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 Judge - you'd better hope and pray

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Judge
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Bildquelle : Katarzyna Okrzesik

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BeitragThema: Judge - you'd better hope and pray   Di 9 Jul 2013 - 20:02


you'd better hope and pray

they don't hear your cries


#__you must only think of me
Ich! Ich bin der Große Judge! Von Utopia persönlich benannt!
#__and you're thinking of escape
Komm zu uns... werde ein Teil von unserer Göttin Utopia!

in the darkness of your dreams


#__i'll make you beg for more
"Betet! Lasst uns beten! Auf dass uns Utopia segnen wird! Dieser Segen verhilft uns, an ihrer, der mächtigsten der Mächtigen, dieser ihrer Seite beizustehen! Dann, ja dann, wird das Glück uns hold!"
Judge kann man als Wahnsinnig betrachen. Fanatisch verkündet er stets frohe Kunde seiner Göttin, Utopia. Doch stellte er dessen Namen nie in Frage. Denn... Utopia würde die Menschheit ausrotten, damit der Krieg endet. Viel mehr aus Versessenheit steckt in Judge nicht mehr. Damals war er zwar ein seltsamer Typ, aber ganz okay. Seitdem er einen schweren Unfall erlitt veränderte er sich enorm. Er ist aufbrausend, wenn etwas nicht nach seinem Kopf geht, gar hysterisch kann er werden, trampelnd und bitzelnd, oftmals schreit er auch, auch wenn er ein schon so starkes Organ hat, ist er einmal außersich, so kann er nicht mehr einen normalen Gesprächston annehmen. Zu Hengsten, sowie Stuten und Wallachen ist er gleich. Auch die Fellfarbe und Rasse ist ihm egal, solange sie Utopia als ihreGöttin ansehen. Natürlich ist Judge nicht dem Zölibat verpflichtet. Denn nur er darf sich mit den Stuten fortpflanzen, denn nur ihm, der rechten Hand Utopia, sei es gestattet. Was die Gläubigen auch hinnehmen. Somit ist er auch besitzergreifend.

just wrap me up in chains


#__'cause when you sleep at night
KURZFASSUNG

Geboren wurde Judge in Hawk-Eyes Gestüt, in welchem nur edelste Pferde zu finden waren, vom Vollblutaraber, über englische Vollblüter und auch Halbblüter, solange sie Leistung erbrachten, war alles in Ordnung, sobald sie nicht mehr nützlich waren, wurden sie zum Verzehr bestimmt. Auch Judge, welcher damals einen anderen Namen trug, an den er sich aber nicht mehr erinnert, wusste das und das wurde ihm schon in frühster Fohlenzeit bewusst. Denn auch er war einmal ein ganz normales Pferdekind, welches herumbuckelte und seine Mutter für sein Leben gerne ärgerte, aber auch gleichaltrige, seinen Vater bekam er nie zu Gesicht, denn er fiel im Krieg. Obwohl er seinen Vater nie kennenlernte, trauerte er um ihn und lernte damals schon, dass der Krieg Opfer forderte. So langsam, je älter Judge wurde, umso wunderlicher wurde er. Still und zurückgezogen lebte er, ließ auch nicht mehr seine Mutter in seine Nähe.

Als er drei Jahre war, wurde er zugeritten und eingeritten. Viel Zeit blieb ihm nicht, denn er musste auch im Krieg dienen. Schon nach einem Jahr war er ausgebildet. Nahezu noch ein Kind war er. Aber legte Hawk-Eye Wert auf Ausrüstung, nur beste Sättel und Zäumungen, die auch passten, ließ er auf die Pferde legen, denn nur dann konnten sie mehr Leistung erbringen, als ein Pferd das wegen eines unpassenden Sattels herumbockte. Also zog Judges mit seiner Reiterin, welche ihn nicht sehr zimperlich ausbildete, schon mit vier Jahren in den Krieg, um ihm dennoch etwas mehr Sicherheit zu geben, war seine Mutter in dieser Schlacht dabei... doch auch sie verstarb... sie erlitt einen Schuss in den Hals, die Kugel zerfetzte ihre Hauptschlagader und erlag dieser Verletzung.  Zum Glück ging das schnell. Von da an, ging es mit Judge immer weiter bergab. Er wurde immer zurückgezogener, reagierte auf nichts mehr, gerade dass er einwenig fraß, damit er nicht verhungerte, doch baute er stetig ab, was auch seiner Reiterin nicht verborgen blieb, denn er reagierte absolut nicht mehr auf ihre Hilfen und ein Pferd, dass in Selbstmitleid versank hatte nur ein Schicksal... er würde in der ersten Reihe in eine Schlacht ziehen, um die ersten Angriffe abzuschwächen um die stärkeren Pferde, welche folgten den Weg zu erleichtern. Es war klar, dass er sterben würde. Aber wenigstens war er noch von Nutzen für die anderen. Seiner Reiterin war es gleich, würde sie ein neues Pferd einbrechen.

So geschah es... eine gewaltige Schlacht fand statt, an der Spitze alte und ungeeignete Pferde, Pferde die dem Druck des Kampfes nicht gewachsen waren, welche wie Judge, einer nach dem anderen wurde erschossen. Manche lebten noch einige Minuten weiter, ehe sie sterben durften. So traf es auch Judge. Im Kugelhagel trafen ihm mehrere Kugeln, viele fügten ihm 'nur' Fleischwunden zu. Durch den Schmerz verfiel er dem Adrenalin, lange fühlte er sich nicht so lebendig. Also kämpfte er weiter, wie ein gereizter Stier. Der Schweiß lief seinen Körper hinunter, als wäre er durch den Regen galoppiert. Seine Reiterin zeigte erste Anzeichen der Erschöpfung, niemals hätte sie ihm das zugetraut und fand langsam Gefallen an dem jungen Hengst. Doch in seinem Wahn und im Eifer des Gefechts bemerkten die beiden nicht, dass sie auf eine Klippe zurasten, in dieser Art Trance bemerkte es Judge einfach nicht, zum Glück und in letzter Sekunde riss die Reiterin an Judges Kandare, sodass dieser, aufgrund des Schockes und des Schmerzes, das Gleichgewicht verlor und samt seiner Reiterin zu Boden fiel. Doch bei dem Sturz schlug er mit dem Kopf auf einen Stein auf, wirkte wie tot. Eine klaffende Wunde war über seinem linken Auge. Noch benommen rappelte sich die Soldatin auf und wurde von den Rebellen an Ort und Stelle hingerichtet. Den tot geglaubten Judge ließen sie liegen. Wie lange er so da lag, das wusste niemand...

Aber im Geiste erschien ihm eine Erscheinung... eine die sich ihm als Utopia vorstellte. Er hörte damals diesen Namen oft, sie soll eine besonders tolle Armeestute gewesen sein, viele sehr gute Nachkommen geboren haben, welche aber nie an ihr Können herankamen. Aber auch sie kam bei einer tragischen Schlacht ums Leben. Wurde samt ihrem Reiter hingerichtet.

Utopia meinte, sie habe Judge auserwählt, auserwählt diesen sinnlosen Krieg zu beenden. Ihn zu beenden, indem er die Menschen ausrotten solle, denn sie fragten nicht, ob die anderen Tiere, wie die Hunde und Pferde, überhaupt an diesme Krieg teilnehmen wollten, sie inkludierten sie einfach und es sei an der Zeit, diesen Krieg zu beenden, mit dem Tod aller Menschen. Sie würde ihm die Macht verleihen sich von diesen Wunden zu erholen und ihm helfen, ihre Pläne durch seinen Mund in die Tat umzusetzen, es würden ihm viele beistehen, alle würden zu ihm aufsehen, seine Eltern wären stolz auf ihn. Auch gab sie ihm den Namen Judge- der Richter. Er würde über alles richten und entscheiden.

Als er wieder zu Bewusstsein kam, wünschte er sich aber, er wäre tot. Das Adrenalin ließ nach und somit verspürte er Schmerzen die er nicht für möglich gehalten hätte. Doch am Meisten machte es ihm fertig, dass er auf einem Auge blind war. Zusätzlich, tat ihm der Kopf unglaublich weh, seine Koordination zwischen Kopf und Beinen fiel ihm schwer, unbeholfen und stacksig wie ein frisch geborenes Fohlen, taumelte er umher. Doch er hatte Glück und wurde von anderen Rebellen gefunden, sie sattelten ihn sofort ab und brachten ihn, in ein nicht weit entferntes kleines Rebellendorf. Dort nähten sie seine Wunde über seinem Auge, aber das Augenlicht konnten sie ihm nciht wiedergeben. Aber immerhin seine Wunden desinfizieren und darauf Achten, dass er wieder gesund werden würde. Denn dann würden sie ihn als Kriegspferd einsetzen. Aber soweit kam es nicht, Monate vergingen und Judge fällte sein Urteil. Die Rebellen müssen sterben, denn sie waren Menschen. Mit seiner neuen Gabe der Redekunst, beschwatzte er die anderen Pferde. Eine Rebellion gegen Rebellen, das gefiel dem Braunen. So kam es. Die Pferde wehrten sich gegen die Menschheit. Natürlcih wehrten sich die Rebellen und auch viele Pferde starben, doch alle Menschen waren dem Urteil Judges zum Opfer gefallen. Zwar stand er nun wieder alleine da, aber... er würde sich andere Leute zusammentrommeln, um den Frieden wieder herzustellen bedarf es Opfer...

Fortsetzung folgt...
Fakten
Hengst
Brauner
22 Jahre alt
Halbblut



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