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 Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡

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Isabella

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mi 13 Feb 2013 - 11:38

Schwer atmend und verschwitzt versuchte Isabella eisern mit den anderen mit zu halten. Zu Anfang war es nicht wirklich schwer, aber je länger sie liefen, desto schwerer wurden ihre Beine. Im Laufen ließ sie ihren Kopf immer mehr hängen und auch das schnauben, wenn sie die Luft aus ihren Lungen stieß, wurde immer lauter und angestrengter. Doch die Blöße geben und nach einer Pause verlangen wollte sie nicht. Die letzten Tage waren schrecklich genug für sie gewesen. Sie wollte nicht schon wieder ein Elternteil verlieren, denn inzwischen sah sie Wenzel als ihren Vater an. Daher versuchte sie auch – egal wie schwer es ihr viel – mit dem Schimmel und dieser Lealia mit zu halten. Recht schnell war das helle Fell der kleinen Stute verschwitzt und sie hatte das Gefühl, dass ihre Beine mit jedem Schritt wackeliger wurden. Doch das war nicht auffällig, solange sie weiter laufen würde. Die Umgebung nahm sie eigentlich kaum wahr. Die Richtung hielt sie nur, wenn sie etwas gegen Wenzel oder Lealia stieß, da sie zwischen den Beiden lief. Als Wenzel auf einmal hielt hob sie doch ruckartig den Kopf und beobachtete ihn, doch die Kraft sofort zu bremsen hatte sie nicht. Sie stolperte noch ein paar Schritte weiter und sah dann schwer atmend zu Wenzel hoch. Als sie hörte, dass sie rasten würden, fielen die Ohren schnell zur Seite. Fast so, als wäre das ein Kommando gewesen, sank Isabella zu Boden und legte ihren Kopf erschöpft auf den Boden.

Wie sehr sie zitterte spürte sie gar nicht. Sie bemerkte lediglich wie ihre Augen immer mehr zu fielen und doch wollte sie nicht schlafen. Aus Angst, dass sie nicht mit bekommen würde wenn die Herde weiter zog oder dass sie wieder von einem der schrecklichen Alpträume geplagt werden würde. Etwas abwesend war ihr Blick ins nichts gerichtet, während sie sich bemühte die Augen halb offen zu halten. Das Zittern wurde etwas durch die Kälte verstärkt, die mitten in der Nacht herrschte. Dennoch folgte sie schließlich mit ihrem Blick Wenzel. Beobachtete ihn wie er zu dieser Lealia ging und die beiden sich unterhielten. Während sie die beiden Beobachtete, legten sich ihre Ohren immer mehr an den Kopf heran. Zwar war Bella erschöpft, aber trotzdem gefiel es ihr gar nicht wie Lealia schließlich um ihn herum lief und ihn so seltsam ansah. Jedes Mal löste es in der kleinen Stute seltsame Gefühle aus, die sich stechend in ihren Brustkorb zu bohren schienen. Als Lealia vor Wenzel stehen blieb, schüttelte sie etwas den Kopf und überlegte was sie dagegen unternehmen konnte. Bis sie schließlich erschöpft und leise wieherte. In der Hoffnung Wenzel würde das bemerken und sich zu ihr legen. Sie wollte nicht alleine liegen und das eines der anderen Pferde sich zu der Kleinen legen konnte, hatte sie nun wirklich nicht bedacht. Eigentlich wollte Bella einfach nicht alleine liegen. Aus Angst aber auch die Kälte machte ihr zu schaffen und das obwohl es Sommer war. Vielleicht lag es auch einfach nur daran, dass sie vollkommen entkräftet war und auch die letzten Tage machten ihr zu schaffen. Sie hatte ihre beiden Mütter verloren und ihren Vater tot aufgefunden. Das war wahrscheinlich mehr, als irgendein anderes Fohlen verkraften konnte und trotzdem war sie einfach zu stur um aufzugeben. Zumindest um offensichtlich aufzugeben. Bella wollte jetzt unbewusst die Aufmerksamkeit und die Liebe von Wenzel und nichts anderes. Er hatte sie vor den Wölfen beschützt und war neben ihr geblieben, als sie erschöpft danach zusammen gesunken war. Auch war er neben ihr geblieben, als sie einen Apltraum gehabt hatte. Außerdem hatte sie das Gefühl, dass der Trakehner sie verstehen würde. Schließlich kam die helle Stute aus einem Fort und hätte dort zu dem Pferd eines Soldaten ausgebildet werden sollen.

Es kam keine Reaktion von den Beiden und so schluckte sie etwas traurig einen weiteren Versuch hinunter. Stattdessen haftete ihr Blick einen Augenblick auf Wenzel, bevor sie den Kopf langsam auf den Boden legte. Fast ein wenig beleidigt schob sie ihren Kopf etwas an ihre eigene Seite heran und schloss dann doch die Augen. Noch immer schlug ihr kleines Herz wild und das Blut rauschte in ihren Ohren. Dieses Gefühl sorgte dafür, dass sie sich nicht beruhigen konnte und verhinderte so, dass sie einschlief. Etwas das Isabella tief im inneren sehr begrüßte, auch wenn ihr Schlaf vielleicht sehr gut tun würde, um wieder zu Kräften zu kommen. Doch das würde das sture Fohlen keines Wegs zu geben. Genauso wenig, wie sie zugeben würde, dass sie gerne den Apfelschimmel an ihrer Seite hatte wenn sie schlief. Das sie die Sicherheit genoss, die er für sie ausstrahlte. Jedoch würde sie wahrscheinlich fast sofort einschlafen, wenn sich auch nur irgendjemand zu ihr legen würde und ihr wärme und eine gewisse Sicherheit bot.

[Bei Wenzel & co | sinkt zu Boden | ist eifersüchtig | gibt auf nach Wenzel zu rufen]

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Pn's bitte an Lealia!
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Ohne Feder

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mi 13 Feb 2013 - 19:29

Ohne Feder öffnete langsam die Augen. Langsam strapazierte dieser Red ihre Geduld doch sehr. Schon wieder drängelte er, dass sie weiter sollten. Dabei wollte sie nicht mit ihm weiter ziehen. Dieser Hengst hatte sich ihr aufgedrängt und er würde garantiert nicht damit aufhören. Irgendwie zweifelte er daran, dass er es überhaupt jemals verstehen würde. Als er mit stolz geschwellter Brust wieder von ihr weg Trabte, sah sie ihm hinter her. Noch rührte sie sich nicht. Sie beobachtete einfach nur, wie er sich einer schwarzen Stute näherte und auch diese versuchte zu beeindrucken, dennoch verhielt er sich bei ihr anders als bei Ohne Feder selbst. Ein leises schnauben kam von ihr und sie schüttelte einmal den Hals. Das ihre helle Mähne dabei umher wirbelte, interessierte sie nicht. Es verlieh ihr sogar ein etwas wilderes Aussehen. Auch wenn die Reste der Kriegsbemalung auf ihrer Flanke eindeutig etwas anderes sagten.
Sie begann zu überlegen, wie sie hier wieder weg kommen würde, doch egal wie sie es drehte und wendete, sie musste an dem roten Korsar vorbei und an seiner neuen oder vielleicht auch alten Bekanntschaft.Innerlich etwas frustriert von dieser Tatsache, hob sie stolz ihren Kopf und setzte sich dann in Bewegung. Sie hatte eigentlich vorgehabt einfach an den beiden vorbei zu Traben, doch auch das sollte ihr verwehrt sein. Jetzt behauptete die Schwarze, Kid, auch noch dass sie zu seiner Bande gehörte? Irgendwie wurde sie hier immer tiefer in irgendetwas verwickelt, dass sie nicht wirklich wollte aber aus dem sie sich nicht wieder heraus manövrieren konnte. Amüsiert schüttelte sie dann den Kopf und sah zu der größeren Schwarzen, „ Nein, garantiert nicht. Ich gehöre zu keiner Bande.“ ,erklärte sie eigensinnig aber nicht ohne genügend ernst. Sie mochte den Ton der Stute ganz und gar nicht, daher legte sie vielleicht ein wenig mehr die Ohren an, aber das geschah unterbewusst. „ Du hast ihn also ganz für dich alleine.“ , fügte sie ruhig hinzu und wollte sich nun wirklich umdrehen, um an den beiden einfach vorbei zu gehen.

Wieder wurde sie gestört. Noch ein Hengst kam zu diesem Ort und irgendwie fragte sie sich,ob es so unmöglich war einmal alleine sein zu können? Der Hengst kam näher, war ebenso stolz wie alle anderen hier und schien schließlich die Gruppe aufmerksam zu mustern. Bevor sie sich hier noch mehr in etwas verstrickte. Sie hatte nicht vor sich Kid vorzustellen und eigentlich wollte sie sich auch nicht dem neuen und fremden Hengst vorstellen. Zu erst war Ohne Feder aus reiner Skepsis stehen geblieben, denn sie lief nicht einfach so an einem fremden Hengst vorbei. Jetzt jedoch beschloss sie einfach, dass es ihr gleich war. Leicht schlug sie mit ihrem Schweif und hielt den Kopf edel aber Stolz empor. Die Stute wollte an LDrago vorbei traben. Als sie sich ihm näherte wurde sie jedoch langsamer und sah ihn kurz aus ihren dunkelbraunen, fast schwarzen Augen an, „ Du solltest die beiden meiden. Außer du möchtest zu einer Gruppe gehören, ohne überhaupt gefragt zu werden..“ ,erklärte sie. Eigentlich war es nur ein gut gemeinter Rat gewesen, dem sie dem anderen geben wollte. Ob er ihn annehmen würde oder nicht, lag allein bei ihm. In einem ruhigen und langsam Schritt wollte sie sich einfach weiter von ihm und den anderen beiden entfernen. Sie gehörte zu keiner Gruppe mehr. Früher hatte sie eine Herde und eine Familie. Jetzt? Nein, jetzt hatte sie so etwas nicht mehr. „ Viel Glück mit den beiden..“,wünschte sie ihm als letztes, bevor sie einfach an dem stolzen und fremden Hengst vorbei gehen wollte. Wenn auch nicht im Trab, ihre Schritte waren langsam aber ruhig. Sie hatte keine Eile aber sie wollte nicht noch tiefer in etwas verstrickt werden.

[Kid & Red | antwortet Kid | will an Drago vorbei gehen | gibt ihm einen Rat]

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Alle Pn's bitte an Lealia schicken!
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Kojak

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mi 13 Feb 2013 - 20:27

Kojak war furchtbar erleichtert, als der APfelschimmel endlich anhielt. Zwar war er tapfer mitgelaufen, schließlich wollte er nicht alleine zurückbleiben, dagegen sprach definitiv sein Herdentrieb, doch er hatte schon seit geraumer Ziet gespürt, dass er dieses Tempo nicht mehr lnge durchhalten würde.
Seine Schulter schmerzte höllisch, als ob sie ausgekugelt war, doch das konnte nicht sein, sonst hätte er sich gar nicht erst fortbewegen können.
Blind vor Schmerz war er also dem Schimmel und den beiden STuten gefolgt, immer darauf bedacht, sie nicht zu verlieren. Zwar war Revenege noch da, doch Kojak war erfahren genug, zu wissen, dass sie in einer Herde sicherer waren.
Was wäre gewesen, wenn sie alleine geflohen und dann vielleicht von einem wilden Tier angegriffen worden wären? Er selbst hättte, so ungerne er das auch zugab, in siener jetzigen Verfassung nicht kämpfen können. Und, obwohl Bloody Revenege zweifellos sehr mutig war, war er sich dennoch nicht sicher, ob sie sie beide hätte beschützen können.
ALso war es so besser, auch wenn er diesen furchtbaren Marsch hatte überstehen müssen.
Doch er schien nicht der einzige zu sein, der unter der anstrengenden Flucht gelitten hatte.
Das kleine, helle Fohlen hatte schon länger ziemlich stark geatmet und jetzt, wo sie endlich verschnaufen konnten, hatte sich die junge Stute einfach hinfallen lassen.
Kojak beobachtet sie, wie sie sehnsüchtig zu den beiden großen herübersah und dann, ergeben, ihren Kopf auf den Boden legte.
Sowohl der Apfelschimmel, als auch die Fuchsstute beachteten es nicht weiter.
Der weiße Hengst hatte sie bis hierher geführt und schien nun unschlüssig,was nun zu tun war. Er was noch jung undd es vermutlich nicht gewöhnt die Verantwortung für so viele Pferde zu haben.
Kojak kannte diese SItuation nur zu guut, diese ständigen Gedanken, was wohjl das Beste für die Gruppe war... Als er noch jünger war, hatte ihn das auch beunruhigt, schließlich durfte er schon ziemlich früh an der Front kämpfen und hatte den Job die jüngeren Pferde zu beruhigen und zu leiten.
Letztendlich hatte er aber immer die richtigen ENtscheidungen getroffen, und genau das, da war der alte Wallach sich sicher, würde auch der APfelschimmel tun!
Also sah der DUnkelbraune keinen Anlass zur UNruhe. Stattdessen machte er ein paar Schritte auf das Fohlen zu, um zu sehen, ob mit ihm alles in Ordnung war. Weit kam er alerdings nicht, da nun, nachdem er länger gestanden hatte, sein Bein umso mehr wehtat und ihm einen stechenden Schmerz bis in die Schulter jagte.
Erschrocken und mit weit aufgerissenen Augen blieb Kojak wieder stehen. Unwillig schlug er mit dem Schweif und entlastete das schmerzende Bein. Das Fohlen musste warten!
Kojak war sich dem Ernst der Lage bewusst: Es würde schwer für ihn werden, weiterzugehen, aber er wusste natürlich, dass sie nicht ewig hierbleiben konnten...
Er brauchte einfach etwas Zeit, damit die Verletzung heilen konnte, doch die hatte er nicht.
Gerne hätte das alte Pferd sich hingelegt, doch wusste nicht, ob er, wenn er sich jetzt hinlegen würde, wieder hochkäme....


[WENZEL, LEALIA, REVENGE, ISABELLA/ Schmerzen/Gedanken/ Zweifel an eigene Kraft]

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Lunatic

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 14 Feb 2013 - 17:59

Wie es nicht anders zu erwarten gewesen war, reagierte die Rotbraune weniger erfreut auf den herrischen Befehlston der Schwarzen, ganz gleich, dass diese zuvor noch bemüht gewesen war, zumindest einen geringfügigen Teil ihrer Worte zu entschärfen. Doch um so deutlicher sich das Bildnis ihres Wesens abzeichnete, umso deutlicher spürte die Freiheitskämpferin im Herzen von The Kid, dass Ohne Feder ihr ähnlich schien, wenngleich auch durch andere Umstände geformt. Der Körper schien wohlgenährt, blasse, einst wohl bunte Farben zeichneten abstrakte, nie gesehene Symbole auf das rostbraune Fell der Stute.
{„Nein, garantiert nicht. Ich gehöre zu keiner Bande.“} Diese Aussage wurde schweigend, mit dem üblichen Ernst in den dunklen Augen hingenommen, einzig die leicht zuckenden Ohren verrieten die Aufmerksamkeit der schwarzen Piratenbraut. Ihre folgenden Worte jedoch ließen den edel geformten Araberkopf einige Zentimeter höher kommen, die Augen wenige Millimeter zusammenziehen und die Stimme leise, aber schneidend hervor dringen: „Sei vorsichtig mit dem, was du sagst.“ Im Nachhinein betrachtet würde Lunatic diesen recht kleinen Ausrutscher der gestrengen Hauptmannsstute gewiss als Lappalie sehen, als unnötiges Ärgernis, welches es nicht weiter zu beachten galt, doch in diesem Augenblick waren es eben jene Worte, die sie am wenigsten hören wollten. Denn sie beschrieben jenen Umstand, welchen sie seit drei Jahren zu meiden gesucht hatte und bisher recht großen Erfolg dabei besessen hatte. Nun jedoch ...

Ihr Blick glitt kurz über den drahtigen Körper des Flammenfuchses neben sich, dessen strahlendes Fell kaum zu ignorieren war, ebenso wenig wie dessen ureigenen Wesenszüge. Alsbald entschwand Ohne Feder, unweigerlich den Respekt der dunklen Stute bei sich habend, war dieses Pferd offenkundig ein Paradebeispiel für jene Art von Stuten, für welche Lunatic gekämpft hatte. Einzig des Geschlechts wegen als ‘schwach‘ angesehen zu werden, erschien ihr ebenso unsinnig wie auch ärgerlich, sodass sie bisher stets versuchte, gegen diese Vorurteile anzukämpfen.
Stuten wie Ohne Feder waren dabei gewiss mehr als hilfreich, wenngleich ein wenig bockig. Doch mit dergleichen ließ es sich verhältnismäßig einfach leben - sofern ein strenger Wille und scharfe Worte vorhanden waren - als mit Stuten, welche dem perfekten Klischee des Opferlämmchens entsprachen. Somit ließ die Dunkle die Hellere ohne weitere Worte nach Namen oder Herkunft ziehen, erkannte sie in ihr doch ihre eigene, unbändige Freiheitsliebe, welche sie vor drei Jahren fortgetrieben hatte.

Jener Geruch, welcher bereits seit geraumer Zeit die Nüstern der Halbblüterin umschmeichelte, gehörte ebenso wenig Ohne Feder, wie Red, da die eine weiblich und der andere mehr als vertraut für The Kid war. Ohne Zweifel an dem daraus resultierendem Schluss, ein fremdes Pferd habe sich bereits vor einiger Zeit genähert, spielten die kleinen Ohren der Stute sachte, aber aufmerksam umher, bereit, jedes Geräusch aufzunehmen. Unweigerlich verfiel die Stute in alte Verhaltensmuster, hatte Red als Kapitän anerkannt, ohne, dass sie auch nur darüber nachgedacht hatte.
Ein Fakt, der sie später noch bohrend verfolgen würde, hatte sie sich doch von ihm und ihrer Abhängigkeit zu ihm lossagen wollen. Hart schnaubend wölbte sie den Hals, hob den Blick und sah ihre Vermutung bestätigt, während die kleiner werdende Gestalt Ohne Feders neben dem kupferroten Hengst hielt, leise mit diesem sprach. Sie schien ihn nicht zu kennen, deutlich konnte Kid dies aus ihr herauslesen, ohne neben ihr stehen zu müssen, und doch sprach sie als ungesellige Einzelgängerin mit diesem Hengst. Offenkundig gab es wichtige Dinge zu besprechen. „Wer ist das, Red? Kennst du ihn, gehört er zu deiner Bande oder aber ist er ebenso ein Mitglied in deiner Geisterbande wie auch die Stute?
Ihre Skepsis, gepaart mit den harschen Worten der Ungeduld ihrer Art, trat immer deutlicher zu Tage, je länger sie die Gestalt des Kupferfarbenen betrachtete. Sein Duft verwies weder auf eine Herde, noch auf vergangene Aktivität, sodass er vorläufig ein nicht zu benennendes Risiko darstellte, welches eliminiert gehörte, sofern es sich als feindlich enttarnte. Allerdings rief ihr Instinkt Lunatic zu, dass er womöglich nicht allzu Gutes vollzog, dennoch aber keine Gefahr darstellte. Zumindest nicht jetzt und nicht für sie.
Und bisher hatte ihr Instinkt stets Recht behalten. {Warten wir‘s also ab.} Ein harter Zug trat augenblicklich in die Züge der Dunklen, während sie dies dachte.

bei red & ohne feder - reagiert - bemerkt l'drago

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arabisches halbblut 11 jahredie seeungebunden
· {} PIRATENBRAUT {}·
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Sa 16 Feb 2013 - 16:06

Sie lief den anderen einfach hinterher, es war wohl der Herdentrieb der sie immer weiter voran schreiten ließ. Außerdem machte sich die Falbstute sorgen um Kojak, schon allein wegen ihm konnte sie nicht einfach abhauen, auch wenn es ihr gar nicht gefiel, einem Hengst, dazu noch einem Wildfremden einfach so zu vertrauen. Die Stute schnaubte nervös, spielte mit den Ohren und hielt ihre Umgebung im Augen. Sie merkte schnell das dass kleine Fohlen nicht mehr konnte und auch Kojaks Bein schien ihm immer mehr Schmerzen zu bereiten, weshalb Revenge froh war, das sie endlich anhielten.

Die Stute schüttelte ihren Massigen Kopf und trat dann langsam auf Kojak zu. Besorgt musterte die Stute den Wallach, roch kurz an seinem Bein, ehe sie sich neben ihn stellte und versuchte ihn zu stützen. Ist alles in Ordnung? Lehn dich an mich dann kannst du deine Beine etwas entlasten!

Sacht berührte die Falbstute den Hals des Wallachs, ehe sie sich umdrehte und den Schimmelhengst genau beobachtete. Er schien nervös zu sein, außerdem schien es als wenn er eigentlich nicht rasten wollte, doch merkte Bloody Revenge auch, das er die Stute neben sich und auch das Fohlen sehr mochte und er wegen Zweiteres auch widerwillig eine pause eingelegt hatte, war das Fohlen schließlich vollkommen entkräftet zu Boden gesunken.

Ihr Blick glitt erneut zu dem Fohlen, was schon fast sehnsüchtig zu dem Schimmel blickte, ehe sie sich wieder auf Kojak Konzentrierte und hoffte er würde sich schnell wieder erholen.


[Wenzel, Lealia, Kojak, Isabella | nervös | besorgt um Kojak | beobachtet Wenzel, Lealia und Isabella]


Zuletzt von Bloody revenge am So 3 März 2013 - 13:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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♕ Wenzel
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mi 20 Feb 2013 - 12:48

Ein erleichtertes Seufzen erklang aus Wenzels Kehle,Lealia wusste es immer in zu beruhigen. Vor allem viel es ihm schwer sich weiterhin zu konzentrieren wenn sie ihn so bezirzte,fast schon verlegen klappte er die Ohren zurück und schnaubte.
Sie roch noch immer so gut,egal wo sie waren oder was sie auch gerade durch gemacht hatten. Es schien fast so als hätte Lealia so etwas wie eine eigene Atmosphäre und Wenzel lies sich einfach von ihrer Schwerkraft immer weiter gnadenlos anziehen.Jedoch wusste er das sie nun nicht mehr allein waren. Der Apfelschimmel konnte zwar den Grund nicht jedoch waren ihm einige der anderen gefolgt. Von einigen kannte er die Namen nur vom hören sagen,andere waren Wenzel wiederum völlig fremd.

Sein Blick machte die Runde,innerlich zählte er alle durch,er wollte sich merken wie viel sie waren. Ihm viel ein älterer Hengst auf der wohl verletzt war,auf jeden Fall stützte er sich auf eine der anderen Stuten um sein Bein zu entlasten. Mit Bella machte das schon zwei auf die sie Rücksicht nehmen mussten. Obwohl ein erwachsenes Pferd konnte sich zumindest selbst verteidigen,bei Isabella sah das ganze schon komplizierter aus. Sie hatte zwar den Mut zu Kampf,doch fehlte ihr einfach noch die Kraft dazu,beim Gedanken daran sie gegen einen Wolf kämpfen zu sehen fuhr ihm ein Schauer über den Rücken. Das selbe konnte er sich auch nicht bei Lealia oder einer schon etwas älteren Bella nicht vorstellen. Nein,so weit würde er es nie kommen lassen,Wenzel würde diese Schlachten für sie schlagen,komme es was wohle.
Der Trakhener hatte sie nicht so weit gebracht um dann einfach zu zusehen wie sie von einem dummen Raubtier gerissen wurden. Und schon wieder erwischte er sich selbst wie er dich nur Sorgen um all die anderen machte.
"Wir sollten wohl besser hier bleiben..." sein Blick wich von den anderen wieder hin zu Lealia. Wenzel fühlte sich nun etwas schuldig,immerhin hatte Lealia,gutmütig wie sie war wiedermal durch seine Fassade gesehen und versucht ihn abzulenken. Jedoch ging das nicht,nicht heute unter diesen Umständen.
"Es wäre viel zu gefährlich sie so allein zu lassen"sprach er zu seiner Liebsten,obwohl er dabei auch an den älteren Hengst dachte so lag sein Blick einzig allein bei der kleinen Isabella.
Wieso fühlte es sich so falsch an sie allein zu lassen. Früher wäre ihm das wohl egal gewesen. Wenzel wollte zu sich selbst immer ehrlich sein,natürlich wollte er zu Lealia,immerhin war er auch nur ein Hengst,eine schöne Stute löste in ihm genau das selbe aus wie es wohl bei jedem anderen Artgenossen auch gewesen wäre. Doch ging es hier nicht mehr nur um ihn allein,es schien als hätte er von dem Moment an,als er Isabella gerettet hatte auch die Verantwortung für sie übernommen.

Er konnte sich nicht auf eine der beiden beschränken,er durfte es auch nicht,auch nur eine der beiden jetzt zu verlieren erschien ihm schlimmer als alles was er bis jetzt erlebt hatte.Vllt wäre es auch schlimmer als der Verlust von Gerald? Doch soweit mochte er jetzt nicht zurück denken,sein Meister würde ihm beistehen,damals so wie am heutigen Tag hatte er oft Wenzels Wege gelenkt.
Klar hatte Gerald auch Fehler gemacht,doch wer Frei von solchen Dingen ist der hatte wohl auch nie wirklich gelebt,noch miterlebt wie es war auf eine Schlachtfeld zu zu-galoppieren.
"Komm ruhen wir uns aus,du bist sicher genau so erschöpft wie die anderen" er fuhr mit seinen Nüstern über Lealias Hals und zog noch einmal ihren Duft ein. Kurz hielt er inne,sah ihr tief in die Augen und hoffte Lealia würde nie verlangen was er unmöglich zustanden bringen würde,nämlich sich für eine der beiden zu entscheiden.

[beruhigt sich durch lealia etwas|bemerkt das einige verletzt sind|fühlt sich das erstemal zwischen lealia und isabella hin und her gerissen]


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Quinn Oak

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 21 Feb 2013 - 18:22

    Bisher hatte das kräftig gebaute Kaltblutpferd sich stets eines ruhigen Temperamentes und eines wenig beeinflussbaren Gemütes gerühmt, doch nun, in Anbetracht der Tatsache, dass ausgerechnet Drag fort war, ihnen lediglich eine Zwei–Pferde–Herde für die Verteidigung blieb und noch dazu ein Schwerverwundeter vor ihnen stand, entglitt selbst der allseits ruhigen Duchess die innere Geduld. Ihr schien es, als blieben sie jede Minute ein wenig tiefer im eigenen Grabe stehen, als würde der Nebel aus giftigen Dämpfen bestehen und sie betäuben, ohne eine Hoffnung auf Flucht. Tief schnaubte sie, laut und hart, vertrieb diese Gedanken unnachgiebig und rigoros und schenkte dem ihr geltenden Blick des Schecken ein aufbauendes, wenn auch zögerliches Lächeln. {„Es wird alles gut.“} Es hätten ihre Worte, ihre Gesten sein können, als sie noch für Drag da war und ihr in ihren Anfällen beigestanden hatte, sie beruhigt hatte. Mit einem knappen Nicken gab sie dem Overohengst zu verstehen, dass sie sich beruhigt und gefasst hatte, dass er nun wieder auf sie zählen konnte.

    Mit geschultem Blick und wieder einigermaßen ruhiger Miene betrachtete die dunkle Stute den ebenfalls dunklen Hengst vor sich, dessen Körperbau und Statur, als auch seine gesamte physische Verfassung. An sich schien er weder abgemagert, noch wehrlos zu sein, doch die Wildnis nagte an ihm, wie sie es an allen Wildpferden tat. Ein Gesetz der Natur, was sich nicht so schnell austricksen ließ.
    Schweigend lauschte sie mit zuckenden Worten in den dichter werdenden Nebel, hörte nichts, bis auf die geisterhafte Stille und spürte ihr eigenes Herz hart gegen den voluminösen Brustkorb schlagen. Erst die Worte des Hengstes lichteten das nervöse Nebelfeld im Kopf der sonst so ruhigen Kaltblüterin, ließen Ruhe und Vernunft zurückkehren. Keine Kavallerie wäre wahnsinnig genug, in diesen dichten Nebel zu reiten, die Gefahr war zu groß, einander in die Quere zu laufen und sogar eigene Kameraden zu verletzen oder zu erschießen. Vorläufig beruhigte dieser Gedanke Duchess.
    {„Wir sollten Schutz suchen... bis dieser Nebel sich legt, wir sind auch schon gefühlte Tage unterwegs und du mein Freund... du brauchst dringend Ruhe, außer du willst in die ewigen Weiten...“} Ein feines Lächeln lief über die verhältnismäßig hellen Lippen der Schwarzen, ehe sie mit drehenden Ohren und leicht zuckendem Schweif erneut nach nahenden Gefahren lauschte.
    {„Sag... hast du vielleicht zufällig etwas gesehen, was wie eine Art Unterschlupf dienen könnte? Einen Schutz vor den Blicken der Menschen oder gar anderen Bestien?“} Augenblicklich horchte die Stute auf, richtete ihren unsteten Blick nun geradewegs auf Midnight und wartete auf dessen Antwort. Er schien schweigsam, doch in Zeiten des Krieges würde es weder ihm, noch ihnen weiterhelfen. Duchess hoffte, dass er dies wusste. Womöglich lag ein Funken dieser stillen Hoffnung unter dem Ernst ihrer dunklen Augen begraben, während sie den schwarzen Hengst ansah. Es wäre zumindest eine Bleibe, in welcher er sich ausruhen konnte, während Duchess und Daredevil vorerst die Stellung hielten.
    Da auch die Dunkle im Krieg gedient hatte, wäre es ein Leichtes, sich an diese Lektionen zurück zu entsinnen und sie anzuwenden. Gelegentlich half es ihr sogar für das Leben in der Wildnis. Schweigend, aber aufmerksam auf Umgebung und Midnight achtend, hüllte sie sich erneut in den ruhigen Ernst eines Mysteriums, welches wieder ein wenig Bodenhaltung gefunden hatte. Stabilität, nachdem ihr Anker aus der Erde gerissen worden war. Ihre Gedanken folgten Drag und ihrem Verschwinden. Ihren Gründen.
    Ihren Sehnsüchten.


[bei Daredevil & Midnight | hört zu | angespannt | entspannt sich wieder ein wenig]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 21 Feb 2013 - 20:20

Der Rappe schnaubte leise, lauschte den Worten des Overohengstes und nickte Leicht. Er hob Stolz den kopf spitzte die Ohren und drehte das Haupt zu Seite. Der Friesenhengst sah sich aufmerksam um, dachte angestrengt nach, ehe er den Kopf wieder zu dem Hengst und der Stute drehte, und diesen leicht senkte. Ich hab eine Ruine gesehen, hier in der Nähe, für 3 Drei Pferde bietet sie ausreichend Schutz!

Der Hengst spielte kurz mit den Ohren, lauschte jedem Geräusch und sah die beiden Fremden aufmerksam an.
[b]Verzeiht, ich habe mich gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Midnight!” Der Rappe senkte kurz zum Gruß den Kopf, stellte die Ohren erneut auf und peitschte leicht mit dem Schweif, ehe er den Kopf wieder leicht hob und die beiden anderen Freundlich an Blinzelte.


[bei Duchess und Devil | Spricht | entschuldigt sich | stellt sich vor]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Do 7 März 2013 - 13:30

Ein aufgebrachtes Schnauben drang aus Rasmus Nüstern,er hatte Fleur immer als zu schwach,zu verletzlich angesehen. Nun fuhr sie ihn förmlich an,dabei fuhren Rasmus alte Gewohnheiten hoch. Normaleiweiße wäre er auf jedes andere Pferd in diesem Fall losgegangen. Doch waren es die Tränen die der Stute nun vom Gesicht flossen wohl der Grund wieso er sich nicht bedroht fühlte. Selbst jetzt wo sie so wütend vor ihm Stand konnte er sie nicht als Übel ansehen,das sie ihn nervte konnte er auch nicht behaupten. Nur schien es ihm oft so als würde sie seine Wege lenken,seine Geschichte umschreiben. Wer weiß ob er diesen Abend überhaupt geflohen wäre?
Jetzt wo er darüber nachdachte war es dieses fortlaufen leid,was hätten ihn diese Menschen denn schon rauben können? Seine Freiheit? Hatte er so etwas überhaupt je besessen,und wenn ja,was war sie ihm schon wert. Außer Leid und Abscheu hatte er nie etwas kennen gelernt. Und genau in diesem Moment kommt Fleur zu ihm und reißt ihm so etwas wie Scheuklappen vom Kopf.

Ihre Worten brannten förmlich in seinen Ohren,er hätte sich gerne gewährt,doch halt nein das durfte er nicht,nicht bei Fleur. Er wusste das sie ihn nie etwas tun würde,selbst nicht wenn sie wütend war. Was sollte er also dagegen tun,nach Fleurs Worten bohrte sich Stille durch die frische Abendluft. Noch nie hatte ihn die Ruhe die der Rappe sonst so sehr mochte,solches Unbehagen beschert.
"Du.....du meinst sich soll es zu lassen......."stammelte er plötzlich hervor, in seinem Kopf rauschte es. Ihm fielen viele Dinge ein die er sagen könnten,doch keine erschienen ihm gut genug für die Stute ihm gegenüber.
"Denk bitte nicht das ich die Einsamkeit nicht lieben würde,hörst du es nicht? Diese herrliche Ruhe.." er hielt kurz inne,es schien fast so als wollte er für kurze zeit etwas dieser Ruhe in sich aufnehmen.
"Glaub mir man gewöhnt sich an alles, Einsamkeit ist im Vergleich zu Leid und bösen Worten wohl das geringere Übel. Und wenn mir danach wäre hätte ich dich jetzt angreifen können,was wärst du schon gewesen gegen mich. Dein zartes Gesicht und dein seidiges Haar,was könntest du gegen einen schwarzen Dämon schon ausrichten?!" er wirkte aufgebracht,doch seine eisige Stimme verlieh dem ganzen eine gewisse Ruhe.

Sein Blick hing auf der Stute,doch nicht mehr so kalt,starr und leblos wie früher. Es schien so als hätte jemand in all der Dunkelheit eine kleine Kerze zum flackern gebracht,doch erschien es schwach,so als könnte es jeder kleinste hauch sofort ausblasen,es sterben und erkalten lassen.
"Dennoch....gibt es etwas an dir das mich zögern lässt,ist es dein Gesicht,deine Stimme,ja vllt sogar deine Tränen. Ich weiß es nicht Fleur,ich weiß nicht wieso ich dich nicht als Ärgernis sehe. Vllt bist du wie die Einsamkeit für mich,vllt habe ich dich liebgewonnen?"
Rasmus konnte es nicht anders erklären,wie auch,noch nie hatte er über solche Dinge sprechen müssen,auch hatte er nie das Bedürfnis gehabt jemand etwas derartiges zu sagen.Er tat einige Schritte auf sie zu,sah sie genau an,er wollte das Rätsel lösen. Das Rätsel um seine Zuneigung zu ihr,wo sie doch so zart und lieblich war und er so hart und kalt wie Eis.

[ aufgebracht über fleurs worte|antwortet ihr]


[]

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Isko

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 10 März 2013 - 13:06

Lange hatte der andere Hengst Isko nicht standgehalten, so dass er schon nach ein paar Minuten erschrocken zurückgewichen war und sich shcließlich von einem SOldaten einfangen ließ.
Isko war zufrieden mit sich, wieder einmal hatte er sich und auch den anderen Beweisen können, dass er noch immer der wilde ungezähmte Hengst war, als den sie ihn eingefangen hatten. Der junge Fuchs ließ sich nicht so einfach brechen, niemals!
Und auch Peter, der nun freundlich murmelnd und mit gesenktem Blick auf ihn zuging, hatte lediglich die Chance der Freundschaft von Isko bekommen, die Macht ihn zu beherrschen jedoch nicht. Um den jungen Mann noch einmal daran zu erinnern, schmiss der Fuchs den Kopf nach vorne und ließ ihn dort in der Luft schwingen, wie er es so oft machte, wenn er aufgebracht war, dann trat er einen Schritt auf seinen Freund zu, drehte sich im nächsten Moment aber auf der Hinterhand um und rannte buckelnd und ausschlagend ein paar Meter davon. Natürlich würde er Peter niemals verletzen, doch konnte er sich auch nicht alles gefallen lassen.
Der Rest der Truppe hatte sich bereits wieder aufgereiht und wartete nur noch auf Peter und ihn. Die wilden Pferde waren, wie Isko nach einem Blick über die Lichtung feststellte, alle entkommen. Das erfüllte ihn mit einer gewissen Genugtuung. WIeso wusste er auch nicht, im Grunde war es ihm ziemlioch egal, was aus ihnen wurde. Vielleicht war es aber auch die Tatsache, dass sie nach wie vor die Freiheit hatte, einfach mal loszupreschen und im gestreckten Galopp über eine Wiese zu fetzen, die Isko glücklich stimmte. Denn das vermisste der junge Hengst definitiv am meisten, seit er in der Gefangenschaft lebte.
Dennoch wollte er nicht weg, wobei er jetzt die beste Gelegenheit seit langem zur Flucht hatte. Da war etwas, was er zuvor nicht gekannt hatte. Es war geradezu so, als hätte er ein unsichtbares Seil um den Hals, vielleicht sogar um sein Herz geschlungen, an dessen ENde ein ganz besonderer junger Mann hing, der im Moment allerdings nicht sonderlich glücklich aussah. Eher im Gegenteil, die anderen lachten ihn herzhaft aus, dass er nicht in der Lage war, sein Schlachtross einzufangen. Kopfschüttelnd hatte Pete sich ins Gras gesetzt und beobachtete seinen Araberhengst. Wenn isko nicht freiwillig kam, hatte er eh keine Chance ihn einzufangen.
Als der Fuchs diese Szene beobachtete wurde der zuvor noch so wilde Ausdruck in seinen Augen sanft und er schnaubte leise. Dann trabte er zurück und blieb kurz vor Peter stehen, um ihn liebevoll anzustupsen. Erleichtert stand dieser auf und griff vorsichtig nach den Zügeln, in der Hoffnung, Isko würde nicht wieder abhauen. Das tat der Hengst nicht, stattdessen stand er mit gesenktem Kopf, wie zur Salzsäule erstarrt neben seinem Freund.
Dieser klopfte ihm den Hals, ehe er sich wieder in den Sattel schwang und dann hinter den anderen her, zurück zum Lager ritt.


[bei den Menschen/Gedanke an Freiheit/zurück zum Lager]

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Zuletzt von Isko am So 17 März 2013 - 14:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 10 März 2013 - 19:01

Der rote Korsar war überhaupt nicht davon begeistert, dass sich die beiden Stuten nicht sonderlich leiden konnten... der Dialog der beiden war alles andere als freundlich, aber dennoch... irgendwie behielten die beiden ihre Fassung... das gefiel dem Hengst gut, denn Stuten die sich gleich beisen und treten... das war nicht sein Fall. Doch... als die Kupferne meinte, sie gehöre nicht zu Red und Kid sie tadelte... das gefiel ihm noch weniger.

,,Ladys bitte... seid doch nicht so zueinander...", fast schon wehklagend klang er, dabei nahm sein Stolz etwas ab, zwar stand er immernoch rassig da, aber eher... ja er wirkte etwas geknickt. Doch ging Ohne Feder weiter. Oder... eher wollte sie... Red fügte hinzu:,, Ach komm... bleib... das wird bestimmt lustig! Wir werden jede Menge Unsinn machen... die Reichen beklauen und den Armen geben... wir sind wie Helden! Mit dem Unterschied, dass wir nicht leer ausgehen." Der Araber grinste schelmisch, doch war es nicht irgendwie ein Grinsen, dass einen wütend machte sondern ein Grinsen, dass einem Spitzbuben glich. Doch verging ihm das schnell...

Ein weiterer Hengst erschien. Ebenfalls ein Fuchs, ebenfalls von edlerem Geblüt. Red musste sich sehr zusammenreißen, dass er nicht gleich die Ohren anlegte, aber... sie waren auf 'Halbmast'. Seine Augen verengten sich, er musterte den Fremden... war er ein Freund oder ein Feind? Hatte er es nur auf das Eine abgesehen? Auch wenn Red Ohne Feder und die Schimmelstute nicht kannte... auch diese beiden würde er mit seinem Leben verteidigen... leider aber spielt sich der gute oftmal auf, dass die meisten Stuten denken, er wäre 'so einer'. Doch macht ihm das nichts aus, denn wenn man ihn kennenlernt, bemerkt man schnell, dass er kein so ein schlechter Kerl ist.

Aufmerksam hörte er auch die Worte der Kupfernen. Sein Blick milderte sich als er ihr nachrief:,, Ach bleib doch Ohne Feder!" Natürlich war ihm auch nicht entgangen, dass ihm Kid stichelte. Geisterbande? Es war nicht meine Schuld, dass sie sich auflöste... aber war es auch nicht deine... meine liebste Kid... hallte es in seinen Gedanken, ehe er der dunklen antwortete:,, Nein. Ich kenne ihn nicht." Kurz und knapp war seine Antwort, da er wieder den fremden Fuchshengst fixierte. Auffordend hob er seinen Kopf, präsentierte sich in seiner ganzen Schönheit und seiner Kraft. Die Brise, welche vom Meer kam untermalte seine stolze und starke Haltung. ,,Und... bist?", fragte er fordernd nach einer Antwort.

[bei feder, kid, el drago am strand]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 17 März 2013 - 13:58

Die Augen von LDrago fingen an zu Leuchten, als er der Stute kurz nach sah. Seine Ohren stellten sich auf, der Kopf war stolz erhoben und seine Augen musterten den anderen Hengst und die Stute aufmerksam. Der Fuchs schnaubte kurz ehe er zur Antwort ansetzte “Warum sollte ich meinen Namen nennen, wenn ihr euren nicht nennt! Da wo ich herkommen, stellt man sich erst vor, bevor man jemanden nach seinem Namen fragt!” Seine Augen glitten dabei Kalt über den Hengst, ehe er sich etwas weiter näherte. ”Aber nun gut, wenn ihr schon fragt… ich bin LDrago, werde aber meistens nur Monster oder Drache genannt!” Bei seinen Spitznamen verdunkelte sich der Blick des Fuches, seine Muskeln spannten sich für kurze Zeit extrem an, ehe er sich wieder entspannte und mit Gleichgültiger Miene zu den beiden Fremden blickte.

[Bei Ohne Feder, Red und Kid | stellt sich vor]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mo 18 März 2013 - 16:28

Moondance schaute sich um. Dann schütelte er sich. Er ging gemütlich im schritt, auf der suche nach einer Herde. Er hatte nun echt überhaubt keine Luste mehr alleine zu sein und zu bleiben. Es musste langsam zeit werden jemanden zu finden, befor er noch hier in der Freiheit vereinsamt. Er hielt seinen Kopf dich am Boden es könnte ja sein, dass noch Grashalmen aus den Boden ragen. Doch weit und breit nichts mehr fressbares zu finden. Ich blickte hoch und aus Instinkt und vielleicht auf die hoffnung das monndance gehört wurde, wieherte er laut ins land hinein. Dann schaute er und hatte Aufmerksam seine Ohren aufgestellt.

( in der nähe der Herde/sucht nach futter/ wiehert laut/ wartet ab was passiert)

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mi 27 März 2013 - 12:11

Ein Mustang jagte über die Ebenen Südamazoniens. Getrieben von den trommelnden Hufschlägen die hinter ihm über die Ebene flogen. Keuchend, fast schon stolpernd floh er vor den lauten Stimmen die die Pferde antrieben die ihn verfolgten. Er keuchte , stolperte und kam mit aufgeschürften Knien wieder uaf die Beine. Doch er hatte zulange gelegen, in den wenigen Monmenten wo er gelegen hatte, waren seine Verfolger nahe genug an ihn heran gekommen um zu veruschen ihn zu fangen. Ein schmales hartes Seil legt sich um seine Kehle, er schrie auf. Stürzte. Für kurze Zeit verlor er das Bewusstsein, doch als er wieder zu sich kam war ihm ein Halfter angelegt worden und daran waren vier Stricke befestigt. Als die Menschen bemerkten dsa er wacht war, trieben sie ihn auf die Beine und er trottete langsam, mit blutenden Knien hinter ihnen her. Als sie zu einer Klippe kamen scheute der Mustang und blieb stehen, doch er wurde weiter gezogen. Plötzlich gab die Klippe unter ihnen nach und alle stürtzten ab. Zuerst wurde dem HEngst noch der Kopf in den Nakcne gerissen doch plötzlich war er frei. Er stürtzte ins Meer und wurde hinaus gerissen. Mit mühe und not kam er zum Strand und schleppte sich mit Wunden, die jedoch mit der Zeit heilen würden zum Waldrand und trottete immer weiter als er glaubte in der Nähe anderer Pferde zu sein wieherte er laut los.

Zusammenfassung:

{flieht ||wird von Menschen gefangen ||fällt Klippe runter ||entkommt|| trottet mit Wunden durch Wald||wiehert laut}

/html entfernt von Kiddo
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Sa 30 März 2013 - 8:52

Tief seufze Daredevil. Warum bekämpften sich die Menschen? Warum konnten sie einfach nicht in Frieden leben?

Es ist doch egal.. wie sehr ich mir das Hirn zermatere... das muss die Natur der meisten Menschen sein... Kurz schloss der Overohengst die Augen, dachte an die Zeit zurück... als alles noch schön war. Würde er dies nicht tun, wäre er vermutlich schon übergeschnappt. Nun richtete er sich zu dem Rapphengst. Dabei ließ Daredevil aber Duchéz nicht aus den Augen, immerhin war sie die Einzige die nun übrig war. Zumindest von denen die er wenigstens flüchtig kannte und diese Stute... sie schien eine Ehrliche zu sein und freundlich! Was dem Scheckhengst wichtig war.

Dann wandte er sich zu Midnight, nun aber auch mit seinem Geist, nicht nur mit seinem Körper. ,,Entschuldige die dumme Frage...", verlegen lächelte er, wie konnte er Auch wenn Daredevil ein Leithengst war, war er nunmal ein komischer Kauz, ein netter Kerl, aber seltsam.

Der Rapphengst, dessen Statur eines Kaltblutes glich, aber dennoch irgendwie... zierlich, nein, elegant wirkte, stellte dich als Midnight vor, er schien ein höflicher Kerl zu sein, dennoch mit so einer Wunde war das nicht weiter verwunderlich. Immerhin könnte ihn sogar ein Jährling, in diesem Zustand, locker platt machen. Doch vertraute Daredevil seiner Intuition und stellte sich ebenfalls, aber eher zügig vor.

,,Daredevil, freut mich, leider sind die Umstände alles andere als toll... neben mir, das ist Duchéz-", er stockte. Warum zum Geier stellte er Duchéz vor? Sie musste sicherlich nun denken, dass er ein totaler Macho war, doch in seinem Dusel überkam es ihm. ,,Entschuldige bitte.", wandte er sich der Rappstute zu, seine Augen wirkten verschmitzt, wie ein kleiner frecher, aber süßer Junge, der in seiner Traumwelt leben wollte. Doch wollten das nicht alle? Sogar Hawk-Eye.

,,Aber sag... du hast von einem Unterschlupf gesprochen! Das ist großartig!!! Da können wir dich einmal versorgen, nicht wahr Duchéz?", voller euphorie bezog er die Stute gleich wieder ein, ob sie wollte oder nicht

[bulletproof | duchéz & midnight | stellt sich und duchéz vor | ist froh über den erwähnten unterschlupf]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Sa 30 März 2013 - 9:07

Nun war Fleur unsicher.
Immernoch weinte sie tausende von Tränen. Stets war sie alleine, als sie dachte, sie hätte ihre große Liebe gefunden wurde sie wieder nur verarscht, auch ein Fohlen bekam sie nie. Es sollte wohl nicht sein, damit musste die Palominostute eben leben, doch sie wollte zumindest einen einzigen Freund haben, dieser Jemand war Rasmus. Ja, sie sah sich selber... in seinen traurigen und kalten Augen. Was wäre gewesen, wenn sie sich fallen gelassen hätte? Wäre sie dann so geworden? Und was, wenn er sich nicht aufgegeben hätte? Wäre er dann so wie Fleur geworden?

Diese Frage kann niemand mehr beantworten, es war nun so wie es war. Man musste nun damit leben lernen. Doch... eines ließ sie nachdenklich werden... worauf sie auch einging.

,,Du und ein schwarzer Dämon? ...was ich sehe... das ist kein Dämon... ich sehe einen netten Kerl, der durch diese verkorkste Welt ebenfalls verkorkste... ich weiß nicht was du getan hast, da du dich als Dämon vergleichst... aber... ich weiß auch, dass ich dir kraftmäßig nicht das Wasser reichen kann, aber genauso wenig kannst du mir meinen Optimismus nehmen. Das ist mein Lebenselixier, auch wenn ich viel alleine bin... Ich brauche nicht viel, ich will nur einen einzigen Freund. Natürlich, die anderen Tiere mögen mich, auch die Menschen mochten mich, aber die Pferde mieden mich... und ich weiß nicht warum. Das tut mir weh... es zerreißt mich beinahe... doch dann... dann habe ich dich gefunden. In deinen Augen sehe ich mich selber... Auch wenn wir so verschieden sind. Aber vielleicht ist das gut so. Dann kann aus einem Optimist und einem Pessimist ein Realist werden. Jemand der die Welt weder als rosaroten Ort sieht noch als einen riesigen schwarzen Fleck. Mit unseren beiden Ansichtsweisen... da könnten wir doch gut miteinander leben... Du, der mich immer wieder auf den Boden der Tatsachen holst und ich... die dich etwas abheben lässt... dich sehen lässt, dass das Leben mehr zu bieten hat, als Trauer und Schmerz und... ich kenne das mehr als gut..."

Doch noch war Fleur nicht bereit Rasmus zu erzählen wie viel Herzschmerz sie schon erlitten hatte...

[labert]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 31 März 2013 - 17:55

    Zeit verrannte sich nicht, sie zerfloss wie zähflüssiger Honig oder wie ein wilder Fluss immer schneller werdend, nicht mehr zu fassen, zu greifen oder gar aufzuhalten. Doch in diesen wenigen Augenblicken, in welchen Drag in dichten Nebeln entschwunden, Midnight schwerverletzt erschienen war und sie nun dem euphorischen Scheckenhengst beistand, schien eben jene unberechenbare Zeit langsamer zu fließen, den drei Pferden eine kleine Verschnaufpause zu gönnen. Argwöhnisch hob Duchéz den schweren Kopf, die Ohren unruhig zuckend. Unterdessen gab der schwarze Hengst einige Worte von sich, denen die hübsche Kaltblutstute nur bedingt lauschte. Noch immer wusste sie um die Gefahr ihres Aufenthalts hier, inmitten dieser Nebel, inmitten eines Kriegsgebietes, welches gewissermaßen dem Feind in die Hände gefallen war. Unglücklicherweise, wie es schien.

    Erst das abrupte Innehalten des Schecken, als dieser das Wort erhob, ließ die in Wachsamkeit vertiefte Stute wieder zu ihm und Midnight zurückkehren, gedanklich, als auch mit den Augen. Fragend sah sie ihm entgegen, erfasste die Situation gewohnt scharfsinnig und schnaubte irritiert leise. Anfangs wirkte er zerknirscht, bat sie um Entschuldigung und schenkte ihr sein gewohnt freches Lächeln, in dem Reue und Gutmütigkeit sich die Wage hielten. Kurz darauf schüttelte das Kaltblut die lange, dicke Mähne aus, schnaubte nochmals leise und lenkte ihre Aufmerksamkeit wieder auf Midnight. Da sie sich unlängst als Teil von Daredevils ... nunja, Armee sah, stand es ihm auch durchaus zu, seine Mitglieder vorzustellen, ganz, wie es ihm beliebte. Doch Duchéz behielt diese Gedanken für sich, war es weder der Ort, noch die Zeit, solche Erörterungen zu diskutieren. {Sobald wir diese Ruine gefunden haben ...} dachte sich das dunkle Kaltblut, ehe es erneut die Worte des zweifarbigen Hengstes waren, die sie aus ihrer versunkenen Konzentration rissen. Doch seine Worte weckten erneute Zweifel in der Stute, erneute Gefahren, die womöglich auftauchen konnten, unvermittelt. Denen hätten sie nicht viel entgegen zu setzen, doch bisher war diese Ruine der beste Schlupfwinkel, den sie haben konnten. Also neigte Duchéz leicht ihr Haupt, blickte Daredevil entgegen. „Natürlich.“

    Ebenso euphorisch, wie es der gescheckte Leithengst war, ebenso skeptisch blieb die dunkle Kriegerin, wusste sie um die Tücken des Krieges. Und da ihr das Überleben beider Hengste durchaus etwas bedeutete, sprach sie diese Zweifel aus. Ruhig, ernst, leise. „Doch sollten wir eines bedenken: Wir werden gewiss nicht die Einzigen sein, die diese Ruine als Unterschlupf nutzen oder nutzten. Wir sollten dennoch wachsam bleiben, ganz gleich, wie ruhig der vor uns liegende Weg auch scheinen mag.“ Und noch ein wenig leider, aber weitaus unheilvoller, setzte sie hinzu: „Manchmal tut sich der Schlot des Todes geradewegs vor den eigenen Hufen auf.“
    Damit trat sie dichter an Midnight heran, blickte kritisch auf dessen Verletzungen und ließ ihren fragenden Blick auf ihm ruhen. Würde er ohne Hilfe soweit kommen oder müsste sie ihn stützen? Da sie Daredevil als Koordinator sah und Duchéz aufgrund ihrer genetischen Anlagen weitaus besser geeignet wäre, würde sie sich des Verletzten annehmen und ihm unterstützend auf der Wanderung helfen. Doch es lag bisweilen an ihm, wie stark die Verletzungen ihn einschränkten. Eine Kleinigkeit schienen sie nicht zu sein, überlegte die Stute logisch, während sie weitere taktische Schlussfolgerungen zog. Während sie den Rappen also stützen würde, konnte Daredevil ein wenig vorauslaufen, vermutlich kannte er den Weg ohnehin besser. Und ebenso konnte er sie auch frühzeitig vor Gefahren retten. Kurzentschlossen nickte sie, wartete auf die Antwort Midnights.


[BULLETPROOF | Bei Daredevil & Midnight | Überlegt | Fällt eine Entscheidung]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 31 März 2013 - 18:24

Einstweilen begnügte sich die tiefschwarze Halbblüterin mit Schweigen, maß den Körper des fremden Fuchshengstes, übersah weder Makel noch Vorteil seiner schlanken, aber athletischen Proportionen, in denen ebenso die Kraft zu verschwinden schien, wie es auch stets bei The Kid verblieben war. Mochte man ihr nicht ansehen, so sprachen ihre Taten dennoch Bände und verhöhnten all jene Schwachköpfe, die geglaubt hatten, in der Rappstute eine leichte Beute gefunden zu haben. Zumeist waren aus den Jägern schlussendlich die Gejagten geworden, obgleich sie ihnen nie ernsthaft größere Schäden zugefügt hatte. Doch Blut war geflossen und auf eben diese Art hatte Kid sich auch durchaus den Respekt der alten Bande erkämpft. Schon bald jedoch zeigte sich, dass Respekt nicht mit Angst gleichzusetzen war, denn mit der Zeit war sie lediglich dem Kapitän und dem obersten Offizier tatsächlich längere Zeit in Gesellschaft verblieben. Die restliche Besatzung mied die strenge Piratenbraut, deren Kieselsteinaugen hart und unnachgiebig jeden Fehler offen legten und für diesen auch Konsequenzen versprachen.

Nun richtete sich eben dieser unbarmherzige Blick bohrend und finster auf L´Drago, ehe sie mit kaum zuckenden Ohren die dunkle Stimme ihres einstigen Kapitäns erklingen hörte. Kurzweilig verwirrt musterte sie ihn aus dem Augenwinkel, erinnerte sich an all jene Hengste, die den Fehler begangen hatten, das einzufordern, wonach Red der Sinn stand. Ganz gleich, wie rasch das wohl wieder vergessen war, vorläufig sah er in diesem fremden Fuchshengst eine Bedrohung. Einen Rivalen.
Mit verächtlich gekräuselten Lippen ließ sie ihren Blick über die Umgebung schweifen, stellte sicher, keine weiteren, unbekannten Objekte in nächster Nähe zu haben und entfernte sich ein wenig vom Kosar, während dieser einen kurzen Plausch mit diesem seltsamen Kupferfarbenen hielt. Aufmerksam, stets mit dunkler, abschreckender Miene, wanderte die Halbblüterin ein wenig umher, witterte nach alten Spuren und stellte unbewusst ein altes Verhaltensmuster dar: Wieder einmal sicherte sie die Umgebung für einen Kapitän, von welchem sie sich losgesagt hatte - und zu welchem sie trotzdem wieder zurückgekehrt war. Die Frage nach dem Wieso stellte sich Kid schon gar nicht mehr. Als der salzhaltige Wind ihr die Worte von L´Drago an die Ohren wehte, drehte sie sich herum. Sie stand ein wenig abseits, beinahe zwischen den Hengsten und musterte den Fremden eingehend, aber offenbar ausgesprochen kritisch. Seine Worte entfachten ihren Kampfgeist, sodass ihre Stimme wie gewohnt hart und wenig darum bemüht klang, zu gefallen. »Aber du bist nicht mehr dort, wo du nun bist, also sind die Sitten hier strenger, als du es gewohnt sein magst. Stört es dich, kehrte dorthin zurück, wo du dich wohl fühlst. Hierzulande stellt sich der Eindringling vor, immerhin ist dies nicht dein Land. Sondern seines Damit wies sie mit den Nüstern und funkelnden Augen auf Red, ließ ihre Worte stehen, wie sie waren und widmete ihre ungeteilte Aufmerksamkeit wieder der Umgebung. Auf seine weiteren Worte jedoch folgte lediglich ein abfälliges Schnauben, dem sogleich ein weiterer, bissiger Kommentar folgte. »Was für verzückende Namen, Drache. Damit magst du in Fohlengeschichten Grauen erwecken, aber nicht hier.« Und bereits wieder ein wenig abwesender, dementsprechend leiser, fügte sie noch hinzu: »Bleib bei deinem Namen. Damit hast du mehr Chancen, erkannt zu werden.« {Wenn überhaupt.}

Woher ihre absolute Abneigung herrührte, wusste sie nicht genau zu definieren, doch sah sie in L´Drago all jene Hengste, die dem Glauben anheim gefallen waren, Stuten seien schwächliche Kreaturen, einzig dazu geboren, um selbst Leben zu gebären. Zornig legte Kid die Ohren in den Nacken, schnaubte hart und trabte schwungvoll über einen kleinen Hügel, von welchem sie das Meer sehen konnte. Ein wenig beruhigte dies sie, doch den wahren Aufruhr ihrer Gefühle vermochte nicht einmal ihre geliebte See zu bändigen. Mit einem misstrauischen Funkeln in den Augen kehrte sie wieder an Reds Seite zurück, musterte erneut den Fremdling und schüttelte mit finsterer Miene den Kopf. Sie stand für ihre Werte, er für seine. Und auch, wenn sie bisher nicht allzu viel von ihm erfahren hatte, so besaß sie dennoch bereits eins ehr klares Bild. War er keine Gefahr, so war er doch einer der Träger diverser Stereotypen. Ein hartes Schnauben durchbrach ihre Nüstern und die sie umgebende, ablehnende Stille.

bei red & l´drago - feindselig - sichert die umgebung

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 31 März 2013 - 20:43

Nachdem dem Mustanghengst nicht geantwortet wurde humpelte er weiter. Langsam, zu langsam kam er vor an und immer weiter durch das Land, nach langem Weg kam er an einem See vorbei und ging nach ein paar Schlucken weiter. Nachdem er eine art Festung am Horizont erschienen und wieder verschwunden war, kam er zu einer Landbrücke. Nach schier endlos wirkender überquerung der Landbrücke kam er auf der anderen Seite an. Er erschauderte als er an einem Friedhof vorbei kam, und ein kalter Scheuer fuhr im über den Rücken als ihm einfiel wo er hier war. Er fing an schneller zu laufen, was jedoch nicht ser schnell war. Panisch fing er an zu wiehern als er etwas knacken hörte. er fing schmerzgepeinigt an zu laufen und hörte plötzlich Stimmen er wieherte und warte auf eine Reaktion.

{läuft von Amazonien nach Bulletproof||kommt an einem Friehof vorbei||merkt wo er ist||erschreckt sich||höhrt Stimmen||wiehert und wartet auf Antwort}
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 12 Mai 2013 - 17:28

,,Aber... wir müssen es in Kauf nehmen. So ungeschützt wären wir ein leichtes Ziel... aber auch... auch ist es wahr, wenn wir uns unterstellen... sind wir noch leichter zu schnappen. Aber dennoch... wir müssen es riskieren! Was bleibt uns denn übrig? Zumal... einen verletzten können wir nicht zurück lassen, ich denke, dass du auch so bist Duchéz...", lange ruhten die blauen Augen des Paints auf der Rappstute. Sein Blick wirkte verständnisvoll, aber dennoch würde er von diesem Plan, Unterschlupf zu suchen nicht abweichen, komme was wolle.

Um wieder auf Midnight zu kommen, er war völlig am Ende, mit dieser Verletzung überhaupt noch stehen zu können... das hielt der Overoschecke für ein Wunder. ,,Komm mein rappiger Freund, zeig uns wo dieser Unterschlupf ist, dann sehen wir weiter." Doch, ein Wiehern erklang. Kurz hielt Daredevil inne. Sollte er zurückwiehern und so sämtliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Nein. Ein Blick zu Duchéz, der hübschen Schwarzen. Bedächtig nickte ihr der Hengst zu, gefolgt von einem:,, Geht ihr einmal vor, ich komme nach. Vielleicht mit noch einem Kriegsopfer." Darauf trabte er los, obwohl er schon so erschöpft war.

Weiter, immer weiter. Nun wagte es der Paint Horse Hengst, er wieherte zurück, denn, Duchéz und Midnight waren soweit außer Gefahr, sollte etwas passieren so nur ihm selber. Dann, was war das? Ein braunes Pferd, es schien wahrlich ein Opfer zu sein... kein Judaspferd. ,,Hey, hier bin ich! Was ist mit dir passiert?!", rief ihm Daredevil zu.

[schickt duchéz und midnight zum erwähntem versteck | trifft auf escudo]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 12 Mai 2013 - 18:39

Red schloss für einen Moment die Augen, ließ sich den Klang des Namens seines Gegenübers durch den Kopf gehen, währendessen seine Kid das Wort ergriff. Sie war taff, so wie vor drei Jahren. In ihren Worten war eine gewisse Härte und so klang abweisend und... beschützend. Der Araberhengst genoss das sehr. Seine Kid, die für ihn das Wort ergriff. Ein liebliches Lächeln entglitt ihm, öffnete seine Augen und beobachtete Kid, wie sie aufgebracht weggetrabt war. Doch lange war sie nicht fort, schonbald kehrte sie dorthin zurück wo sie hingehörte... an die Seite des roten Korsars. Während Ohne Feder verschwand...

Gemächlich... sehr gemächlich trat Red zwei Schritte auf den fremden Fuchshengst, musterte ihn genau, angefangen bei den Hufen, bis zu den Ohrspitzen, gewiss... er war von edlem Geblüt, doch das erkannte er schon anhand des Geruchs, seine Augen jedoch... Red gefielen die Augendes Fremden nicht, sie waren irgendwie soziopathisch. Auch wie er sich gab, alles deutete daraufhin, dass er einem Soziopathen gegenüberstand. Dieser Geselle war mit Vorsicht zu genießen. Aber der Araberhengst konnte es sich einfach nicht verkneifen...

,,Wie es meine Vertraute schon erklärte... wenn sich einer vorzustellen hat, dann der, der sich in meine Gegenwart begibt.", schnaubte er argwöhnisch, mit einem Klang von Hohn und er fuhr auch fort:,, LDrago... wahrlich der Drache. Aber sich selber als ein solcher zu bezeichnen? Oder gar als Monster?" Unheilvolle Stille tat sich auf, er kehrte LDrago den Rücken, ging ein paar Schritte weiter, wieder an die Seite seiner ehemaligen Geliebten, doch kehrte er wieder um, er konnte es sich einfach nicht verkneifen, kurz vor dem 'Drachen' blieb er stehen. Erst wirkte die Miene Reds ernst, murmelte erneut LDragos Beinamen, dann prustete er los, wie es bei Piraten üblich war. ,,Kid, hast du das gehört?! Der Drache! Das Monster! Mir schlottern die Knie!" Schon war Red wieder der übliche Hitzkopf, ohne Manieren und etwas kindisch. Würde er es können, so hätte er sich den Bauch vor Lachen gehalten.

[macht sich über ldrago lustig]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 12 Mai 2013 - 19:07

Die Suche führte Adele an einen Ort, den sie nie wieder betreten wollte... In die Wüste, Dark Desert... Schlimme Erinnerungen kamen hoch... Am Tage quält die Hitze, verbrennt die Pilger die die Wüste durchqueren wollen... Nachts, ja nachts, überfällt klirrende Kälte all jene die unvorbereitet diese Wüste durchstriffen. Nicht nur ein Pferd oder einen Menschen sah sie umkommen, ob nun in der Hitze einen Kollaps bekommend, oder in der Kälte erfroren. Denn unter Tags schwitzt man, in der Nacht unterkühlt man schnell und noch schneller aufgrund des Schweißes... Auch Adele wäre ein solches Opfer geworden, aber ihr damaliger Reiter war aufopferungsvoll... denn war er Schuld, dass die beiden von der Gruppe getrennt wurden. Sie waren schon so verzweifelt, dass sie unter Tags auf die Suche nach den anderen gingen, nirgends Wasser und die Vorräte waren erschöpft... doch musste Adele diese Erinnerung verdrängen... der Geruch Wenzels zieht sie einfach dorthin... sie muss sich beweisen, dass es ihm gutginge... aber... ob er sich an sie noch erinnerte? Immerhin sahen sie sich das letzte Mal, als sie noch ein Jährling war.

So machte sie sich auf, immer der Nase nach, langsam wurde der Geruch intensiver und intensiver, stets nahm die Intensität Wenzels Geruch zu. Adeles Herz klopfte wild, raste beinahe, ihre Schritte wurden größer und schneller, sie trabte, doch das ging ihr zu langsam, sie begann zu galoppieren, Arbeitsgalopp, der noch zu langsam war, sie sprang in den gestrecken Galopp und raste durch die Wüste, zum Glück war es noch nachts, so laugte ihr die Hitze nicht die Kraft während der Bewegung aus, doch begann sie zu schwitzen, doch so lange sie in Bewegung blieb war alles okay. Dann, als ihr schon die Luft ausging und Adele besaß eine enorme Ausdauer, traf sie auf andere Pferde, darunter einen alten Wallach, ein Fohlen und eine Stute... doch wer war das? Wer war das bei ihr? War das... war das Wenzel? In Westernmanier machte die Andalusiermixstute einen sliding stop, ungefähr eindutzend Meter vor der kleinen Herde. Kurz schnappte die Stute nach Luft, ehe sie rief:,, Wenzel!" In der Hoffnung, dass er seine Schwester erkennen würde.

[findet endlich wenzel]

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[center]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 12 Mai 2013 - 19:42

/edit von Daredevil: Der Kampf zwischen LDrago und Roter Korsar ist abgesprochen!

LDrago beobachtete die Bewegung der Stute und auch des Hengstes ganz genau. Er mochte es nicht wenn man so respektlos mit ihm sprach, doch als der Fremde Fuchshengst näher kam, für seinen Geschmack weit aus zu nah, hob er stolz den Kopf, wölbte den Hals und legte die Ohren flach an. Er lauschte den Worten und Gelächter des Fuchs, woraufhin ein dunkler, kalter und Mordlustiger Glanz in die Augen von LDrago trat. Niemand wagte es ihn zu beleidigen und lebte dann noch lange weiter. Seine Muskeln spannten sich alle an und der Fuchs wollte nur noch eines, Blut sehen. Er stieg auf die Hinterhand, schnaubte wütend und schlug mit den Vorderhufen aus.

Er trat zurück auf alle vier Hufe, rammte mit voller Wucht gegen den anderen Fuchs und riss ihn zu Boden. Du niedere Ratte wirst Bluten, niemand wagtes über mich zu lachen! Er würde ihm schon zeigen warum man ihn Monster nannte und wenn nötig, würde er, ihn und die Stute zerreißen.

[In ihm keimt Mordlust auf | Wütend | reißt Red zu Boden | Kämpft]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   So 12 Mai 2013 - 20:13

Fallen Leaves schnupperte ein wenig herum, mal an der einen Blume, dann an einer anderen. Immer mal wieder zupfte er an einem Grashalm, verspürte jedoch keinen wirklich großen Hunger. Der gescheckte Hengst lief immer weiter, bis ihm der Nebel auffiel. Er wusste nicht mehr, wo er war. Also schnupperte er in alle Richtungen und fasste aus jedem Geruch einen Entschluss, was er da roch. Mit der Zeit verschwanden die anderen Gerüche und er nahm ganz leicht einen bekannten Geruch wahr. Einen, dem er schon einmal begegnet war: ein Pferd. Um alle Zweifel aus dem Weg räumen zu können, flehmte er, so nahm er den Geruch nun viel besser auf. Jetzt war er sich sicher, es war ein Hengst. Fallen Leaves setzte sich in Bewegung und folgte dem bekannten Geruch. Es dauerte nicht lange, als er auch schon Umrisse im Nebel erkennen konnte. Doch er wusste nicht, was diese Umrisse darstellen sollten. Unsicher setzte er einen Huf vor den anderen und beobachtete die Gestalten. Er spürte, wie seine Mähne immer schwerer durch die Feuchtigkeit wurde. Je näher er den Gestalten kam, desto besser konnt er sie ausfindig machen. Dort angekommen sah er einen schwarzen Hengst. Doch richtig erraten, bin ich nicht gut, dachte er sich, zufrieden mit sich selbst. Vorsichtig versuchte er sich in das Gespräch zwischen dem Hengst und zwei anderen Pferden zu integrieren. Nach einem kräftigen Schnauben, sprach er zu den fremden Pferden.

"Seid gegrüßt. Mein Name ist Fallen Leaves. Ich bin auf der Suche nach einer Herde, oder vielleicht nur ein paar guten Freunden. Wer seid ihr?"

Der Hengst war zuversichtlich, was die Sache mit der Herde anging. Diese drei sahen schon so aus, als gehörten sie einer solchen an. Also wartete er gespannt ab und hoffte, dass diese drei aus friedlicher Absicht dort standen.

[läuft durch die Gegend || findet sich an irgendeinem Ort getaucht in Nebel wieder || erkennt drei Getalten, denen er sich nähert || macht drei Pferde aus und fängt mit ihnen ein Gespräch an /// MIDNIGHT || DAREDEVIL || DUCHEES]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 ‡ Getrennte Wege‡   Mo 13 Mai 2013 - 15:22

So langsam hatte Marik genug, nicht nur das er seit einer Ewigkeit alleine durch die Gegend lief und ihn dieser Nebel, in der er vor einiger Zeit getreten war, störtw, diese verdammte selbst gefällige Stimme brachte ihn einfach zur Weißglut. Er hatte sich in den letzten Jahren mit der Stimme und seiner anderen Seite abgefunden, doch heute, ging sie einen mal wieder tierisch auf die Nerven. Dieses selbstgefälige lachen würde er am loebsten zum verstummen bringen, doch bei diesem Gedanken wurde das lachen nur noch lauter, weshalb der Schecke sich dafür verfluchte. "Du bist schon verflucht mein Freund, da brauchst du es nicht noch selbst tun!"Ein schnauben entwich Marik und er hoffte das sein anderes ich einfach nur die Klappe halten würde, dich diesen Gefallen tat sie ja nun mal nicht. "Ach komm, jetzt sei doch nicht so, ich bin doch dein Freund!
Er legte die Ihren an und lacht klar auf Mein Freund? Wohl kaum, du tötest andere nur weil sie dich schief ansehen, du bist nicht mein Freund, du bist ein Kranker irrer!

Das sein anderes ich nun lachte, passte dem Schecken überhaupt nicht, nahm es aber einfach so hin und lief weiter durch die Trostlose Ebene "Oh sind wir jetzt sauer, ach komm schon, außerdem was heißt hier irre? Schon vergessen, ich bin du und du bist Ich, wenn ich schon töte dann du ja wohl auch!"Wütend über diese Worte stampfte Marik auf, legte die Ohren an und schüttekte den Kopf Ach halt doch die Klappe Sauer trabte der Hengst los, hoffte einfach so der Stimme zu entkommen, was natürlich vollkommen unmöglich war, aber versuchen konnte man es ja wohl noch.

Marik lief einfach so vor ran und stoppte erst als er einige fremde Pferde sah, oder eher deren Umrisse im Nebel. Er wusste nicht, sollte er zu ihnen gehen oder doch lieber ab drehen. "Narr, wolltest du nicht eine eigene Herde, Na los geh zu ihnen, erschleich dir ihr vertrauen und werde zum Anführer, Na los!" Marik schüttelte den Kopf und wieherte laut wütend auf. Es war ihm egal wer oder was ihn hörte, sein dunkles ich sollte bloß die Klappe halten.

[Spricht mit seinem anderen Ich | wird wütend | sieht von weitem Fallen Leaves & Co. | Wiehert wütend]
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