Picture by Katarzyna Okrzesik
 
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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 27 Aug 2012 - 13:16

Zurito lauschte den Worten des Fohlen, die sich als Sunrise vorstellte, und schnaubte leise. Plötzlich hörte Zurtio etwas aus dem Dickicht brechen. Zuerst glaubte er, es würde sich wieder um einen dieser Wölfe halten, er wirbelte herum und machte sich bereit den „Eindringling“ anzugreifen. Plötzlich stand ein gescheckter Hengst vor den drei Pferden. Der braune Hengst traute dem fremden Hengst nicht, und brachte seinen Körper zwischen die beiden Stuten und den Hengst. Als dann aber Sunrise zu dem Fremden hinüber lief und dieser sie freundlich liebkoste beruhigte sich der Braune etwas. Die Blicke. Die misstrauischen Blicke, die auf Zurito lasteten reizten ihn allerdings und er begann mit dem Vorderhuf auf dem Boden zu scharren und erwiderte die Blicke des Hengstes, dieser sich unter dem Namen Damian vorstellte. „Wie Sunrise schon sagte, ich bin Zurito und dies ist meine ähm… Gefährtin Moonlight“, stellte Zurtio nochmals sich und Moonlight vor. Als Damian ihn noch weiter so argwöhnisch berachtete, schnaubte Zurito wütend, bäumte sich etwas auf und schlug mit seinen Hufen auf den Boden. „Könntest du endlich mal aufhören mich anzugucken als sei ich ein Monster?“, gab der Hengst gereizt von sich „Ich tu weder Sunrise etwas, noch dir. Damian.“ Der Dunkelbraune schnaubte nur wütend und scharrte auf dem Boden mit dem Huf.

[bei Moonlight, Sunrise & Damian | hört das jemand kommt | glaubt es wäre wieder ein Wolf | redete | schnauzt Damian an]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 27 Aug 2012 - 15:49

Moonlight hörte die Worte des kleinen Fohlens, sie mochte den Namen der kleinen, doch ehe sie weiter darüber nachdenken konnte, hörte die Stute wie etwas durch das Unterholz brach und sie roch sofort da es ein andere Hengst war. Unbewusst schmiegte sie sich etwas enger an Zurito und lauschte den Worten des Hengstes, vor sich. Natürlich bemerkte Moonlight das Sunrise sich freute, den Fremden zu sehen und die Blinde Stute nickte ihm zu als er sich vorstellte. Und gerade als sie etwas sagen wollte hörte sie auch schon wie Sunrise sich vorstellte und Zurito ihre Worte bestätigte. Dennoch war ihr natürlich nicht entgangen wie angespannt ihr Gefährte war und so strich sie ihm beruhigend über den Hals. Ehe sie sich wieder dem Fohlen und Damian zu wandte Du brauchst dich nicht zu bedanken, wir haben der kleinen gerne geholfen Sie senkte kurz den Kopf, ehe sie ihn wieder anhob mit ihren Bleichen Augen in die Richtung sah, aus der sie Stimme von Sunrise und Damian zu vernehmen waren. Sie hatte das kleine Filly bereits in ihr Herz geschlossen und sie spürte das es Zurito wohl ähnlich ging. Dennoch konnte sie es Sunrise nicht verübeln, wenn sie lieber bei dem anderen Hengst bleib, als bei ihnen.


[bei Zurito, Sunrise & Damian | hört und riecht das jemand kommt | versucht Zurito zu beruhigen | spricht mit Damian]
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Kojak

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 28 Aug 2012 - 19:33

Als Kojak hörte, dass Revenege ihm helfen wollte, wieder zu den Menschen zu bringen, war er echt gerührt.
Da er das gar nicht erwartet hatte, blieb er plötzlich stehen und sah sie an, wie sie da auf die anderen Pferde zutrippelte.

Das würdest du echt tun?

Ungläubig und glücklich zugleich betrachtet er die Falbstute mit großen Augen.

Dann hörte er Geräusche aus dem Tal vor ihnen. Es hörte sich fast an wie ein Kampf. Aufmerksam spitzte Kojak die Ohren und sah ein Fohlen, dass von einem Wolf angegriffen wurde.
Auch wenn er das Fohlen nicht kannte, war Kojak bereit ihm zu helfen. Gerade spannte er seine Muskeln, um loszustürmen, als er bereits einen dunklen Hengst und eine weiße Stute bei dem Kleinen sah. Von der leichten Anhöhe aus, auf der sie standen, konnte Kojak das Geschehen vor ihm gut beobachten und er stellte erleichtert fest, dass es den beiden Pferden gelang den Wolf zu verjagen.
Etwas unschlüssig, zu wem sie nun gehen sollten, setzte Kojak seinen Weg fort.
Nun gehörte seine Aufmerksamkeit wieder der STute neben sich.

Weißt du, Revenege, du musst das hier nicht für mich machen. Wenn du nichts mit den anderen Pferden zu tun haben willst, drehen wir eben wieder um.

Im Grunde wollte der Dunkelbraune nichts lieber, als so schnell wie möglich mit jemandem zu sprechen, der ebenfalls für den Krieg gedient hatte und vielleicht auch die Menschen suchte. Eventuell sogar wusste, wo sie waren.


[bei Revenge // beobachtet Geschehen im Tal // dankbar]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 28 Aug 2012 - 21:12

Sunrise sah wie Moonlight Zurito immer wieder über den Hals strich, doch konnte sie sich darauf keinen Reim machen. Sie sah auch, wie Damian, den Hengst etwas komisch ansah, doch wusste sie auch hier nicht, was das zu bedeuten hatte. Sie trat auf Damian zu und berührte ihn kurz an der Brust, Besorgnis kam in dem kleinen Filly auf, schließlich war der Hengst wegen ihr, verletzt worden. Du bist verletzt, geht es dir gut?! Sunrise beäugte ihn kurz und sah dann etwas besorgt zu der Stute und dem anderen Hengst hinter ihr.

Noch einmal berührte sie die Brust des Schecken, sie war nicht groß genug um sich die Wunden an zu sehen, geschweige denn sie Sauber zu lecken, doch wollte das kleine Fohlen, dem Hengst trotzdem zeigen, das sie sich Sorgen machte und das sie bei ihm war. Sie zuckte mit den Ohren und sah mit ihren Hellblauen Augen, zu dem Schecken auf.


[bei Zurito, Moonlight & Damian | beobachtet die drei | spricht mit Damian | ist besorgt]


Zuletzt von Sunrise am Di 28 Aug 2012 - 21:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 28 Aug 2012 - 21:20

Revenge zuckte mit den Ohren und peitschte kurz mit dem Schweif, als sie Kojaks frage hörte.
Ob sie das wirklich tun würde? Sie hatte nicht viele Freunde oder besser gar keine Freunde, doch seit kurzem Zählte sie den Wallach, dann doch dazu und das hieß das sie ihrem Freund natürlich helfen würde.

Ja das würde ich tun, du bist mein Freund Kojak und ich helfe meinen Freunden

Auch wenn die Stute eine Abneigung gegen Hengste und Stuten hatte, würde sie dennoch auf diese Pferde zugehen, wenn sie dafür ihrem Freund helfen konnte, auch wenn sie sich zusammen nehmen musste, nicht gleich alles und jeden Umzubringen.

Auch Revenge vernahm die Geräusche aus dem Tal, doch kümmerte sie sich einfach nicht darum, sie wollte jetzt nur eins, ihrem Freund helfen. Doch als sie erneut die Stimme des Wallachs vernahm, blieb die Stute stehen und drehte sich zu Kojak um. Sie wollte nichts lieber als zu gehen, doch wusste sie auch, das dass nicht für immer so weiter gehen konnte und so schüttelte sie kurz ihren Kopf und Schnaubt.

Ich habe gesagt das ich dir helfe, also tue ich das auch, Lieber sterbe ich, als ein Versprechen nicht zu halten, oder einem Freund nicht zu helfen!!


[bei Kojak // kümmert sich nicht um das Geschehen im Tal // spricht mit Kojak]
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 28 Aug 2012 - 21:24

Damian drehte ein Ohr leicht zur Seite, als Zurito schließlich etwas direkter wurde. Zwar wusste der Schecke, dass es eigentlich mehr als eine direkte Art gewesen war-doch her hatte oftmals die Ruhe um darüber hinweg zu sehen. Das was ihm eigentlich auf der Zunge lag, sagte er jedoch nicht. Er nickte schließlich knapp „ Entschuldige, Zurito..aber wärst du Fremden gegenüber etwa nie misstrauisch? Nicht einmal ein kleines bisschen? „ es war eine ruhige Frage und so wandte er sich der Stute an der Seite des Hengstes zu. Ihre Augen waren seltsam und sehr ungewöhnlich. So helle und bleiche Augen hatte Damian bis her noch nie gesehen, aber es wäre unhöflich gewesen sie darauf anzusprechen. Dennoch konnte er klar sehen, dass sie offenbar etwas dagegen hatten das Sunrise zu Damian ging – selbst wenn sie es nicht aussprachen. Doch die Berührung des Fohlens rissen Damian aus seinen Gedanken. Sein Blick wanderte zu dem kleinen Geschöpf hinunter und mit einem ruhigen schnauben senkte er den Kopf zu Sunrise,rieb seine Nüstern sachte an denen des Fohlens. „ Mach dir darum mal keine Sorgen. Das sind nicht die ersten Verletzungen die ich habe..es ist viel wichtiger, dass du wieder zu Kräften kommst.“ sagte er mit sanfter und ruhiger Stimme. Auch wenn sich alles in ihm dagegen sträubte sich hier hin zu legen, so würde Sunrise sich wahrscheinlich nicht wieder hinlegen solange er nicht lag. Wieder kam eine vorsichtige Berührung des Fohlens und diese Half ihm dazu sich zu entschließen.
Nach dem er sich einen innerlichen Ruck gegeben hatte lies er sich schließlich doch langsam auf den Boden sinken. Seine Fesseln brannten und schmerzten, genauso wie sein Nacken. Doch das einzige was darauf hindeutete war seine immer noch angespannte Haltung. „ Komm her kleines...du solltest erst einmal zu Kräften kommen..So schnell kommen die nicht wieder..versprochen „ sagte er immer noch mit warmer Stimme. Auffordernd stieß er der kleinen zärtlich gegen den Hals, damit auch sie sich wieder hinlegte und sich weiter erholen konnte. Mit einem etwas ruhigeren Blick sah er wieder zu den beiden anderen Pferden. Doch war er sich nicht sicher worüber sie sprechen sollten. Stattdessen machte Damian es sich einfach zur stillschweigenden Aufgabe einfach weiter die Umgebung im Auge zu behalten. So wie er es immer Tat und daher war es eine gute Beschäftigung. Schließlich sollte Sunrise sich weiter ausruhen und so drehte er kurz den Kopf um einmal seinen Blick über die ganze Umgebung schweifen zu lassen. Doch dieser Moment dauerte nur kurz an. Danach bewachte er alles mit seinen Ohren und er würde bei jedem kleinsten Geräusch wahrscheinlich in die Richtung sehen aus der es kam. Gelegentlich hielt er immer wieder nach Gerüchen im Wind 'Ausschau' damit sich auch niemand darüber an schleichen konnte oder er Neuankömmlinge besser bemerken würde.

[ bei Moonlight, Sunrise & Zurito | spricht | legt sich hin | bewacht die Umgebung]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 29 Aug 2012 - 19:45

Fleur wurde nervös, als Rasmus sie verließ.
Zaghaft stieg sie einige Schritte zurück. Sie wollte keine Aufmerksamkeit erregen, nicht dass noch ein Hengst auf eine blöde Idee kam. Kleine Tappelschrittchen waren nur zu hören, obwohl sie ansonsten sehr ausdrucksstarke und elegante Bewegungen hatte, diesmal wollte sie einfach nicht auffallen, was wegen ihrer Fellfarbe aber relativ unrealistisch war.

Wie geduckt verfolgte sie Rasmus' Fährte, weit konnte er nicht sein.
Als sie ihn endlich sah, schien er geistesabwesend. Sie wusste nicht warum, aber sie fühlte sich ihm hingezogen. Er gab ihr das Gefühl von Sicherheit, obwohl er alles andere als seriös wirkte. Aber tief in ihrem Inneren wusste sie einfach, dass er dennoch ein guter Kerl sein musste, ob das jedoch stimmte, das wusste sie dann selbst nicht und das wollte sie auch nicht wissen. Nur mehr einige Meter trennten die beiden voneinander. Die Palominostute streckte ihren Hals in Richtung des Rappen.

,,R-Rasmus...", hauchte sie zart, denn sie wollte den Hengst nicht erschrecken. WIeder näherte sie sich ihm an, suchte den Kontakt zu ihm, viel zu lange war sie alleine und vertraute niemanden, zu sehr saß der Schmerz in ihr, als ihre Familie sie verstieß. Langsam näherte sie sich ihm, lehnte sich mit ihrer Schulter an seine. Während sie ihren Gedanken nachhing, lief ihr eine Träne über die Wange, welche dann auf Rasmus kullerte und seufzte. ,,Bitte... lass mich nicht mehr alleine..., wimmerte sie zaghaft.

[will nicht alleine sein]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 31 Aug 2012 - 9:42

„Doch. Gewiss bin ich misstrauisch gegenüber Fremden, es ist nur so… Ich war nur so lange allein, da bin ich es nicht mehr gewöhnt dass mich Pferde so ansehen. Die einzigen Pferde dich mich seit her angesehen haben, waren Sunrise und Moonlight. Es tut mir Leid Damian, das war falsch von mir“, sprach Zurito und wendete seinen Blick dann Moonlight. Er hatte mit Absicht nichts von Moonlight´s Erblindung gesprochen. Die Stute sollte es schon selber erzählen, Zurito wollte sie in diesem Punkt nicht überrumpeln. Er sah wie Sunrise auf den gescheckten Damian zulief und ihn liebevoll liebkoste. Seine Augen hatten plötzlich einen traurigen Schimmer, und er blickte an Sunrise und Damian vorbei. Als die beiden sich hinlegten, bettete sich der Braune ebenfalls auf dem Boden. „Hast du sie aufgenommen oder so was?“, fragte Zurito „Ich meine, deine Tochter ist sie ja nicht…“. Seinen Kopf legte er auf den Boden, zuvor zog er aber den Strick unter seinem Hals weg damit die Schlinge nicht in seinen Hals schnitt.

[ bei Moonlight, Sunrise & Damian | spricht | legt sich hin |zieht am Strick]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 31 Aug 2012 - 12:19

Eigentlich hätte Wenzel stark damit gerechnet das Lealia sich wie ein 'Mädchen' benimmt und zu flüchten begann.So hatte der Trakehner es schon des öfteren erlebt,auch war damals als er Jung war bevor seine Ausbildung begonnen hatte ihn Spielgruppen gewesen. Dort hatte er auch öfters mit Stuten gerauft oder sich spielerisch mit anderen Junghengsten gezankt.

Lealia jedoch gab ihm wieder eines dieser Rätsel auf,er hatte schon des öfteren über die schöne Stute gestaunt. Im Moment als er bemerkt hatte das sie nicht abwich und begann ihn zu umrunden,nein eher ihn zu umgarnen wieherte er recht heiser und trocken.Was wollte sie jetzt? Vorhin war sie noch so zaghaft gewesen,nun wirkte sie wie eine Stute die wusste was sie wollte. Dieser Gedanke schlug in Wenzels Kopf Saltos und er schämte sich plötzlich für sein Kopfkino. Er schüttelte sich kurz und legte die Ohren an.

Als sie dann schließlich stehen blieb und sich an ihn schmiegte schien es ihm er würde gleich einem Herzinfarkt erliegen. Was sollte er tun,oder vor allem wie soll er das alles auffassen? Unsicher schwankten seine Ohren umher und er beugte seinen Kopf etwas um mit ihrem auf selber Höhe zu sein. Es fühlte sich schön an,so schön das er am liebsten für immer so bleiben wollte. Nur er und Lealia,niemand sonst,so als könnte sie nur ihm gehören.
War das der Grund wieso andere Hengste ihre eigenen Herden gründeten? Weil sie ihren Stuten nicht teilen wollten,jedoch konnte Wenzel sich nicht vorstellen das er je eine andere Stute so sehr begehren könnte wie diese neben ihm. Sein Kopf rauchte für kurze Zeit und er erwischte sich immer mehr bei dem Gedanken Lealia einfach von hier fort zu bringen. Dann wären sie alleine,sie würde nur ihm gehören.
Jedoch was wäre wenn sie das alles nicht wollte? Würde er sie zwingen,er könnte es,andere Hengste in freier Wildbahn empfanden das als normal. Dem Apfelschimmel missfiel jedoch der Gefalle etwas zu tun was Lealia nicht wollte. Vllt war er zu gut erzogen, er würde wohl nie ganz so werden können wie seinen frei lebenden Artgenossen. Ihre Gebräuche schienen ihm teilweise recht sonderbar,auch recht unhöflich. Er war kein Weichschmeißer,jedoch wusste er wann er nett zu sein hatte und wann nicht.

Als die Stute schließlich zu sprechen begann stockten seine Gedanken und er hörte nur ihre schüchtern wirkende Stimme,alles andere hatte er ausgeblendet.
>>Außer ich hätte es verdient?!<< er hob seinen Kopf etwas zur Seite.Man sah dem Hengst an das er kurz überlegte. Als er seinen Blick auf sie richtete sprach er in einem recht selbstsicheren Tonfall.
"Und was wenn ich es verdient hätte?" brummte er ihr entgegen, seinen Augen verrieten recht offen das er sie ihm Moment recht süß fand wie so schüchtern neben ihm da stand. Vllt war gerade diese Schüchternheit der Grund wieso er sich irgendwie so stark fühlte in dieser Situation,eigentlich war es immer Lealia die wusste wo sie in einem Gespräch hin wollte. Entweder war also sein Blut noch immer in Wallung oder er hatte endlich genug Mumm ihr offener gegenüber zu treten.

[ verblüfft von lealia| versucht einen herzinfarkt zu vermeiden XD|wird langsam mutig und geht auf Lealias frage recht selbstsicher ein >:D]




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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 31 Aug 2012 - 14:03

Moonlight hörte die Worte ihres Gefährten, sie war froh das er sich beruhigt hatte. Langsam legte auch sie sich nieder, strich dabei aber weiter über Zuritos Hals. Sie war ihm dankbar das er nichts von ihrer Einschränkung gesagt hatte, doch wurde ihr auch bewusst, das sie nicht mal wusste, wie das Filly oder Damian aussahen. Und von Zurito hatte sie auch nur die Einjährige Version im Kopf. Sie wusste nicht wie er jetzt aussah und das machte ihr doch ein wenig zu schaffen. Leise Flüsterte sie vor sich hin Wie gern würde ich wissen wollen, wie sie alle aussehen! Sie Seufzte auf und spitzte wieder die Ohren, als Zurito fragte ob Sunrise sein zieh Fohlen währe. Ein Stich durchfuhr ihr Herz, sie mochte die kleine und würde sie gerne bei sich und Zurito aufnehmen, schließlich konnte sie Spüren das der Hengst sie auch gerne hatte.


[Bei Zurito, Damian udn Sunrise | ist Traurig Blind zu sein | legt sich hin | will Sunrise bei sich haben]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 1 Sep 2012 - 15:56

Fogs Ohren zuckten zurück. Er konnte Louyounes Schritte deutlich hören, wie sie wieder auf ihn zu kam. Er überlegte kurz wie er sie vertreiben sollte. Eigentlich hatte er angenommen die unfreundlichen Worte vorhin hätten ausgereicht. Naja, jeder konnte sich mal irren oder?
Schon trabte die Araberin an ihm vorbei. Ohne eine Miene zu verziehen sah er sie an, lies bei ihren Worten lediglich ein Ohr langsam nach vorn gleiten und seinen Kopf schief legen. Nachdem sie geendet hatte musste der große weiße Hengst kurz blinzeln, ehe er die Augen schloss und amüsiert in sich hinein lachte. Sie war wirklich zu niedlich. Grinsend öffnete er seine Augen wieder und sah sie mit vor belustigung blizenden Augen an.

"Kleine Stute, erst verdirbst du mir den Tag und dann bringst du mich zum lachen. Es ist mir ziemlich egal ob es dir leid tut was hier geschehen ist. Es ist mir eben so egal was noch geschehen wird. Von mir aus könnte die Welt untergehen und es würde mich nicht interessieren."

Immernoch grinsend schüttelte er seinen Kopf und schob die Stute dann mit diesem aus dem Weg. Schließlich ging er weiter, jedoch etwas langsamer. Sein Blick wurde wieder etwas ernster als er sich zu Louyoune umdrehte.

"Nun, wenn es dich so stört allein in einem Wald voller anderer Pferde zu sein kannst du mir gern folgen. Ich bin aber nicht der Meinung dass dich mein Weg sehr erfreuen wird."

'Um genau zu sein weiß ich nichteinmal wo mein Weg mich hinführen wird.'

Als er fertig gesprochen hatte ging der große weiße Shire Hengst weiter. Immernoch ungeachtet ob Louyoune ihm folgen würde. Wenn ja machte sie sich bestimmt irgendwie bemerkbar. Wenn nicht, hatte er wenigstens seine Ruhe.

[ Louyoune]

sry dass es so lang gedauert hat und es so wenig ist xD
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Anthony O'Connor
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 1 Sep 2012 - 20:48

Zuerst war Lea sich nicht sicher wie sie die Reaktion von Wenzel auf ihr umgarnen auffassen sollte. Jedoch war sie sich zumindest darin sicher dass der Apfelschimmel es ihr klar gezeigt hätte wenn er an ihrem Umgarnen keinen gefallen gefunden hätte. Als er seinen Kopf zu dem ihren bewegte, begann ihr Herz doch etwas schneller zu schlagen. Nie hätte sie gedacht das sie von ihm so eine sanfte – gerade zu liebevolle Geste bekommen würde. Sofort begannen ihre Gedanken zu rasen und kamen doch zu keinem stillstand. Dann war er also doch besorgt um sie gewesen, wenn er nicht sogar etwas eifersüchtig auf den schwarzen Hengst gewesen war. Zumindest schien sich jetzt immer mehr dieses seltsame Verhalten von Wenzel zu erklären. Der Gedanke daran, dass Wenzel sie mehr mögen könnte, lies sie etwas unsicherer und noch schüchterner werden. Aber trotzdem war es ein schöner und fesselnder Gedanke. Zwar war ihre unsichere und schüchterne Art allgegenwärtig in Wenzels Nähe aber seine Nähe vertrieb die Angst in der Stute vollkommen. Lealia hatte sogar recht große Angst gehabt als sie alleine zu der Ruine gekommen war. Ohne ihre frühere Besitzerin und dann hatte sie dort Wenzel und Daredevil getroffen. Seitdem war ihre Angst immer mehr verschwunden. Jetzt blieb nur noch die Befürchtung und die Angst, dass Wenzel sie irgendwann alleine lassen würde.e. Doch den Mut ihm das zu sagen konnte sie nicht aufbringen.

Etwas blies sie Luft in die Nüstern des Hengstes, als er mit einer Frage auf ihre Worte reagierte. Es war eine verspielte und doch verlegene Tat der jungen Stute. „ Ich weis nicht. Vielleicht wenn du wieder zu einem eifersüchtigen Holzkopf wirst „ antwortete sie leise, wenn auch etwas amüsiert. Ja sie war ihm nicht mehr böse – sonst hätte sie wohl kaum darüber scherze machen können. Jedoch wurde sie danach prompt noch verlegener und schüchterner – so fern das überhaupt noch möglich war. „ Warst du überhaupt eifersüchtig?“ fragte ihn sehr leise und zaghaft. Unsicher spielten ihre Ohren hin und her, denn sie war sich nicht sicher wie Wenzel jetzt antworten würde. Wieder rasten ihre Gedanken und so schmiegte sie sich mehr an den stattlichen Hengst heran. Lealia suchte offenbar ein wenig halt und Sicherheit bei Wenzel. Außerdem wollte sie sich grade nicht von ihm lösen, denn still und heimlich genoss sie die Nähe von Wenzel. Die wärme die sein starker Körper ausstrahlte und der leichte druck gegen ihren Körper, wenn Wenzel einatmete. Sie genoss es grade einfach zu sehr, die traute Zweisamkeit mit ihm. Wieder blies sie ihm Luft in die Nüstern, doch anstatt ihm jetzt einen frechen Blick zu zuwerfen, sprang sie wieder etwas über ihren Schatten. Sie legte ihre Nüstern an seine, doch anstatt sie nach einem kurzen, zärtlichen reiben den Kopf weg zu ziehen lies sie ihren Kopf dicht bei seinem Lealia drückte ihre Nüstern sachte und sanft dicht an seine und genoss das Gefühl seinen Atem zu spüren. Es jagte ihr einen kleinen Schauer durch den Körper, der sie dazu veranlasste die Augen halb zu schließen. Auch ein genüssliches leises brummen war von der Stute zu hören, die komplett in dieser kleinen und dennoch innigen Geste zu versinken schien. Lediglich ihre etwas nervösen Ohren zeigen das sie doch noch schüchtern und verlegen war.

[dicht an Wenzel geschmiegt | schüchtern und unsicher | antwortet ihm]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 2 Sep 2012 - 19:59

KOjak war klar, dass Revenege es genauso meinte, wie sie es sagte, deshalb erwiderte er dankbar: Es ist echt großes Glück gewesen, dass ich dich getroffen habe.
Sanft prustete er ihr in die lange Mähne, ehe er weiterging. Die Situation im Tal schien sich beruhigt zu haben, so dass sie nun in aller RUhe zu den anderen stoßen konnten.
Allerdings war Kojak nicht sicher, zu wem er gehen sollte, da er niemanden so wirklich als Herdenführer ausmachen konnte.
Am liebsten wäre er zu der Gruppe mit dem Fohlen gegangen, da sie am unbedrohlichsten wirkte, doch vermutlich sähe das so aus, als wollte er das Kleine angreifen.
Dann waren da noch ein Schimmel und eine Fuchsstute, zu denen wollte er aber auch nicht, da die gerade definitiv mit etwas anderem beschäftigt waren.
Also entschied Kojak sich erst einmal mittenhinein zu gehen und zu warten, bis sie bemerkt wurden.
Kurz sah er sich nochmal zu Revenege um, dann senkte er den Kopf und ging an den ersten Pferden vorbei.
Während er sich zwar demütig zeigte, kaute er aber auch angestrengt, um sich nicht all zu klein zu machen. Ansonsten war dem alten Wallach keine Nervösität anzumerken. Dennoch waren seine Muskeln biss aufs äußerste gespannt und er war jeder Zeit bereit, einen möglichen Angriff abzuwähren.
Zwischendurch blieb der Dunkelbraune plötzlich stehen und witterte die Gerüche der vielen Pferde, dann jedoch ging er weiter.


[bei Revenege // geht zu den anderen // wartet]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 3 Sep 2012 - 6:10

Die Stue nickte Kojak zu, nachdem er gesprochen hatte, ehe sie ihre Aufmerksamkeit auf die anderen Pferde richtete. Revenge war nervös, das war keine Frage, doch beschloss sie das nicht mehr weiter zu zeigen. Sie blieb noch etwas an Ort und stelle stehen, beobachtete die ganzen Fremden Pferde einen Herzschlag lang, ehe sie hinter Kojak herging. Anders als der Wallach, hielt sie ihren Kopf Stolz erhoben, drehte ab und an mal die Ohren um zu horchen, das sie auch nicht angegriffen wurden und schritt weiter voran. Sie würde sich wohl einem Hengst oder einer Stute nicht so einfach unterordnen, dazu hatte sie mit beiden Parteien zu viel Erlebt.

Noch immer etwas Nervös blieb sie schließlich weites gehend in der Mitte stehen und sah zu Kojak rüber. Ehe sie sich umdrehte und sich die anderen Pferde genau ansah. Es würde schwierig werden das wusste sie, aber sie hatte ein Versprechen gegeben und daran würde sie sich halten.
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 3 Sep 2012 - 22:22

Damian sah den dunklen Hengst an und nickte knapp. Er brauchte sich in Damians Augen nicht sonderlich zu entschuldigen. Ihm selbst ging es kaum besser wenn er so misstrauisch betrachtet wurde, nur hatte Damian gelernt sich zum größten teil damit ab zu finden. Keinesfalls entging ihm die Eindrücke von Moonlight und Zurito. Langsam wanderte sein Blick zu der kleinen an seiner Seite, welcher er kurz beruhigend zu brummte. Offenbar hatten die beiden Sunrise bereits jetzt schon sehr in ihr Herz geschlossen, warum sollten sie sonst so drein sehen? Als Zurito schließlich die andauernde Stille durchbrach sah er auf und wusste nicht wie er darauf antworten sollte. Hatte er Sunrise bereits adoptiert, so wie er es bei Ferrox getan hatte? Er hatte sie zwar gefunden und fühlte mit der kleinen und natürlich hatte er sie sofort in sein Herz geschlossen. Schließlich war er immer ein Beschützer gewesen und Sunrise war wirklich eine bezaubernde kleine Fohlenstute. Die noch leichte Naivität durfte sie sich schließlich also Fohlen noch behalten – solange sie nicht zu unvorsichtig war. Nachdenklich hatte Damians Blick auf Sunrise und sah dann schließlich von der Fohlendame zu Zurito auf. „ Ich habe sie im Wald gefunden...“ erklärte er dann schließlich. Das Interesse von Zurito ob er sie bei sich aufgenommen hatte konnte er verstehen, zumindest wenn er die Blicke des Hengstes und die Tonlage der Stute richtig deutete. Doch wollte er Sunrise wirklich entscheiden lassen bei wem sie blieb? Auf der anderen Seite war es eine Zumutung, wenn er es einfach über den Kopf der kleinen hinweg entschied – seiner Ansicht nach hatte sie ein Anrecht darauf, dass sie selbst entschied bei wem sie bleiben wollte.

Ich habe ihr versprochen, dass ich sie nicht alleine lasse „ fuhr er schließlich fort und blies der kleinen Sunrise dann ein wenig Luft in das Gesicht. Beruhigend rieb er kurz seinen deutlich größeren Kopf an dem ihren. Nur um dann leise weiter zu sprechen „ Wenn du bei den beiden bleiben möchtest ist das vollkommen in Ordnung hörst du? Ich.... finde du solltest es selbst entscheiden ob du bei mir oder bei ihnen bleiben möchtest. Schließlich scheinen sie ja sehr freundlich zu sein....“ natürlich war seine Stimme gedämpft und leise, schließlich sprach er nur mit der kleinen Dame neben sich. Erst nach dem die Worte gesprochen waren hob er den Kopf wieder. Nach den Augen von Moonlight wollte er nicht frage, so seltsam diese ihm auch vorkamen. Es erschien ihm unhöflich und bedrängend also musste er sich etwas anderes überlegen und da kam ihm Moonlights leises vor sich hin flüstern ihm grade recht. Es erklärte warum sie offenbar solche seltsamen Augen hatte. Sollte er jetzt einfach anfangen sich zu beschreiben? Es war irgendwie eine seltsame Vorstellung aber vielleicht würde es der Stute helfen sich ein wenig wohler zu fühlen. Schließlich begann er einfach sich zu beschreiben „ Ich bin nicht viel größer als du Moonlight, wenn ich vielleicht auch nicht so elegant gebaut bin wie du sondern eher etwas kraftvoller aussehe. Wahrscheinlich habe ich ein sehr amüsant gemustertes Fell, da ich weiß mit fuchsfarbenen Flecken bin..“. Sein Blick wanderte zu Sunrise, bevor er auch sie versuchte so gut es ihm möglich war zu beschreiben. „ Wie groß Sunrise ist, weist du sicherlich schon. Sunrise ist genauso gemustert wie ich, nur das sie schwarze und weiße Flecken hat.. und hellblaue Augen, die einen an den Himmel erinnern, wenn keine Wolken zu sehen sind „ sagte er schließlich und hoffte das er der blinden Stute so weiter helfen konnte.

[bei Zurito, Sunrise & Moonlight | nimmt es Zurito nicht übel | antwortet | denkt nach | beschreibt sich und Sunrise]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 4 Sep 2012 - 18:06

Moondance lief mit gesenkten entspannter kopfhaltung über das für ihn noch fremde Land. Er kam von weit weg und war schon mehrere Tage unterwegs gewesen. Der Wind wehte hier ein bischen mehr. Dort wo Moondance her kam war Gebirge Wald und Flüsse. Hier war dir Landschaft eher sparsam geblieben. Er durchlief eine Größe Wiese. Sein Schritt war gleichmäßig und entspannt. Mit mal spitzte er seine Ohren und schaute mit großen weit aufgerissen Augen und breiter mustern in die ferne.... Dort sah er eine Herde... Aus der ferne erkannte er dennoch nicht sehr viel auf jedenfalls war dort ein Schecks dazwischen. Ich wieherte einmal ganz laut, um auf sich aufmerksam zu machen. Auf jedenfalls könnten sie ihn hören. Dann blickte er und wartete.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 4 Sep 2012 - 18:29

Sunrise beruhigte sich stark, als sie die Berührungen von Damian spürte. Leicht verschlafen sah sie zu dem Hengst auf, als er anfing sich und die kleine Stute zu beschreiben. Sehnsüchtig sah sie zu dem Hengst und dann zu den anderen beiden Pferden hinüber. Sie mochte Damian sehr, doch auch Moonlight und Zurito waren ihr schnell ans Herz gewachsen. Dem kleinen Filly schwirrte der Kopf, einerseits wollte sie bei Damian bleiben, andererseits wollte sie aber auch bei Moonlight und Zurito bleiben. Das Filly hatte bereits ihre Eltern verloren, sie wollte nicht auch noch ihre neuen Freunde verlieren. Mit großen Augen sah Sunrise zu dem Schecken neben sich auf können… können wir… nicht alle zusammen bleiben? Zum Schluss wurde die kleine immer leiser. Sie wusste das dass Naiv war, doch sie wollte und konnte die drei nicht mehr gehen lassen, nicht nachdem was alles Passiert war. Sie schmiegte sich kur an den Schecken, ehe sie von ihm zu Zurito, zu Moonlight und wieder zurück blickte. ich hätte wohl nichts sagen sollen Leise hatte sie das geflüstert und zu Boden geblickt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 6 Sep 2012 - 21:00

Zurito hörte die Worte seiner Gefährtin und spürte das Streichen über seinen Hals. „Damian hat ja sich und Sunrise gerade beschrieben, also brauche ich dies nicht mehr erzählen“, flüsterte er ihr zu „Und ich, sehe noch genauso aus wie früher. Nur größer und kräftiger… Und… mit einem Strick um den Hals.“ Danach wandte er den Blick wieder zu Damian, dieser erzählte dass er Sunrise im Wald gefunden hatte. Wie gerne hätte der braune Hengst ein eigenes Fohlen? Aber mit Moonlight, da war er sich sicher, konnte er niemals gemeinsam eines haben. Aber seine Gefährtin zu verlassen, sie noch einmal zu verlieren, diese Gedanken würden ihn verrückt machen. Während sein gescheckter Gegenüber mit dem Filly sprach, drückte er seine Schnauze gegen seine Brust und schloss die Augen. Erst als Sunrise das Wort erhob, öffnete er wieder die Augen. „Mir ist das egal Sunrise.“, antwortete Zurito und hob den Kopf „Ich hätte nichts gegen eine Herde, aber ich weiß ja nicht ob Damian nicht schon zu einer gehört… Er macht da einen Herdentiereindruck auf mich“. Zurito sprach nur aus was er dachte. Aber was wenn er wirklich schon zu einer Herde gehörte? Der Braune konnte sich ja mit Damian anfreunden, aber mit noch mehr Hengsten? Dass dürfte vielleicht ein Problem werden.

[ bei Moonlight, Sunrise & Damian | erzählt Moonlight wie er aussieht | antwortet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 7 Sep 2012 - 13:40

Moonlight lauschte den leisen Worten des Hengstes neben sich und versuchte sich Zurito, Damian und auch Sunrise vorzustellen. Es war nicht einfach, doch langsam bekam sie ein Bild von den drei Pferden, was ihr sehr gefiel. Die Stute schnaubte kurz auf, ehe sie sich Sunrise frage durch den Kopf gehen ließ. Ich schließe mich Zurito an, wenn ihr wollt bleiben wir, wenn nicht, gehen wir! Auch wenn es der Blinden Stute in der Seele weh tat, wusste sie das es das Richtige war. Sollte Damian nicht wollen das sie bei ihm blieben, würde sie gehen, egal ob Sunrise bei ihm, oder ihnen blieb. Die Abaco Stute dachte nach, es währe schön eigene hohlen zu haben, doch da sie Blind war, wusste sie nicht, ob sie es auch mit einem eigenen Fohlen hinbekommen würde. Sie konnte ahnen das Zurito selber gerne Fohlen hätte, doch Moonlight hatte einfach Angst etwas falsch zu machen. Es konnte schließlich immer noch etwas Passieren, was sie nicht sah. Fallen der Menschen konnte sie nicht riechen und auch manch andere Gefahren konnte selbst sie nicht Bemerken.

Noch einmal schmiegte sie sich an den Hals ihres Gefährten, um die Dunklen Gedanken los zu werden, ehe sie sich wieder Damian und Sunrise zu wandte.

[Bei Damian, Zurito und Sunrise | stellt sich die drei vor | denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 7 Sep 2012 - 14:18

Damian sah ein wenig erstaunt zu Sunrise, als er ihre leisen Worte hörte und bedachte die kleine Stute neben ihm mit einem leicht nachdenklichen Blick bedachte. So nachdenklich, dass er für einen kurzen Augenblick sogar vergaß die Umgebung zu beobachten. Erst Zuritos Stimme riss ihn aus diesem Blick und sofort kontrollierte er erst aufmerksam die Umgebung, bevor sein Blick auf dem dunklen Hengst und der hellen Stute hängen blieb – auch wenn er jetzt wieder mit den Ohren die Geräusche der Umgebung überwachte. Noch immer dachte er über die Worte des dunklen Hengstes nach bevor er dann schließlich bestätigend schnaubend „ Ja..ich gehöre bereits zu einer Herde, wenn man das eine Herde nennen kann mit einer Stute und einem Fohlen „ erklärte er schließlich ruhig. Ob er jetzt erwähnen sollte das er der Leithengst war? Es wäre besser, zwar hatte er nichts gegen die beiden und würde es ihnen nicht verbieten wenn sie sich ihm anschließen würden, doch zumindest das musste klar gestellt bleiben. „ Um genau zu sein bin ich inzwischen der Leithengst dieser recht kleinen Gruppe aber ich habe damit kein Problem, wenn ihr euch mir anschließen würdet. „. Sein Blick wanderte zu Sunrise und zärtlich stieß er sie etwas an. Damian mochte es nicht, wenn Fohlen so betrübt drein sahen. Nach seiner Meinung mussten Fohlen fröhlich und verspielt sein und neugierig der Welt entgegen sehen. Vielleicht würde Sunrise das ja auch wieder können, wenn Zurito und Moonlight bei ihnen blieben. Wieder schweifte sein Blick über die Umgebung bevor er wieder auf der kleinen Sunrise sah „ Und wie fühlst du dich? „ fragte er dann schließlich etwas neugierig. Schließlich waren sie nicht mehr weit von der Ruine entfernt und dort warteten Ferrox und auch Spring Love auf ihn – hoffentlich auch Shaya aber er hatte ihr schließlich die Wahl gelassen ob sie bei ihm bleiben wollte oder nicht. „ Glaubst du du schaffst es noch ein wenig zu gehen? Dann sind wir bei den anderen und brauchen uns keine Sorgen mehr machen „ raunte er der kleinen Stute zu. Damian wollte sie auf keinen Fall überfordern aber ihm wäre wesentlich wohler dabei, wenn er bei den anderen war. Dort waren sie fürs erste in Sicherheit – solange keiner diese Ansammlung an Pferden bemerken würde. Noch ein Grund mehr, weswegen Sunrise sich bald und schnell erholen musste, denn Damian hatte kein Interesse daran wieder auf Menschen zu treffen, die nur versuchten sie zu fangen. Außerdem würde er dann zu leicht dem drang erliegen sich selbst gefangen nehmen zu lassen. Vielleicht fand er so seine Eltern und die anderen aus seiner ehemaligen Herde wieder. Doch dieser Gedanke war eigentlich einfältig und mehr als hoffnungslos. Es war ein verzweifelter Gedanke, da er sich für das alles noch nicht bereit genug fühlte. „ Ich denke, dass Sunrise sich sehr freuen würde, wenn ihr bei uns bleiben würdet..und schließlich ist es in einer Herde sicherer als alleine. Und keine Sorge...es gibt genug Möglichkeiten, damit ihr eure Zweisamkeit genießen könnt...“ fügte er an Moonlight und Zurito hinzu. Sie wirkten grade auf Damian sehr frisch verliebt und daher war es vielleicht wichtig das er es erwähnt. Auch wenn er es sich doch ein wenig schwieriger vorstellen würde, wenn sie Fohlen wollten. Doch auch das würde man in einer Herde bewältigen können – selbst mit Moonlights Einschränkung. „ Habt ihr schon einmal in einer Herde gelebt?“ fragte Damian dann schließlich neugierig. Sollten die beiden sich ihm wirklich anschließen wollte er natürlich auch etwas mehr über sie erfahren. Schließlich wollte Damian wissen für wen er ohne zu zögern sein Leben geben würde und wen genau er dort beschützte als Leithengst.

[bei Zurito, Moonlight & Sunrise | redet | will etwas mehr erfahren | will wieder zur Ruine]

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Pn's bitte an Lealia!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 7 Sep 2012 - 14:45

LDrago schritt mit einem Boshaften Lächeln voran. Vor ihm erstreckte etwas entfernt ein Wald, doch noch war sein Weg von einer Ebene gesäumt. Hinter ihm strich ein glatter Weg aus Blut entlang, an dessen Ende ein dunkler Hengst lag. Er hatte es gewagt den Fuchs schief an zu sehen, nur weil er kurz gelächelt hatte und das konnte er absolut nicht ausstehen. Er hatte schon seit einer weile nicht mehr getötet und da war ihm dieser Idiot gerade recht gekommen. Er musste sich einfach mal wieder etwas auspowern, wobei das dieses mal nicht gerade der Fall war, und vor allem musste er mal wieder etwas töten.

Kurz Schüttelte der Hannoveraner seine Kurz Mähne, ehe er sich wieder auf seinen weg konzentrierte und die Ohren aufmerksam hin und her drehte. Wer weiß, vielleicht würde sich in diesem Wald wieder etwas aufhalten, was ihm Spaß brachte. Er hoffte es einfach, er war seitdem er vor gut 6 Monaten seine Herde getötet hatte, unterwegs und hatte seit dem bisher nur Zwei Pferde töten können. Für ihn eine absolute Schmerz grenze. Er brauchte es einfach wie sie um Hilfe schrien und das Blut seinem Körper herunter lief.

Ein kleiner Schauer strich über seinen Rücken als er daran dachte wie laut der Hengst von vorhin um Gnade gefleht hatte, und LDrago dachte immer, diese Art von Hengsten war so Stolz. Er schnaubte missbilligend auf, ehe er in einen Galopp verfiel und in den Wald hinein trat. Aufmerksam beobachtete er seine Umgebung, immer auf der Suche nach etwas “Spaß”.

[Im Wald | zieht eine Blutspur hinter sich her | sucht nach "Spaß"]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 7 Sep 2012 - 15:10

Zurito´s Augen weiteten sich, als er hörte das Damian der Leithengst der Herde war. „Wie heißen den die beiden? Wenn ich fragen darf“, fragte Zurito und blicke Damian neugierig an. Als „ihr“ Leithengst von Zweisamkeit und der Herde sprach, schnaubte Zurito kurz. „Hahaha… Komiker“, lachte er, mehr sarkastisch als aus Belustigung „Wir sind Freunde seit wir beide Fohlen waren, und wir haben uns erst kurz vor der Begegnung mit Sunrise und den Wölfen wieder gefunden“. Zurito blickte zu Moonlight hinüber, seine Ohren zuckten als Damian wieder das Wort erhob. „Nun.. Wir beide haben bereits in einer Herde gelebt. Moonlight verließ die Herde vor mir, und in der Zeit in der sie weg war…“, erzählte Zurito „Habe ich als Wächter und Krieger in der Herde fungiert und ja… irgendwann bin ich Moonlight gefolgt und hier gelandet“. Sanft blickte der dunkelbraune Hengst zu Sunrise hinüber. „Wie sieht´s aus? Gehen wir die beiden anderen suchen“, fragte Zurito und blickte Damian an.

[ bei Moonlight, Sunrise & Damian | erzählt von der früheren Herde | fragt nach Damian´s Herde]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 7 Sep 2012 - 16:32

Sunrise Sprang förmlich auf, als sie die Antworten von Damian und Zurito hörte. Die kleine Stute war überglücklich das sie mit den drei zusammen bleiben konnte. Die Schmerzen in ihren Beinen waren wie weg geblasen als sie daran dachte, das sie vielleicht noch mehr Pferde treffen könnte. Auch wenn sie Anfangs immer etwas misstrauisch war, wollte sie dennoch mehr Freundschaften Knüpfen, jetzt wo sie ihre Eltern nicht mehr hatte. Sie sprang zu Damian, berührte ihn kurz an der Brust, ehe sie zu Zurito lief und ihn ebenfalls an der Brust berührte. Bei Moonlight näherte sie sich etwas vorsichtiger, da sie ja jetzt wusste das sie anscheinend Blind war. Auch wenn das Filly noch klein war, wusste sie dennoch was Blindheit bedeutete, schließlich gab es in ihrem alten Leben einen Älteren, grauen Hengst der ebenfalls nicht mehr sehen konnte. Er hatte ihr und den anderen Fohlen immer Geschichten erzählt, von seinen Kriegs Zeiten.

Sunrise trat zu Moonlight und berührte sie vorsichtig an den Nüstern. Kurz prustete sie ihr an die Brust ehe sie zwischen den drei Pferden stehen blieb und sie erwartungsvoll ansah Gehen wir denn jetzt? Gehen wir?! Das Filly war so aufgeregt, das sie nicht einmal mehr einen vernünftigen Satz zustande brachte, aber wer konnte ihr es verübeln, nach allem was sie in den letzten Tagen durch gemacht hatte.

[Bei Moonlight, Zurito & Damian | freut sich | spricht | will los]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 7 Sep 2012 - 22:10

Ruhig graste Sweet Angel im Wald. Die Ohren immer aufgestellt, um sie vor jeglicher Gefahr zu warnen. Es war erst 2 Monate her, seit Angel die kaputte Stelle im Zaun entdeckt hatte und abgehauen war. Die Welt außerhalb ihrer Koppel hatte sie immer fasziniert und so lockte sie es immer wieder, zu flüchten und oft wurde sie wieder eingefangen. Doch ihr letzter Fluchtversuch gelang und so wurde ihr Wunsch, die Welt außerhalb der Koppel zu sehen war.
Bedacht darauf, keinen Lärm zu machen und keine Feinde oder Jäger auf sich aufmerksam zu machen, trottete sie so leise wie möglich durch das Dickicht. Der Geruch eines Hengstes und der Geruch von Blut trieben in ihre Nase. Sie blickte aus dem Wald hinaus und sah wie der Hannoveranerhengst in den Wald galoppiert kam. Angel verharrte auf der Stelle und wartete darauf was passieren würde.

[im Wald | grast | will keinen Lärm machen | riecht LDrago | sieht ihn]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 8 Sep 2012 - 13:59

LDrago raste in den Wald hinein. Er schüttelte im Galopp seine Mähne und buckelte einmal genießerisch durch, als ihm plötzlich ein Geruch in die Nase kam. Langsam viel er in den Trab über, dann in den Schritt, bis er schließlich vollends Stehen blieb. Noch einmal schüttelte er sich, damit auch der Rest des Blutes von seinem Fell verschwand und sah sich dann, mit gespitzten Ohren, aufmerksam um.

Eine weile geschah nichts, doch dann sah er sie, eine Hübsche Pinto Stute, die geradewegs in seine Richtung sah. Kurz musste er wieder Grinsen, ehe er langsam auf die Stute zu schritt. Seinen Kopf hielt er Stolz erhoben und mit seinem Schweif peitschte er etwas lässig hin und her. Da kommt ja jemand wie Gerufen! Leise hatte er es Geflüstert, so das die Stute es nicht mitbekam und lief dann weiter auf sie zu.

Einige Schritte vor ihr blieb er stehen und zuckte Grüßend mit den Ohren. Was sehen meine Augen denn hier, was macht eine so Schöne Dame, wie ihr, so ganz alleine in einem Wald?! Ganz leicht legte der Hengst seinen Kopf, fragend, schief. Einen Schritt ging er weiter auf sie zu, ehe er erneut stehen blieb und Verführerisch mit seinen Muskeln spielte. Das Licht welches durch die Bäume gebrochen war, kam ihm da gerade recht, da es sein Fell , schon fast golden, zum Leuchten brachte. Es ist gefährlich hier, ihr solltet auf euch acht geben, hier laufen viele Bären und Wölfe umher! Der Hannoveraner wusste was in solchen Wäldern lauerte, doch machte ihm das herzlich wenig aus, schließlich würde er sich selbst mit einem Bären anlegen, nur um wieder zu töten. Doch jetzt wollte er nur an die Stute vor sich denken, vielleicht hatte er ja Glück und er konnte mal wieder etwas “Spaß” bekommen.

[im Wald | schüttelt das Blut ab | sieht Sweet Angel | läuft zu ihr | Spricht mit ihr]

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