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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 11 Okt 2011 - 11:57

Auch Ferrox wachte nun endlich auf und gähnte. Er blinzelte ein paar Mal mit seinen kleinen dunklen Augen, um die Welt besser zu erkennen. Um sich herum sah er viele Pferde. Darunter war auch die Schimmelstute Spring Love. Doch wo war Damian? Der junge Hengst blickte sich panisch um und dort. Dort sah er den gescheckten Hengst liegen. Ein beruhigtes Schnauben verließ seine Lippen und langsam richtete er sich auf. Noch etwas wackelig stand er auf seinen langen Beinen. Kurz schlug Ferrox mit seinem kurzen buschigen Schweif ehe er zu Spring Love eilte. Der helle Hengst hatte die Stute in sein Herz geschlossen. Sie war so etwas wie seine Ersatzmutter. Doch das war dem Hengst nicht wiklich bewusst. Eher in seinem Inneren war dieser Gedanke versteckt. Kurz tauchte ein verwischtes Bild seiner Eltern in dem Kopf des Jungen auf, aber kurz darauf war es auch schon wieder weg. Ferrox schniefte und unterdrückte die aufkommenden Tränen. Nein, auch wenn er jung war, er wollte keine Schwäche zeigen. "Hallo Spring." Ferrox nannte sie bei dem Spitznamen, den er ihr am Tag zuvor gegeben hatte. Er fand ihn passend. Immerhin war es ja ein Teil ihres Namens. "Wie-Wie es di-dir geht?" Morgens hatte der junge Hengst noch immer seine Schwierigkeiten mit dem Sprechen. Doch die Schimmelin würde ihn schon verstehen. Da war sich Ferrox sicher. Sie musste einfach. Ein kleines schüchternes Lächeln zierte die weichen Lippen des Hengstes. Er mochte Spring und er fand es schön, dass sie sich mit Damian und ihm verstand. Misery war ja wirklich ein Reinfall gewesen. Auch wenn Ferrox es nicht wirklich mitbekommen hatte. Er hatte verstanden, dass Misery nicht bei ihnen bleiben hatte wollen und somit abgehauen war. Hoffentlich würde Spring Love das nicht auch machen. Ferrox entlastete sein eines Hinterbein und wartete auf die Antwort der Schimmelin vor ihm.

[wacht auf | sieht sich um | geht zu Spring Love | hängt seinen Gedanken nach]

sorry, dass ich so lang nicht mehr gepostet hab..
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Daredevil
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 12 Okt 2011 - 15:24

Der Overohengst hatte nun den See erreicht. Ehe er sich hineinwagte, bemerkte er wie sich zwei pferdeähnliche Gestalten näherten, eine ziemlich kleine, langbeinige, diese würde wohl ein Fohlen sein und eine größere und wesentlich weniger tapsige. Es musste sich definitiv um zwei Pferde handeln. Vielleicht eine Stute mit ihrem Fohlen? Von ihnen schien keine Gefahr auszugehen, er würde schließlich niemals ein Fohlen mit seiner Mutter attackieren, im Gegenteil, er wäre der erste, der sich schützend vor diese stellen würde.

So war eben Daredevil, kein Teufel und auch kein Draufgänger und trotzdem benannte man ihn so. Vielleicht, weil er sich gegen die meisten Menschen mit allen Mitteln wehrte und eine gewisse Abneigung gegen diese hatte, dies ist darauf zu schlussfordern, dass ihm diese gleichbekleideten Menschen, sein zu Hause, seine Freunde und seinen Vater nahmen. Auch wenn er sich für den Tod seines Vaters sich selber die Schuld gibt.

Doch wirklich nachdenklich war Daredevil im Moment nicht, der Traum hatte in zu sehr erschüttert, aber er wollte daran nun wirlich nicht mehr denken und nur das kühle Nass genießen. Als er sich in das noch kalte Wasser bewegte, so war es ihm vorgekommen, dass es sogar zischte, aufgrund seiner heißen und dickgeschwollenen Beine, natürlich konnte das nicht sein, aber es wäre eine gute Metapher. Doch sei es, wie es sei, kurz musste der Hengst einfach seine Augen schließen, um einfach nur zu genießen, einfach nur genießen, mehr nicht. Ein paar Sekunden verweilte er so, bevor er weiter in den See ging, um etwas zu schwimmen. Als seine Hufe den Halt vom Boden verloren, schien es, als würde er fliegen, der ganze Dreck und der Schweiß lösten sich von seinem Körper. Am liebsten würde er komplett abtauchen, doch war es ihm nie geheuer zu tauchen, darum ließ er es auch. Im Wasser schmerzten seine Extremitäten nicht so sehr, doch war etwas Bewegung das Wichtigste was er nun tun könnte. Da bot sich der See einfach perfekt an. Langsam beruhigte er sich nun, es war, als ob er nun wieder er selber wäre. Er war erholter, als zuvor beim Aufwachen. Hm... mir ist so, als ob ich etwas vergessen hätte... oder übersehen?! Irgendwie war alles um ihn herum gleich und doch anders. Langsam paddelte er wieder ans Ufer. Als er etwas geschmeidiger aus dem Wasser stieg um sich den beiden kommenden Pferden zu nähern, konnte man eine minimale Abschwellung erkennen, auch fühlte sich Daredevil erfrischt. Die zarten Sonnenstrahlen schmeichelten seinem Fell. Er glitzerte und glänzte, als wäre er mit Conditioner gewaschen worde. Neugierig blieb er einfach stehen um zu sehen wer sich da nun näherte.

[im see | wartet auf die ankunft von elayne und bella]

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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 12 Okt 2011 - 18:05

Damian war die ganze zeit wach geblieben, schließlich hatte er über den Schlaf von Ferrox und Spring gewacht. So hatte er auch bemerkt wie die beiden schließlich aufstanden und sie sich zu der anderen Stute gesellten. So schloss er für einen kurzen Moment die Augen um die eigene Müdigkeit einfach ab zu schütteln ,so wie eben die letzten Tage auch. Dann erhob er sich mit einem Ruck und streckte sich ein wenig bevor er schnaubend einmal sein Haupt schüttelte. Dann sah er aus als hätte er die Nacht genauso geschlafen die seine zwei Gefährten.

Mit einem schmunzeln auf den Lippen betrachte er Ferrox wie er bei Spring war und sich mit ihr unterhielt. Im gleichen Moment musste er unbewusst irgend wie hart schlucken. Was war wenn Ferrox begann sie als neue Mutter zu sehen und sich immer mehr von ihm abkapselte? Es war Damian bis her nicht wirklich bewusst geworden wie sehr er inzwischen an dem kleinen Hengst hing, bis grade eben. Einen Augenblick betrachtete er die zwei von weitem schüttelte aber schnell seinen Kopf und trabte zu ihnen herüber als wäre nichts durch seinen Kopf gegeistert. Sachte senkte er seinen Kopf um diesen kurz an den kleinen Hengst zu schmiegen und dann zu Spring auf zu sehen „ ich hoffe ihr beide habt gut geschlafen „ erklärte er freundlich.

Kurz hatte er Lealia zu genickt, denn die Stute kannte er, also zumindest vom sehen her. Und da die Nacht über nichts passiert war, wusste er das auch jetzt nichts passieren würde. Außer irgend einer fing ein wenig an zu zicken..aber das passierte unter Stuten nun einmal ab und zu. Genauso wie die Kämpfe zwischen Hengsten,wenn es um eine Stute ging. Kurz zwickte er frech dem kleinen Hengst in die Flanke bevor Damian ein wenig abseits von der Ruine zu etwas Gras trabte um dort mit dem Fressen zu beginnen. Auch wenn er dabei immer wachsam ein Auge für Ferrox und Spring offen hatte und seine Ohren ruhig aber eben so wachsam sich hin und her drehte um auch jedes Geräusch auf zu schnappen. Schließlich wollte er die Übersicht behalten.

[bei Spring, Ferrox & lealia | in der nähe von Ruby & Lelika | in der Ruine]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 12 Okt 2011 - 20:51

Sie erwiderte den Blick „ihrer“ Kleinen liebevoll aus ebensolch funkelnden Augen ehe sie sich daran machte die völlig befremdete Lage im Überblick und unter Kontrolle zu halten. Nicht nur dass Daredevil an ihnen vorbei ging zum See, es schien dass die Sonne noch so manch anderes Gemüht aus dem Schlaf geholt hatte. Elayne versuchte ruhig den Überblick zu behalten und brummelte leis als sie beschloss dass die Situation viel weniger dramatisch war als sie es im ersten Augenblick mit „Mutterinstinkt“ gemeint hatte. Sie wandte sich zu Bella herum, stupste sie sacht an die Stirn und sah zu Daredevil. “Also der mein Liebes,“ sie deutete auf Daredevil der wieder aus dem Wasser getreten war. “scheint nicht von der Sorte böse und gemein zu sein. Aber bitte sei vorsichtig…!“ Beinah unverständlich nuschelte sie noch etwas von „So vielen anderen Pferden“ und „Angst um die Kleine“ ehe sie sie auffordernd abermals stupste und den Blick zu dem außergewöhnlich farbigen Hengst wandte. Solche Zeichnungen hatten sie bei sich am Stall nicht gehabt. Alles Warmblüter aus sämtlichen Teilen der Welt, da hatte so ein Farbenspiel schlechte Karten gehabt.

Die Ruine zeichnete sich weiter entfernt im seichten Licht des heranwachsenden Tages. Stimmen, Witterungen, Silhouetten… Ihre Ohren spielten aufmerksam währen dihre Nüstern weit gebläht waren und jede einzelne zugetragene Witterung zu analysieren versuchten. Nie im Leben hätte sie einmal daran geglaubt so „über vorsichtig“ mit ihrer Umwelt zu reagieren. Wie schon Bella zuvor ein ihr gegenüber unbekanntes Gefühl feststellen musste ergriff es Elayne mit jedem neuen Eindruck, jeder neuen Stimme, Schatten, Bewegungen,… Die Braune Stute versuchte sich zu sammeln und schnaubte, ehe ihr Blick auf Bella und deren Tun lag.

[nahe des Sees und Daredevil | Bella im Auge behaltend]
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Isabella

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 12 Okt 2011 - 21:59

Aufgeregt hatte Isabella den schwarz – weißen Hengst beobachtet wie er immer näher kam und begann nun doch aufgeregt von einem Huf auf den anderen zu hopsen. Dennoch blieb sie immer schön hinter der braunen und schönen Stute. Erst als diese sie an stieß stellte sie kurz noch einmal fragend die Ohren auf, um sicher zu gehen das sie das auch wirklich gesagt hatte. Dann Wieherte sie freudig auf und preschte zu Daredevil, sagte jedoch zu vor voller Aufregung zu Elayne „ Danke Mami „. Was sie genau gesagt hatte, war ihr wahrscheinlich nicht bewusst gewesen.

Schnell war die kleine Fohlendame zu dem größeren Hengst geprescht. Doch kurz zu vor bremste sie stark ab und trabte schon fast verlegen zu ihm hin. „Hallo „ hauchte sie mit engelsgleicher Stimme und sah aus ihren Honigfarbenden Augen zu ihm empor „ ich bin Isabella und du?“ fragte sie und blickte den glitzernden Hengst fragend an. Dabei schlug sie leicht mit ihrem möchte gern Schweif hin und her. Zwar sah sie aus dem Augenwinkel immer wieder zu Elayne,falls diese sie zurück rufen würde. Aber hauptsächlich galt ihre Aufmerksamkeit grade dem Painthengst vor ihr. Voller aufregung trabte sie leicht um den großen Hengst herum. Ihr Gang war Federnd und leicht und nur gut war zu erkennen, dass das langbeinige und noch ab und an tapsig wirkende Fohlen doch irgend wann auch eine schöne Stute werden würde mit einem eleganten aber selbstbewussten Gang. Das Isabella hoffte irgend wann genauso schön zu werden wie Elayne hatte sie sich bis her noch nicht getraut zu sagen.Aber welche Fohlendame träumte da nicht von? So schön zu sein wie die Stute die sie als Mutter ansah. Kaum das sie wieder vor Daredevil stand sah sie ihn wieder aufmerksam an und streckte ihm neugierig ihre Nüstern entgegen um etwas an ihm zu schnuppern. Das Wenzel auch eben so auf dem Weg zum See war, bemerkte sie noch nicht. Wahrscheinlich wäre die Fohlendame gleich,kaum das sie ihn bemerkt hätte eben zu Wenzel gelaufen. So viele andere Pferde zu denen sie laufen konnte ohne einen Zaun dazwischen, das war wirklich etwas spannendes und Aufregendes.

[Bei Daredevil & Elayne | prescht zu Devil | achtet unbewusst noch auf Elayne ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 13 Okt 2011 - 8:43

Wow, Elayne musste schon zwei Mal hinhorchen und spitzte aufmerksam die Ohren. Nachdem die Kleine dann zu Daredevil wetzte schüttelte sie völlig ungläubig den Kopf. Ob sie sich inzwischen schon etwas einbildete? Nein, nein sie war nie eine Stute von Gefühlsduseleien gewesen und würde mit Sicherheit nicht in so etwas abdriften. Es folgte ein mürrisches Schnauben, der Kleinen gegenüber war das ja in Ordnung. Sie wollte sie nicht verlieren, hatte den kleinen Hüpfkeks ins Herz geschlossen und nur ihr würde sie sich derart öffnen, Treue schenken und ihre vollste Aufmerksamkeit. Nachdem ihr klar wurde dass sie unvorsichtig wurde, ihren Gedanken nachhing und nicht auf „ihre“ Kleine achtete wandte sie ihren Blick hurtig zu Bella hinüber die inzwischen ihr Stimmchen dem farbigen Hengst zugewandt hatte. Ein feines Lächeln war zu erkennen ehe ihr Blick in Wenzels Richtung fiel und das Lächeln verging. Allein schon der Ausdruck des Hengstes ließ schließen dass er in eine andere Richtung gestrickt war als Daredevil. Ein einziger Blick genügte um diese Feststellung zu erlangen.

Die Braune brummelte leis, eines Grußes ähnlich, aber doch kaum hörbar. Es war nicht wichtig ob es jemand bemerkte. Für einen Augenblick konnte die Sorge um die Kleine „Abschalten“ und fiel in ihr eigenes reguläres Schema zurück. Ihre Augen funkelten neugierig und eiskalt zugleich während sie den Geäpfelten ausgiebig und offensichtlich zu mustern schien. Fast abfällig wandte sie sich wieder Bella zu und mit dem Ansehen der Kleinen und wie offen und töricht unvorsichtig sie auf Fremde zuging wie den farbigen Hengst, waren die harten Züge erschöpft. Lange, aber durchaus gelassene Schritte mit viel Raumgriff waren es welche sie nach und nach näher an Daredevil und Bella treten lies. Ganz so alleine wollte sie Bella nicht lassen. Wer hatte sich noch nicht im ersten augenscheinlichen Charakter seines Gegenübers getäuscht. Es gab auch Schauspieler unter ihnen… hervorragende!

Nicht ganz trat sie heran, aber weit genug um zu signalisieren dass sie eingreifen würde wenn er ihr auch nur ein Haar zu krümmen versuchte. Ein freundlich fester Augenschlag der in der Tiefe die Härte barg. Auch Wenzel war nicht vergessen und so behielt sie den ihr selbst gar auf eine seltsame Weise sympathischen, aber in ihrer Situation mit Bella vorsichtig zu genießenden Hengst im Auge.

[Wenzel leis gegrüßt, abgewandt und doch im Auge behalten | steht ihrer Kleinen zur Seite]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Okt 2011 - 12:58

Endlich wachte auch Lelika auf. Sie hatte die Nacht tief und fest geschlafen und wäre etwas in dieser Nacht passiert, so hätte sie es nicht mitbekommen. Die Müdigkeit der letzten Tage hatte sie einfach überrumpelt, sodass sie kurz nachdem sie sich hingelegt hatte eingeschlafen war. Kurz kniff sie ihre Augen zusammen, um die umstehenden Pferde besser sehen zu können. Es waren nun schon betrachtlich viele bei dieser Ruine angekommen. Ihr Blick wanderte weiter herum bis sie schließlich Diamond erkannte. Ein liebevolles Lächeln trat auf ihre weichen Lippen und sie stupste den Hengst sachte an. "Wach auf Diamond." Ihre Stimme war noch etwas kratzig vom Schlaf und doch hörte sie sich gut an. Kurz schloss sie nocheinmal die Augen, nur um dann vollends wach zu werden. Sie richtete sich langsam auf und schüttelte sich kräftig, damit das Blut in ihren Gliedern angeregt wurde zu fließen. Ihr Schweif pendelte ruhig hin und her und der Blick der Stute glitt über das Gebiet. Schließlich sah sie wieder den Fuchs an und erhob ihre helle Stimme. "Ich geh mal etwas Gras suchen.. Du kannst ja nachkommen, wenn du wach bist." Ein helles silbriges Lachen entwich ihrer trockenen Kehle und so machte sich Lelika auf den Weg zum See. Dort angekommen erblickte sie den gescheckten Hengst, der sich als Daredevil vorgestellt hatte. Soweit die Araberstute es in Erinnerung hatte, war dieser Hengst ganz nett. Vorsichtig trat sie in das seichte Wasser des Sees. "Guten Morgen." Lelika begrüßte auch ihn. Sie war im Prinzip die Freundlichkeit in Person. Vorsichtig senkte sie ihren zierlichen Kopf und nahm ein paar Schlücke des kühlen Wassers. Es erfrischte ihren Hals und schon gleich danach ging es ihr etwas besser. "Hast du gut geschlafen?" Lelika legte ihren Kopf etwas schief und sah den Gescheckten fragend an. Dann stieg ihr der Geruch von etwas Fremden in die Nüstern. Sie folgte dem Blick des Hengstes und sah ein kleines Fohlen mit einer Stute an der Seite. Ob es die Mutter war? Lelika betrachtete wie sie langsam näher kamen und wartete darauf, dass die Beiden sich vorstellten. Ihre Gedanken drifteten wieder ab zu Diamond. Ob er wohl nachkommen würde?

[wacht auf | geht zum See | spricht mit Daredevil | sieht die Elayne & Isabella | wartet auf Diamond]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Okt 2011 - 14:39

Ruby Red Diamond war doch glatt in einen Tiefschlaf geraten. Sein Kopf war auf seinen Nüstern abgestellt und die Ohren hingen schlaf herunter. Nur selten erkannte man ein leichtes Zucken. Hingegen die Lippen des Pferdes, soweit es ihnen möglich war, beinahe unaufhörlich in Bewegung waren. Bei dem Traum war das auch kein wunder.

Die Pferde wurden in die Startboxen gebracht. Darunter auch Ruby Red Diamond. Er war der dem sie die wenigsten Chancen auf den Sieg gaben. Waren die anderen doch schon erfahrene Läufer und jeder hatte bereits diverse Siege davongetragen. Nur der große Fuchs war ein neuling. Aber es machte ihm nichts aus. Im Gegenteil, er wurde dadurch nur angespornt. Seine Augen fixierten den Favoriten. Den würde er vernichtend schlagen. Das wusste Ruby. Nun endlich standen alle Pferde in der richtigen Box. Angespannte Stille. Kein Tier gab ein geräusch von sich. Dann, der Startpfiff und die Boxen flogen auf. Diamond machte einen gewaltigen Satz nach vorn. Seine Muskeln spielten unter dem roten Fell, und dennoch. Er wurde abgedrengt, war weit hinter dem Feld. Sein Jockey trieb ihn aber auch nicht an. Im Gegenteil, er hielt den großen Hengst zurück wollte die Reserven bis zum endspurt aufsparen. Immer weiter teilte sich das Feld auf. Die Führung teilten sich ein Schimmel und der braune Favorit. Ruby Red Diamond wartete nur auf das Zeichen damit er seine ganze Kraft in den Galopp legen konnte. Da kam es, die Peitsche wedelte neben seinen Augen und der Hengst begann sich bei jedem Sprung mehr zu strecken. Er machte in beeindruckender leichtigkeit Boden gut und überholte ein Pferd nach dem anderen. Bald war er den beiden Führenden dicht auf. Aber seine Ausdauer schwand. Er wurde langsamer, drohte abzureisen. Die Atmung wurde immer anstrengender. Diamond wollte schon aufgeben da sah er eine fuchsfarbene Stute neben sich laufen. Wer war das? Diese Bewegungen? Konnte es sein? Konnte es sein das das seine Mutter war?! Er erkannte ein sanftes Lächeln auf ihren Zügen. Und auch ihr Gesicht. Es war tatsächlich seine Mutter! "Mein Sohn. Das Rennen deines Lebens hat gerade erst begonnen. Und du willst dich geschlagen geben? Zeige deine Schnelligkeit und besiege sie alle! Den sonst besiegen sie dich, und die die dir am Herzen liegen. Und jetzt lauf und zeige der Welt wer du bist!" Plötzlich fing das Fell seiner Mutter an hell zu leuchten. Es wurde immer greller so das Diamond die Augen zukneifen musste um nicht geblendet zu werden. Als er sie wieder öffnete war seine Mutter weg. Er konnte sie nichtmehr sehen, nur das Feld der Rennpferde war vor ihm. Er war wieder ganz hinten?! Nein! Ruby holte alles aus seinem Galopp raus und wieder überholte er ein Pferd nach dem anderen. Da kam der Schlussbogen. Er musste sich beeilen. Mit kräftigen Sprüngen stieß er sich vom Boden ab. Immer und immer wieder. Bald erkannnte er den Schimmel und den Braunen vor sich, doch diesesmal wurde der Fuchs nicht langsamer. Er kam auf die Höhe der beiden und rast Kopf an Kopf auf das Ziel zu. Die Menschen auf der Tribüne feuerten ihren Favoriten an, aber keiner rief auch nur ein einziges mal seinen Namen. Keiner... außer ein kleines Mädchen das unter den anderen unterzu gehen schien. Das gab dem Fuchs nochmehr kraft und er zog an den anderen vorbei. Erst eine Länge dann zwei. Es wurden immer mehr bis er über die Zielgerade preschte. 10 Längen. Er hatte mit 10 Längen gewonnen! Erschöpft blieb der Fuchs stehen und sah sich die erschtaunten und gleichzeitig begeisterten Menschen an. Da trat aufeinmal eine braune Stute an ihn heran. Aber sie war kein Vollblüter, was machte sie also auf der Rennbahn? Bei näherer betrachtung erkannte er Lelika. Sie hatte seinen Sieg also gesehen? Freudig rannte er ihr entgegen. Breit grinsend sah er sie an und wollte ihr anstubsen erwiedern doch sie fing schon an zu sprechen. "Wach auf Diamond." Verwundert sah er sie an, und merkte dann wie sich alles um ihn herum langsam auflöste...

Ruby hob verschlafen seinen Kopf und konnte noch hören das Lelika etwas zu ihm sagte. Aber er registrierte es nicht. Wo war er hier? Wo war die Rennbahn und die jubelnden Menschen? Verwundert sah er sich um. Sie viele fremde Gesichter. Steinwände. Der noch orange Himmel, oder zumindest das Stückchen welches er sehen konnte. //War das alles nur ein Traum?// Leicht verwirrt stand der Fuchs auf und streckte sich den Schlaf aus den Muskeln. Sicherheitshalber sah er sich nocheinmal um ob die Rennbahn vielleicht doch irgendwo war. Aber nichts. Kopfschüttelnd ging er los. Er wollte raus aus diesem erdrückenden Gemäuer. Der Fuchsfarbenen und der weißen Stute nickte er zur begrüßung noch kurz zu und folgte dann Lelika die schon unten am Ufer war. Auf dem Weg zum See rupfte er immerwieder einige Grasbüschel auf und kaute sie gut durch. Gestern hatte der Fuchs nichts richtiges zu beisen bekommen da war das nicht schlecht. Wärend er so dahin ging und gemächlich kaute hätte er beinahe den Fremden Scheckhengst übersehen. Wo kam der den aufeinmal her. Kurz für einen Augenblick blieb er stehen und musterte den Fremden. Warscheinlich gehörte er zu der neuen weißen Stute. Der Höfflichkeit halber nickte Ruby auch dem Schecken freundlich zu. Für einen kurzen Augenblick sah er zu Lelika die wohl gerade ihren Durst löschte. Er wollte sie nicht stören, denn immerhin konnte er hören wie sie mit Daredevil redete. Also war wohl die beste Idee neue bekanntschaften zu knüpfen oder? Mit einem nun freundlichen Lächeln sah er den Fuchsschecken wieder an. "Hallo, ich bin Ruby Red Diamond. Entschuldige wenn ich störe aber, die weiße Stute. Sie ist mit dir zu der Ruine gekommen oder?" Es war wohl ein eher blödes Tema mit einem fremden Hengst über seine warscheinliche Herde zu reden, aber was besseres war dem Fuchs nicht eingefallen...

[ Träumt | geht aus der Ruine | spricht Damian an ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 15 Okt 2011 - 19:08

Wenzel legte auf seinem Weg zum See einen kurzen Stopp ein. Daredevil hatte er sofort erkannt,jedoch tauchten plötzlich zwei andere Pferd auf. Eine Stute,braun,dunkle Mähne und Schweif,dazu ein Fohlen. Er blickte nach hinten.
Lealia konnte es nicht sein,ihr Fell war viel heller,strahlender. Das Fohlen von drinnen würde sicherlich nicht alleine herum laufen,immerhin kannte dieses Daredevil und die anderen auch noch überhaupt nicht.

Er blähte kurz die Nüstern,nein,ebenfalls keine erkennbare Marke oder vertrauter Geruch. Eine Stute und deren Fohlen würden wohl kaum eine Gefahr darstellen,der Gescheckte schien also nicht in Gefahr. Jedoch war es diesmal wohl die blanke Neugier die Wenzel wieder los laufen ließ und ihn in schwungvollen Galoppsprüngen hinunter ans Ufer des Sees trieb. Der Apfelschimmel war sich durch aus bewusst das er wohl eher eine Bedrohung für die zwei Fremden gewesen wäre als umgekehrt,jedoch konnte er nicht aus seiner Haut.Diese war ja bekanntlich fast steinhart und durch zogen von reinem Misstrauen gegenüber anderen,ihm unbekannten Pferden.
Seine Ohren fielen nach hinten und er richtete sich auf,als er schließlich einige Meter von Daredevil entfernt zum still stand kam. Kein Wort kam über seine Lippen,er wechselte lediglich einen kurzen Blick mit Wenzel und grüßte diesen somit recht neutral.

Einfach auf die fremde zu zugehen wäre nicht seine Art gewesen. Jedoch hatte er beim heran nahen sehr wohl bemerkt das sie ihn beobachtet hatte. Sie wirkte extrem vorsichtig,was bei Stuten die Fohlen hatte ja wohl auch nichts besonderes gewesen wäre. Weiterhin stumm ging er ruhig in Richtung Wasser und trank,immer noch recht wachsam,von dem kühlen Nass. Sein Blick flog währenddessen über den gesamten See,im Morgengrauen wirkte er wie ein riesiger Spiegel der sowohl den Wald als auch den Himmel reflektierte...

[nähert sich daredevil und den zwei fremden|beobachtet die fremden|trinkt vom see]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 16 Okt 2011 - 17:27

Lealia sah ruhig zu der weißen Stute und dann wieder hinter Devil und Wenzel her „ das sind Daredevil und Wenzel...“ erklärte sie ruhig, wenn vielleicht auch ein wenig Nachdenklich. Dabei waren ihre Ohren in deren Richtung aufgestellt bevor sie dann Ruby und Lelika leicht zu nickte zur Begrüßung. Scheinbar waren sie auch bereits aufgewacht und trennten sich für ein paar Augenblicke. Lelika ging hinter Wenzel her und Ruby zu dem Damian.

Während Lealia darüber nach dachte ob sie Wenzel oder Daredevil folgen sollte. Und vor allem ob sie es wollte. Denn die Haltung des neu dazu gekommenen Hengstes, Damian, machte klar das er neben her auf die anderen aufpasste. Ob es nun aus Gewohnheit war oder weil er sich dazu verpflichtet fühlte wusste sie nicht. Und dennoch zögerte sie ein wenig. Was wollte sie sagen wenn sie Wenzel folgte?Fragen wie es ihm ging? Denn irgend wie war der Gesprächsstoff sehr karg. Aber trotzdem war Wenzel sympathisch eben auf seine eigene merkwürdige Art und weise.
Was wollte sie sagen wenn sie doch Daredevil folgte und mit ihm sprechen wollte? Vor allem schien er nicht alleine zu sein,genauso wie es Wenzel auch nicht war. Würde sie dann zu aufdringlich für die beiden wirken oder gar anhänglich? Ja vielleicht war sie das ja..aufdringlich und anhänglich.
Aber grade in diesem Moment war sie eher hin und her gerissen und Nachdenklich zu gleich. Schließlich zerbrach sie sich ja auch noch den Kopf darüber warum Daredevil gestern Abend einfach so gegangen war. Das er erschöpft gewesen war wusste sie...aber das änderte nichts daran das sie darüber nach dachte was sie falsch gemacht haben könnte.

Ein wenig unsicher setzte sie sich dann mit einem verabschiedenden nicken zu Spring nun doch in Gange. Ob sie nun zu den anderen gehen wollte oder nicht könnte sie immer noch entscheiden. Erst einmal war es wichtig das sie etwas trank. Den ihr Hals war trocken und da würde etwas Wasser gewiss Abhilfe schaffen können. Selbst wenn ihr Blick noch nachdenklich zwischen Daredevil,und der Fremden Stute mit ihrem Fohlen, und Wenzel mit Lelika hin und her huschte.

[Zögert | Geht in Richtung des See's | schaut zwischen Daredevil und Wenzel hin und her ]
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 16 Okt 2011 - 17:43

Damian hatte den Kopf kurz gehoben als der Fuchsfarbene Hengst und die Araberstute sich erhoben. Kurz folgte er ihnen mit seinen Blicken und stellte ein wenig erstaunt und verdutzt fest das der fremde Hengst sich zu ihm gesellte.
Einen Augenblick betrachtete er die Haltung des Hengstes um sicher zu gehen das er es auf keinen Kampf angelegt hätte bevor er seinen Kopf wieder senkte um weiter zu Fressen. Erst als dieser ihn ansprach hob er den Kopf etwas und lies ein Ohr ein wenig..verblüfft hin und her schwenken. War da sein ernst? Er sprach einen Fremden Hengst an und das erste Thema das ihm einfiel war die Stute die mit ihm reiste.
Innerlich den Kopf schüttelnd über das Verhalten des größeren Pferdes nickte er schließlich zustimmend.“ Ja..das stimmt. Mein Name ist Damian und die weiße Stute ist Spring Love „ erklärte er dem größeren ruhig. Irgend wie ..merkte man es das Ruby nicht so wirklich viel von einem Herden Leben draußen wusste sonst hätte er wahrlich ein anderes Thema angeschlagen um sich vor zu stellen. „ und das kleine Fohlen ist Ferrox...die beiden gehören zu mir..“ fügte er ruhig hin zu und sah kurz zu hinter Lelika her. Oder viel mehr dort hin wo die Araberstute verschwunden war. „ ich nehme mal an das die braune Stute deine Gefährtin ist „ sagte er dann auch wenn es ihm wahrlich merkwürdig vor kam über die Stute eines Hengstes zu reden. Man merkte wahrscheinlich andere Haltung des Fuchsschecken das er Ruby Lelika nicht streitig machen wollte und so senkte er den Kopf um wieder ein wenig Gras ab zu rupfen. Dabei schlug sein Fuchsfarbener Schweif ruhig hin und her. Selbst wenn die ganze Situation für ihn durch aus merkwürdig war. Von unangenehm konnte man nicht reden aber...es war eben..merkwürdig. „ du ..hast nicht so viel Ahnung von einem Herden leben hier draußen oder?“ fragte er nun ruhig. Doch es war für Damian doch ziemlich offensichtlich. Wie er sich bewegte und wie er sich gab im gegen Satz zu ihm.

Die Unterschiede waren wie Tag und Nacht, wenn man mal von der größe absah. Ruby schien alles ...für sicher zu halten oder hatte bereits verlernt unbewusst immer auf seine Umgebung zu achten. Während Damian immer bereit war irgend wen zu verteidigen und Stute und Fohlen zu beschützen wenn es die Situation erforderte. Genauso wie Damian immer regelmäßig die Umgebung absuchte und seine Ohren immer Wachsam aufgestellt waren. Im Gegensatz zu denen von Ruby. Aber nun gut. Wenn sie einen Leithengst hatten der das ganze übernahm dann sollte der große wohl kaum in Gefahr sein. Denn Damian dachte durch aus das Ruby sich gut zur Wehr setzten konnte. Er hatte vor jedem Respekt bis zu einem gewissen Grad natürlich. Und solange derjenige diesen nicht verspielte war Damian eigentlich ein Hengst mit dem man gut umgehen konnte.

[Bei Ruby | in der nähe von Spring & Ferrox | Unterhält sich mit Ruby ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 18 Okt 2011 - 15:14

Lelika kam hinzu. Sie trank das klare und kalte Seewasser, welches Daredevil schon als Badewanne nutzte, jedoch mündete ein kleiner Bach weiter abwärts, sodass keinerlei Geschmack Daredevils,lange blieb. ,,Auch dir einen schönen guten Morgen.", seine Stimmlage war freundlich auch lächelte er sanft. Als er von der rassigen Stute gefragt wurde, ob er gut schlief, da schwieg er einen Moment. Aber er machte eine Gute Miene dazu und musste eine Notlüge einsetzen, er wollte niemanden beunruhigen, auch wenn er sein Gegenüber kaum kannte, schongar nicht wollte er eine Stute beunruhigen. er nickte leicht und meinte:,, Ja danke, den Umständen entsprechend, aber ansonsten recht gut und du?"

Als ein kleines helles 'Fleckchen' sich ihm rasant näherte, stellte er die Ohren nach vorne, die Augen waren weit geöffnet. Zwar erkannte er, dass keine Gefahr ausging, jedoch war er erstaunt, wegen der wahnsinnigen Geschwindigkeit, welche dieses kleine Pferdchen erreicht hatte. Bevor es auf ihn einquasselte. Seine Augen waren immer noch recht weit geöffnet. Irgendwie fand er es witzig, dass die kleine quirlige Filly so offen war. Er nickte leicht und stellte sich ebenfalls vor. ,,Hallo Isabella! Ich bin Daredevil, schön dich kennenzulernen!" Seine Mimik veränderte sich von überrascht, zu freundlich. Noch machte sich der Overo keine Gedanken darüber, was die anderen gerade taten. Es fiel ihm dann aber Wenzel auf. Er erfrischte sich auch am reinem Seewasser.

Doch irgendwie waren die beiden Stuten, sowohl die ausgewachsene als auch die Filly nicht die einzig neuen Gerüche. Ein neuer Hengst schien in der Nähe der Ruine zu sein, genau konnte er ihn nicht lokalisieren, aber er war da und auch nicht alleine. Jedoch bevor er irgendwem noch antwortete, bemerkte er Lealia hinzukommen. Freundlich wieherte er auf, quasi als Begrüßungskomitee, wenn auch alleine. Einen kleinen Moment wandte er sich von allen anderen ab. Irgendwie schien er im Moment nicht wirklich fähig zu sein, alles und jeden im Auge zu behalten. Normalerweise war er nicht so, jedoch war alles im Moment etwas viel für ihn. Kurz seufzte er, ehe dann die braune Stute begrüßte, welche ihn und Wenzel scharf im Auge hatte, zurecht. Fremden konnte man nie trauen. ,,Hallo! Ich nehme an, du bist die Mutter des kleinen Wildfangs?", Daredevil musste laut auflachen, denn so ein junges Pferd war immer erfrischend anzusehen.

[beim see | unterhält sich mit jedem abwechselnd]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 19 Okt 2011 - 9:43

Freudig und aufgedreht trat sie von einem Huf auf den anderen und musterte dann die braune Araberstute die zu ihr und dem schwarz-weißen Hengst gekommen war. „ Hallo „ sagte Bella auch zu ihr in ihrer freundlichen und hohen Stimme. Noch eine Runde lief sie durch das flache Wasser und spritzte damit wahrscheinlich den Hengst und die Stute eben so voll wie sie sich selbst nass machte. Erst als Daredevils Blick auf Wenzel viel entdeckte sie den Apfelschimmel. Für einen Augenblick stand sie mit aufgestellten Ohren da und musterte ihn aus der Ferne. Selbst das freudige wiehren von Daredevil konnte ihre Aufmerksamkeit grade jetzt nicht zurück gewinnen.
Einen Augenblick zögerte sie und blieb ruhig stehen und schlug dabei leicht mit ihrem Schweif hin und her. Bevor sie dann kurz stieg und sich nur auf die Hinterbeine stelle.Es sah zwar bei ihr fast so aus als würde sie gleich wieder umfallen doch das tat sie nicht. Leicht warf sie ihren Kopf hin und her als sie dann schließlich auf den Apfelschimmel zu lief. Schließlich hatte Elayne ja gesagt sie durfte ..und natürlich dachte sie das es für den Apfelschimmel eben so galt.

Genauso schnell wie sie auf Daredevil zu gerast war, lief sie jetzt auf Wenzel zu um erst kurz vor dem Hengst ab zu bremsen und ihn aus großen Honigfarbenden Augen zu sehen. Er..wirkte irgend wie anders als der andere Hengst..doch sie wusste nicht genau was es war. Unbewusst hatte sie sich wieder so hin gestellt als wäre sie zum Appell gerufen worden. Mit geschlossenem Schritt und den Kopf aufrecht und stolz. Bevor sie dann langsam ihren Kopf in die Richtung des Hengstes ausstreckte und leicht an ihm roch. „ Hallo ich bin Isabella..und wer bist du?“ fragte sie neugierig und aufgeregt. Auch wenn sich ihre Stimme dieses mal nicht so sehr überschlug wie bei Daredevil. Bei ihm war sie ein wenig ruhiger zumindest in dem ersten Moment.
Bevor sie dann schließlich auch einmal um ihn herum lief um den Hengst einmal ganz aus der nähe zu betrachten und wieder direkt vor ihm stehen zu bleiben. Das es passenderweise im Wasser war, tat auch ihren Fesseln sehr gut, aber die waren grade Nebensache. Das sie jetzt ein ganz schönes Stück weit weg von Elayne war bemerkte sie momentan kaum. Wahrscheinlich wäre sie dann wieder zurück gelaufen, aber ..dafür war ihr Blick zu sehr auf den interessanten Hengst vor ihr gerichtet.

[ am See | Läuft von Daredevil zu Wenzel herüber | bleibt vor ihm stehen ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 19 Okt 2011 - 11:22

Argwöhnischen Blickes beobachtet Elayne als das Treiben. Mit einem Mal schien sie alles zu überfordern. Ein Pferd hier, ein Pferd da… geballte Kraft an Witterungen die sich in ihren Sinnen überschlugen. Ihre Ohren spielten aufmerksam in alle nur denkbaren Richtungen und sie hätte Daredevils Worte beinah schon überhört weil sie zu sehr mit ihrer Umgebung beschäftigt war. Es war ein automatisches Spiel das ablief seit sie die Kleine an ihrer Seite hatte. Für gewöhnlich würde sie Abseits all dem Trubel stehen und aus sicherer Entfernung all das Durcheinander beobachten. auch ihr Schweif zischte inzwischen unruhig durch die Luft und dennoch versuchte sie sich zu sammeln und blickte Daredevil an. “Mann könnte es zwischenzeitlich so nennen, ja. Sie ist nicht mein eigen Fleisch und Blut!“ Dann fiel ihr Blick am bunten Hengst vorbei wieder auf Wenzel, ehe sie sich bei Devil dafür entschuldigte nicht einmal gegrüßt zu haben. Es musste unübersehbar sein dass Elayne die Situation in die sie die Obhut des Fohlens brachte, nicht zu Gute kommen wollte. Nie hatte sie ein Fohlen geboren und die Stuten auf den Weiden mit weißen Latten umzäunt, mussten sich um keine Gefahren scheren. Alles wohlbehütet vom Teufel „Mensch“.

“BELLA!“ schoss es aus der Braunen heraus, die Ohren plötzlich spitz aufgerichtet in Wenzels Richtung und obwohl sie gern sofort losgeschossen wäre, der Kleinen hinterher, blickte sie den Bunten entschuldigend an. Es war nicht ihre Art sich aus dem Staub zu machen wenn sie sich tatsächlich zu jemandem gesellte. “Tut mir leid…“
Dann war Elayne Bella hinterher gejagt, die Nüstern gebläht und die Ohren an den Hinterkopf gepresst. Bella hatte Wenzel bereits begrüßt und hatte einen Kreis um ihn gedreht als Elayne dazu stieß und sich nebst, wohl eher vor Bella aufbaute und erst Wenzel mit Tod bringendem Blick ansah bevor sie Bella mahnend ansah. Ihr Herz würde ihr aus der Brust springen, und ihr Atem rann so hastig dass die Nüstern weit gebläht waren. Dass sie sich etwas wackelig, zittrig fühlte brauchte man nicht erwähnen. Es war die Angst die sich in diesem einen Moment in dem Bella davon gejagt war in jeden Muskel, jeden Knochen und in ihren Kopf schlich. Es brauchte keine Worte, Bella würde auch so verstehen. Sie war sich dessen sicher und blickte Wenzel nun wieder kritisch an.
Ähnlich gesponnene Fäden… sie glaubte nicht dass er gerade jetzt ihr oder der Kleinen etwas tun würde. Und doch war sie sich nicht sicher ob es zu gegebenem Zeitpunkt nicht anders wäre. Ihre großen dunkelbraunen Augen glänzten in der aufgehenden Sonne während sie den Geäpfelten wortlos ansah. Sie wollte sich nicht vorstellen wie es für Aussenstehende aussehen musste. Sie selbst hätte sich in die Kategorie „völlig Durchgeknallt“ gesteckt. Dabei konnte sie beim besten Willen nichts für ihre derart empfindlichen, sofort auf 100% Reaktionen.
Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt gewesen die Augen zu schließen, tief Luft zu holen und sich wieder zu entspannen. Aber Schwäche zeigen, gar eingestehen einem Fremden gegenüber, der im Gegensatz zu anderen etwas ungewöhnlich Anziehendes ausstrahlte auf sie… Nein! So wich ihr blick nicht und Bella war trotzdem wohl behütet im Augenwinkel behalten.

[nach Bellas "Abgang" bei Wenzel]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 19 Okt 2011 - 13:08

"Guten Morgen,kleiner" zwinkerte Spring Ferrox zu als er auf sie zukam."Mir gehts bestens und dir?Hast du gut geschlafen?"So langsam hegte Spring Muttergefühle für den kleinen hatte aber Angst dass Damian denken könnte,sie würde ihm Ferrox wegnehmen.Als sich Lealia in Bewegung setzte wurde Spring aus ihren Gedanken gerissen.Lealia steuerte auf den See zu,und Spring folgte ihrem Blick der zwischen Wenzel und Daredevil hin und her huschte.In der ferne erkannte sie auch Damian der sich mit einem anderen Hengst unterhielt und zwei weitere unbekannte Pferde.Da Ferrox und sie nun alleine waren und das Fohlen sie erwartungsvoll und zappelig anschaute fasste sie den Entschluss ebenfalls zum See zu gehen."Hey Ferrox ich hab da hinten ein Fohlen gesehen,Lust auf ein wettrennen zum See?"Ohne eine Antwort zu geben preschte das Fohlen los und machte hier und da freudige Bocksprünge und stieß ein freudiges Wiehren aus.'Noch einmal Fohlen sein' dachte Spring und preschte hinter ihm her."Wer als erstes im Wasser ist!!" rief Spring und überholte den kleinen,besann sich aber eines besseren und ließ ihm vortritt.

[Wettrennen mit Ferrox zum See|am See]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 19 Okt 2011 - 21:02

Zwar hatte Wenzel das Fohlen ebenso wie die fremde,braun gefärbte Stute im Auge gehabt. Das sich das junge Pferdchen aber ihm nähern könnte,daran hatte er nicht gedacht.
Sein Kopf schnellte kurz hoch als es plötzlich auf ihn zu raste und eine Vollbremsung hinlegte. Automatisch wich er kurz erschrocken einigen Schritte zurück,sein Kopf war hoch oben,seine Ohren und Augen schienen wie auf Dauerfunk und er fixierte das kleine hüpfende Fohlen vor sich.

Quirlig,fast schon hyperaktiv,so dachte zumindest der Apfelschimmel,wuselte es um ihn herum. Der Hengst bewegte sich nicht,lediglich sein Kopf folgte dem kleinen Fohlen als es um ihn herum ging.Irgendwie kam er sich vor wie ein Stück Rind auf einer Auktion,von allen Seiten genauestens begutachtet.

Als das Fohlen zu sprechen begann und fragte wer er wohl sei erkannte er an dessen Stimme das es wohl ein Stutfohlen war. Seine Ohren zuckten recht skeptisch hin und her. Langsam senkte er seinen Hals und entspannte sich wieder etwas.
"Man nennt mich Wenzel..." antwortete er recht trocken und schlug einige male mit seinem Schweif. So ganz wusste er nicht wie er mit dieser Situation umgehen sollte. Viel Zeit zum weiteren Nachdenken hatte er auch nicht. Ein Schrei durchbrach seine Gedankengänge und er sah nur noch wie die Braune auf ihn zu rannte.

Es sah aus wie ein Angriff,und es fühlte sich für Wenzel auch so an. Automatisch schnellten seine Vorderläufe nach oben und er machte einen gewaltigen Satz auf die Seite. Sein Schweif peitschte hin und her und sein Kopf schlug mehrmals auf und ab.Ein tiefes,gebieterisches Wiehern erklang aus seinem Hals.Aufgebracht scharrte er mit seinem rechten Vorderlauf,zeigte damit das er sich sehr wohl wehren würde wenn es sein musste.

Zwar hatte er etwas an Abstand gewonnen jedoch fühlte er sich nicht wirklich sicher,er kannte die Stute überhaupt nicht. Wusste nicht ob sie immer so war oder einfach nur panisch wurde weil er das Fohlen so fixiert hatte.
Etwas planlos stand er da, versuchte möglichst groß und böse auszusehen. Immerhin hatte er genug Anstand um keine Stute mit Fohlen an zugreifen,jedoch würde er sich sehr wohl wehren wenn diese ihn nochmal so angreifen würde...

Wenzel wusste nicht was er tun sollte,kurz schüttelte er seinen Kopf. Die graue Mähne flog wild herum.
"Ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe.." begann er,sein Ton klang sachlich,keineswegs gehässig oder drohend. "Aber ich habe nie beabsichtigt deinem Fohlen etwas an zu tun.." mehr sagte er dazu nicht. Der Hengst hoffte das würde soweit verständlich für die Braune sein..

[überrascht|antwortet bella|reagiert auf elaynes angriff und redet mit ihr]






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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 20 Okt 2011 - 15:12

So schnell die kleine goldene Filly bei Daredevil war um sich ihm vorzustellen und seinen Namen wissen zu wollen, so schnell war sie schon auch bei Wenzel angelangt. Ein wärmendes Lächeln kam über seine Lippen, während er Isabella nachsah, ein Ohr aber war der braunen Stute gewidmet gewesen, welche ihm erläuterte, dass sie nicht Isabellas leibliche Mutter war. Das fand Daredevil jedoch seltsam, eine Stute die ein fremdes Fohlen aufzog. Aber er wusste ja nichts über die Vergangenheit der beiden. Es konnte auch sein, dass die Braune ihr eigenes verlor und die kleine Palominostute ihre Mutter, sodass beide zueinander fanden. Es gab mehrere Möglichkeiten, doch dachte der Schecke keineinziges Mal daran, dass beide sich zuvor fremd waren.

Doch stürmte die braune Stute los, in Richting Wenzel, dorthin, wo auch die kleine Isabella hinlief. Kurz grübelte er. Sollte er auch zu den drein? Oder sollte er sich lieber zu Lealia begeben, welche nahe war. Doch gewann seinen Inneren Zwist die beiden diskutierenden. Die braune und Wenzel. Stacksig und noch recht weh, jogte Daredevil schnellst möglich hinzu. Die Ohren hingen eher seitlich, doch sein Gesicht war angespannt. Aber etwas Bewegung war gut, da würden seine Beine schneller abschwellen und sein Muskelkater würde auch schneller weg sein und sich seine fehlende Muskulatur mehr aufbauen. ,,Alles in Ordnung?!", keuchte der Overo fragend, aber möglichst freundlich. Er verstand die braune Stute, jedoch verstand er auch Wenzel. Zwar kannten sich die beiden nicht lange, aber irgendwie entstand ein zartes Band zwischen ihm und Daredevil. Schließlich kam er zum Stehen und lauschte vorerst.

[bei elayne, bella und wenzel am see]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 21 Okt 2011 - 9:21

Fog erwahte langsam aus seinem tiefen Schlaf. Er hatte die nach über im Wald verbracht, doch wurde der große Hengst von keinem Wesen in seiner Ruhe gestört. Lediglich die leichte Windbrise deutete auf deren kommen hin. Also wollten sie es tatsächlich wissen. Mit einem eleganten Ruck stand er auf und lies seine Ohren aufmerksam spielen. Aus welcher Richtung würden diese gefräsigen Biester wohl kommen? Da ein knacken kurz hinter ihm. So nah waren sie also schon. Und sie dachten wirklich sie hätten gegen diesen gigantischen Shire Hengst eine Chance? Sie sollten nur kommen. Fog war bereit, und dies zeigte er mit einem eindrucksvollen aufbäumen und mit einem lauten wiehern. Seine Kampfansage hatte gewirkt, der erste Wolf rast mit gefletschten Zähnen auf ihn zu und wollte die Kehle mit einem todbringenden Biss aufzureisen. Der Hengst jedoch lies sich zurück und stieß sich kraftvoll mit der Hinterhand ab. Seine Hufe donnerten nur so über den Boden, liesen bei jedem auftritt einen dumpfen Ton hören. Hinter ihm die hungrige Meute die immer näher kam. Flucht hatte keinen Zweck. Dafür war er zu schwer, und ein erneuter zusammenbruch war nicht leitstbar. Deshalb stemmte der Hengst seine Hufe in den Boden und keilte weit nach hinten aus. Ein jämmerliches Winseln war darauf die Antwort. Jetzt hatte der Kampf wirklich begonnen. Die Wölfe wollten Fog einkreisen, das musste er verhindern. Mit einem gewaltigen Satz sprang er auf sie zu und seine Hufe kamen dumpf auf. An der stelle wo sekunden vorher noch ein Wolf gestanden hatte. Nun stieg der Hengst und lies erneut seine Hufe niederfahren. Diesesmal hatte er eine Bestie darunter begraben, doch sie gaben immernoch nicht auf. Einer setzte auf ihn zu und biss spührbar in die Flanke des Pferdes. Der Schmerz lies ihn aufwiehern und bocken. Dur zufall wohl hatte er so das Rauptier erwischt den auch dieses kroch winselnd davon. Plötzlich erblickte Fog einen sehr großen mausgrauen Wolf vor sich. Er schien der Schef des Rudels zu sein. Und Fogs Ziel. Mit gefletschten Zähnen rannte er auf ihn zu und konnte ihn sogar erwischen. Mit wirbelnden Hufen und schlagende Kopf schleuderte er den Wolf durch die luft und lies ihn dann hart gegen einen Baum fliegen. Ein knacken war zu hören und das Tier blieb liegen. Er war tod. Scheinbar hatte es dan anderen damit gereicht und sie verzogen sich. Zufieden wandte sich der Shire Hengst um und ging weiter richtung ruine.

[ wacht in der nähe der Ruine auf | kämpft gegen wölfe | zieht weiter ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 21 Okt 2011 - 19:45

Ruby Red Diamond hörte dem Schecken aufmerksam zu. Er hatte sich als Damian vorgestellt und bestätigte seiner Vermutung. Allerdings schien er dabei etwas iritiert durch seine Frage. Kein Wunder. Der Fuchs wäre da wohl auch iritiert gewesen aber was hätte er den sonst mit einem wildfremden Hengst reden sollen? Nagut, er hätte Fragen können woher sie kamen. Natürlich fiel ihm eine logische Frage erst ein nachdem es zu spät war. Ob das nur ihm so ging oder anderen Pferden auch? Mit einem etwas nachdenklichen Schnauben senkte Diamond seinen Kopf und rupfte ein grasbüschel aus welches kurz darauf in seinem Magen landete. Bie Frage, oder eher Feststellung, ob Lelika seine Gefährtin war lies ihn kurz grübeln. Ja sie waren Reisegefährten wenn man so wollte, aber was wen Damian die andere Art von Gefährtin meinte? "Lelika, so heißt sie, und ich haben uns gestern kennengelernt. Durch Zufall, gemeinsam sind wir dann zu der Ruine gekommen. Aber in der kurzen Zeit ist sie mir eine gute, und die im Moment einzige, Freundin geworden." Wieder glitt Rubys Blich zu der Araber-Stute. So wie es aussah war da unten ganzschön was los. Es schienen neue Pferde angekommen zu sein. Die erneute Feststellung des Fuchs-Schecken lies dem Vollblüter ein leicht verlegenes grinsen auf die Lippen setzen. Da hatte er sich wohl ziemlich dumm angestellt wen Damian das schon nach so kurzer Zeit herausfand. "Ist das so offensichtlich? Naja gestern war mein erster Tag in Freiheit. Mein ganzes restliches Leben verbrachte ich unter Menschen. Keine sehr schöne Zeit muss ich sagen." Unweigerlich erinnerte er sich wieder an die Schläge die er einstecken musste. Aber immerhin war dies jetzt vorbei. Niewieder müsste er die Qualen ertragen.
Mit neugierig aufgestellten Ohren sah Ruby Red Diamond den Hengst vor sich wieder an. "Wenn ich fragen darf. Wurdest du in der Wildnis geboren?"

[ hört Damian zu | denkt nach | fragt Damian was ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 21 Okt 2011 - 20:03

Isabella nickte leicht als er sich so trocken vorstellte. Diese Art und weise kannte sie und das Verhalten auch. Es war wie das Verhalten ihres Vaters, nur das er hier ein anderer Hengst war. Ob er genauso ausgebildet worden war wie ihr Vater? Neugierig sah sie Wenzel an mit aufgestellten Ohren und doch schien sie grade nach zu denken.
Ober er sie dann vielleicht auch ausbilden konnte? Er würde bestimmt Bella und ihre Mutter beschützten da war sie sich sicher...doch weiter reichte ihr Gedankengang nicht den ohne wirklich zu wissen warum fuhr Bella zusammen als sie hörte wie Elayne ihren Namen rief. Sofort legte sie unsicher die Ohren an und wich schnell ein paar Schritte zurück als die brauen Angestürmt kam. Ein wenig schuldbewusst sah sie zu Boden und murmelte dann leise „ Aber...Aber Mama....er hat..gar nichts getan „ erklärte sie sehr leise.

Bitte entschuldige..das...ich weg gelaufen bin „ murmelte sie nur noch leiser. „ ich ..mach es bestimmt auch nie wieder „ versprach sie dann und sah Elayne an. Doch als Wenzel dann auch stieg und den Kopf hin und her warf weiteten sich kurz ängstlich ihre Augen bevor sie ihre Ohren anlegte und sie sich neben Elayne stellte und leise wieherte. Auch wenn es eher niedlich als bedrohlich klang. Was das hier nicht alles nur ein Missverständnis? Das dachte sie eigentlich doch war sie sich unsicher gewesen als der Hengst so erschrocken reagierte. Doch wahrscheinlich war er eben so nur erschrocken, wie es auch Bella passiert war. „ das ist alles meine Schuld...ich hätte vorsichtiger sein müssen „ erklärte sie dann ein wenig ruhiger und sah zwischen den drei erwachsenen Pferden hin und her. Schließlich hatte Daredevil sich dazu gesellt. „ Entschuldigung „ hauchte sie noch einmal.

[Bei Wenzel & Co | entschuldigt sich | denkt über Wenzel nach | stellt sich mutig neben Elayne ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 21 Okt 2011 - 20:20

Lealia trabte ein wenig in die Richtung des Sees blieb dann stehen als Daredevil freudig wieherte zur Begrüßung. Kurz musterte sie ihn bevor sie sanft lächelte und auf ihn zu gehen wollte. Scheinbar war es wirklich nur ein Missverständnis gewesen, das sie gestern geteilt hatten. Freudig schlug der helle Schweif der Stute hin und her. Selbst als sie neugierig aber keinesfalls misstrauisch die beiden Fremden musterte. Scheinbar eine Mutterstute mit einem Fohlen.
Es war wirklich süß wie die kleine um Daredevil herum tollte und durch das Wasser planschte. Als das kleine Wesen dann schließlich zu Wenzel preschte und die ganze Gruppe sich zu ihm in Bewegung setzte zögerte sie ein wenig. Noch jemand dort hätte die Situation gewiss noch verschärft. Auch wenn sie die Reaktionen aller beteiligten verstehen konnte.

Das Filly war wahrscheinlich neugierig auf den anderen Fremden Hengst gewesen und die Mutter lediglich besorgt um ihr Fohlen. Und Wenzel? Nun gut der hatte sich über die Reaktion der Stute erschrocken. Wahrscheinlich half seine mürrische Art und weise dabei nicht wirklich. Aber Daredevil war ja hinter ihnen her gelaufen. Also sah sie ihnen noch einen Augenblick zu bevor sie selbst dann zum See ging, jedoch offensichtlich von den anderen entfernt. Ruhig senkte sie den Kopf und begann ruhig etwas zu trinken und auch ihre Hufe und Fesseln zu kühlen als sie leicht hinein watete.

[Beim see | schaut der Gruppe hinter her | geht zu einer stelle wo sie alleine ist und trinkt ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 22 Okt 2011 - 15:07

Damian kaute ruhig auf seinem Grasbüschel herum und Blickte dabei von Ruby zum See wo die braune Araberstute bei den anderen war. Dann wanderte sein Blick wieder zu dem Hengst bevor er dann verstehend nickte. Nun sie hatten sich also kennen gelernt...dann haben sie letzte Nacht aber doch sehr eng zusammen gelegen. Bei ihnen in einer Herde würde sie jetzt als seine Stute durch gehen aber es war recht klar das er wahrlich nicht so erzogen war wie er. Ruhig senkte er wieder sein Haupt um wieder etwas Gras ab zu rupfen und es schnell in seinem Bauch verschwinden zu lassen.

Dann wurde er aufmerksam,natürlich bekam er mit das Ruby weiter mit ihm sprach, doch war sein Blick zu Spring Love und Ferrox wanderte. Es behagte ihm nicht sonderlich das die beiden davon preschten. Doch er lies sie hinunter laufen,denn er war sich sicher das Spring Love auf Ferrox aufpassen würde. So wanderte sein Blick wieder zu dem Hengst neben sich bevor er dann nickte „ Ja..ich bin ..hier draußen geboren ..in der Wildnis wie du es nennen magst „ erklärte er ruhig und rupfte erneut Gras heraus. Nur um dann den Kopf wieder zu erheben und mit ihrem Schweif hin und her zu schlagen. Auch wenn sein Blick dann wieder zu der Massenversammlung am See wanderte und er aufmerksam Ferrox und Spring Love beobachtete. „ Und du bist bei Menschen aufgewachsen...“ murmelte er leise und wurde ohne es zu wollen an das erinnert was ihm und Ferrox passiert war. Leicht schüttelte er den Kopf um dann sich wieder dem Gras zu zu wenden „ Du scheinst nicht glücklich bei ihnen gewesen zu sein...sonst wärst du jetzt nicht hier „ erklärte er schließlich ruhig,auch wenn es eigentlich mehr eine frage gewesen war. Als ein Feststellung.

[Bei Ruby | schaut Spring und Ferrox hinter her | wacht weiter über die umgebung ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 26 Okt 2011 - 0:15

Ruby Red Diamond war den Blicken von Damian gefolgt. Er schien die weiße Stute und das Fohlen aufs genaueste zu beobachten. Oder kam ihm das nur so vor? Nein, Damian war ein besorgter Hengst. Nunja, vielleicht nicht besorgt, aber aufmerksam. Stehts bereit einzugreifen falls einem der Beiden Gefahr drohte. Der Fuchs fand des bemerkenswert. Er selbst würde wohl soviel übersehen, oder auch überhören. Warscheinlich käme er zu spät wenn Lelika angegriffen würde, egal ob er schnell war oder nicht. Das gab ihm doch zu denken. Vielleicht sollte er sich an Damian ein Beispiel nehmen. Die Umgebung stehts beobachten, immer auf der Hut vor angriffen. Es würde anfangs wohl ungewohnt sein, und er müsste sich bestimmt immerwieder daran erinnern doch mit der Zeit käme es bestimmt ganz von allein. Langsam begann Ruby Red Diamond die Umgebung abzuhorchen. Er vernahm vieles was ihm vorher verwehrt geblieben war. Aufmerksam beobachtete er einige Vögel die über ihren Köpfen die fröhlich ihr lied sangen und im Wind zu tanzen schienen. Er schüttelte den Kopf. Soetwas war nicht wichtig. Er lies sich viel zu leicht ablenken.

Mit den Ohren auf die Umgebung gerichtet sah er Damian wieder an. Diamond versuchte im Moment inständig sich nicht wieder ablenken zu lassen. Das erwies sich als schwerer als erwartet. Bis der Schecke das Wort wieder aufnahm. "Nein, glaub mir ich habe nicht gern bei den Menschen gelebt. Sie waren grausam, hatten mich geschlagen..." Er sah kurz zu seiner Kruppe. Er hatte da eine große Wunde durch einen Peitschenhieb. Naja besser gesagt eine Narbe. Insgeheim hoffte er sie würde mit der Zeit entgültig verschwinden das nichts mehr darauf hinweißen würde. Aber das würde wohl nichtmehr geschehen. Dem Fuchs entrang ein kurzes Seufzen ehe er sich wieder dem Fuchs-Schecken zuwandte. "Das heißt, es sind nicht alle Menschen grausam. Als meine Mutter noch lebe, waren wir auf einem schönen Hof. Wir wurden gepflegt und gehegt. Und wir wurden trainiert. Vielleicht hast du schonmal von Pferderennengehört? Nun ich bin ein Rennpferd, naja zumindest sollte ich eines sein. Wir wurden auf Schnelligkeit und Ausdauer gezüchtet. Nur die guten Pferde setzten sich durch und durften Fohlen haben. Die anderen wurden verkauft."

[ beobachtet Damian | fängt an auf Umgebung zu achten | redet ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 27 Okt 2011 - 9:43

Das Einzige dass den Sanftmut in ihre Augen zurück holte nachdem sie noch drohend nach Wenzel geschnappt hatte als dieser seine Vorderläufe durch die Luft wirbelte, war die Tatsache dass die Kleine sie wieder mit Mama angesprochen hatte. Elayne schloss die Augen, atmete tief durch und zwickte Bella in den Mähnenkamm. “Um Himmels Willen jag mir bitte nie nie wieder eine solche Angst ein Süße!“ Dann presste sie ihre Nüstern fest an Bellas Hals ehe sie die zwei Hengste abwechselnd betrachtete. Sie hatte nicht vor sich zu entschuldigen. Ihre Reaktion war ganz automatisch aufgetaucht und bewies ihr nur einmal mehr dass sie bereits an der Kleinen hing.
Dann lag ihr Blick skeptisch auf Wenzel. “Das habe ich auch nie jemandem vorgeworfen. Aber ihr Leben, ist mein Leben…!“ Mit einem Nicken bestätigte sie Daredevil dass alles wieder in bester Ordnung war. Liebevoll schnoberte sie durch Bellas Fell während ihr Herz noch immer einen Marathon absolvierte und ihre Nüstern dementsprechend weit gebläht waren. Sie würde es Hals über Kopf verliebt nennen, und das nicht einmal in einen Hengst. So einfach wie Bella, konnte ein Hengst nicht in ihr Herz schleichen.

“Ist schon gut mein Engel. Ich möchte dir ja nichts vorschreiben und auch niemanden ersetzen, aber ich hatte dennoch Angst um dich!“ Mit einem sanften Stupsen und einem feinen Lächeln auf ihren Zügen sah sie die Kleine innig an. Während der Schweif noch unruhig durch die Luft peitschte und ihrer noch nicht nachgelassenen Aufregung Ausdruck verlieh, schaffte sie es doch den zwei Hengsten einen ein wenig reumütigen Blick zuzuwerfen. ein „Entschuldigung“ würden sie aus ihrem Maul nicht vernehmen.

[besorgt, aufgeregt und wenig reumütig mit Bella bei Wenzel + Daredevil]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 28 Okt 2011 - 13:21

Leise kicherte das helle Stutfohlen als Elayne ihr in den Mähnenkamm zwickte, verstummte dann jedoch sofort. War es überhaupt angebracht so zu kichern? Wahrscheinlich nicht. Sachte schmiegte sie ihren Kopf an den Brustkorb ihrer Mutter und brummte dabei leise aber entschuldigend. „ ich versuch es, Mami „ hauchte sie leise und blickte dann entschuldigend zu Wenzel. Ihn hatte sie wirklich eben so wenig in die Lage bringen wollen.
Nach ein paar Augenblicke des kuschelns löste sie sich von Elayne und ging dann schließlich mit selbstbewussten kleinen Schritten auf Wenzel zu bevor sie dann schließlich ihm in die Augen sah „ Bitte entschuldige..ich wollte das wirklich nicht...ich war..zu stürmisch,das passiert bestimmt nicht wieder „ sagte sie mit einem engelsgleichen Ausdruck in ihren Augen. Dabei schlug ihr kleiner Möchtegern Schweif etwas hin und her. Bevor sie auch entschuldigend zu Daredevil sah,schließlich hatte sie das alles wirklich nicht gewollt.

Ruhig drehte sie sich dann einmal im Kreis bevor sie dann schließlich zu ihrer Mutter trabte und schüchtern aber sanften Blick zu Wenzel sah. Wie lange sie den Apfelschimmel so ansah wusste sie nicht. Erst nach einer weile sah sie zu ihrer neuen Mutter empor und fragte wieder mit einem engelsgleichen klang in der Stimme „ Mami..darf ich ein wenig spielen?Ich verspreche auch das ich nicht zu weit weg laufe..und sofort wieder komme wenn ich ein Fremdes Pferd sehe „ sagte sie dann bittend und blickte die Stute eben so bittend an. Ja es war schnell gegangen, das sie Elayne als ihre Mutter ansah. Aber das lag auch daran das sie nie ihre Mutter wirklich kennen gelernt hatte,geschweige den das ihre Mutter überhaupt jemals Interesse an ihr gehabt hatte, so wie es Elayne hatte. Die Mutter von Isabella hatte das kleine Filly solange bei sich geduldet solange es noch bei ihr Trinken musste. Kaum das diese Zeit vorbei war hatte man sie auch schon zu den anderen Fohlen gebracht. So sehr wie Elayne sich um Isabella kümmerte und sich sorgen um sie machte, hatte sie eben noch nie gekannt und es gefiel ihr,das sich jemand so um sie sorgte und sich um sie kümmerte. Außerdem hatte Isabella Elayne gleich in ihr Herz geschlossen und würde diese Stute auch nicht mehr heraus lassen. Außer Elayne würde es verlangen, doch das hoffte Isabella, würde nie passieren. „ Bitte Mami „ bat sie erneut leise und klimperte ein wenig mit den Augenlidern, vielleicht half es ja,damit sie spielen durfte.

[Bei Elayne & co | am See | entschuldig sich bei Wenzel | Flirtet ein wenig mit ihm | fragt dann ob sie spielen darf ]

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Pn's bitte an Lealia!
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Kapitel 1 |Die erste Begegnung|
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