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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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Daredevil
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 25 Jul 2011 - 19:50

Als der Paint Horse Hengst ein paar wenige Meter ins Wasser stackste, fühlte er sich federleicht. Das Wasser linderte etwas den Schmerz und kühlte seine geschändeten Beine ab. Daredevil musste vor Entspannung die Augen schließen, einen Moment des Nichts. In diesem Moment stand für ihn die Zeit still. Da Lealia ihm Gesellschaft leistete, konnte er sich das auch erlauben. Langsam ließ er sich nieder und ließ sich von dem Wasser seinen Körper reinigen, bis auf seinen Kopf. Er stand wieder auf, zu lange wollte er nicht liegen. Diesmal gelang es ihm besser. Als Lealia ihre Nüstern, an den seinen sachte rieb, erstarrte er einen Moment voller Verlegenheit. Das was sie dann noch zu ihm sagte, kommentierte er nickend und zart lächelnd, sogar seine Augen schienen zu lächeln. Als er sich wieder entspannen wollte, stupste die Stute ihn an.

Wenzel war gekommen. Daredevil ließ seine Gefühle wieder etwas in den Hintergrund treten. Er wirkte, obwohl er angeschlagen war, stolz, seine blauen Augen wirkten wieder lebendiger und auffordernd richtete er seine Ohren in Richtung des vorher noch gesattelten Apfelschimmels. Ob er ihnen etwas zu sagen hätte? Oder ob er einfach nur auch seinem Körper etwas Pflege zugute kommen lassen würde?

[bei lealia | bemerkt wenzel und wartet| beim see bei der mondruine]

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Zuletzt von Daredevil am Mo 25 Jul 2011 - 21:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 25 Jul 2011 - 20:04

Es beruhigte Lelika ungemein viel, dass Diamond ihr gesagt hatte, dass er sie im Ernstfall beschützen würde. Aber die Stute war unzufrieden mit sich selbst. Früher war sie schon mit die mutigste und neugierigste in ihrer Herde. Und jetzt. Was war aus ihr geworden? Eine kleine ängstliche Stute, die sogar vor einer Ruine Angst hat wenn da ein paar Pferde sind. Und alles nur wegen Menschen. Sie hatten die junge Stute sichtlich verstört. Lelika hasste es. Sie wollte nicht als Angsthase hinter Diamond rumstehen. Sie wollte ihm helfen. Aber bei seinem sanften Blick und seinen Worten machte er es Lelika erträglicher ängstlich zu sein. Sie nickte nur und lächelte dankbar. Dann riss sie sich zusammen und trabte aus dem Schatten Diamonds bis sie neben ihm trabte. Sie hatte sichtlich Mühe neben Diamond herzutraben, weil sie einfach nicht die Geschehnisse von früher ausblenden konnte. Leli hörte wieder die Stimme Diamonds. Seine Worte begriff sie erst nicht richtig, da sie immernoch in Gedanken versunken war. Doch dann machten sie Sinn in ihrem Kopf und die Stute spannte sich vor Panik an. Was wenn dort in der Ruine viel zu viele Pferde waren? Wenn Diamond und sie nicht willkommen waren? Eine kleine Stimme in ihrem Kopf sagte ihr, dass sie endlich aufhören sollte so panisch zu sein und die alte Lelika endlich wiederkommen sollte. Lelika schüttelte ihren Kopf um die Stimme loszuwerden. Dann trat sie entschlossen mit einem Huf auf den Boden. Sofort war es ihr peinlich. "Tschuldigung. Musste sein..." Die Stute war peinlich berührt und brachte nur ein halbes Lächeln zustande was auch nicht gerade hübsch aussah. Dann ging sie los. Mit starrem Blick auf die alte zerfallene Ruine. Sie hoffte Diamond würde ihr folgen, denn alleine könnte sie das niemals austehen. Die Spannung, ob da noch Pferde waren hielt sie lange nicht mehr aus. Und vielleicht waren die Anderen auch total nett und hatten nichts Böses vor. Früher oder später müsste Lelika ihr altes Ich sowieso zurückhaben. Es ging nicht, dass sie so ängstlich und panisch war. Das was sie jetzt sagte war zwar unpassend und eigentlich auch sinnlos, da sie Diamond noch nicht lange kannte, aber sie wollte es loswerden. "Danke Diamond. Für alles! Das wir zusammen reisen und dass ich mit dir zusammen in die Ruine gehe. Und dafür, dass du mich im Notfall auch versuchen wirst zu beschützen.!" Lelika lächelte ihr schönstes Lächeln seit langem. Alles stimmte was sie gesagt hatte. Dann ging sie weiter in die Ruine...

[ ist von Diamonds Worten beruhigt |denkt an ihr altes Ich | geht entschlossen zur Ruine | dankt Diamond für alles]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 25 Jul 2011 - 21:08

@devil:ich in einem vorherigen post,schon etwas länger her sattel und zaumzeug abgekaut nur so zur info ^^'
von dd: Urgh... sorry ._.'

Wenzel hörte auf mit seinem Wassertreten,Lealia hatte ihn wohl bemerkt und es dem Gescheckten mitgeteilt.Eher gemächlich näherte sich,ihm entging nicht das der Overo Hengst sich wohl von ihm etwas bedrängt fühlte. Zumindest bemerkte Wenzel genau wie dieser seine Haltung nachbesserte und sich etwas stärker gab als er ihm Moment wohl war. Gegen einen verletzten hätte er sowieso nie gekämpft,dazu müsste er wohl selbst schon dem Tode nah gewesen sein um so etwas in Erwägung zu ziehen.
Er räusperte sich,seine Ohren waren nach hinten gelegt,zwar war es ihm nicht wirklich bewusst doch tat er das selbe wie Daredevil. Er positionierte sich etwas und spannte sein Gebäude an,ob es wohl daran lag das die braune Stute anwesend war. Immerhin war Wenzel zwar nicht gerade die Sorte Hengst die sowas machte jedoch war er auch kein Kost Verächter.
"Verzeiht wenn ich euch beide störe.." immerhin hatte das vorhin schon nach etwas mehr ausgesehen als reiner Kameradschaft. "Aber oben in der Ruine hab ich deutlich weitere,fremde Pferde wahrgenommen. Ich kam her um euch zu warnen.." er klang recht sachlich also wollte er einen Report nach einer gelungen Erkundungsmission abgeben.
"Ich für meinen Teil bin recht misstrauisch dem gegenüber,jeder könnte potenziell ein Feind sein. In solchen kranken Zeiten ist das Land voller irrer,ich finde wir sollten vorerst zusammen bleiben. Zumal du nicht gerade so aussiehst als könntest du einen Kampf gewinnen,gegen wenn auch immer.." seine letzten Worte klangen ein wenig giftig,als wollte er ihn etwas reizen. Jedoch waren seine Augen ruhig geblieben,sie sahen noch immer recht kühl und sanft zu den beiden hinüber.

[redet mit den beiden|zieht daredevil etwas auf|schlägt ihnen etwas vor]

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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 26 Jul 2011 - 17:23

Damian nickte Misery leicht zu und musste unweigerlich ein wenig schmunzeln als der kleine Ferrox so aufgeregt war. „ Nun zur last fällst du uns wirklich nicht Misery..ich fürchte nur das man bei uns beiden schnell das Gefühl bekommt das man nicht zwischen uns kann. „ erklärte er gutmütig. Nur um dann schließlich zu Ferrox zu sehen und leise zu lachen. Ja man konnte den hellen Hengst schnell für etwas begeistern und so nickte Damian sachte und schob Ferrox in die Richtung aus der Misery und er zu vor gekommen waren. Nur um dabei zu erklären „ gewissermaßen haben Ruinen etwas mit Menschen zu tun... Mein Vater hat mir erklärt das Ruinen einst einmal Häuser oder Schlösser gewesen sind. Nur hat die Natur auch diese in die Knie gezwungen kaum das dort keine Menschen mehr waren „ erklärte er schmunzelnd.

Dabei hatte er wie üblich wieder die Ohren wachsam aufgestellt und hielt ab und an seine Nüstern in den Wind um nach feinden oder etwas gefährlichem aus Schau zu halten. Doch bis her hatte er nicht gewittert oder gehört. „ Also ein richtiges Abenteuer, was Ferrox?“ fragte er lächelnd und ging ruhig und gelassen weiter. Nur um kurz zu Misery zu sehen um wieder zu Ferrox zu sehen. „ Wenn du möchtest können wir noch kurz bei einem Bach halten, dann kannst du dich etwas abkühlen und vielleicht eine kleine Wasserschlacht? „fragte er schmunzelnd. Nein er konnte nur streng zu dem hellen Hengst sein wenn er wirklich etwas angestellt hatte.

[Bei Misery und Ferrox | geht wieder richtung Bach und Mondruine]

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Anthony O'Connor
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 27 Jul 2011 - 18:49

Ein wenig hatte Lealia sich von Devil's lächeln anstecken lassen als dieser wirklich Herz erwärmend lächelte.Auch wenn sie kurz darauf wieder sehr schüchtern und Verlegen ansah. Den für gewöhnlich tat sie so etwas nicht. Um genau zu sein kannte sie den Umgang mit Hengsten nicht. Sie war immer nur mit anderen Stuten auf einer Weide gewesen – mit denen sie eigentlich nie viel zu tun hatte, da ihr das ganze gezicke der anderen Stuten meistens doch sehr auf die Hufe ging.

Daher war sie eben so unsicher als auch Wenzel diese Haltung annahm die auch Devil hatte.die Ohren leicht nach hinten gelegt und scheinbar jede Faser des Körper der Hengste war angespannt. Irgend wie auf Grund der Situation grade spannten sich auch ihre Muskeln ein wenig mehr an als sie es sonst waren. „ Du hast nicht gestört „ erklärte Lealia – selbst wenn sie es doch ein wenig die kurze ruhe genossen hatte. Schließlich hatte sich auch Devil entspannen können.Sie war scheinbar mehr ein Herdentier als sie gedacht hatte. Wie sonst wäre sie jetzt grade so angespannt. Trotzdem wollte sie gegen über Wenzel nicht unhöflich wirken – auch wenn ihr DareDevil bis her ein wenig Sympathischer war als der Apfelschimmel. Aber das hatte schließlich noch nichts zu heißen.

Nicht ganz wissend ob sie Wenzel nahe kommen durfte stand sie irgend wie grade zwischen den beiden Hengsten. Was wahrscheinlich auch gut war – nicht das die beiden sich jetzt auch noch gegen seitig zeigen wollten wer wohl der stärkere war. So etwas fand Lea mehr als unsinnig. Wozu führte das ? Außer das beide noch geschwächter waren als so oder so schon. Leicht schnaubte Lealia daher etwas besänftigend und rieb kurz ihren schönen Kopf sachte an dem des Schecken um dann zu Wenzel zu treten. Zwar war sie noch unsicher, da er sie doch sehr angefahren hatte beim letzten mal als sie ihre Hilfe angeboten hatte. Ruhig hatte sie mit unsicher angelegten Ohren ihre Nüstern an den muskulösen Hals des Hengstes gedrückt und versuchte ihn eben durch diesen leichten sanften druck ein wenig zu massieren und zu entspannen. „ Wenzel wenn du jeden als Feind betrachtest müsstest du auch uns meiden..“ erklärte sie ruhig und schlicht. „ nicht jeder ist von Grund auf der feind von Fremden. Halte mich für Naiv aber wir sind denke ich kaum in der Lage jeden zu misstrauen zumindest momentan nicht..aber gegen den Vorschlag das wir zu erst zusammen bleiben in einer Gruppe habe ich nichts..zu dritt sind wir zumindest ein wenig sicherer..“.

Sachte lies sie von Wenzel ab und trat ein wenig von ihm weg und schlug dabei sachte mit dem Schweif „ und ich bin mir sicher das ihr beide euch noch gut zu verteidigen wisst wenn es die Situation erfordert...“. Ja sie ergriff für keinen der beiden Partei, noch nicht. Zwar war DareDevil ihr bis her sympathischer aber vielleicht war Wenzel ja auch nicht unbedingt immer unfreundlich und so abweisend. Und schließlich konnte man als Stute doch auch mit Hengsten befreundet sein oder etwa nicht? Auch wenn sie natürlich nicht etwas gegen etwas kuscheln und zumindest ein wenig nähe hatte.jedoch lies sie sich gewiss nicht so schnell besteigen von irgend einem Hengst – was das anging war Lealia wählerisch und wollte den Hengst kennen lernen. Nicht das der Hengst sie einmal bestieg und dann mit einer anderen Stute davon machte.

[ bei Devil und Wenzel | Am see | in der Nähe der Ruine]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 27 Jul 2011 - 21:35

Der große Schimmel-Hengst stand mit gespitzten Ohren in seiner Box. Sein Blick war auf das aufgeregte getümmel draußen auf dem Hof gerichtet. Vielleicht würde es nun soweit sein. Vielleicht würden sie nun endlich in die Schlacht ziehen. Fog wollte endlich unter Beweis stellen das er es würdig war der Sohn eines alten Kriegshelden zu sein. Sein Vater Diviso, ein stattlicher Hengst der berreits unter beweisstellen durfte was er konnte. Er hatte schon so manchen Feind zu Boden gestreckt. Und er war das große Vorbils Fogs. Nicht ungewöhnliches. Für die meisten Söhne war der Vater der größte.
So in Gedanken versunken merkte der riesige Hengst den Menschen der auf ihn zukam kaum. Dementsprechend hob er bei der sanften Berührung seines Kopfes verwirrt seinen Blick. Der Mensch war sein Partner. Mit ihm hat er alles gelernt was ein Kriegspferd wissen musste. "So mein Großer. Heute ist unser Tag. Heute schreiben wir ein Stück Geschichte." Fog wurde das Halfter angelegt und er wurde neben seinem stolzen Vater angebunden. "Mein Sohn. Mach mich heute stolz. Zeig aus was für einem Holz ein Shire Horse geschnitzt ist!" Mit festem Blick in den Augen nickte Fog dem Hengst zu. Im selben Augenblick wurden ihm eine Satteldeck samt Sattel aufgelegt. Ein edler weißer. Das Shire Horse war etwas erstaunt. Normal trug er einen Schwarzen Sattel. Wie die meisten anderen Pferde auch. Es musste wirklich eine wichtige Schlacht sein. Und jetzt viel ihm auch auf wie viele Pferde hier eigentlich gesattelt wurden. Es mussten andie fünfzig sein. Die meisten Pferde konnten aber mit Deadly Fogs Statur nicht mithalten. Warscheinlich wurden sie vor kurzem zugekauft wegen einem Mangel oder ähnlichem. Desinteressiert wendete Fog seinen Blick wieder auf Eric. Seinem Menschen. Er hatte ein edles Zaumzeug in den Händen. Neugierig sog der Hengst den Geruch des Leders ein. Es musste Brandneu sein.
Endlich fertig gezäumt und gesattelt machten sich die beiden Shire Hengste, Fogs Vater war natürlich auch mit dabei, an die Spitze der Kavallerie. Mit hoch erhobenem Haupt und stolzen großen Schritten maschierte das Heer aus Pferden und Reitern los. Eine Stunde geschätzt dauerte der Marsch ehe sie endlich am Schlachtfeld ankammen. Ein großes Feld. Perfekt für die Pferde um in vollem Galopp über die Feinde hereinzubrechen. Aber noch nicht jetzt. Fog wurde mit einigen anderen Pferden an nahegelegenen Bäumen angebungen. Sie sollte frisch und ausgeruht sein. Interessiert beobachtete Fog alles um ihn herrum. Manch ein Soldat erschauderte bei seinem Anblick. Kein Wunder immerhin war er über zwei Meter mit seinem Widerrist. Mit Hals und Kopf musste der weiße Hengst einfach angsteinflössend wirken. Die Zeit verging. Fog langweilte sich beinahe zu tode. Aber glücklicher weiße kam Eric auch schon angerannt. Er schien hektisch zu sein. Sobald der Mann aufgestiegen war trieb er Fog in einen flotten Galopp zu seinem Vater. Auch die anderen Pferd kammen nach. Alle standen sie in einer Reihe. //Es ist soweit!// Die Gedanken des Hengstes überschlugen sich, dann war auch schon der erste Schuss zu hören. Viele der Pferde wurden berreits jetzt panisch und versuchten zu fliehen. Man konnte deren ängstliches wiehern hören. Fog jedoch würdigte sie keines Blickes. Er war nur auf das Feld vor ihm Konzentriert.

[steht in seiner Box | wird gezäumt | kommt zum Schlachtfeld | konzentriet sich auf den bevorstehenden Kampf]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 28 Jul 2011 - 20:23

Etwas verwirrt da Diamond der Stute nach. Sie bedankte sich? Obwohl er noch nichts großartiges getan hatte? Ja sie war wirklich die wohl freundlichste Stute die er je getroffen hatte. Andere wären nie auf die Idee gekommen sich für soetwas zu bedanken. Zufrieden grinsend trabte er schnell zu ihr. Neben Lelika verviel er wieder in den Schritt.
Wie sehr sich der Hengst auch anstrengte, er konnte einfach keinen Pferdegeruch warnehmen der bestätigen würde dass im Moment welche hier waren. "Leli... kannst du etwas hören oder wittern? Ich finde es einwenig seltsam. Hier drinnen scheint kein Pferd außer uns zu sein... Was meinst du?" Fragend blickte er die für ihn recht klein wirkende Stute an. Wenn sie auch nichts von Pferden mitbekommen hätte, würde das allen Grund zum misstrauen sein. Dies war immerhin ein geschützter Ort. Hier wäre man vor Raubtieren in Sicherheit.
Gerade wollte Diamond den Versuch andere Pferde zu riechen, hören oder sehen aufgeben als ihm ein Sattelzeug in die Augen sprang. Sofort blieb er angespannt stehen. Was wenn hier Menschen waren?! Er hatte das Gefühl hier so schnell wie möglich rauszumüssen. Aber die Neugierde war dann doch zu starkt. Vorsichtig näherte er sich dem ramponierten Sattel. Der Gurt schien durchgebissen? Also vielleicht konnte ein Pferd der Menschenhand entkommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 30 Jul 2011 - 20:43

Ferrox hörte den Worten Damians zu als er mit der Weißen sprach und nickte dazu kräftig. Um die Worte zu beweisen kuschelte er sich kurz an den Hengst und lies nach einiger Zeit wieder ab. Bei den nächsten Worten Damians nickte der Kleine nur, aber verstanden hatte er es nicht wirklich. Naja, vielleicht würde er Damian nocheinmal fragen, wenn er älter war. Und vielleicht musste er ja auch gar nicht wissen was dieses Wort bedeutete beziehungsweise war. "Ja! Zum Bach und eine Wasserschlacht machen! Misery willst du dann auch mitspielen?" Mit glitzernden Augen sah das Hengstfohlen begeistert die Weiße an. Damian hatte immer tolle Ideen.
Ferrox wandte sich wieder an den großen Hengst und tänzelte aufgeregt um ihn herum wie er es getan hatte, als er ihn nach langer Zeit wiedergesehen hatte. "Dann auf zum Bach!" Aufgeregt galoppierte der junge Hengst los. Er schlug ein paar mal aus und galoppiere dann in Haken weiter. Doch dann machte er eine Vollbremse und blieb stehen. Er sah sich zu den beiden Pferden um und realisierte frustriert, dass er den Weg zum Bach gar nicht kannte. Ferrox schob seine Unterlippe leicht vor und stellte fest, dass seine Beine, die noch etwas angeschwollen waren, immernoch ein bisschen weh taten. "Damian, ich weiß den Weg nicht und meine Beine tuen immernoch etwas weh..!" Jämmerlich klagte Ferrox dem großen Hengst die Ohren voll. Aber der würde schon sicherlich eine Lösung finden oder sagen, dass der Bach nicht mehr weit war. Und wenn er das sagte, dann glaubte Ferrox ihm das auch!

[hört Damian zu | will Misery bei das Wasserschlacht dabeihaben | galoppiert los & merkt, dass er den Weg nicht kennt | jammert Damian die Ohren voll]


Zuletzt von Ferrox am Di 2 Aug 2011 - 10:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Daredevil
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 31 Jul 2011 - 17:18

Aufmerksam hörte der Painthengst Wenzel an.
Interessant, dass zu hören. Danke dir.", seine Worte klangen eher distanziert, aber dennoch mit einem Hauch von Höflichkeit. Er wusste, dass von Wenzel keine Gefahr ausging, zumindest im Moment, deswegen schloss Daredevil nocheinmal seine Augen für einen kurzen Moment, um dann etwas erfrischter aus dem Wasser zu stacksen. Wirklich besser ging es ihm nicht, aber er würde dann eine Mütze voll Schlaf nehmen, dann ging es ihm sicherlich wieder besser. Ja, für Daredevil war ein tiefer Schlaf die ultimative Medizin. Auch wenn es nur mit Schlaf alleine nicht getan wäre, vorallem hätte der Hengst dann am nächsten Morgen sicher einen ordentlichen Muskelkater. Doch daran dachte er im Moment nicht. Doch zunächst trank der Paint Horse Hengst noch literweise Wasser, bevor er vorschlug: ,,Wir sollten wieder zur Ruine, dort können wir uns erstmal ausruhen." Gemächlich, aber immernoch steif und ungelenkig, wackelte er voraus. ,,Wer mag kann ja mitkommen. Ich auf jeden Fall werde langsam weitergehen.", dabei betonte er das 'langsam' besonders, da weder Lealia noch Wenzel sehr fit aussahen, genausowenig wie er selber. Er hoffte jedoch dass beide mitkamen, dann wäre es nicht so einsam und außerdem, wäre es für alle sicherer in einer Gemeinschaft.

[am see | spricht mit lea und wen | geht langsam richtung ruine]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 1 Aug 2011 - 10:25

Die Mundwinkel nach unten gezogen, die Ohren etwas abwesend seitlich hängen lassend, schnaufte Misery kurz. Das könnte schwieriger werden als gedacht. Kaum jemand ist schwerer um den Huf zuwickeln, als ein Hengst mit Vatergefühlen. Obwohl sie auch nicht gegen heiße Stutennächte war. Ja, Misery ließ nichts anbrennen. Zurück zum Geschehen, nickend antwortete die weiße:,, Natürlich mache ich mit, gerne!" Ein aufgesetztes Lächeln schenkte sie dem Hengstfohlen. Um ihre Fassade aufrecht zu erhalten, trieb sie wieder Tränen in ihre Augen. Sodass man annahm, dass das Geschehene erst vor kurzem geschah, immernoch an ihr nagte. ,,W-wer geht voraus?", fragte sie zögerlich. Doch dann klagte der kleine Hengst, dass ihm die Beine weh taten. Auch das noch! Vielleicht begegnen wir noch wilden Wölfen, oder sogar einem Bären, dann könnte ich schnell abhauen, das ist doch nicht zu fassen! Gehässig grübelte sie noch etwas, dabei sah sie aber besorgt aus, damit keiner Verdacht schöpfte.

[gute miene zum bösem spiel | damian und ferrox | fiese gedanken, wie immer]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 1 Aug 2011 - 19:09

Zu erst besah sich Damian mit einem schmunzeln wie Ferrox herum sprang und dabei Ausschlug. Nur noch mehr musste er lachen und warf den Kopf lachend umher als Ferrox feststellte das er erstens den Weg nicht kannte, und das er zweitens noch sehr geschwollene Beine hatte. Immer wieder konnte er sich über die Art des Hengstfohlens amüsieren. Irgend wie tat diese unbeschwerte Art Damian richtig gut – natürlich würde er es sich nicht eingestehen, das diese Art und weise von Ferrox ihn zumindest Tags über aufmunterte. Daher stieß er ihn sachte in die Flanke um ihn nicht von den Beinen zu schubsen „ Keine sorge ich kenne den Weg und das Wasser tut deinen geschwollenen Beinen bestimmt mehr als gut..“ fügte er grinsend hin zu. Nur um dann schließlich zu Misery zu sehen die wieder oder viel mehr immer noch ängstlich wirkte.

Macht dir keine Sorgen ich gehe vor raus „ erklärte er ruhig.Kurz hatte er seinen Kopf beruhigend an den der weißen Stute geschmiegt nur um dann schließlich wachsam vor den anderen beiden schließlich langsam wieder zum Bach zu gehen. Dabei immer darauf bedacht das er nicht zu schnell ging um Ferrox nicht ab zu hängen. Auch warf er immer wieder Blicke zu der weißen Stute um sicher zu gehen das sie nicht all zu ängstlich wirkte. Leicht schlug er mit dem Fuchsfarbenen Schweif hin und her bis sie schließlich in die nähe des Baches kamen. Nur zu gut konnte man das frische Wasser schon riechen und er ahnte das Ferrox einfach nach vorne stürmen würde – so wie es die meisten Fohlen taten. Daher schnappte er nach der Mähne des hellen Hengstes und hielt ihn fest „ Warte hier mit Misery bis ich mir sicher bin ob alles in ordnung ist...“ erklärte er streng. Dieses mal war seine Stimme nicht mehr sanft und freundlich – nein sie war ernst ein wenig befehlend aber hauptsächlich mahnend. Dabei ging Damian davon aus das die weiße Stute es kannte das der Leithengst erst nachsah ob auch alles in ordnung war. Kurz sah er noch mal zu Damian und ging dann langsam zum Bach hinunter. Mit aufgestellten Ohren sah er sich um und achtete auf den geruch in dem leichten Wind, bevor er langsam seinen Kopf senkte um etwas Wasser zu trinken. Wenn Feinde in der nähe waren würde der Feind jetzt wahrscheinlich angreifen wenn er dachte er sein unaufmerksam.

[ Bei Misery und Ferrox | beim Bach | in der Nähe der Ruine ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 1 Aug 2011 - 20:27

Ein kurzes Nicken und ein recht karger Blick waren das einzige das Wenzel Daredevil entgegen brachte. Der Overo hatte recht,zusammen konnten sie hier vllt raus kommen,zumindest würde der Apfelschimmel so lange hier bleiben bis sie entweder in ein sicheres Gebiet kamen oder er wieder erholt war. Eher widerwillig folgte er Daredevil als dieser los ging,es fühlte sich so an als wäre er bereits das leitende Wesen.
Wenzel dessen Hufe zwar schmerzten,aber dennoch recht brauch bar waren legte einen Zahn zu und ging einen Tick schneller,er entfernte sich etwas. Es wirkte so als würde er eine Art riesigen Sicherheitsabstand halten wollen. Seine Ohren schwangen in alle Richtungen,der Gedanke an weitere Pferde hing ihm wie ein Klos im Hals fest.
Andere Pferde,'Andere'? Wie sie wohl wären,vllt kannte er einige,es hatten sicherlich so wie er einige Streitrösser überlebt. Vllt irrten sie nun auch Herrenlos umher und wusste nicht wohin? Ein kleiner Funken Hoffnung flackerte plötzlich in Wenzels Gesicht hoch. Sein Schweif erhob sich und er schien sichtlich kraftvoller vorwärts zu gehen.

Es gab sie,irgendwo gab es solche wie er,überlebende. Er musste nur Geduld haben und sie finden,zwar empfand er Daredevil und Lealia nicht als Fluch oder gar verhasste Mitwesen,er fand sich hier nur total fehl am Platz. Die zwei schienen in einer ganz anderen Welt zu leben als er es tat. Wahrscheinlich hatten sie auch ganz andere Dinge erlebt,andere Bände geschlossen,andere Freunde und Bekannte. Wie hatten sie wohl gelebt?Sein Kopf wandte sich nach hinten,seine Augen schweiften zwischen seinen zwei momentanen Weggefährten hin und her.
Und dann tat er etwas das er nur selten tat,er zeigte Interesse.
"Wie bist du überhaupt in diese Lage gekommen Daredevil? Und auch du Braune? Ich kann mir nicht vorstellen das ihr immer in der Wildnis gelebt habt,dafür seht ihr noch viel zu gepflegt aus. Mustangs sind meist verfilzt und dreckig..." er ging noch immer im großen Abstand,verringerte diesen. Wahrscheinlich um besser hören zu können ob er nun eine Art Antwort bekommen würde.

[folgt daredevil|fragt lea und devil plötzlich etwas]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 2 Aug 2011 - 10:25

Lelika spürte wie Diamond jetzt wieder näher kam. Seine Nähe tat ihr gut und verlieh der Stute in gewisser Weise etwas mehr Mut. Auf seine Frage schüttelte sie etwas verwirrt den Kopf, da sie auch schon das abgekaute Sattelzeug gesehen hatte. "Ich rieche zwar Pferde, aber sehe keine...Was wenn das eine Falle ist, Diamond?" Mit einem fragenden Blick sah sie den Hengst an. Erst jetzt nahm sie richtig wahr wie groß Diamond war! Sie musste ja richtig zu ihm hochblicken... Langsam tat Lelika einen Schritt vor den anderen und ging näher zum Sattelzeug. Sie roch kurz dran und zog angewidert das Gesicht zurück. Bäh! Es roch nach Schweiß und getrocknetem Blut. Blut? War es vielleicht so, dass das Pferd, welchem der Sattel gehörte, auch geflohen war und die Verletzungen durch die Menschen erlitten hatte? Verwirrt sah sie wieder zu Diamond und hoffte darauf, dass es bald eine Lösung geben würde! Insgeheim hoffte sie darauf, dass hier Pferde waren denen das gleiche passiert war, wie Diamond und ihr. Vielleicht könnten sie eine Gruppe bilden oder so etwas. Lelika ging wieder zu dem großen Hengst und rieb ihren Kopf an seinem Hals. Es tat ihr gut den Großen bei sich zu haben. Lelika lächelte ihn an und sah sich dann noch etwas in der Ruine um.

[kommt in die Ruine | überlegt, ob es hier eine Falle ist | riecht an dem Sattelzeug | geht wieder zu Diamond]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 4 Aug 2011 - 9:51

Der weiße Hengst konnte fühlen wie sich sein Partner immer mehr verkrampfte. "Ok mein Freund. AUF IN DIE SCHLACHT!" Schon waren die Fersen des Mannes an den Seiten zu spüren. Mit einem lauten Kampfgebrüll raste die Kavallerie auf das Feld, angeführt von Eric und seinem Vater. Und natürlich von den beiden großen Shire Hengsten. Deadly Fog und seinem Vater.
Der riesige Hengst überrannte einen Soldaten nach dem Anderen. Immer wieder hörte er Knochen unter seinem Gewicht brechen und Kugeln von Repetigewehren an ihnen vorbeisausen. Die Zeit schien geradezu vorüberzu fliegen. Die Lauten Schüsse nahm Fog nichteinmal mehr richtig war. Für ihn gab es nurnoch Eric uns sich selber. Nur einen Schuss konnte der Hengst nocht hören. Und das laute ihm mehr als vertraute Wiehern danach. Aus dem vollem Galopp bremste er akutt ab. Eric wäre bei diesem Manöver beinahe von seinem Rücken gefallen, doch in diesem Augenblick. Ja in diesem Augenblick war ihm das egal. Mit aufgestellten Ohren blickte sich das weiße Pferd panisch um. Konnte es den wirklich sein das sein Vater getroffen wurde?! Die anwort auf diese frage war ein sterbender Pferdekörper vor seinen Hufen. Perblex versuchte Deadly Fog seinen Vater zu wecken. Ihn zum aufstehen zu bewegen. Aber vergebens. Der im sterben liegende Hengst hatte nichteinmal mehr genügend Zeit sich von seinem Sohn zu verabschieden. "Fog. Hör auf. du kannst ihm nichtmehr helfen... Er ist tot." Erst jetzt registrierte das Shire Horse wie gequällt Eric in dem Moment war. Verwirrt erblickte er nun das Bein unter dem mitlerweile totem Pferdeleib. Erics Vater wurde ebenfalls getötet...
Dann ein weitere Schuss. Fog konnte spüren wie das Gewicht von seinem Rücken gerissen wurde. Geschockt sah er nun den toten Körper Erics! Wieder ein Schuss und ein stechender Schmerz an seiner Krupper. Das war sein Zeichen nun von hier zu verschwinden wenn er nicht auch noch sterben wollte. Aber vorher wollte er den Verantwortlichen hierfür den Tod bringen. Zielsuchend schweifte der leicht panische Blick des Hengstes über das Feld. Es gab so viele Soldaten die diese Kugeln hätten abfeuern können. Aber allesam sahen sie nicht so aus als ob sie dazu im Stande wären. Dann endlich. Es konnte nur dieser eine Soldat sein.
Rasend und mit zurückgelegten Ohren rannte der mächtige Shire Hengst aus den Mann zu. Mit einer unvorstellberen Wucht hatte Fog ihn geramt und machte wieder kehr um ihn unter seinen Hufen zu begraben. Die Zeit schien still zu stehen als die schmerzerfüllten Schreie und die brechenden Knochen zu hören waren. Innerlich zufrieden rannte Fog weiter in den Wald. Die Schlacht war verloren, so schien es für ihn, und er wollte nicht von einen dieser Rebellen geritten werden.
Keuchend vor Erschöpfung und Schmerz galoppierte der Hengst immer weiter in den Wald. Soweit das bald kein Schuss mehr zu hören war und kein Geruch von Mensch mehr in der Umgebung zu finden war.
//Es hat geendet als es anfing. Warum? Warum blos in meiner ersten Schlacht?// Die einst so starken Beine drohten bald unter dem Körper des Tieres schlapp zu machen. Fog blieb keine andere Wahl. Er musste halt machen. Aber nicht hier. Nicht an einem Ort wo er eine leichte Beute für wilde Tiere war. Der Geruch seines Blutes müsste sie schon längst auf seine Fährte gelockt haben. Warum musste er sich auch von den Kugeln treffen lassen?! Oder halt streifen.
Merklich langsmer wurden die Galoppsprünge. Merklich lauter das Keuchen. Und die Beine wurde immer schwerer. Und es war geschehen. Fog konnte den harten und nassen Aufprall spühren. Er war anscheinend an einem See oder Fluus angekommen. Natürlich versuchte der Hengst wieder auf die beine zu kommen doch immer wieder knickten sie unter ihm weg. Bald waren seine Reserven komlett erschöpft und er blieb einfach reglos im Wasser liegen. Sein Sattel war dabei mehr als störend. Die Steigbügel drückten ihn unangenhem an die Seiten. Auch das Zaumzeug störte. Es behinderte seine Atemzüge. Anscheinend war das das Ende des weißen Pferdes. Es hatte wohl nichts gebracht vor dem Tot wegzulaufen.

[ läuft in die Schlacht | bemerkt mitten drin den tot seines Vaters | verliert seinen Partner | tötet den verantwortlichen | rennt in den Wald | bricht am Mondsee zusammen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 5 Aug 2011 - 10:16

Schon wieder hatte Wenzel nicht auf sie reagiert..oder viel mehr das was sie getan hatte. Scheinbar war es ihm doch nicht recht das sie so etwas tat. Irgend wie waren Hengste wirklich merkwürdig vom verhalten her. Doch das war jetzt eher neben Sache. Schließlich schienen noch mehr Pferde bei der Ruine angekommen zu sein und die Tatsache machte sie ein wenig nervös. Den so kannte sie den Umgang mit vielen Pferden gleichzeitig nicht wirklich. Doch wirkte Daredevil sehr sicher und ruhig trotz der Tatsache und das war etwas das sie doch ein wenig beruhigte – denn es nahm ihr ein wenig die Unsicherheit bezüglich des ganzen. Und das obwohl Devil wieder zur Ruine gehen wollte – so schnell es ihm möglich war.
Langsam taute sie in der Gegenwart des Schecken auf, was man ihr zumindest ein wenig ansah. Den als Daredevil sich auf den Weg machte, tat die braune Stute ein paar schnelle schritte um wieder an seiner Seite zu sein. Falls ihn doch für einen Moment die Kräfte verlassen sollten wollte sie ihn stützten. So wie sie es auch beim hinweg eben getan hatte.Da Wenzel eh scheinbar vor den beiden lief war es ja so oder so recht egal was sie tat.
Erst als der Apfelschimmel etwas über ihre Vergangenheit wissen wollte schien sie wieder deutlich angespannt zu werden. War es den so wichtig was...vor dem ganzen gewesen war?Bevor die drei sich hier getroffen hatten?Daher schwieg sie dazu erst einmal, für sie war das Ereignis noch zu nah...als das sie bereits jetzt darüber reden wollte. So wanderte ihr Blick gen Boden als würde sie Hoffen das Daredevil zu erst antworten würde, damit Wenzel sie vielleicht vergaß. Ruhig ging sie dabei neben Devil her selbst wenn ihr Blick ausweichend und unsicher immer noch am Boden haftete.
Erst als der Wind auf einmal umschlug bemerkte sie den Geruch noch eines Fremden Pferdes und vor allem von noch mehr Blut. Es lies sie wieder deutlich nervös werden. Daher huschten ihre Blicke hin und her bevor sie sachte an dem Hals von Devil knabberte. „ ich komme sofort nach..versprochen „ hatte sie leise gehaucht. Nur um sich dann nach einem leisen schnauben um zu drehen und wieder in die Richtung des Sees zu laufen. Natürlich kam ihr diese Ablenkung gelegen – vor allem da sie dann nicht auf Wenzels frage antworten musste. Aber dennoch wenn sie Blut roch wurde sie seit den jüngsten Ereignissen wachsamer und besorgter als ihr lieb war. Selbst wenn sie das Pferd nicht kannte. Mit langsamen schritten ging sie am Ufer des Mondsees entlang bevor sie für einen Moment angespannt erstarrte. Dort lag ein deutlich größeres Pferd am Ufer. Zusammen gebrochen und das weiße Fell war deutlich von dem rot von Blut gezeichnet. Ohne lange zu überlegen machte sie schnelle Galopp Sprünge in die Richtung des Fremden bis sie bei ihm angekommen war. Trotz ihrer Besorgnis war sie Wachsam und irgend wie angespannt. Zu erst wanderte ihr Blick zu den Nüstern des riesigen Hengstes. Er lebte noch!
Vorsichtig ging sie das letzte Stück näher an ihn heran und betrachtete die Wunde geschockt. Ein wenig ratlos was sie bei so einer Verletzung tun sollte sah sie sich zu erst um bevor sie sich neben den Hengst sinken lies und ihn zärtlich und sanft anstieß. „ ganz ruhig...hier bist du in Sicherheit...“ sagte sie mit warmer stimme. Ihr Blick wanderte dann zu dem Sattel den er an sich trug. Dicht bei ihm liegen bleibend. Damit er ihre Gegenwart und ihre wärme spüren konnte begann sie an dem Gurt des Sattel herum zu kauen und zu ziehen. Damit sich dieser irgend wann lösen würde. Dabei brummte sie beruhigend in der Hoffnung der Hengst würde sich ein wenig mehr beruhigen und entspannen so weit es ihm möglich war mit solch einer Verletzung.

[ Beim Mondsee | will erst mit Wenzel und Devil gehen | bemerkt Deadly Fog und läuft zu ihm ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 6 Aug 2011 - 18:02

Gerade wolte der junge Hengst zum Bach lospreschen, doch da hielt Damian ihn schon an der Mähne fest. Bewundernd sah Ferrox seinen Beschützer an und konnte seinen Blick nicht mehr von dem großen Hengst abwenden. Wie klug er doch war. Nicht jeder wusste, dass Ferrox sofort loslaufen würde. So dachte jedenfalls der unwissende Kleine. Das Fohlen beobachtete Damian dabei, wie er prüfte ob die Luft rein war. Ferrox konnte die Spannung nicht mehr aushalten und trippelte gleich darauf zu dem Großen. "Und sind Feinde hier?" Ferrox Stimme überschlug sich fast vor Aufregung. Seitdem er mit Damian geflohen war, war sein Leben um so viel besser und aufregender geworden. Noch immer konnte er es nicht fassen, dass er so viel Glück gehabt hatte und dem Unglück entkommen war. Somit war er auch bei seinem großen Vorbild und Ferrox fand: Sein Leben konnte nicht besser sein. Den Gedanke an seine Eltern verdrängte er mal wieder gekonnt. Das kleine Fohlen senkte seinen Kopf und trank ein paar Schlücke. Er hielt es für richtig, denn Damian tat es ja auch. Erst jetzt bemerkte er, dass er einfach Damians Mahnung ignoriert hatte und vor seinem Bescheid geben zu ihm gelaufen war und somit Misery allein gelassen hatte. Aber, wenn der Feind von woanders angegriffen hätte, hätte Ferrox Misery ja auch nicht beschützen können. Somit war es eigentlich egal, dass er zu Damian gerannt war. Fand Ferrox. Er hob seinen kleinen Kopf und blickte zu Misery zurück. Das Hengstfohlen konnte der weißen Stute noch immer nicht richtig vertrauen. Zu Fremden schaffte er das eben nicht so schnell wie manche anderen Pferde. Aber in gewissen Situationen war es auch gut so.
Schuldbewusst sah Ferrox Damian an. "Tut mir leid...Aber ich konnte mich nicht mehr beherrschen." Das Fohlen schob seine Unterlippe vor und war den Tränen nahe. Hoffentlich würde der Große nicht allzu sauer mit ihm sein...

[bewundert Damian | rennt zum Bach | denkt über die Vergangenheit nach | entschuldigt sich]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 7 Aug 2011 - 14:16

"Es könnte wirklich eine Falle sein... Aber, wenn dann hätten die Menschen uns doch sicher schon angegriffen oder?" Diamond seufzte ratlos. Sollten sie hier bleiben oder sollten sie flüchten? Langsam stieg auch dem Fuchs der Geruch von Blut in die Nase. Das war bestimmt kein gutes Zeichen. Noch Misstrauischer als vorhin suchte er die Ruine ab mit allen seinen Sinnen. Er konnte sich nicht vorstellen hier Raubtiere zu finden. Auch keine Menschen. Und warum sollten Pferde anderen Pferden eine Falle stellen? Das alles ergab für ihn einfach keinen Sinn!
Mit einem mal spürte Ruby dan Lelika wie sie ihren Kopf an seinem Hals rieb. Es tat ihm gut, er konnte sich dadurch wieder einwenig beruhigen. Sanft fing er an an ihrem Hals zu knabbern. Als sie sich weiter umsah tat Diamond es ihr nach. Vorsichtig setzte er einen Huf vor den anderen. Seine Ohren richteten sich abwechselnd vor und zurück. Sie nahmen jedes Geräusch war. Die Vögel, die Schritte und Stimmen. Moment Stimmen?! Wieder blieb der große Fuchs wie angewurzelt stehen. Seine Augen fixirten den Eingang. Hoffentlich den einzigen...

[riecht Blut | findet das alles unlogisch | knabbert an Lelis Hals | sieht sich weiter um | hört Stimmen]

(sry weils so wenig is :S)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 7 Aug 2011 - 14:38

Fog hatte sich schon wiederwillig mit seinem Tod abgefasst. Es sollte wohl wirklich nicht sein. Und scheinbar bekam er ein schnelles Ende. Er konnte deutlich Schritte hören, aber nicht zuordnen von welchem Wesen sie stammten. Innerlich hoffte er auf einen Warmherzigen Menschen der ihm nicht mehr länger Leiden lies. Schon offt hatter miterlebt wie sich ein Pfer schwer verletzte und dann von den Menschen den Gnadenstoß bekommen hatte. Doch seine Hoffnun wurde zerstört. Es handelte sich um ein Pferd. Er roch es nun ganz deutlich, nahe sinen Nüstern. Wenig später konnte er auch eine nahe Wärme spüren sowie eine sanfte Stimme hören. Wollte dieses fremde Pferd sich etwar um ihn kümmern?! Als er auch noch spüren konnte wie sein Sattelgurt bearbeitet wurde öffnete Fog seine Augen und warf, mit leicht Drohend zurück gelegten Ohren, den Kopf zurück. "Lass mich hier liegen! Sieh mich doch an ich bin zu nichts mehr zu gebrauchen! Verschwinde und lass mich in Ruhe hier sterben!" Der große Hengst wollte eine drohende Stimme von sich geben doch es war nur ein schwaches Flüstern. Und selbst das Sprechen war anstrengend geworden. Die vermaledeite Verletztung hatte ihn schwerer zurgesetzt als er selbst dachte. Immerhin dachte er würde daran zu Grunde gehen. Mit wieder geschlossenen Augen lies der Shire Hengst seinen großen Kopf auf den Boden sinken, oder besser fallen.

[hört Schritte | merkt das es ein Pferd ist | will keine Hilfe | lässt erschöpft wieder den Kopf fallen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 7 Aug 2011 - 16:53

Das leichte Knabbern von dem riesigen Hengst an Lelika's Hals tat ihr sichtlich gut. Sie hoffte darauf, dass die kleinen Zärtlichkeiten diesmal länger anhalten würden. Doch das taten sie natürlich nicht. Wäre ja auch zu perfekt gewesen. Diamond ging langsam zum Eingang der Ruine. Ein leises Seufzen drang aus der Kehle der zierlichen Araberstute. Langsam ging sie zu Ruby Red Diamond, um herauszubekommen was er bemerkt hatte. Doch es dauerte nicht lange, da stieg auch Lelika der Geruch von Blut in die Nüstern. Ein leichtes Schwindelgefühl machte sich in ihr breit, sodass sie sich an den Hengst anlehnen musste. "Sorry, aber ich falle sonst um wegen dem Geruch..." Leise flüsternd entschuldigte sie sich bei Diamond, falls er sich erschreckt haben sollte. Ihr Ohren zuckten hin und her, um jedes Geräusch warzunehmen. Vögel...Und dann hörte Lelika plötzlich Stimmen. Wieso Stimmen? Als sie mit Diamond zu Ruine gekommen war, waren sie doch allein gewesen... Waren Pferde nun hierhergekommen? Hoffentlich waren es welche, die ohne Reiter hier waren. Ein Gefühl der Angst füllte einen kleinen Teil Lelika's Körper. Ein größerer Teil war von Neugierde gefüllt. Mal wieder siegte die Neugierde über die Angst in Lelika. "Wollen wir nachsehen gehen?" Gespannt sah sie Diamond an. Was er wohl von ihrem Vorschlag hielt. Lelika's Muskeln spielten. Sachte stupste sie den großen Hengst mit ihren Nüstern an. Es sollte so viel wie 'Komm' bedeuten. Vorsichtig setzte die braune Stute einen Huf vor den anderen. Sie blieb stehen, als sie zwei andere Hengste sah. Sie sahen ziemlich angespannt aus und die Stute wusste nicht was sie von ihnen halten sollte. Waren sie gefährlich, oder geflohen so wie Diamond und sie selbst? Der schwarz weiße Hengst war ihr etwas sympathischer vom ersten Eindruck, aber sie konnte nicht gleich urteilen. Vorallem nicht dann, wenn sie so einen Schrecken wie jetzt in den Knochen sitzen hatte. Lelika setzte ein paar Schritte zurück und sah Diamond hilfesuchend an.

[folgt Diamond zum Eingang der Ruine | riecht das Blut | hört andere Pferdestimmen | entdeckt 2 Hengste]

(nicht schlimm. Ich schreib oft doch auch nicht mehr (: )
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 7 Aug 2011 - 18:28

Leicht erstaunt sah Daredevil kurz zurück, in Richtung des Apfelschimmels. Wollte dieser gerade ein Gespräch beginnen? Ohne einen Kommentar ging er erstmal ein paar Schritte weiter. Hin und wieder peitschte der Overo mit dem Schweif, die Bremsen waren auch heute wieder sehr nervtötend. Auch seinen rassetypischen Kopf schüttelte er. Denn er war nicht mit viel Schopf gesegnet. Seine Beine waren minimal abgeschwollen, sodass er einwenig besser gehen konnte. Doch bevor er anfangen konnte, ein Gespräch zu beginnen, so beobachtete er, dass sich ein riesiges weißes 'Etwas' am See niederließ. Ob nun freiwillig, das wagte Daredevil zu bezweifeln. Immer wieder sah er in die Richtung des Mondsees, in der der weiße Gigant niederfiel und zu welchem Lealia lief. Daredevils Blick war prüfend, nicht dass noch was passieren würde, doch, hatte die dunkelfuchs Stute anscheindend das richtige Gespür. Um die Zeit verstreichen zu lassen, begann Daredevil aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er hatte keine Geheimnisse, vor niemandem.

,,Weißt du... als ich geboren wurde, da verstarb meine Mutter. Mein Vater, möge er in Frieden ruhen, erzählte mir das. Ein Mädchen zog mich auf, ein nettes und hübsches Mädchen. Ich kam, wie du unschwer sehen kannst durch und wurde zu dem was ich bin. Ein heißer Typ.", lachend beendete er den Satz. Der Overo wollte die Spannung etwas ins Lächerliche ziehen, um die Stimmung zu lockern, ehe er fort fuhr:,, Na ja... jedenfalls... vor sechs Jahren... wurde das Dorf in dem ich aufwuchs und von meinem Vater alles lernte, was ich brauchte, überfallen von der Armee... Sie schlachteten alles was ihnen nicht sofort Gehorsam bot. Mein Vater... er wurde zusammen mit mir in einer Kutsche eingespannt, um die Frauen und Kinder wegzubringen, während die Männer tapfer kämpften... Nun... geflohen sind wir, doch... der Weg war schmal und uneben und die Böschung neben uns steil. Auch wurden wir verfolgt. Ich lief neben der Böschung und passte einen Moment nicht auf. Nun... den Rest kann man sich wohl denken?" Er hielt einen Moment inne. Diese Erinnerung spielte sich immer wieder in seinem Kopf ab. Vorallem als er noch bei der Armee war. Er seufzte, ehe er weitererzählte:,, Nun, ich rutschte ab... ich habe einen Moment nicht aufgepasst... nur einen einzigen. Nun ja... ich stürzte die Kutsche die Böschung hinab, sie kippte und mein Vater und ich wurden mitgerissen. Ich kam davon, verletzt, aber wohlauf. Mein Vater... er brach sich das linke vorder Bein... Die Armee war uns gefolgt. Mich fingen sie ein, die Frauen und Kinder... ich achtete ehrlich gesagt nicht mehr auf sie... außer auf das Mädchen, dass mich aufzog... sie liefen einfach panisch weg, mehr weiß ich nicht mehr... außer, dass sie mich zurückholen würde... und mein Vater... sie erschossen ihn auf der Stelle und ließen ihn liegen... wahrscheinlcih fraßen ihn die Wölfe oder ein Puma... keine Ahnung..." Daredevil wandte sich einen Moment von Wenzel ab. Er wollte kurz ein und aus atmen um nicht in Tränen auszubrechen. Mit einem aufgezwungenem Lächeln und einer freundlichen Geste forderte er nun Wenzel zum Plaudern auf.

[hat ein auge auf lea und den fog | erzählt wenzel von seiner vergangenheit]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 7 Aug 2011 - 19:12

Den Blick von DareDevil spürte sie nicht. Dafür war sie zu verdattert als der weiße sie so an schnaubte und doch tatsächlich versuchte in solch einer Situation sie ein zu schüchtern. Nun normalerweise wäre es dem weißen Riesen gelungen. Schließlich war Lea sonst eigentlich schüchtern und zurückhaltend. Aber wenn der Hengst neben ihr, sich so hängen lies. Wer konnte da schon schüchtern und ruhig bleiben?

Jetzt reiß dich zusammen!“ stellte sie mit angelegten Ohren fest. Nur um ihm in den Hals zu zwicken – so das es sich durch aus nicht wirklich angenehm anfühlte. Normalerweise würde sie jetzt sagen das Wenzel genau der richtige war um mit diesem weißen Häufchen Elend zu reden aber der schien scheinbar beschäftigt. Zumindest sah es so aus als sie zu den beiden Hengsten sah. Dann wanderte ihr Blick wieder zu dem weißen Hengst bevor sie ihre Nüstern an seinen Kopf stieß „ reiß dich zusammen und trink ein bisschen..das wird dir zumindest etwas gut tun!“. Dabei schlug ihr Schweif kurz ein wenig verärgert hin und her. War den DareDevil der einzige freundliche Hengst?Oder vielleicht waren sie und Devil ja merkwürdig und alle anderen normal?! Wer wusste das schon...aber nun gut das tat nichts zur Sache. Erneut stieß sie ihn sanft und auffordernd an, damit der weiße Riese etwas trank. Bevor sie noch einmal seine Verletzung musterte und sie dann schnaubte „ so etwas hat noch nie jemanden umgebracht...also reiß dich zusammen..du könntest natürlich auch hier bleiben und in einem selbst Mitleid versinken...dann stirbst du garantiert..aber auch nur weil du dich selbst dazu verurteilt hast!“ erklärte sie mit etwas fester stimme.

Ja die dunkelbraune konnte durchaus durch greifend sein in der stimme – aber sie tat es nicht gerne auch weil es nicht zu ihr passte. Den eigentlich war sie nicht so gestrickt, sie war eher schüchtern und zurückhaltend. Aber bei so etwas konnte sie nach alle dem was sie gesehen hatte in der letzten kurzen zeit eben nicht mehr so ruhig und zurückhaltend bleiben.

[ Bei Fog | sieht zu Devil und Wenzel | am Mondsee ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 9 Aug 2011 - 12:06

Als Lealia von dannen gezogen war hatte Wenzel ihr nur kurz nach gesehen,war er wirklich so ein Miesepeter das sie sich krümmte und gleich ablenkte um ja nichts von sich zu erzählen. Vllt war sie auch nur klüger als manch anderer und wusste das es nicht gerade gut war einfach jedem alles anzuvertrauen schon gar nicht in Zeiten wie diesen.

Als Daredevil neben ihm dann plötzlich anfing zu erzählen wurde er abgelenkt,er hatte nur bemerkt das die braune Stute wohl ein anderes Pferd entdeckt hatte.Als sie mit diesem Sprach wusste er das es wohl noch am Leben sein musste. Ein halbtotes Pferd mehr oder weniger stieß ihm jetzt auch kein Hufeisen mehr ab,er schnaubte nur kurz um Präsenz zu zeigen und dem verletzten Artgenossen,wer auch immer er war,zu zeigen das er auch hier war und sich wären könnte.Übertriebene Vorsicht war schon immer eine von Wenzels größeren Macken gewesen.
Als der gescheckte Hengst neben ihm, Daredevil dann ebenfalls fort fuhr und seine Geschichte preis gab hörte Wenzel aufmerksam zu. Seine Augen wirkten das erste mal so als wären sie nicht kalt oder gar gefühlsleer. Vllt war es der Verlust des Mädchens,Wenzel hatte seinen Gerald auch verloren,ein tiefes Seufzen drang aus seinem Hals.
Als er merkte das Daredevil anscheinend wartete das er auch von sich erzählte trat er kurz etwas unruhig auf der Stelle.
"Eigentlich bin ich nicht gut in sowas aber ich werde versuchen es bestmöglich zu erzählen. Ich hoffe man kann mir folgen.." nach einer kurzen Pause begann er zu erzählen.
"Aufgezogen wurde ich einem Militärgestüt,dort wuchs ich auf bis ich ein einjähriger war.Danach wurde ich verkauft und kam jedoch zum Glück an einen Berufssoldaten,dieser bildete mich für den Krieg aus."
"Mein Meister Gerald war ein guter Soldat,er hatte Ehrgefühl das was denn meisten anderen gefehlt hatte.Doch wie es eben ist in Schlachten spielte eine Seite nicht fair. Hätten die Rebellen ihr Wort gehalten würde er heute noch leben.Viel Blut ist geflossen,auch meines und auch das von Gerald. Bis zum Schluss hatte ich versucht ihn mit mir zu nehmen,doch jagte er mich fort.Die letzten Bilde von ihm an die ich denken kann sind die als sie ihn erschossen haben..." Er sah kurz zu seinen Fesseln,es war zwar noch nicht ganz verheilt,jedoch schmerzte es nicht mehr so sehr.
"Und jetzt bin ich hier und sehe den Sinn von dem allen nicht..."seine Worte hatten bis jetzt eher ruhig gewirkt doch bekamen sie langsame einen leicht zornigen Tonfall. Seine Ohren schnippten unruhig umher und er prüfte erneut die Gegend.
Da waren sie,zwei fremde,sie hielten sich ruhig,wahrscheinlich wollten sie nicht entdeckt werden. Wenzel ließ sofort ein dumpfes Wiehern ertönen und richtete sich auf,sie sollten ruhig wissen das er sie breites gesehen hatte.Einige kurze jedoch kräftig wirkende Schritte in deren Richtung zeigte wohl das er keine Angst vor ihnen hatte und sie Streit haben konnten wenn sie ihn suchten..

[sieht lealia nach|erzählt daredevil|bemerkt die zwei fremden]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 11:14

Diamond wollte Lelika gerade nach doch da waren die beiden Pferde berreits beinahe am Eingang. Misstrauisch beäugte er sie wärend er an Lelikas Seite trat. Hoffentlich gehörten sie nicht zu der aggressiven Sorte. Als der Aperlschimmel dann so auf sie zukam war es wie ein Impuls. Der Fuchs stellte sich vor Lelika, seine Ohren zuckten abwecheslnd nach vor und zurück. Er wollte keinen Streit. Schongarkeinen Kampf. Aber er kannte die Absichten der beiden Hengst nunmal nicht. Und es reichte, im Moment, schon das Auftreten des einen Hengstes um urnruhig zu werden. Kurz blickte der Vollblüter zur Araber-Stute. Was sie davon hielt das er sich jetzt einfachmal so schützend vor sie stellte? Nun war seine Aufmerksamkeit aber wieder die den Hengsten. "Wer seit ihr? Wenn das euer Schlafplatz ist dann tut uns das leid. Wir hatte nur eine geschützte Unterkunft für die Nacht gesucht." Diamond fiel garnicht auf das er auch quasi auch gleich für Lelika mitsprach. Fragend wanderte sein Blick von dem Schimmel zum Schecken und wieder zurück. Er hoffte inständig das ihnen ihre Anwesenheit nichts, oder nicht allzu viel ausmachte. Draußen zu schlafen war immerhin tödlich für nur zwei Pferde.

[ sieht Wenzel und Daredevil | stellt sich schützend vor Lelika | redet die Beiden Hengste an]


Zuletzt von Ruby Red Diamond am Sa 13 Aug 2011 - 11:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 11:55

Als Fog das Zwicken spürte Schnaubte er erbost auf. Aber ihre Darauffolgenden Worte liesen ihn nachdenklich werden. War er wirklich so ein Jammerlappen? Kurz richtete er seinen Kopf wieder auf. Der Hengst wollte sich die Verletztung einmal genauer ansehen. Ja sie war tief. Ohne zweifel. Aber es war, oder würde für einen Hengst seiner ausmaße eigentlich kaum ein Problem darstellen. Es durfte kein Problem darstellen. Also war er wirklich so ein Jammerlappen. Und warscheinlich war er nur durch das viele Laufen zusammengebrochen. Und nicht wegen der Verletzung! Nagut. Es war verständlich. Er war ein Kaltblüter, ein eigentliches Arbeitspferd. Zu langes und schnelles Gallopieren konnte ihm nicht wohl bekommen. Wenn sein Vater ihn so sehen würde. Deadly Fog schlug verärgert über sich selbst mit dem Schweif. Dabei lies er ein lautes Schnauben hören. Wie konnte er nur so in Selbstmitleid versinken?! Mit einer gewissen Dankbarkeit blickte der weiße Hengst nun die Stute an. Dann fing er wan zu trinken. Es tat gut das kühle Wasser den Hals hinunter rinnen zu spüren.
Aber eines störte ihn immernoch. Wenn er die ganze Zeit hier liegen blieb dann würde er wirklich sterben. Wieder versuchte er sich aufzurichten. Diesmal ruhiger und langsamer. Und es gelang ihm auch. Zwar fühlten sich seine Beine immernoch sehr schwach an, aber sie konnten ihn tragen. Jetzt konnte er die beiden Hengst weiter oben auch sehen. "Ich nehme an du gehörst zu ihnen? Du kannst dich ihnen ruhig wieder anschließen. Ich komme schon zurecht." Sein blick galt nun wieder der Stute neben ihm. "Ich sollte mich wohl noch kurz vorstellen. Mein Name lautet Deadly Fog. Und ich muss dir danken. Du hasst mich wieder zur Vernunft gebracht."

[denkt über Lealias Worte nach | ist wütend über sich selbst | trinkt | steht auf | stellt sich vor und bedankt sich]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 13 Aug 2011 - 12:00

Augenrollend schnaufte Misery. Zwar versuchte sie weiterhin gute Miene zum Bösem Spiel zu machen, jedoch, fiel es ihr in Anwesenheit eines Fohlens schwer, dies durchzusetzen. Irgendwie hatte sie dann doch Hemmungen, warum das war ihr immernoch ein Rätsel, darum meidet sie Fohlen und Jungpferde lieber. Sie trabte nahe an Damian heran, sie musste irgendwie weg. Vielleicht würde sie einen anderen Notgeilen Typen finden, mit dem sie sich amüsieren konnte. ,,Ich- ich müsste einmal für kleine Pferdchen... ich verschwinde mal hinter einem Baum...", flüsterte sie Damian zu und wandte sich ab. Langsam trabte sie dann etwas abseits. Nun stellte sie sich so hin, als würde sie ihr Geschäft verrichten, um dann im passenden Moment abzuhauen

[will abhauen | ferrox und damian]
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Kapitel 1 |Die erste Begegnung|
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