemand beobachtete lies er so etwas nicht zu. So weit würde das noch kommen das ihn jemand beobachtete während er hoffte, betete das seine Eltern und den anderen nichts passiert war. Nicht gerne zeigte sich der junge Hengst verletzlich. Nein so etwas konnte er nicht leisten. Schnell zwang er seine Gedanken wieder an Ort und stellte und schlug ruhig mit dem Schweif um auf die Antwort von Ferrox und Misery. Natürlich ging er davon aus dass das Fohlen im folgen würde – ob die Stute das tun würde,das war etwas anderes. Aber es war ja ihre Sache ob sie das tun wollte oder nicht.

[ Im Hain im Wald | bei Misery und Ferrox ( für Lea brauch ich länger hab seit gestern mittag höllische kopfschmerzen -.-)]

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Pn's bitte an Lealia!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 22 Jul 2011 - 18:40

Lelika nickte Diamond zu und trabte hinter ihm her. Sie musste sich beeilen, denn Diamond hatte ein unglaubliches Tempo drauf. Als der rote Hengst anfing zu buckeln sprühte der Funke auch auf Lelika über und sie wieherte freudig und fing an zu galoppieren. Im Galopp konnte sie locker mit Diamond mithalten. Sie sah ihn an und ein Lächeln zauberte sich auf ihr Gesicht.
Allmählich roch auch sie den Geruch nach anderen Pferden. Es beunruhigte sie ein wenig. Vielleicht waren es ja friedliche Pferde. Und wenn nicht? Lelika setzte auf die gute Hoffnung und fiel wieder in den Trab. Wieder versteckte sie sich etwas hinter dem großen roten Hengst. Irgendwie war es zu einer Angewohnheit von ihr geworden. Auch schon als sie zum See gekommen waren, hatte sie sich hinter Diamond versteckt. Er strahlte einfach eine beschützerische Art aus und Lelika war froh darüber.
"Was denkst du? Weißt du ungefähr wie viele es sind?" Die Stute blickte Diamond fragend an.
Sie war noch nie so gut in Gerüche erkennen gewesen. Aber das hatte sie auch nie gebraucht. Sie hatte ihre Herde und dann war sie bei den Menschen gefangen gewesen. Und jetzt hatte sie Diamond. Lelika war so froh. Und ihr neues Leben machte ihr jetzt schon Spaß. Aber ein wenig Angst bekam sie dann doch. Die Ruine sah dunkel aus... "Diamond... Ich hab Angst... vor der Ruine." Lelika stottere etwas herum sagte dann aber doch was sie dachte. Vielleicht konnte Diamond ihr die Angst ein bisschen nehmen.

[kommt mit Diamond zu Ruine | riecht auch die anderen Pferde | hat etwas Angst]


Zuletzt von Lelika am Fr 22 Jul 2011 - 20:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 22 Jul 2011 - 19:29

Für einen Moment war Misery still, sie beobachtete das Fohlen, welchen aber keine scheinbar keine Mutter hatte. Zumindest nicht in der Nähe. Insgeheim hoffte die Misery, dass der Scheckhengst, ihren Ausrutscher, mit der Gesichtsentgleitung nicht mitbekam. Doch schien es eher weniger der Fall zu sein. Ein zartes Lächeln setzte sie auf und nickte dem Fuchsschecken zu. ,,G-gerne, ich würde mich auch gerne ausruhen... ich werde euch nicht lange zur Last fallen...", meinte sie ruhig, schon zärtlich klingend. Diesmal war es nicht gelogen, sie würde bald gehen, sobald sie jemanden finden würde, der ihr mehr zusagte und bei welchem sie mehr abräumen konnte.

[im hain | bei damian und ferrox | stimmt ersteren zu]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 22 Jul 2011 - 20:37

Ferrox hatte sich jetzt etwas beruhigt. Er konnte wieder still stehen und musterte immernoch etwas misstrauisch die weiße Stute. Auch wenn er ein kleines Fohlen war. Eigentlich akzeptierte er nur Damian. Und natürlich seine Eltern. Aber die waren ja weg. Ein trauriger Ausdruck legte sich auf Ferrox' Gesicht. Dieser verschwand aber sofort wieder als Damian mit ihm redete. "Au ja, au ja! Eine Ruine! Was ist das Damian? Ist das böse?" Mit aufgerissenen Augen sah der kleine Hengst Damian an. Ferrox war aufgeregt und das merkte man. Wieder trappelte er von einem Bein auf's andere. Der kleine helle Hengst wusste nicht was eine Ruine war. Woher auch? Mit Damian war er den Menschen entkommen. Vielleicht gab es bei denen so was... Sein kleines Herz klopfte ganz aufgeregt. "Uiih. Die Sterne beobachten. Das mache ich gerne!" Ferrox sah nach oben in den Himmel. Dort sah man jetzt keine Sterne. Ferrox liebte den Nachthimmel. Unendlich weit. Und dunkel und verziert mit ganz vielen kleinen Sternen. Die Stute hatte er schon wieder ganz vergessen. Von seiner Vergangenheit hatte Ferrox nicht viel mitbekommen. Sein kleiner Kopf verabeiterte die Geschehnisse ganz anders, als der von Damian. Ferrox überspielte seine Erinnerungen einfach. Mit Spielen oder damit Damian einen Schrecken einzujagen. Das machte dem kleinen Fohlen am meisten Spaß. Er ließ ein kleines Wiehern hören und grinste stolz.

[bei Damian und Misery | fragt was eine Ruine ist | denkt über seine Lieblingsbeschäftigungen nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 22 Jul 2011 - 21:34

Diamond studierte die Ruine ein wenig. Wenn dort andere Pferde waren so konnten sie sich nicht einfach dort niederlassen. Sie mussten entweder von den Fremden geduldet werden oder... sie verjagen. Aber in dem Zustand der Beiden war zweiteres wohl kaum möglich. Lelikas frage hätte der Rote beinahe nicht gehört sosehr beschäftigte ihn der Geruch. "Ich weiß nicht genau... Aber ich bin mir sicher es sind mehr als wir." Seine Stimme war ernst. War es immer noch eine gute Idee in der Ruine zu übernachten? Oder sollten sie doch lieber das Weite suchen? Nein. Enweder würden sie von Wöfen oder ähnlichem angegriffen oder sie würden umherziehenden Menschen in die Hände fallen. Auf keines von beiden hatte Ruby lust. Also blieb nurnoch die Möglichkeit 'Ab zur Ruine.' Wieder wurde Diamond von Leli aus seinen Gedanken gezogen. Aber ihre Stimmer lies ihn hellhörig werden. Ebenso ihre Worte. Sie fürchtete sich. Mit einem sanften Blick in den Augen wandte der Hengst seinen Kopf in Richtung der Araber-Stute. "Mach dir keine Sorgen Leli. Falls in der Ruine etwas gefährliches ist, so werde ich dich beschützen. Ich würde nicht zulassen das dir etwas geschieht." Ruby Red Diamonds Stimme war ebenso sanft wie sein Blick. Er wollte nicht das Lelika Angst hatte, sich nicht zur Ruhe legen konnte. Deshalb durfte er nun keine Schwäche zeigen. Im schwungvollem Trab kammen die beiden Pferd nun immer näher an die Ruine. Bald waren sie angekommen. Der Fuchs prüfte wieder den Geruch. Jetzt konnte er mit ziemlicher sicherheit sagen das hier drei Pferde in der Nähe sein mussten. Die Gerüche waren allesamt noch recht frisch. Scheinbar führten sie zum See. "Lass uns rein gehen. Wir sind nun hier und es würde nichts bringen weiter draußen zu bleiben. Die Sonne ist auch schon fast untergegangen." Langsam setzte Diamond einen Huf vor den anderen.

[ überlegt | will Lelika Mut machen | bei der Ruine | überprüft den Geruch nocheinmal | schlägt vor einzutretten | geht vorsichtig in Ruine]
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Anthony O'Connor
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 24 Jul 2011 - 11:56

Lealia lächelte ein wenig und ging neben ihm her bis Devil schließlich in das Wasser trat um seine Fesseln zu kühlen. Sie selbst sah zu erst ein wenig unsicher zu Devil doch als dieser sich dem See so ruhig genähert hatte, ging sie davon aus das nirgend wo etwas bedrohliches war. Warum sie sich dabei so sehr an dem Hengst orientierte wusste sie nicht – aber was das anging schien sie ihm zu vertrauen. Langsam senkte sie schließlich den Kopf und trank ein paar Schlucke des kühlen wassers. Bevor ihr Blick über den See und die Umgebung schweifte.

Es war wirklich wunderschön hier und mit der eintretenden Dämmerung hatte es irgend wie etwas verträumtes und unberührtes. Es wirkte alles so unberührt und unbehelligt von dem was draußen tobte. Es tat irgend wie gut hier zu sein und diese ruhe...langsam wanderte der Blick der Stute wieder zu DareDevil und schon lies sie die Ohren ein wenig schüchtern zur seite hängen. Sie bemerkte das er ein wenig in Gedanken versunken war. Ob es um seine vergangenheit ging. Ein wenig zögerlich trat sie an ihn heran und rieb ein wenig sachte ihre Nüstern an den seinen. Selbst wenn ihr Schweif schüchtern und verlegen hin und her schlug. „Weist du ...dunkle Gedanken helfen einem nicht nach vorne zu sehen...das einzige was wir aus ihnen ziehen können sind lehren und..erfahrung um es beim nächsten mal besser zu machen „ erklärte sie leise. Während sie sich ein wenig von dem schönen Hengst weg ging „ Und ich bin mir sicher das du das schaffen wirst „ stellte sie ruhig und dennoch ernst fest. „ du musst nur an dich und das was du vor hast glauben „ fügte sie sanft aber fest hin zu. Um dann kurz den schönen Kopf zu schütteln und dann nach dem sie ihn kurz sanft angesehen hatte den Kopf erneut gesenkt um wieder ein paar schlucke zu trinken.

Das Wenzel sich ihnen näherte merkte sie erst als sie die Geräusche von dem Wasser kamen als er in das Wasser trat. Ein wenig erstaunt hatte sie den Kopf gehoben und dem Apfelschimmel entgegen gesehen. Nur um dann sachte Devil an zu stupsen selbst wenn dieser wahrscheinlich Wenzel schon bemerkt hatte. Lea hin gegen war unsicher wie sie ihm sich gegen über verhalten sollte. Schließlich war er vorhin ja doch sehr abweisend gewesen. Dabei hatte sie nichts merkwürdiges aus ihrer Sicht getan. Sie konnte ja nicht ahnen das Wenzel es nicht kannte wenn man so mit ihm umging – vielleicht wäre sie dann anders mit ihm umgegangen.

[Bei Devil am See | bemerkt Wenzel (ich komme mir so langsam vor XD ich schreibe heute abend damian und poste dann xD]
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