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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Sep 2012 - 12:21

Angel wich einige Schritte zurück, als der Hannoveranerhengst vor ihr stand. Doch sie erwiderte das Zucken mit den Ohren als Begrüßung gegenüber dem Hengst. „Was ich hier mache, fragst du“, antwortete Angel „Ich bin von meinen Menschen abgehauen. Und leider ist mir noch keine Herde oder ein Pferd begegnet, mit dem ich umher ziehen konnte.“ Angel schnaubte nervöse, als ihr Gegenüber seine Muskeln zucken ließ. „Ähm… Wölfe und B..Bären sagst du“, stammelte die gescheckte Stute und legte die Ohren an. Angel war nur einmal einem Rudel Wölfe begegnet, wobei es nur vier Wölfe waren, die auf die Koppel gelangt waren. Damals war sie auf der Koppel mit ihren Freunden, dem Haflinger Milow und dem Shettyhengst Teddy. Teddy wurde von den Wölfen angegriffen und getötet, ehe Milow und Angel ihm hätten helfen können. Seit her fürchtete sich die Stute vor Wölfen. „Kann ich bei dir bleiben?“, fragte Angel leise „Und wie ist überhaupt dein Name?“ mit großen Augen schaute blickte sie den Hengst, und erst jetzt fiel ihr auf das sein Fell golden durch die Sonne wirkt.

[bei LDrago | redet | erinnert sich an den Tod ihres Freundes | fragt ob wie LDrago heißt & ob sie bei ihm bleiben darf]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Sep 2012 - 12:43

LDrago sah wie die Stute einige Schritte zurück wich und beobachtete es mit Genugtuung. Er hörte ihr Ruhig zu und musste kurz abfällig schnauben als sie erzählte das sie bei Menschen gelebt hatte. Er mochte diese, für ihn, niederen Geschöpfe nicht und würde sie mit Freuden alle abschlachten, wenn er könnte. Er war bisher nur einmal Menschen begegnet, als sie versucht hatten ihn und seine Herde einzufangen was ihnen aber nicht gelang. Seitdem mochte er diese Kreaturen absolut nicht, denn obwohl der Hengst Blutig war, liebte er seine Freiheit.

Als LDrago dann hörte, das sie bei ihm bleiben wollte, überlegte er erst einmal genau. So könnte ich sie länger ausnutzen, andererseits, könnte sie ziemlich lästig werden… Er musterte die Scheckin einmal gründlich bis er zu dem Entschluss kam, das er sie ja töten konnte, wenn sie ihm zu lästig wurde. Er sah ihr in die Augen und nickte kurz Von mir aus kannst du erstmal bei mir bleiben! Und was meinen Namen angeht, ich bin LDrago! Und wie heißt du? Er sah die Stute leicht fragend an, drehte sich dann aber zur Seite und trottete erstmal gemütlich weiter in den Wald hinein. Er wusste das mit der Stute, würde noch interessant werden und das sie genug Zeit hatte ihm ihren Namen zu sagen.

[Im Wald Bei Sweet Angel | denkt an die Menschen | erlaubt ihr bei ihm zu bleiben & fragt wie sie heißt]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Sep 2012 - 14:17

„Mein Name ist Sweet Angel. Oder kurz Angel“, erwiderte die Stute und zuckte mit dem rechten Ohr. Als LDrago dann sich abwandte und gemächlich weiter trottete, folgte Angel ihm. Das abfällige Schnauben zuvor war ihr nicht entgangen, und sie fragte sich warum er so reagiert hatte. „Wie kommt es eigentlich dass du allein bist“, fragte sie und schaute den Hengst an.

[bei LDrago | stellt sich vor | folgt LDrago | fragt warum er allein ist]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Sep 2012 - 15:24

LDrago nickte nur kurz, als Sweet Angel sich vorstellte. Er fand der Name passte zu so einem Unschuldigem Pferd wie sie. Als sie jedoch fragte warum er alleine war, hielt er kurz in seinen Bewegungen Inne. Er konnte ihr ja schlecht erzählen das er seinen letzten weg Begleiter getötet hatte, da er ihm auf die Nerven gegangen war. Er über legte kurz was er ihr sagen könnte, ehe er seinen Weg vorsetzte und zu ihr rüber sah.

Ich wurde von meiner Herde getrennt, die Menschen versuchten uns einzufangen und so verstreuten wir uns, ich weiß nicht wo die anderen sind, dennoch bin ich auf der Suche nach ihnen! LDrago war ein guter Schauspieler, weshalb er sich sicher war, das Angel nicht merkte, das alles was er gerade gesagt hatte, gelogen war. Und was hast du jetzt vor, wo willst du hin? Er sah sie bei dieser Frage nicht an, doch interessierte es ihn wirklich was Angel jetzt machen wollte, schließlich musste er sich überlegen wie er sie rumkriegen sollte.

[Bei Sweet Angel | lügt | fragt wo sie nun hin will]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Sep 2012 - 15:58

„Oh… Da hast du ja keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht. Dann kann ich auch dein verächtliches Schnauben von vorhin verstehen“, antwortete Angel und senkte ihren Kopf ein wenig, hätte sie dies zuvor gewusst, hätte sie nicht so von „ihren“ Menschen erzählt. Wobei, sie musste an ihre Menschen denken, wie sehr hatte sie sie geliebt? Wenn Angel zurückkommen würde, sie würden bestimmt böse mit ihr sein. LDrago riss sie aus ihren Gedanken, als er sie fragte wo sie hin wolle. Sie blickte auf den Boden und schnaubte einmal schwer. „Ich weiß es nicht“, flüsterte sie „Ich weiß es einfach nicht…Wo würdest den du an meiner Stelle hin?“.

[bei LDrago | redet | denkt an ihre Menschen | weiß nicht wo sie hin soll]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Sep 2012 - 18:16

LDrago schnaubte nur erneut, als er hörte wie Sweet Angel erneut von den Menschen sprach. Er konnte ahnen das es ihr Leid tat, doch konnte er mit solchen Gefühlen einfach nicht umgehen. Er drehte seinen Kopf nach vorn und musste erneut Boshaft Lächeln. Erst als sein Lächeln wieder verschwand drehte er sich wieder zu der Stute um. Er zuckte nicht mit einem Muskel, als sie wieder anfing zu Sprechen und ihn fragte wo er an ihrer Stelle hingehen würde.

Tonlos Seufzte der Hengst auf, langsam nervt ihn die Sache, doch wollte er sie nicht töten. Daher setzte er wieder seine Maske auf und sah wieder zu der Scheckin Gibt es niemanden den du Kennst, der in der Wildnis lebt, wenn doch könnte ich dich ja zu ihm bringen?! Auch wenn er andere Pläne gehabt hatte, wollte er doch das alles schnell endete, bevor es ihm zu lästig oder langweilig wurde.

[Bei Sweet Angel | redet | denkt | fragt sie etwas]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 9 Sep 2012 - 19:11

„Nein… Ich kenne niemanden keine Herde, kein Pferd, kein anderes Tier. Nur dich.“, schnaubte Angel “Wenn ich dich nerve… Dann sage es mir. Dann bin ich sofort weg“ und wieder wich die Stute ein paar Schritte zurück. Sie wollte ihn keineswegs bedrängen oder ihn nerven. Das tat sie ungern und sie hatte großen Respekt vor LDrago.

[bei LDrago | redet | hat Respekt vor LDrago]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 10 Sep 2012 - 8:52

Sein Wiehern hatte wohl andscheind keiner wahrgenommen. Nun veversammelte sich dort die ganze Herde. Moondance stand noch immer dort und schaute zur Herde "Was da wohl abging" fragte er sich. Er war ein sehr neugieriger Hengst, der es jetzt wissen wollte. Er stampfte mit seinen Vorderhufen und wölpte seinen Hals. Dann trat er vorran im schwungvollen Trab mit freundlichen Blick und nach vorn gespitzten Ohren. Er kam der Herde immer näher. Seine Blicke warten sich von einem Pferd zum nächsten. Man hörte sein hufgetrampel am Boden. kurz vor der Herde blieb er stehen und wieherte leise zur Begrüßung. Mit hoch aufgerichteten Hals und weit geöffneten Augen musterte er die einselnen Pferde. Er blieb ruhig und entspannt. Sein Ausdruck sollte zeigen das er kein Gegner war. Und keinesfalls für ein Machtspiel aus war.

[war verwundert/ beobachtet LDrago und Sweet Angel/trabte zur Herde/war freundlich/wollte nichts böses]


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Zuletzt von Moondance am Do 13 Sep 2012 - 17:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 10 Sep 2012 - 16:32

Der Hannoverner Hengst blieb er erneut stehen, als er die Worte der Scheckin hörte. Er wollte nicht das sie ging, das würde sein eigentliches Vorhaben immens stören. Er drehte sich zu der Stute um und sah ihr einen Augenblick in die Augen, ehe er gelangweilt mit den Ohren zuckte Du nervst nicht, aber wenn du alleine hier herum laufen willst, so dass dich die Wölfe und Bären fressen bitte, sehr Mit diesen Worten trottete er wieder vorwärts. Er hatte so eine Ahnung, das es nicht mehr lange dauern würde, bis sie beide aus den Wald heraus kamen. Es ist deine Freie Entscheidung! Der Hengst zuckte erneut mit den Ohren und lief gemächlich weiter.

[Bei Sweet Angel | Spricht | läuft weiter]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 11 Sep 2012 - 12:33

„Nein... Ich bleib bei dir. Ich hab… ähm… zu große Angst vor Wölfen“, flüsterte sie, mehr zu sich als zu LDrago. Sie schnaubte einmal leise, dann folgte sie dem Hannoveranerhengst. Ihr konnte nur ein Wolf begegnen, sie würde sich nicht mehr vom Fleck bewegen können. So sehr fürchtete sie die Monster, die ihren Freund getötet hatte. Angel trottete eine Zeit lang neben LDrago her, bis sie das Ende des Waldes zu sehen bekam. Sie hob ihren Schweif und trabte an ihrem Weggefährten vorbei und blieb am Ende des Waldes stehen. „Endlich nicht mehr allein“, flüsterte Angel und sog die Luft tief ein. Ihren Rücken hatte sie in Richtung LDrago gedreht, ohne dies wirklich zu merken. „Endlich... Ich bin sooo glücklich“, wieherte sie und lies ihren Blick über die Wiese gleiten.

[bei LDrago | redet & gesteht dass sie Angst vor Wölfen hat | folgt LDrago | freut sich nicht mehr allein zu sein]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 12 Sep 2012 - 5:23

LDrago musste grinsen, als sie anfing leise zu Flüstern. Doch sagen tat er nichts. Er überlegte was er als nächstes tun sollte, doch weit kam er mit seinen Überlegungen nicht. Denn schon lichtete sich der Wald vollkommen und der Hannoveraner konnte die vielen Pferde sehen. Leise schnaubte er wütend auf, somit war sein Plan zerstört, er konnte schließlich schlecht so viele Pferde auf einmal töten.

Der Hengst sah wie die Stute sich umsah und leise Worte, die er nicht verstand vor sich hin Flüsterte. Eigentlich währe, jetzt wo sie ihm den Rücken zu gewandt hatte, der Perfekte Zeitpunkt sie an zu greifen. Doch es gab leider keine Garantie, das die anderen Pferde sie nicht hören würden, wenn sie laut auf Wiehern sollte.

Der Fuchs Hengst trat leise an sie heran blieb direkt mit dem Kopf hinter ihrem Ohr stehen und Flüsterte mit Eiskalter Stimme zu ihr Du solltest nicht jedem Vertrauen! Kurz machte LDrago eine Pause ehe er erneut zu Flüstern begann Denn der Tod lauert überall, egal wie nett er sich gibt!

[Bei Sweet angel | läuft weiter | seiht die anderen Pferde | Flüstert Eiskalt Sweet Angel zu]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 12 Sep 2012 - 14:26

Angel´s Augen weiteten sich und sie blies die Nüstern auf, als sie LDrago´s Stimme hörte. Ihr Fell stellte sich auf. Ein Schauder jagte über ihren Rücken, und sie schnaubte einmal. Irgendwie schien ihr jetzt klar zu sein, warum sie zuvor Blut gerochen hatte. Die gescheckte Stute wich zur Seite und schnaubte einmal erneut. „ Wie meinst du das? Kam der Blutgeruch vor unserer Begegnung etwa von dir oder… einem anderen Pferd schnaubte sie und wich so weit bis sie, wie ein in die enge getriebenes Wildtier, an einen Baum anstieß. Ihr Herz schlug immer schneller und sie bekam Angst. Todesangst. Ihre Angst versuchte sie zu versteckte und es gelang ihr nichts davon zu zeigen.

[Bei LDrago | hat Angst | fragt etwas | weicht zurück]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 12 Sep 2012 - 16:54

Der Hengst lachte Eiskalt auf, als er die angst der Stute sah, er liebte es wenn sie Angst hatten, er konnte es zwar nicht leiden wenn man ihn mit Angst ansah, doch wenn er es wollte das sie Angst hatten, dann liebte er das Gefühl einfach. Keine Angst kleines, HEUTE wirst du schon nicht sterben! Der Hannoveraner sah noch einmal missbilligend zu den anderen Pferden hinüber, ehe er sich umdrehte und ging. Doch nach wenigen Schritte blieb er stehen und sah noch einmal zu Sweet Angel zurück Und nein das Blut war nicht meins! Den Rest kannst du dir wohl denken, meine Hübsche. Noch einmal schenkte er ihr sein Kaltes Lächeln ehe er sich vollkommen von der Scheckin abwandte und wieder zurück in den Wald lief. Dort sog er tief die Luft ein und trat zu einem großen Baum. Er hatte einwenig spaß gehabt, doch auch an ihm ging seine lange Reise nicht spurlos vorbei und so ließ er sich an dem Baum nieder und versuchte etwas zu Schlafen. Natürlich waren seine Ohren Wachsam. Man konnte ja nie wissen, wann das nächste Opfer an ihm vorbei lief.

[Bei Sweet Angel | Lacht | "verspricht" ihr was | Antwortet | geht | im Wald | Schläft]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 13 Sep 2012 - 12:33

Sweet Angel´s Herz raste immer noch und wieder jagte ein Schauder über ihren Rücken. Als sich LDrago von ihr abwandte und wieder etwas tiefer in den Wald trottete lies Angel den Kopf hängen und schnaubte kurz. Ihr Körper zitterte immer noch, und trotzdem lief sie LDrago nach. Egal ob er ein Monster war oder nicht, in jedem Hengst steckte auch etwas Gutes, da war sie sich sicher. Sie trat an LDrago´s Seite und blickte den Hengst kurz an. „Unglaublich… Was wenn er mich angegriffen hätte?“, fragte eine Stimme in ihr „Pass lieber auf, Mädchen.“. Sweet Angel legte sich an den Baum gegenüber von LDrago und schlief ein.

[Bei LDrago | zittert | legt sich schlafen | schläft ein]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Do 13 Sep 2012 - 17:30

Sein Wiehern hatte wohl andscheind keiner wahrgenommen. Nun veversammelte sich dort die ganze Herde. Moondance stand noch immer dort und schaute zur Herde "Was da wohl abging" fragte er sich. Er war ein sehr neugieriger Hengst, der es jetzt wissen wollte. Er stampfte mit seinen Vorderhufen und wölpte seinen Hals. Dann trat er vorran im schwungvollen Trab mit freundlichen Blick und nach vorn gespitzten Ohren. Er kam der Herde immer näher. Seine Blicke warten sich von einem Pferd zum nächsten. Man hörte sein hufgetrampel am Boden. kurz vor der Herde blieb er stehen und wieherte leise zur Begrüßung. Mit hoch aufgerichteten Hals und weit geöffneten Augen musterte er die einselnen Pferde. Er blieb ruhig und entspannt. Sein Ausdruck sollte zeigen das er kein Gegner war. Und keinesfalls für ein Machtspiel aus war.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 13:13

Damian sah ruhig wieder zu dem Zurito als er ihn über seine anderen beiden begleiter aussprach. Sofort wollteDAmian noch mehr zu den beiden zurück um zu wissen ob es ihnen auch gut ging, doch das lies sich der Hengst nicht anmerken. „ Spring Love und Ferrox sind meine anderen Begleiter „ sagte er ruhig und erhob sich dann schließlich in einem schnauben. Seine Beine schmerzen, genauso wie sein Nacken und für einen kurzen moment musste er das zittern seiner Beine einfach niederringen. Trotzdem konnte er einen leicht süffistanen Blick in die Richtung von Zurito und Moonlight nicht verkneifen. Trotzdem überkam ihn fast im selben Moment etwas trauer. Schließlich war es bei ihm und Shaya eben so. Sie kannten sich von Fohlenbeinen an und eigentlich hatte er schon immer nur Blicke für sie gehabt. Doch sie wirkte kaum begeistert als Damian davon sprach, dass sie mit zu den anderen kommen konnte. Ob es daran lag, dass er ihr von Spring erzählt hatte? Hoffentlich nicht, denn das wäre ein sehr dummes missverständnis gewesen. Leicht schüttelte er den Kopf um die Gedanken zu vertreiben. „ Dann sollten wir gehen. Es wird schließlich bald dunkel und ich habe keine große Lust hier zu bleiben wenn die Wölfe sich doch noch wieder an uns heran wagen sollten „ sagte er ruhig und kniff Sunrise auffordernd aber sanft in die Flanke. Darauf wartend, dass auch Zurito und Moonlight sich erhoben sah er die beiden an. Erst als sie mit Sunrise bereits die ersten Schritte taten sah sich Damian zum abschluss noch einmal wachsam um. Erst dann trabte er – zu anfang es was staksig und angespannt - zu ihnen und übernahm recht schnell die Führung dieser kleinen Gruppe. Noch immer war Damian wachsam, aber jetzt konzentrierte er sich auch darauf dass er Sunrise nicht zu schnell voraus lief. Schließlich wollte er nicht dass das kleine Filly noch erschöpfter war als es sie es ohne hin schon war. Außerdem war sie verletzt und daher nahm er Rucksicht auf die kleine -wäre es nur um seine Verletztungen gegangen, wäre es ihm vollkommen gleichgültig gewesen. Da wäre der Drang stärker gewesen schnell von ihr zur Mondruine zu gelangen – selbst wenn der Weg nicht wirklich weit war.

Während sie zur Ruine zurück liefen wurde es immer dunkler und dunkler. Doch bald schon hatte Damian den Geruch der anderen Pferde in den Nüstern und auch der voN Spring Love und Ferrox stach, zumindest für ihn, sehr klar hervor. Das Einzige das den Leithengst traurig stimme, war die Tatsache das Shaya offensichtlich nicht hier her gekommen war. Doch suchen konnte er sie heute abend nicht mehr - er hatte jetzt wirklich so etwas wie eine kleine Herde. Mit gespitzten Ohren wiehrte er Spring und Ferrox zu, während sich die Gruppe der Ruine näherte. Erst als sie diese erreicht hatten verlangsamte sich der Trab des Leithengstes bis er schließlich stehen blieb. Aufmerksam sah er in die Richtung aus der Ferrox und auch die weiße Stute kommen würden. Irgendwie fühlte es sich an als würde er nach einer unendlich langen Reise wieer zu ihnen zurück kehren und daher hatte es in den letzten paar Metern seinen Trab ein wenig beschwingender wirken lassen.

[ Bei Zurito,Spring,Ferrox,Moonlight und Sunrise | trabt zur Ruine | ist etwas traurig | wartet darauf das Spring und Ferox zu ihnen kommen]

Ferrox hatte mehr oder weniger ruhig neben Spring gestanden und gegrast. Immer wieder hatte der kleine Hengst den Kopf beunruhigt gehoben und sich nach Damian umgesehen, vor allem als es immer dunkler wurde und die Nacht herein berechen wollte. Erst als er Damians Geruch wahrnahm und kurz darauf das Wiehren hörte zwickte er freudig Spring in den Hals „ Da, ist er wieder „ rief er aufgeregt und seine Stimme überschlug sich dabei ein wenig. Noch bevor die weiße Stute den kleinen Hengst aufhalten konnte nahm er die Beine in die Hand und galoppierte ihnen entgegen. Freudig wiehrte er der Gruppe entgegen und stürmte auf Damian zu. Stürmisch schmiegte er sich an den Leithengst heran und nahm erst einmal keine Notizen von den Verletztungen die Damian hatte. „ Wir haben usn sorgen gemacht „ tadelte der kleine seinen Vater und sah dann zu den drei anderen Fremden. „ Hallo.." brachte er ruhig aber selbstbewusst zu Zurito und auch zu Moonlight herüber. Dann jedoch wanderte sein Blick zu Sunrise und sofort schienen die Ohren des Fillys verlegen und unsicher umher zu zucken. Auch wenn sie irgendwie seltsam roch, war doch klar heraus zu wittern das er ein Stutfohlen vor sich hatte. Schon immer war Ferrox bei ihnen zu anfang ein wenig verlegen gewesen und daher machte er fast schon einen verlegenen Schritt an Damians Flanke heran – also wollte er sich bei dem Schecken vor Sunrise verstecken. „ Tag „ murmelte er sehr sehr leise. So leise das es kam hörbar war und luscherte verlegen zu dem anderen Filly.

[Ferrox läuft zu der Gruppe | begrüßt Zurito & Moonlight freundlich | ist etwas schüchtern gegenüber Sunrise]

Npc-Post
Immer mehr rutschte die Sonne über den Rand des Horizonts und tauchte die Landschaft zuerst in ein Farbenspiel das wie immer wunderschön anzusehen war. Erst nach und nach wurde es dunkler und auch kühler. Der kalte Wind wehte über die Wiese und bog die Grashalme hin und her. Es sah aus als würde etwas unsichtbares über die Wiese laufen und so wares doch ein sehr schöner oder beängstigender Anblick. Anders als in der letzten Nacht, war der Sternenhimmel klar und gut zu sehen. Ein imposantes und romantisches Schauspiel, dass sich ein jeder gerne Ansehen wollte. Doch sollte es die letzte Nacht sein in der die Herde ruhe schlafen konnte. Der nächste Tag versprach lebhafter zu werden als es für einige gut werden sollte.....

[bitte bringt eure Pferde zum schlafen und achtet darauf das alle mal zum Posten kommen. Ihr könnt jetzt ohne Problemein den Morgen hinein posten]

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Pn's bitte an Lealia!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 13:28

Die Mischlingsstute galoppierte so schnell sie konnte, mehrere hundert Meter weit.
Diesen Druck war sie schon gewohnt, so schnell als möglich zu sein aber auch, so lange wie möglich dieses Tempo zu halten. Natürlich, lief ihr der Schweiß literweise ihren Körper hinab, die Nüstern weit gebläht, sie atmete schon schwer und ihre Bewegungen wurden auch schon langsamer. Der Bär trug seinen Beitrag dazu bei, dass die Apfelschimmelstute ziemlich am Ende ihrer Kräfte war. Schließlich begann sie zu traben, weitere hunderte Meter.

Am Ort der Bestimmung angekommen, fand sie schließlich auch das verlassene Lager vor. Blutspuren waren am Boden zu sehen, hier musste ein Kampf getobt haben, was auch den plötzlichen Aufbruch bedeutete, alles lag herum, es muss sich hierbei um eine Flucht gehandelt haben, auch war dies nicht das Lager von Soldaten, sondern eher eines von Nomaden, das bemerkte Adele am Geruch. Es war ein fremder Geruch, einer der weit gereist sein muss. Doch ließ sich die Stute nur kurz davon ablenken und stöberte wild herum, ehe sie den Schnaps fand, zu ihrem Glück in einem Stoffsack, so dass sie es einfach transportieren konnte.

Mit der Ladung im Maul 'bärte' sie wieder an, denn sie konnte während des Suchens etwas verschnaufen. Es kam ihr vor, als ob sie noch Kilometer laufen musste. Aber es waren lediglich zwei Kilometer, doch im geschwächtem Zustand war auch das schwer zu bewältigen. Immer schwerfälliger kam sie voran, sie musste schon die Zähne fest zusammenbeisen, um nicht den Sack fallenzulassen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit fand sie Midnight im See wieder.Vorsichtig legte sie den Sack mit den Glasflaschen zu Boden und keuchte:,, Ich bin wieder hier. Du solltest vorsichtig aufstehen, ich versuche den Korken herauszubekommen um dir dann irgendwie dieses ekelige Zeug über die Wunde zu leeren..." Doch obwohl sie so ausgelaugt war, stand sie immernoch kerzengerade da.

[holt schnaps | will ihn midnight über die wunde leeren]


Sorry Midi, aber ich habe an dem Post so lange geschrieben, dass Damian mir dazwischen kam xD
...
Als Midnight versorgt war, seufzte Adele. Normalerweise würde sie sich sputen soetwas zutun. Diesen Fauxpas versuchte sie zu vertuschen indem sie gleich wieder, wie gelernt dastand und sich auch so gab. ,,Ich werde zu Bett gehen! Die Nacht ist kurz. Du solltest ebenfalls Ruhen. Wir beide sollten zusammen bleiben, alleine hat man es schwer." Kurz überlegte sie und meinte anschließend noch:,, Wir können ruhig hier bleiben. Hier ist es friedlich... ich denke nicht, dass diese Nacht besonders spektakulär wird."

[geht zu bett]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 13:49

Die Cremellostute amüsierte sich blendent mit Misery.
Gemeinsam würden sie sicherlich weit kommen, ohne auf die andere Rücksicht nehmen zu müssen, da die beiden aus jeder Situation enkommen würden, sie würden über Leichen gehen.

Doch brach die Nacht herein, es war frisch und Bittersweet hatte ein seidenes und kurzes Fell.
,,Na komm Täubchen. Suchen wir uns ein nettes Plätzchen um zu schlafen... wir haben vieles vor.", ein gemeines Grinsen zierte die Lippen Bittersweets, sie malte sich in Gedanken schon aus, was für herrliche Schandtaten sie ausfressen könnten.

Nach einigen Metern fand sich Bittersweet unter einer großen Trauerweide vor, diese war perfekt um zu dösen oder zum Schlafen. Doch eben weil Misery ihr so ähnelte, traute sie der Schimmelstute keinen Milimeter weit und bevorzugte ein nettes Dösen.

[sucht einen schlafplatz | findet einen und döst]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 13:54

Rasmus antwortete ihr nicht.
So verharrte sie, dicht an den Rappen geschmiegt bis in die Nacht hinein.
Langsam begann Fleur zu zittern. Obwohl Rasmus wärme abstrahlte, zumindest körperliche Wärme. ,,R-rasmus... könnten wir... also könnten wir schlafen gehen?", zaghaft meldete sie sich zu Wort, nachdem sie stundenlang schweigend neben ihrem Helden verharrte, ehe sie fortfuhr:,, A...aber... lass mich bitte nicht alleine... bitte...." Ängstlich klangen ihre Worte, sie war schon so eine sehr demütige Stute, hatte vor alleim Angst, doch die größte Angst hatte sie vor der Einsamkeit...

[bittet rasmus einen schlafplatz für die beiden zu suchen und nicht alleine gelassen zu werden]

So Rassi, kannst Fleur bei deinem Post mitziehen, ist einfacher :o

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 14:11

Nur mühsam kam Daredevil weiter, doch wollte er die kleine goldene Filly nicht enttäuschen.
Er biss die Zähne zusammen und war zwanghaft gut gelaunt, obwohl er bemerkte wie seine Beine wieder anschwollen.

,,Na kommt! Selbst ich lahmer Gaul bin schneller als ihr!", lachte er gezwungen während er wie in Zeitlupentempo sich fortbewegte und das im Kreuzgalopp, anders war es ihm nicht möglich, wenn er galoppieren wollte. Neckisch kehrte er um, beknabberte Bellas Mähnenkamm und trabte schließlich wieder an die Spitze. Sein Schweif trug er kurz wie eine Fahne, doch war ihm nicht wirklich danach, also senkte er ihn wieder. Langsam kamen sie an der Mondruine an, es war wie ein Segen für den Hengst, drinnen würde er sich wieder hinlegen, um seine Beine zu entlassen. Vielleicht würde ein Wunder geschehen und er wäre über Nacht wieder fit! Doch das glaubte nichteinmal er. Als er sein persönliches El Dorado erreicht hatte legte er sich einfach nieder. Obgleich andere Pferde anwesend waren oder nicht, er konnte einfach nicht mehr.

[in der mondruine | rastet]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 14:43

Midnight hörte wie etwas näher kam und so Spitzte der Hengst die Ohren und sah auf. Er erkannte Adele und hörte ihre Worte. Kurz blieb er noch liegen, ehe er so vorsichtig wie möglich aufstand und langsam zu der Soldatin hinüber trat. Seine Wunde brannte als Adele ihm den Alkohol über die Wunde kippte, doch wusste er das es helfen würde. Also nickte er ihr Knapp dankend zu und Spitzte erneut die Ohren, als sie Stute wieder anfing zu Sprechen.

Er hatte natürlich ihren Seufzer gehört, doch wusste der Rappe das Adele eine sehr Stolze Stute war, daher ging er nicht darauf ein und lauschte einfach ihren Worten. Gut, bleiben wir Zusammen! Du solltest dich auch gut ausruhen! Der Hengst sah die Soldatin noch einen Augenblick an ehe er sich in der nähe des Sees nieder legte und langsam die Augen schloss. Er wusste das Adele recht hatte, dieser Ort war friedlich und sie beide könnten sich hier erst einmal Ausruhen und ihre Kräfte sammeln.
schlaft gut Adele

[ Bei Adele | dankt ihr | Schläft ein]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 14:51

Moonlight folgte den Geräuschen der Schritte von Damian, Zurito und Sunrise. Sie Spürte wie das kleine Filly vor ihr und ungefähr neben Damian herlief. Sie wusste das die kleine wohl sehr aufgeregt sein musste, sie war es schließlich auch. Sie wusste nun mal nicht, ob man sie überhaupt Akzeptieren würde, es gab schließlich nicht viele Pferde die eine Blinde Stute, so einfach akzeptierten. Doch Moonlight wusste das egal ob sie akzeptiert wurde oder nicht, Zurito wenigstens an ihrer Seite bleiben würde.

Sie Spitzte die Ohren als sie Damians Wiehern hörte, und noch einmal als sie das Wiehern eines kleinen Fohlens vernahm. Am Geruch konnte sie erkennen das es sich eindeutig um einen Hengst handelte und auch als sie seine Stimme hörte, wusste sie es. Die Blinde Stute nickte dem Fohlen zur Begrüßung zu, ehe sie tief die Nachtluft ein sog und anfing zu Sprechen. Ich glaube wir sollten uns alle etwas hinlegen, wir brauchen alle ruhe und es ist schon Spät Damit drehte sie sich zu Zurito und lauschte auf die Stimmen von den anderen

[Bei Zurito, Damian, Ferrox, Sunrise & Spring love | Lauscht | begrüßt Ferrox | Spricht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 15:02

Sunrise lief Freudig neben dem Schecken her, sie war vollkommen aufgeregt und wollte unbedingt los laufen, doch wusste die kleine ihre Beine würden sie dann wohl nicht mehr tragen und außerdem wollte sie Damian und die anderen nicht wütend machen oder sogar Ängstigen. Also lief sie mit Freudig zuckenden Ohren und Beinen Schräg neben dem Schecken her und lauschte immer wieder, ob Zurito und Moonlight noch hinter ihnen waren.

Sie mit großen Augen zu Damian als sie sein Lautes Wiehern hörte und ihre Augen wurden noch größer, als sie sah wie ein Hengstfohlen auf sie zu gerannt kam. Leicht versteckte das Filly sich hinter Damian und beobachtete, wie der Colt sich an Damian schmiegte. Als er dann Zurito und Moonlight begrüßte, kam sie wieder etwas hinter dem Hengst hervor und sah das Filly strahlend an. Hallo, ich bin Sunrise du wer bist du?! Leicht tänzelte sie auf der Stelle und sah das Fohlen vor sich mit begeistert Leuchtenden Augen an. Natürlich sah sie wie verlegen das Hengstfohlen war, doch Ignorierte sie das vollkommen und Lächelte ihn warm an.

Erst als Moonlight die Stimme erhob, erinnerte sich Sunrise an ihre Müdigkeit und die Schmerzen in ihren Beinen, sodass sie sich zu Damian, Zurito und Moonlight drehte und sie kurz verlegen ansah Ich glaube… ich bin auch ganz schön Müde ! Leicht vielen ihr die Augen zu und sie wartete nur darauf, was als nächstes Passieren würde.

[Bei Damian, Ferrox, Moonlight, Zurto und Spring love | begrüßt Ferrox | fragt ihn nach seinen Namen | ist Müde | wartet ab]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 15:09

Revenge beobachtete Kojak genau. Noch immer fühlte sich die Falbenstute nicht gerade wohl, unter alle den Fremden Pferde und vollem unter all den Stuten und Hengsten. Doch wusste sie das sie Kojak vertrauen konnte, also schritt sie noch eine stück weiter voran, etwas weiter abseits der anderen Pferden. Erneut sah sie zu den Wallach hinüber ehe sie Schnaubte und die Stimme erhob. Es ist schon recht spät und außerdem ist es schon ziemlich dunkel, ich denke wir sollten uns etwas hinlegen, Morgen können wir ja nach einigen Pferden suchen die uns Helfen könnten !

Eine zeit lang stand Revenge da und sah sich auf der, schon recht dunkel gewordenen, Lichtung um. Sie sah wie die meisten Pferde sich zur Ruhe legten und langsam Spürte sie auch in sich die Müdigkeit hochkommen. Also ließ die Stute sich noch immer recht steif, nieder und bettete ihren Kopf, vorsichtig auf dem Gras. Komm und leg dich neben mich, schlafen wir erstmal eine Runde Mit diesen Worten schloss die Stute ihre Augen und versank in einen recht leichten Schlaf. Doch ihre Ohren zuckten weiterhin unruhig hin und her.

[Bei Kojak | Unruhig | Schlägt vor sich hin zu legen | Spricht | Schlaft ein | immer noch wachsam]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 14 Sep 2012 - 15:44

Spring hob den Kopf ruckartig als sie Damian aus dem Augenwinkel kommen sah. Sie schritt langsam auf ihn und seine Begleiter zu und blieb in sich gekehrt schräg hinter ihm stehen. Nicht das sie sich nicht freute, aber sie fand es kindisch das so zu zeigen. Belustigt betrachtete sie Ferrox und das andere Fohlen, wie sie miteinander bekanntschaft machten.

Dann viel ihr Blick auf Damians Wunden, und sie machte entsetzte Augen. Sie wollte ihn aber nicht vor den fremden darauf ansprechen das würde sie nachher oder morgen früh machen. Sie ließ den Blick erneut über die Fremden schweifen und ihr Blick blieb an einer Stute haften die mit milchigen Augen ins Leere starrte. Allerdings ging von ihr Ruhe aus und Spring beruhigte sich. Da war das Fohlen und ein brauner Hengst der etwas dichter an der blinden stand.

Als die Blinde den Vorschlag machte sich schlafen zu legen merkte Spring erst wie erschöpft sie war, gleichzeitig aber auch aufgedreht immerhin war Damian zurück und das nicht grade unversehrt.
Sie schnaubte zur wortlosen Einwilligung schlafen zu gehen und zwickte Damian liebevoll in den Hals.

[Bei Damian & den Fremden| mustert diejenigen]
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Kapitel 1 |Die erste Begegnung|
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