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 Alle guten dinge sind 3 | Lealia, Damian & Bella

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Damian
Leittier
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Alter: 8 1/2
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BeitragThema: Alle guten dinge sind 3 | Lealia, Damian & Bella   Mi 20 Jul 2011 - 16:22

Name:
Damian
Alter:
8 1/2 Jahre jung
Geschlecht:
Hengst
Rasse:
Paint Horse
Stockmaß:
1,57

Aussehen:

Fellfarbe/zeichnung:
Eine Fuchs-Tovero Scheckung,das außergewöhnliche ist jedoch das er keine Hoch weißen Beine Hat sondern die weiße Zeichnung an den Vorderbeinen grade mal über die Fessel reicht. An der Hinterhand reicht sie ihm bis knapp unter das Zweite Beingelenk.
Augenfarbe:
Dunkelbraune fast schwarze Augen

Charakterzüge:
Ruhig & Geduldig
Es braucht schon so einiges um diesen Hengst aus der Ruhe zu bringen. Ob Feind ob Freund oder gar ein wenig nerven Aufreibende Fohlen oder ein Kampf. Bis her hat ihn noch nichts schnell aus der Ruhe gebracht. Denn wenn man jemanden Verteidigen will sollte man einen kühlen kopf bewahren,nicht war?Daher ist hat er auch meistens Recht viel Geduld mit anderen Wesen.

Hengstisch
Natürlich kommt er mit anderen Hengsten klar, solange diese sich benehmen können ist er auch hier ruhig. Wenn er natürlich auch ein wenig Wachsamer ist sobald ein anderer Hengst in der nähe ist. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel.

Loyal
Nie würde es ihm auch nur im Traum ein Fallen Familie oder Freunde zu verraten. Er war immer Treu und wird es bis an sein Lebensende sein. Dazu zählt natürlich auch das er nie einen Verletzten Freund oder Bekannten zurück lassen würde. Dazu müsste dieser schon nach Damian's Meinung Hochverrat an der Familie und den Freunden begangen haben.

Berechnend
Um Konflikte oder Ärger zu verhindern hat der junge Hengst sich angewöhnt sehr berechnend zu sein. Er versucht sich in einer angespannten Situation in den anderen hinein zu versetzten um eben Ärger zu vermeiden.

Wachsam
Da er in der Freien Natur aufgewachsen ist, hat Damian sich eben so schnell angewöhnt immer ein Auge oder Ohr offen zu halten um sich näherende Gefahren schneller zu erkennen und sie zu beseitigen. daher ist er auch im Umgang mit fremden Pferden immer sehr Wachsam zu meist wirkt er daher dann auch ein wenig angespannt.

Mutig & Beschützerisch
Ohen zu zögern würde er sich, wenn es sich nicht vermeiden lässt, in den Kampf stürtzen. Was das anbelangt scheint er ein wenig wie ein Soldat zu sein. Selbst wenn er nie einen Menschen auf sich Reiten lassen würde. Er scheut also keinen Kampf und keine Gefahr - vor allem dann nicht wenn er jemanden Beschützen will

Gentelman
Gegenüber Stuten und auch gegen über anderen Weiblichen Wesen verhält er sich immer zu Vorkommend und Charmant. Vorrausgesetzt diese haben ihn nicht gegen sich aufgewiegelt oder ihm gezeigt das sie nbicht so behandelt werden mussten. Da sie andere eben so wenig achten oder Respektieren

Freundlich & Hilfsbereit
Solange man ihm keinen Grund liefert unfreundlich oder gar unhöflich zu werden, bringt er jedem einen gewissen Respekt und eine gewisse Höflichkeit entgegen. Hilfsbereit ist er jedoch nur bei denjenigen die er als Freundlich empfindet.

Vergangenes:
kann nachgereicht werden
Herdentier oder Einzelgänger:
Herdentier

.......................................................................

Pn's bitte an Lealia!


Zuletzt von Damian am So 18 Sep 2011 - 9:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Anthony O'Connor
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Alter : 27

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Alter: 6 1/2
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BeitragThema: Re: Alle guten dinge sind 3 | Lealia, Damian & Bella   Mi 20 Jul 2011 - 16:23

Name:
Lealia
Alter:
6 1/2 Jahre
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Andalusier
Stockmaß:
ungefähr 157 cm Schulterhöhe

Aussehen:

Fellfarbe/zeichnung:
In einem dunklen Braun ist ihr Hauptfell gehalten. Die Mähne des Stute ist jedoch in einem helleren rotbraun gefärbt. Der Schweif ist mit Schwarzen und weißen strähnen versehen und wirkt daher braungrau.Ein schneeweißer Streifen der schmal auf ihrer Stirn beginnt und immer breiter werdent bis zu ihren Nüstern reicht, ziert ihren Kopf. Lediglich das rechte Vorderbein ist koplett in dem dunklen braun zu sehen. Die anderen Beine sind vom Huf an bis übers erste Gelenk eben so Schneeweiß. Am Hals dicht am Schopf der Mähne hat sie ein weißes Zeichen. Es sind nachbleibsel eines Brandzeichens und stechen bei ihrem samtigen dunkelbraunen Fell deutlich in die Augen.
Augenfarbe:
Ihre Augen einen Erdigen Braunen Farbton und haben im Sonnenlicht einen leichten Honigfarbenen hauch

Charakterzüge:
Wachsam
Seit ihrer Zeit bei den Menschen ist sie sehr Wachsam und vorsichtig mit ihrer Umgebung. Grade wenn sie jemanden nicht kennt.
Verspielt
Da Lealia noch sehr jung ist, ist sie sehr Verspielt und Tobt gerne mit anderen Pferden herum. Vorrausgesetzt diese gehören zu der Herde in der auch sie lebt oder sie sind ihr nicht Fremd sondern bekannt und sympathisch. Dann kann sie ein kleiner Wirbelwind sein.
Schüchtern
Gegen über Hengsten die sie mag und auch gegen über Stuten kann die Junge Stute sehr schüchtern sein und verbrigt meistens ihre warhen Gefühle. Es sei den man fordert ihren kleinen Dickkopf heraus oder greift sie persönlich oder jemand anderen an. Dann entdecken die meisten eine Seite an Lealia die sie selbst meistens nicht hervor treten lässt
Hilfsbereit
Wenn jemand nach ihrer Hilfe fragt würde sie helfen ohne zu zögern,nur bei Fremden Pferden oder Tieren würde sie etwas zögern
Neugierig
Selbst wenn es sich ein wenig widerspricht so ist sie durch aus sehr neugierig sein kann wenn sie etwas spannendes hört. Wahrscheinlich ist das ein Grund warum man sie auch ab und an beschützten muss wenn sie sich leichtsinnig und über ihre neugier alle wachsamkeit vergessend in ein Fremdes gebiet begibt oder sie aus neugier jemandem falsches vetrauen schenkt.

Vergangenes:
Nach der Geburt von Lealia wurde sie, nach dem sie alt genug dafür war, zu einem Reitpferd Ausgebildet. Ein im rang hoch stehender Soldat hatte Lealia von ihrem früheren Besitzer gekauft um das junge Fohlen seiner Tochter zu schenken. Zu anfang war es mehr als schwer für Lealia die Trennung von ihrer Mutter zu akzeptieren, so dass sie niemanden an sich heran gelassen hatte. Mit der Zeit jedoch fand sie in dem Menschenmädchen eine Freundin und vertrauter. Daher diente sie ihr gerne als Reitpferd und Gesellschaft wann immer dem Mädchen danach war. Bis zu jenem Tag an dem ihre Herrin,die inzwischen eine junge Frau war, weinend zu ihr auf die Weide gelaufen kam. Verfolgt von einem Fremden. Lealia wusste von ihrer Besitzerin das zum Abendessen ein Gast erwartet worden war doch wer es gewesen war wusste die junge Stute bis zu jenem Zeitpunkt nicht. Heute erinnert sie sich nicht gerne daran und sie ist froh das die äußerlichen Wunden ohne spuren zu hinterlassen verheilt waren. Sie hatte ihre Herrin vor dem älteren Mann verteidigt, der sie zu etwas hatte zwingen wollen. Nur um darauf hin von dem Vater mehr als hart bestraft zu werden und am nächsten Tag verkauft zu werden. Der Mensch der sie erstanden hatte war jedoch nur noch grauenvoller zu der Stute sodass sie schließlich reiß aus nahm und nun alleine durch die Lande streicht. Deutlich von den Erlebnissen geprägt und vom wesen verändert, denn nicht immer war sie so Schüchtern und zurück gezogen gewesen.
Herdentier oder Einzelgänger:
Einzelnes und noch Einsames Herdentier
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Isabella

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Alter: 7 Monate
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Charaktereigenschaften:

BeitragThema: Re: Alle guten dinge sind 3 | Lealia, Damian & Bella   Sa 17 Sep 2011 - 21:52

Naja aus zwei mach Drei xD

Name:
Isabella, aber die anderen Fohlen mit denen sie immer auf einer Weide zusammen war nannten sie nur Bella
Alter:
ungefähr 7 Monate
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Andarlusiermischling
Stockmaß:
Tja hier kommen wir zu dem problem das ich hier bei hilfe brauche,da ich sowas nicht sonderlich einschätzen kann

Aussehen:

Fellfarbe/zeichnung:
Sie ist ein sehr heller Falbe. Eine Weiße Blesse läuft von ihrer Stirn bis zu ihren Nüstern hinunter.
Augenfarbe:
Ihre Augen erstrahlen in einem aufgeweckten dennoch warmen Honigfarbenen Ton

Charakterzüge:

Neugierig
Bella will alles erkunden und kennen lernen,doch müht sie sich darüber nicht all zu viele Fragen zu stellen, sondern will selbst erkunden.Was natürlich auch nciht ganz ungefährlich ist für ein so junges Fohlen


Frech & Herausfordernd
Auch wenn man es der kleinen Dame nicht an sieht kann sie auch ziemlich keck und herausfordernd sein, auf ihre eigene ganz herzerwärmende Art und weise. Früher hatte sie es gerne ein paar nicht so ernste Militärhengste um den FInger zu wickeln. Sie führte zwar nie etwas böses im schilde, aber sie genoss es wenn die älteren Hengste mit ihr tobten und ihr etwas aufmerksamkeit neben ihrer Ausbildung schenkten. Auch wenn sie dabei natürlich immer genau wusste wann sie es zu lassen hatte und die Pferde sich auf ihre Ausbildung konzentrieren mussten.


Dickköpfig & Stur
Sie hat ihren eigenen Willen und zögert manchmal auch nicht sich wie ein kleines bockiges Fohlen zu verhalten.Das sich stur auf den Boden sinken lässt und so lange dort sitzen bleibt bis es entweder das bekommt was es will oder es aber ein kompromiss ergibt. Sie hatte festgestellt das es bei den Menschen bei denen sie bis her gelebt hatte sehr gut funktioniert hatte.Das sie dabei den Fohlenschutz hatte wusste sie meistens sehr genau.

Entschlossen & Lernwillig
Sie ist fest entschlossen ein eben so gutes Militärpferd zu werden wie ihr Vater es ist oder war. Dafür würde sie alles tun und zu ihrem Vorteil ist sie sehr lernfähig und kann sich neue Sachen sehr gut einprägen. Weswegen sie beim lernen auch einen gewissen ernst aufbringt dem man einem kleinen Fohlen wahrlich nicht zugestehen würde.


Ängstlich & Nähe bedürftig
Auch wenn sie es nicht zeigen will so hat sie angst vor der dunkelheit. Noch mehr noch als jemanden zu verlieren bis her,die angst jemanden verteidigen zu müssen in einem Kampf ängstig sie nicht so sehr wie das eintreten der dunkelheit. Oft ist sie bei einbruch der dunklheit auch sehr nähe bedürftig um sich selbst ein wenig sicherheit zu geben. Es beruhigt sie wenn dann jemand in der nähe ist selbst wenn sie es kaum kennt das ihre eltern in der nähe waren wenn es ihr wieder so ging.



In welche Gruppe soll er?
Last Battalion
Vergangenes:
Da isabella in einem Fort geboren worden ist,hatte sie nie viel kontakt zu ihren Eltern. Außer das sie mal in sichtweite war wenn ihr Vater und sein Reiter auf dem Übungsplatz wieder neue Reiter ausbildeten. Den ihr Vater war das Pferd eines der Generale gewesen und hatte daher hohes ansehen. Wie die anderen Fohlen wurde sie kaum das sie Gras fressen konnte auf eine Weide mit anderen Fohlen gebracht. Sie hatten dort einen großen gemeinsamen Unterschlupf und konnten die meiste Zeit draußen herumtollen. Außerdem konnten die Menschen dadurch sehr gut einschätzen welches Fohlen sich später für was eignen würde.
Bis dann schließlich das Fort angegriffen wurde und nieder gebrannt wurde. Einer derälteren Hengste hatte mit seinem Reiter die Fohlen von der Weide gelassen,damit sie entkommen konnten. Wie viele es jedoch geschafft hatten von denen die sie kannte weiß die kleine Isabella nicht genau. Bald hatte die herde von Fohlen aus den Augen verloren und seit dem Streif Isabella alleine umher. Mit dem blanken überlebenswillen und der Sturheit irgend wann Pferde zu treffen die ihr zumindest helfen konnten, bis sie alt genug warum vielleicht welche zu finden die so dachten wie sie ..oder aber vielleicht sogar wieder Menschen zu finden.

Herdentier oder Einzelgänger:
Herdentier
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Ohne Feder

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Anzahl der Beiträge : 20
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Charakter
Alter: 4 Jahre
Beruf:
Charaktereigenschaften:

BeitragThema: Der 4. und letzte Char ^^   Sa 17 März 2012 - 17:42

Name:
Ohne Feder
Den Namen 'Ohne Feder' bekam ich von meinem menschlichen Begleiter. Nach dem ich mich doch dazu durch gerungen habe ihn auf mir Reiten zu lassen suchte er nach einem Namen. Der Tradition halber wollte er mir zwei Federn in meine Mähne flechten und tat dies auch. Das einzige Problem dabei war die Tatsache das die Feder nie lange in meiner Mähne hielt. Also gab er mir schließlich den Rufnamen Ohne Feder
Alter:
4 Jahre
ich bin grade mal 4 Jahre alt. Ja natürlich ist das noch sehr Jung aber das stört mich nicht.
Geschlecht:
Stute
Ich bin eindeutig eine Stute nd spätestens wenn ich rossig bin sollte ein Hengst es merken.
Rasse:
Mustang
Ich bin ein Mustang und zwar eine reinrassige Mustangstute. Nicht das ich sehr viel Wert auf das reinrassig lege, aber manche tun es daher erwähne ich es.
Stockmaß:
142 cm Stockmaß
Ich bin eine recht kleine Mustangstute. Das weis ich, weil es viele größere Mustangs bei uns im Reservat gegeben hat. Ich zählte zu den kleinsten und wurde daher mehr als nur oft genug unterschätzt.

Aussehen:

Fellfarbe/zeichnung:
Dunkelfuchs mit heller Mähne
Ich habe ein dunkles fuchsfarbenes Fell und dazu helles cremefarbenes Langhaar, das jedoch oft fast weißgolden schimmert. Auffällig dabei ist wahrscheinlich die weiße Zeichnung auf meiner Stirn, die dennoch sehr gut zu mir passt.
Augenfarbe:
Dunkel Braun
Ich habe dunkelbraune Augen, die viele verschiedene Sachen ausdrücken können. Aber das werdet ihr ja noch sehen wie viel ich doch 'Wortlos' sagen kann.

Charakterzüge:
Temperamentvoll
Ich habe viel Temperament und wer damit nicht umgehen kann der sollte mich am besten meiden. Natürlich nehme ich bis zu einem gewissen Grad Rücksicht. Aber das was ich denke sage ich oft mals sehr direkt. Genauso wie ich nie meine Gefühle ganz unterdrücke. Ich zeige sie bis zu einem Gewissen Grad so das ich die anderen nicht Verletzte und lasse sie dann schließlich raus wenn ich alleine bin.

Eigensinnig
[i] Schon immer war ich Eigensinnig und Dickköpfig. Natürlich auch das nicht zu sehr sonst wäre ich wahrscheinlich ein Esel geworden. Aber dennoch habe ich meinen eigenen Kopf und habe notfalls auch Mittel und Wege diesen durch zu setzten.


Oftmals stur
Genauso wie ich eigensinnig bin kann ich auch Stur sein. Es ist dann manchmal sehr schwer mich vom Gegenteil zu überzeugen und nur sehr wenigen gelingt es überhaupt mich dann zumindest zum nachgeben zu überreden.

Freundlich
Alles im allem bin ich eine Freundliche Stute, natürlich kann ich auch Zicken wenn es sein muss. Aber das ist selten der Fall. Wirke ich zu Anfang bei Fremden noch misstrauisch und abweisend, so taue ich nach einer weile auf und zeige meine freundliche fast schon charmante Seite.

Mutig & Selbstbewusst
Trotz meiner kleinen größe bin ich Mutig und würde nie einen Kampf scheuen. Ich weis was ich kann und setzte das auch ein um die Herde zu schützen. Weswegen ich auch keinen Grund habe mit gesenktem Kopf durchs Leben zu gehen. Denn würde einem Herdenmitglied etwas zu stoßen würde ich es dennoch verteidigen – denn nur zusammen können wir überleben!

Sehr verschlossen
Auch wenn ich, sobald ich aufgetaut bin, offen und freundlich wirken mag – so gehe ich dennoch allen Fragen aus dem Weg die meine Vergangenheit betreffen. Ich rede nicht gerne darüber und habe für andere immer ein offenes Ohr. Aber sobald es um meine eigenen Probleme geht oder meine Vergangenheit Wechsel ich schnell das Thema um nicht darüber sprechen zu müssen.
In welche Gruppe soll er?
Momentan bin ich Einzelgänger, später werde ich mich für eine der Herden entscheiden
Vergangenes:
Ich wurde in einem der letzten Indianer Reservats geboren die es auf dieser Gottlosen Erde noch gibt. Für mich war es wie ein kleiner Himmel auf Erden. Selbst wenn ich ein freches und vorlautes Fohlen war, das ohne Eltern aufwuchs. So entwickelte ich mich dennoch prächtig. Das einzige Problem das die Menschen mit mir hatten war folgendes: Ich lies mich nicht Reiten. Von keinem der Indianer. Viele haben es versucht und sind gescheitert an meinem Dickkopf. Lediglich einer hat eben so einen Dickkopf bewiesen wie ich ihn habe. alle nannten ihn kleiner Wolf. 4 Tage und 4 Nächte wich er nicht aus der Umzäunung die sie zum Zähmen von Pferden im Reservat hatten. Beobachtete mich, hatte den Mut im Prinzip direkt neben mir zu schlafen. Obwohl ich ihn jeder Zeit hätte angreifen können. Am 5. Tag versuchte er schließlich auf mir zu Reiten. Zu erst war ich unschlüssig ob ich es zu lassen sollte , aber schließlich habe ich es ihm gestattet. Trotz seines Sturkopfes hat er mich dennoch mit Respekt behandelt und mir die Zeit gegeben die ich brauchte um ihn etwas mehr kennen zu lernen. Selbst wenn er nicht mit mir gesprochen hat - so drücken Augen mehr aus als tausend Worte.
Traditionsgemäß wollte er mir dann zwei Federn in die Mähne flechten - so wie es auch bei all den anderen vergebenen Pferden war. Nur hatte ich das Problem das sie bei mir nie wirklich hielt. Nur weil ich jetzt einen Partner hatte, wollte ich dennoch nicht mein wildes ich aufgeben. Nun ja..immer wieder fiel die Feder hinunter und ich brachte sie zum kleinen Wolf zurück. Bis er schließlich beschloss mir keine Feder in die Mähne zu hängen, statt dessen gab er mir den Rufnamen Ohne Feder.
Aber auch von diesem kleinen Stückchen Glück lies der Krieg nicht ab. Als heraus kam das die Menschen im Reservat ihre eigene Zucht von Pferden hatten, wurden sie angegriffen. Mit kleiner Wolf auf meinem Rücken zog ich eben so in den Kampf um das was ich liebte zu Verteidigen und zu Beschützen. Um mich kurz zu fassen - ich habe versagt. Kleiner Wolf starb an meiner Seite als er tödlich verwundet wurde. Ich suchte Schutz in einem Wald der in der Nähe war. Die Geräusche wie sie das Reservat vernichtet hatten hörte ich dennoch und sie begleiteten mich solange ich neben ihm lag. Er starb an meiner Seite und ich war zu schwach um ihn zu Beschützen. Seit dem ziehe ich alleine durch die Welt um einen Ort zu suchen an dem ich Frieden finden kann, wenn es den überhaupt geben mag.

Herdentier oder Einzelgänger:
Herdentier, momentan jedoch Einzelgänger

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