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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 15:53

Einverstanden sagte Misery und sah sich um. Sie würde keinesfalls schlafen höchstens dösen, grade bei einer Begleiterin wie dieser. Doch Misery hatte was für die Cremello-Stute übrig und sie würden viel Spass zusammen haben, da war sich Misery sicher. Sie stellte sich also unter einen dicht bewachsenen Baum und döste schließlich ein.


[Bei Bittersweet|geht dösen]
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Kojak

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 19:35

Etwas unzufrieden musste Kojak einsehen, dass es im Dunkeln nichts bringen würde, jemanden zu suchen, der wusste, wo die Menschen waren.
Also folgte er Revenege zu einer Stelle etwas abseits von den anderen.
Wider Kojaks erwaarten hatte sie niemand so wirklich erwartet und niemand schien wissen zu wolen, wer sie waren. Also konnte man eigentlich auch niocht von einer richtigen Herde sprechen, wenn keiner bereit war Eindringlinge zu verscheuchen.

Okay, dann lass uns uns ein wenig ausruhen, stimmte der Dunkelbraune zu und stellte sich neben die STute.
Auf der Lichtung war es jetzt inzwischen schon so dunkel, das man nur noch die Silhouetten der anderen Pferde sehen konnte, zu mal die Dunkleren fast vollständig von der NAcht verschluckt wurden. So vermutete Kojak, dass man auch ihn nicht besonders gut sehen konnte. Doch Revenege fiel mit ihrem cremefarbenen Fell definitiv auf...
Als er sah, dass sie sich zum Schlafen sogar hinlegte, wunderte sich der Wallach etwas, da sie doch erst so angespannt und nervös gewirkt hatte. Allerdings war Kojak sich ziemlich sicher, dass ihre Ruhe nur täuschte. Schließlich war sie jung und jeder Zeit bereit schnell aufzuspringen. Bei einem älteren PPferd wiederum war das schon schwieriger. Denn wenn man einmal lag, wollten die matten Glieder oft nicht mehr so wie man selbst gerne. Vor allem nicht, wenn es nachts feucht wird.
Deshalb stellte der DUnkelbraune sich einfach nur neben die am Boden liegende Stute und knickte ein Bein ein. Dann sagte er:

Ich bleibe lieber stehen, dann kann ich besser aufpassen, dass nichts passiert.

Niemals würde er zugeben, dass seine Beine doch nicht mehr so fit waren, wie sie vielleicht schienen. Somit würde er ja eine Schwäche verraten. Und auch wenn er Revenege eigentlich traute... Man wusste ja nie, diese Regel kannte er noch aus dem Krieg.


[bei Revenge// denkt nach// ruht sich aus]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 17 Sep 2012 - 16:16

Völlig erschöpft erschien ein gescheckter Hengst am Horizont. Hungrig war er und durstig, durchaus. Doch er gab nicht auf, Fallen Leaves lief immer weiter. Er kannte in den letzten Wochen kein Fressen, kein Trinken. Er suchte nur nach einer verdammten Herde, die ihn aufnehmen würde. Doch er war nun schon seit vielen Monaten unterwegs und immer noch kein Lebenszeichen eines Gleichgesinnten. Plötzlich fiel Fallen Leaves zu Boden und krampfte seinen Körper zusammen. Schmerzen durchzogen seinen mageren Bauch und schienen ihm jede Kraft aus seinem dennoch kräftigen Körper zu entziehen. Das Gras hier war ausgetrocknet, das wollte er nicht fressen. Schließlich zieht der prächtige Hengst frisches, grünes und saftiges Gras vor. Doch trotzdem stand er mühselig auf und nahm ein paar Happen vom ungenießbaren Zeug. Schon ging es ihm sichtlich besser. Mit einem Mal hörte dieser auf zu fressen, denn er vernahm andere Geräusche. Die eines Pferdes! Kann es sein? Kann es wirklich sein, dass andere Pferde hier leben und fröhlich gedeihen? Der braun gescheckte Hengst war in diesem Moment ganz aus dem Häuschen. Er blickte in die Richtung aus der er diese Laute vernahm. Tatsächlich! eine ganze Herde! Die Kraft, die ihn gerade noch verlassen hatte, kehrte in vollem Maße plötzlich zu ihm zurück. Er fing an auf die Herde zuzutraben, doch dann machte er sich ernsthafte Gedanken. Was ist, wenn sie mich gar nicht erst aufnehmen, sondern gar vertreiben? Oder noch schlimmeres... mich UMBRINGEN..., dachte er komplett verzweifelt. Seine Augen öffneten sich nun weit und die Angst konnte man im Gesicht des schönen Hengstes nur allzu gut erkennen. Er stieg und machte kehrt. Er ging an die Stelle zurück, an der er vorher war. Dann blickte er zurück und ihm wurde auf einmal schwindlig. Bevor er auch nur einen weiteren Schritt gehen konnte, wurde ihm schwarz vor Augen und Fallen Leaves` Beine gaben nach. Nun lag er bewusstlos auf dem Boden und keiner würde ihm helfen.

[ist hungrig und durstig || klappt zusammen, wegen Schmerzen || frisst ein wenig || hört andere Pferde || trabt hin || kriegt Angst || bäumt sich auf und galoppiert an die Stelle zurück, an der er vorher stand || fällt bewusstlos um]
------> Bei niemandem bzw. in der Nähe der Herde
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Moondance

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 17 Sep 2012 - 17:39

REr schaute zufrieden in die Herde.. Dann erschrack er kurz,dregte such um und sah ein anderes Pferd. Das sag aber weiniger zufrieden aus eher schwach und krank,doch genau konnte er es nicht sehen. Moondance schnaubte laut und machte schließlich einen Schritt nach dem anderen nach vorne und lief vorsichtig zu dem Hengst hin. Seine Augen waren groß und blicken geradewegs zu dem Hengst. Er kam ihm immer näher. Und mitmal kippe er einfach so um. Moondance drehte such nochmals zur Herde um es hatte aber niemand gesehen was geschehen war, dazu war der Hengst zu weit von der Herde entfernt. Moondance wurde schneller viel in einen leuchten aber schwunghaften Trab. Nun war er auch schon bei dem Hengst.
Er wieherte leise in der Hoffnung das der ScheckHengst es mitbekommen würde.. Vergebends er lag regungslos am Boden.. Im Moment wusste er nicht was er tun sollt.. Doch plötzlich weckten in seine instinkte.. Er schupste den Hengst mit seinen Nase gegen seinen Körper und scharrte vor in und trat ihn leicht gegen seinen hals...

"Hey"

Sprach er mit lauter kräftiger Stimme.

"wach auf!"

Dann scharrte er und wartete ab ob er moondance hören würde.

[sah ein Fallen Leaves / ging zu ihm hin/ sah das es ihm nicht gut ging/ wollte ihm helfen/ wartete ab]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 17 Sep 2012 - 18:47

Als Lealia so an ihn geschmiegt war fühlte sich Wenzel so als wäre er am Ziel,als wäre er da angekommen wo er schon immer hin wollte. Sie mochte ihn auch,sonst würde sie doch nie so reagieren oder? Unsicher legte er immer wieder die Ohren an,wirkte auch etwas nervöse,immerhin war es nicht üblich das ihm eine Stute so nahe kam.
>>Eifersucht..<< murmelte er stumm in Gedanken vor sich hin,ja es war wohl Eifersucht,aber auch Angst gewesen. Vllt hatte Geralds Frau auch so empfunden als dieser auf dem Rücken des Hengstes von dannen gezogen waren.
Langsam verstand er sie irgendwie,sie hatte all die Jahre lang das was er schon wohl schon immer von Lealia wollte. Doch dann war der Krieg gekommen und hat ihr all das vertraute geliebte weggenommen. Als er länger darüber nachdachte gruselte es ihn fast bei der Vorstellung auch Lealia so zu verlieren. Jedoch war er stark,er war ein Kämpfer,er hatte Schlachten geschlagen,geliebte Leute verloren. Gerald war tot,jedoch würde er so etwas nie wieder zu lassen,nicht mehr,und nicht mehr jetzt nachdem er endlich so etwas wie ein kleines bisschen Glück gefunden hatte.

"Ich weiß nicht ob es Eifersucht war.......ich glaube,ich verstehe es nicht.......ich weiß nur das du bei mir sein solltest...."
antwortete er Lealia schließlich und verharrte recht ruhig trotz ihrer wärme und dem Geruch der sein Herz wie verrückt schlagen ließ.
Wie hieß es noch gleich, >> Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt...<< dieser Satz erschien ihm immer tiefgründiger. Hätte Geralds Frau damals vllt gekämpft wäre Wenzel noch zuhause in seinem Stall und Gerald an ihrer Seite. Doch wäre das Gerecht gewesen? Kann man jemanden denn man liebt aus Angst und Eifersucht heraus einfach Verbieten Dinge zu tun? Es wirkte so simpel,jedoch auch so falsch. Wenn Wenzel an den Moment zurück dachte fiel ihm wieder ein wie auch Gerald geweint hatte,jedoch hatte er sich keine Blöße gegeben. Er hatte ihm sogar angetragen schneller zu laufen.
Liebe an sich oder das Gefühl das daraus entsteht,diese Dinge werden ihm wohl weiterhin große Rätsel aufwerfen...

"Es wird dunkel,wir sollten zurück zu den anderen,in den Schutz der Ruine..."
sagte er schließlich und ging einige Schritte voraus. Irgendwie fühlte es sich plötzlich recht kalt an,Lealia hatte ihn gewärmt,es hatte sich gut angefühlt. Jedoch konnten sie nicht bei Nacht im offenen Feld bleiben,es wäre zu gefährlich gewesen. Er sah auffordernd zurück zu der Stute der er sein Herz vermacht hatte und brummte kurz.

[antwortet lealia|meint sie sollten zur ruine zurück]




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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 17 Sep 2012 - 19:19

Eher Abwesend hatte Rasmus Fleur zugehört,er war zu sehr mit seiner Umgebung beschäftigt. Hatte immer wieder geprüft ob sich jemand näherte oder ihn ,für seine Verhältnisse zu lange anstarrte. Als es dunkler wurde und die Kälte vom See langsam in seine Glieder wich sprach Fleur etwas von schlafen und das er bei ihr bleiben sollte...
Er sah sie skeptisch an,wieder verstand er sie nicht,wo kam sie bloß her das sie so Fremd auf ihn wirkte. Doch war sie in vielen Dingen genauso wie er,nur genau anders herum. Sie waren wie Tag und Nacht.
"Wenn du schlafen willst dann tu es..." er blickte zu ihr,sie wirkte so zart auf ihn. Fast so als müsste er weit nach unten sehen um sie überhaupt zu bemerken. Er fühlte sich jedoch hingegen seinem Willen immer vertrauter mit ihr,langsam hatte er wohl an Fleur gewöhnt. Ihr Geruch und ihre Wärme die er spürte fühlten sich echt an,nicht so fahl und wage wie damals als er noch jünger gewesen war. An diese Zeit erinnerte er sich kaum noch,zu viel war seitdem geschehen.

Jedoch war damals auch sein heutiges Weltbild entstanden,also konnte es keine sehr schöne,oder ruhige Zeit gewesen sein. Noch nie hatte sich eine Stute freiwillig ihm angeschlossen,er hatte gesehen wie andere Artgenossen Stuten von fremden Herden stahlen und für sich einnahmen. Jedoch hatte er nie so etwas bei der Lichtstute versucht oder auch nur daran gedacht. Sie war wie eine Fliege,doch anders als andere Insekten störte es ihn nicht wenn sie neben ihm her lebte.

Nach einiger Zeit entfernte er sich schließlich etwas vom Ufer und suchte bei einem nahe gelegenen Baum erneut eine Stelle zum verweilen. Er sah sich um,die fremden Pferde zog es wohl weiter den Hügel hinauf. Vllt waren dort noch weitere Pferde die zu ihnen gehörten? Es kümmerte ihn nicht allzu sehr so lange sie ihn in ruhe ließen.
Schließlich legte er sich hin,ob Fleur zu ihm stieß oder nicht war ihr überlassen,jedoch empfand er seinen Schlafplatz als ausreichend,einiges altes Laub das noch vom letzten Herbst übrig war erschufen eine recht weiche Unterlage und er machte sich bereit nach all den langen Tagen endlich wieder richtig zu schlafen.

[bei fleur|antwortet ihr|legt sich unter einen Baum ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 18 Sep 2012 - 13:13

Und schon wieder.... schon wieder zog sich Rasmus zurück.
Fleur ließ die Ohren traurig zur Seite hängen. Ihre Augen verloren an Glanz, hatte sie etwas falsch gemacht? War ihre Angst vor der Einsamkeit so groß geworden, dass sie eher eine Last für andere darstellte? Zögernd blieb sie an der Stelle stehen, an welcher Rasmus sie verlassen hatte. Nun dämmerte es ihr aber... sie war einfach zu dumm, geleitet von der Angst. Warf sich einem Hengst quasi an den Hals. Kaum zu glauben, dass er ihr nicht tat oder sie gar in die Irre führte. Aber vielleicht gefiel ihr dann doch gerade das an dem schwarzem Hengst. Er war nicht auf das eine aus. Er zeigte keinerlei Interesse dieser Hinsicht an Fleur.

Doch, war das Taktik, oder war er wirklich so? Aber gutmütig, oder wohl eher naiv wie sie war, glaubte sie, dass er kein schlechter Kerl sei. Womit sie bezüglich auf sich selber sicherlich recht hatte, er könnte sie mit links fertig machen, aber er tat es nicht und würde es sicherlich nicht tun.

Ein zarter Wind kam auf, spielte mit ihrer langen seidigen Mähne. Langsam setzte sie sich in Bewegung, wieder zu ihm... wieder zu Rasmus, dem Hengst der Nacht. Dieser legte sich zu Bett. Fleur stellte sich so leise wie möglich knapp neben ihm hin und hielt dösend Wache. Die Ohren stets in jede Richtung drehend. ,,Ich werde dir immer zur Seite stehen....", murmelte sie lieblich.

[denkt nach | zweifelt etwas | geht zu rasmus]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 20 Sep 2012 - 16:37

Der Abstand zu Daredevil und Isabella wurde nicht unbedingt kleiner, aber größer wurde er mit der Zeit auch nicht. Doch je weiter sie galoppierten, desto kontinuierlicher schob sich der muskulöse Körper der Kaltblutstute näher an sie heran, bis sie stirnrunzelnd ihre Hufen in den Boden rammte und sich abrupt abfing. Ihr nachdenklicher Blick wurde ein wenig dunkler, je genauer sie die Bewegungen der beiden Pferde beobachtete und als der Gescheckte schlussendlich in einen schwerfällig wirkenden Trab überwechselte und auf die Mondruine zusteuerte, vermochte der weiche Kern Duchess´ nicht mehr an sich zu halten.

Energischen Schrittes setzte sie dem Hengst und dem hübschen Stutfohlen nach, blieb jedoch kurz vor der Ruine stehen und blickte zurück auf Drag. Offensichtlich war ihr die gesamte Situation nicht allzu unangenehm, doch ebenso wenig wollte sie mehr in die Gespräche einwerfen als notwendig war. Ein feines, ehrliches Lächeln erhellte das Gesicht der Dunklen, ehe sie sich wieder umwandte.

'Wir sind uns ähnlicher, als wir anfangs annahmen.'

Schließlich trat sie zu Daredevil, blickte mit ernster Miene zu ihm nieder und senkte sachte den Kopf, ehe ihre weichen Nüstern sanft und vorsichtig auf seinem Hals zum Liegen kam. Sobald sie sich seiner Aufmerksamkeit sicher war, heftete sie ihren ruhigen, aber forschenden Blick auf ihn. Sein Zustand schien schlecht und diese Verfassung beunruhigte die Kaltblutstute stets. Immerhin war es ein gesundes Pferd, welches auch ein gutes Arbeitspferd darstellte.

„Verzeih, wenn ich aufdringlich erscheine, aber du erscheinst mir ein wenig ... angeschlagen. Benötigst du Hilfe?“

Knapp und präzise, wenn auch mit eleganten Worten ausgeschmückt. Die Dunkle legte keinerlei Wert darauf, doch es war ihr Wesen, ihre Lebensart, andere Kreaturen zu verwirren. Sie selbst bildete ein Mysterium, das ebenso gelöst wie ungelöst war - es taten sich stets neue Geheimnisse auf. Ein fahles, müdes Lächeln glitt für kurz über ihre Züge, ehe sie ihre Gedanken ordnete und sich wieder dem Geschecktem widmete. Sie verabscheute den Gedanken, ihm keine Hilfe angeboten zu haben, wenn sie ihm womöglich hätte helfen können. Somit harrte sie still und reglos aus - in der aufkommenden Dunkelheit verschmolz sie beinahe, lediglich ihre weißen Abzeichen schienen wie weiße Mahnmale zu leuchten.



[Bei Drag, Daredevil & Isabella # Folgt Ihnen in die Mondruine # Bei Devil # Besorgt]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 21 Sep 2012 - 20:11

Er rannte so schnell er nur konnte. Jemand oder etwas verfolgte ihn, etwas unnatürliches. Seine Augen waren vor Angst geweitet und er spürte seine Beine kaum noch. Plötzlich brach der Boden auf und ein riesiger Zweibeiner kam aus dem riesigen Spalt vor Fallen Leaves geschossen. Abrupt blieb der Hengst stehen und bäumte sich auf, mit dem Versuch größer als dieses Untier an Zweibeiner zu wirken und diesem Angst zu machen. Dann ertönte nur noch ein Knall und der prächtige Hengst fiel um...

Fallen Leaves wurde von einem leichten Treten am Hals geweckt. Langsam öffnete dieser seine Augen, doch momentan sah er alles nur verschwommen und vor allem aber doppelt. Nach einiger Zeit legte es sich ein wenig und er konnte wieder einigermaßen erkennen, was um ihn herum geschieht.

"Wo bin ich?"

Plötzlich wurde dem gescheckten Hengst bewusst, dass das Treten, von dem er geweckt wurde, von einem anderen Pferd kam.

"Wer bist du und... aaahh!"

Ein Schmerz durchzog seine kräftige Brust und er ließ seinen soeben gehobenen Kopf wieder fallen. Was hatte dieses Pferd hier nur zu suchen, er war doch der Meinung von keinem entdeckt worden zu sein! Das schlimmste war auch noch: Er konnte nicht einmal aufstehen und weggaloppieren. Stattdessen musste Fallen Leaves, von Schmerzen und Angst geplagt, zusehen, was um ihn herum geschah. Erst jetzt bemerkte er, dass sein Atem sehr flach und pfeifend war. Jetzt bin ich auch noch krank! Toll, und dies, meine lieben Freunde, war der Beginn einer wunderbaren Pechsträne... Dem Hengst war klar, dass das fremde Pferd seine Skepsis ansehen konnte, schon alleine an seinem Gesichtsausdruck. Bei dem Gedanken spürte er, dass sein Fell ganz matt war und der einst prächtige Hengst nun ein ausgemagerter, unterernährter Hengst war. Er hustete nur und wartete ab, was nun geschehen würde.

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Moondance

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 21 Sep 2012 - 20:48

Er schaute wieder zu Boden.. Der Hengst wurde wach.. Dich er sag nicht fitt aus im Gegenteil. Er blickte un die gegen und es kam moondance so vor als würde er die Welt nicht mehr erkennen. moondance wurde klar dieser Hengst ist allen gefahren hilflos ausgeliefert.
Nun lag der Hengst am Boden. Plötzlich hörte er ein leises Geräusch. Der Hengst sagte etwas. Moondance konnte es aber nicht verstehen, wass er gesagt hatte. Moondance schaute such um ob irgendwo gefahren lauerten noch war alles friedlich.
"zum Glück" dachte sich Moondance. Der Scheckhengst war nämlich grad nicht in der lage zu gehen gar aufzustehen. Moondance atmete einmal besorgt tief Luft.
Dann schaute er wieder zu dem Hengst hinunter. Dann sprach er zu ihm.

"was soll ich nur mit dir machen. Hier liegen bleiben kannst du auf garkeinen fall"

Moondance blickte ihn besorgt an.

"hast du schmerzen?"

Fragte er denn Hengst als er sein stöhnen vor schmerz wahrnahm.
Er überlegte was er turn konnte. Moondance konnte ihn jetzt aber auch nicht alleine hier liegen lassen . Wölfe und Bären könnten kommen und ihn nicht mehr verletzen. Das wollte moondance auf garkeinen fall riskieren.
Moondance blickte in die weite und grübelte.

[bei Fallen Leaves/ will ihn helfen/ spricht mit ihm/ ist sehr besorgt un ihn/will Fallen Leaves nicht alleine lassen/ denkt nach wie er dem Hengst helfen kann]



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 28 Sep 2012 - 0:29

Komplett verwirrt blickte er an sich hinunter, dann zum fremden Hengst. Wenn dieser Hengst nicht hier wäre, würde Fallen Leaves wahrscheinlich gerade kurz vorm Sterben liegen. Doch trotzdem wünschte er sich insgeheim den fremden weg. Der gescheckte Hengst versuchte noch einmal aufzustehen. Vergebens. Erneut zog der Schmerz durch seine kräftige Brust und versetzte ihm einen gewaltigen Schlag. Dann meldete sich der fremde zu Wort. Hat er etwa keinen Verstand? Oder fehlen ihm die Augen. Fallen Leaves setzte immer wieder zum Aufstehen an.

"Deswegen versuche ich doch gerade aufzustehen."

Doch dann merkte der gescheckte, dass der fremde Hengst besorgt drein sah. Der Mustang schüttelte den Kopf und sagte:

"Ja, ich habe Schmerzen, doch wenn du mich vielleicht von der Seite stützen könntest, würde ich es schaffen auf die Beine zu kommen. Wie heißt du eigentlich?"

Die Panik des am Boden liegenden Hengstes verwandelte sich schlagartig in Neugier. Dies ließ die Schmerzen ein wenig verblassen und er versuchte weider sich aufzurappeln. Doch schon wieder schmerzte es. Er blickte Moondance hilfeflehend an. Dann versuchte er mit aller Kraft das letzte Mal aufzustehen, was ihm dann doch endlich gelang. Immer noch wackelig auf den Beinen, jedoch glücklich darüber nicht mehr auf dem Boden zu liegen, sah er dem Hengst diesmal in die Augen. Er überlegte, ob der fremde ihn vielleicht zu seiner Herde bringen würde oder nicht. Also fragte er einfach, auch wenn er anfangs noch ein wenig zögerte.

"Bringst du mich zu deiner Herde? Ich hätte gerne eine Gelegenheit mit deinem Leithengst und deiner Leitstute zu reden. Geht das?"

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Moondance

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 28 Sep 2012 - 6:48

Moondance war glücklich das der Hengst es endlich geschafft hatte. Er schaute ihn an dann wollte Moondace nicht lange reden, denn er musste laufen damit sein Kreislauf in Schwung kam. Er antworte ihm auf seine frage mit einem lächeln.

"Ich heiße Moondace und ja ich bringe dich zu meiner Herde"

Dann ging er los und schaute sich zu dem Hengst um.

[war froh das Fallen Leaves es geschaft hat aufzustehen/ wollte keine Zeit verlieren/ brachte Fallen Leaves zur der Herde]

-> zur Herde
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 28 Sep 2012 - 10:59

Damian beobachtete amüsiert wie Sunrise und Ferrox sich bekannt machten. Vor allem was es wirklich interessant, dass der kleine Hengst sich verlegen bei ihm versteckte. Leicht schubste er Ferrox an und hob dann wieder den Kopf. Natürlich war der Vorschlag von Moonlight ein sehr guter. Sunrise könnte ruhe gebrauchen und auch die anderen mussten schlafen. Theoretisch sollte er auch etwas schlafen aber er würde diese Nacht wache halten. Leicht drehte er ein Ohr zu Spring als diese ihm liebevoll in den Hals zwickte. Eine Geste mit der er nicht wirklich etwas anfangen konnte und dennoch sah er sie sanft an. Nur um dann zu nicken „ Ja...schlafen wird euch gut tun ..“ erklärte er dann und sah zu den beiden Fohlen „ Also jetzt heißt es Augen zu und schlafen „ stellte er fest und pustete den beiden etwas Luft in die kurze Mähnen. Nur um beide zärtlich an zu stupsen. Während er dabei zu sah wie Ferrox Damian zu erst einen etwas verlegenen Blick zu warf um dann schließlich zu Spring zu gehen und sich an die weiße Stute anzukuscheln. Sein Blick wanderte zu Zurito und zu Moonlight. Nur um dann ruhig fest zu stellen. „ Legt euch ruhig hin. Ich halte diese Nacht wache... es war ein aufregender Tag, wahrscheinlich für uns alle...“ erklärte er. Jedoch hielt er wache, da er wusste dass er ohne hin nicht schlafen konnte. Schließlich hatte er für ein paar Augenblicke Shaya wieder gesehen, nur um sie dann wieder verlieren zu müssen. Etwas das dem Hengst nicht so leicht fiel, doch zu geben würde er es nicht. Alleine seine Haltung machte klar dass er keine Widerrede dulden würde und so streckte er die schmerzenden Beine ein wenig und schüttelte einmal den kräftigen Hals auch wenn ihm das auch sehr schmerzte. Bevor er sich wieder Umgebung widmete atmete er tief durch und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. Versuchte sich Gedanken darüber zu machen wie es weiter gehen sollte, doch das gelang ihm nicht seine Gedanken rasten und würden es auch die ganze Nacht lang tun. Ohne dabei zu einem Ergebnis oder einem stillstand zu kommen.

[Schickt die Fohlen schlafen | erklärt das er wache halten wird | versinkt in Gedanken & beobachtet die Umgebung]

Ferrox stolperte ein wenig gegen Sunrise, als Damian ihn so leicht an schubste und sofort zuckten die Ohren noch verlegener zur Seite. Kurz warf er Damian einen vorwurfsvollen Blick zu, bevor er wieder zu der Stute sah. „ Freut mich auch „ brummelte er leise und sah dem etwas größeren Fohlen verlegen in die Augen. Dann jedoch schickte Damian sie in Bett und zu erst sah Ferrox mürrisch drein. Lief dann jedoch schnell an die Seite von Spring Love und strich ihr über den Bauch. Nu r um sich dann nach einem tiefen gähnen schließlich auf den Boden zu legen und auffordernd an ihren Fesseln zu zupfen. Schließlich wollte er, dass seine Mutter neben ihm lag wenn Damian schon Wache halten musste. Trotzdem schaffte er es nicht die Augen lange auf zu halten. Fast sofort sank der Kopf von Ferrox auf den Boden und seine Augen fielen zu. Schnell schlief er ruhig ein, denn er vertraute Damian schließlich.

[ist verlegen | legt sich hin | schläft ein]

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Pn's bitte an Lealia!
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Anthony O'Connor
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 28 Sep 2012 - 11:35

Aufmerksam hörte sie seinen Worten zu und schien ihn ein wenig überrascht aber dennoch glücklich anzusehen. Immer wieder ging ihr der letzte Teil seiner Worte durch den Kopf und sorgten dafür das ihr Herz doch schneller zu schlagen begann. So dass sie gar nicht bemerkte wie er sich von ihr löste. Erst als die kalte Luft sie an der Seite traf, an der grade noch Wenzel gestanden hatte, riss es sie aus der Starre. Natürlich hatte er recht und daher machte sie ein zwei schnellere Schritte um schnell an Wenzels Seite zu kommen. „ Ich ...glaube auch das hier hier her gehöre..“ gestand sie dann schließlich leise. „ Also..an deine Seite „ fügte sie sehr verlegen und geradezu schüchtern hinzu. Ruhig ging sie an seiner Seite wieder zur Ruine, warf dem Apfelschimmel dabei immer wieder ein paar Blicke zu. Zwar lief sie jetzt wieder dicht neben ihm her, doch war sie ihm erst einmal nicht mehr so dicht wie vorhin. Trotzdem wollte sie sich grade nicht weiter von dem starken Hengst entfernen. Zu sehr genoss sie seine Nähe und die wärme die von ihm ausging. Ruhig schlug ihr Schweif hin und her und berührte mal ihre Hinterhand und dann auch ein wenig die seine.

Als sie an der Ruine waren sah sie zu dem Platz auf dem sie die letzte Nacht verbracht hatte, bevor sie dann zu Wenzel sah. Sie fragte sich, ob sie nicht doch diese Nacht bei ihm schlafen konnte – denn eigentlich wollte sie nicht von ihm weichen. Also blieb sie einfach an seiner Seite bis sie an seinem Platz waren. Dort zog sie geradezu liebevoll an seiner Mähne und legte sich dann schließlich auf den Boden. Ihr Blick war dennoch noch auf Wenzel gerichtet und eine stumme und verlegene Aufforderung war darin zu sehen. Sie wollte nicht alleine liegen, sondern sie wollte seine Nähe spüren und sich in seiner Nähe wissen. Zu erst hatte sie die Befürchtung das sie zu sehr an ihm kleben würde und das sie ihn vielleicht sogar nervte mit dieser Tat. Daher zuckten ihre Ohren schließlich doch unsicher hin und her. „ Entschuldige..ich möchte dich nicht nerven. Ich ...bin nur gerne in deiner Nähe „ sagte sie sehr leise und sah zu Boden. Zu erst überlegte sie, ob sie noch auf stehen wollte – doch hoffte sie eigentlich das Wenzel sie nicht vertreiben würde. Sollte der starke Hengst ihre Nähe doch nicht gerne haben wollen, würde er sie gewiss vertreiben. Doch das war ein Szenario das sich Lealia lieber nicht ausmalte. Unsicher war ihr Blick gen Boden gewandert und suchte dort ein Muster auf das sie starren konnte. Irgendwie war sie sich grade nicht mehr so ganz sicher ob Wenzel wirklich neben ihr liegen wollte oder ob er wirklich ihre Nähe mochte. Aus dem Augenwinkel sah sie verlegen und schüchtern zu ihm und lies dann den Kopf auf den Boden sinken. Hoffend das sie bei ihm bleiben durfte. „ Ich ..würde gerne bei dir bleiben, wenn ..ich es darf. „ sagte die braune Stute schließlich mit sehr leiser Stimme. Das sie das wirklich aussprechen würde, hatte sie nie für möglich gehalten und sofort schien sie noch verlegener zu wirken. Trotzdem nahm sie die Worte aber nicht zurück, sondern versuchte die Augen zu schließen während sie auf eine Antwort wartete. Dabei versuchte sie ihr schnell schlagendes Herz zu beruhigen, denn es schlug noch immer schnell und schien sich nicht beruhigen zu wollen solange sie in der Nähe des Apfelschimmels war und sie seinen Geruch in den Nüstern hatte.

[geht mit Wenzel zur Runie | legt sich hin | will das Wenzel sich neben sie legt | schüchtern]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 28 Sep 2012 - 11:47

Isabella war gelaufen und gelaufen, so schnell ihre Beine sie noch tragen konnten. Dennoch hatte es nicht gereicht um schneller als Daredevil zu sein. Doch es war nichts, dass sie betrübte. Es spornte die kleine Helle eher nur noch mehr an, damit sie irgendwann schneller sein würde als der Schecke. Ruhig ging sie mit Daredevil zur Mondruine und kicherte leise, als dieser ihr am Mähnenkamm knabberte. Isabella drehte sich zu den beiden Stuten um und sagte dann schließlich brav und Artig „ Gute Nacht...“. Bevor sie dann dicht an den rastenden Hengst heran trat und ihm dann schließlich in den Hals zwickte „ Schlaf gut Onkel „ brummte sie leise. Nur um dann schließlich den Kopf zu heben und sich nach Wenzel umzusehen. Zu erst konnte sie ihn nicht entdecken. Erst nach einer weile erkannte er ihn neben der braunen Stute. Kurz zuckten ihre Ohren unsicher als sie sah, wie diese sich an ihrem und Wenzels schlafplatz hinlegte und den Apfelschimmel aufforderte sich auch hinzulegen. Ein wenig unruhig schlug ihr kleiner plüschiger Schweif hin und her bevor sie dann schließlich mit stolz erhobenem Kopf in die richtung der beiden hinkte. Garantiert würde sich Bella nicht von dieser braunen Stute vertreiben lassen. Schließlich hatte Wenzel zwei Seiten an die man sich kuscheln konnte und eine Seite wollte sie für sich beanspruchen. Angestrengt unterdrückte sie ein gähnen bevor sie dann Lealia kurz und knapp zunickte. An Wenzel hingegen schmiegte sie sich kurz, bevor sie sich dann an seine andere, noch freie Seite heran schmiegte um sich dann neben ihn zu legen. Ein wenig eifersüchtig legte sie ihren Kopf bis nach vorne an seinen Brustkorb und brummte dann ein wenig erschöpft „ Gute Nacht...“ bevor sie die Augen schloss und versuchte an der seite des Hengstes zu schlafen.

[geht zu Wenzel | eifersüchtig | kuschelt sich an und schläft ein]
OoC.: Entschuldigt normalerweise schreib ich mehr, aber ich hab schon wieder Fieber uû

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Pn's bitte an Lealia!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 29 Sep 2012 - 10:43

Der Abend zog ein, tauchte das Land in ein seltsames Licht, alle Nuancen der Farben, rot, gelb und orange feierten ein Fest für die Augen. Doch allmählich wurde das Licht blass, machte sich auf den Weg mit der Sonne, fernab der Nacht. Es kühlte rapide ab und schon bald sah man nichts mehr, außer dem sternenklaren Himmel und den zunehmenden Mond, welcher noch eine schmale Sichel war.

Langsam legten sich alle Pferde zur Ruh', sie brauchten Kraft, denn wer weiß was der nächste Tag bringen mag? Nicht alle Tage und Nächte waren so friedlich wie dieser. Natürlich es kamen welche um, doch der Krieg war eben so...

Die Stunden verstrichen, alle befanden sich mehr oder weniger im Tiefschlaf, als plötzlich ein lauter Knall, aus der Nähe alle aus dem Schlaf riss. Es klang, als ob jemand ein Gewehr abfeuerte... es handelte sich um Hawk-Eyes Söldner, sie hatten die Aufgabe neue Pferde zu suchen, um sie ins Gestüt zu bringen, ob es nun reine Fleischlieferanten waren, oder gar brauchbare Pferde. Die alten und dem 'Standart' nicht entsprechenden, sollen sie aber sofort erschießen. Laut schreiend, auf ihren überzüchteten und hysterischen Vollblütern heizten sie durch die Gegend, ihre abgerichteten Jagd- und Hütehunde nebenher laufend, um die Pferde zusammenzutreiben. Darunter das ein oder andere Judaspferd. Sie dachten an fast alles. Bis auf eines... eine kleine Gruppe Rebellen war unter ihnen, sie wollten das schlimmste verhindern. Ihnen war klar, dass sie nicht alle retten konnten, aber zumindest ein paar.

Daredevil erwachte, riss die Augen weit auf, sprang, als wäre er nie lahm gegangen, auf und rief laut auf. ,,Wir müssen hier weg! SOFORT!!! Die Stuten und Fohlen zuerst!", er klang leicht so wie damals, er Hawk-Eye 'diente', oder eher dienen musste. Frauen und Kinder zuerst, hörte er immer wieder, auch als er noch in dem kleinem Dörfchen lebte... Der Hass und die Wut stauten sich wieder in ihm auf. Schmerz hin oder her. Vielleicht war es die Chance all dem eine Ende zu bereiten. Obwohl, in dem Zustand, in welchem er sich befand, gegen eine ganze Armee entgegenzustellen, das war einfach nur dumm. Wutentbrannt wandte er sich den anderen zu. Doch war es eher die Angst, die ihn wütend wirken ließ.

In der Zwischenzeit, kapselte sich einer der Rebellen allmählich ab, durchsuchte alleine die Gegend und entdeckte dabei die Mondruine. Dieser Rebelle war baff, so einen schönen Ort hatte er noch nie gesehen, es wirkte alles so unberührt und friedlich, doch war dieser Ort auch nicht unberührt, als er neben dem Wasser ritt, sah er spuren im weichem Erdboden, er musste zwar genau hinsehen, aber es war sichtbar. Schonbald entdeckte er eine Schimmel- und eine Cremellostute, laut schreiend preschte der rebellische Reiter auf die Pferde zu und schrie dabei immer wieder ,,Haut ab! Schnell!" Er trieb sein Pferd an die Grenze seiner Leistung, verschreckte dabei einige kleine Grüppchen von Pferden, bis er an der Ruine ankam, dort preschte er hinein, fuchtelte wild mit den Armen und schrie erneut, alle sollen fliehen...

Schließlich folgten die Pferde ihrem Instinkt und zerstreuten sich Gruppenweise...

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