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 Kapitel 1 |Die erste Begegnung|

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♕ Wenzel
Leittier
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 19 Aug 2012 - 14:46

Eher verlegen hatte Wenzel auf Lealias Entschuldigung geschnauft,es war egal was immer sie auch gesagt hatte,er würde sich selbst wohl trotzdem nicht so schnell für seinen Fehltritt verzeihen. Noch immer recht angespannt stand der Apfelschimmel neben ihr,die Stelle an der Lealia ihren Hals an ihn geschmiegt hatte fühlte sich unfassbar warm an. Jedoch nicht diese unangenehme Art von Wärme wie man sie ihm Sommer verspürte,es hatte sich so gut angefühlt.
Viel zu gut gestand der Trakhener sich ein und wandte seinen Kopf kurz zur Seite als er sich dabei erwischte wie er sie recht unverschämt anstarrte. Wieso war sie nur so schön,freundlich und behütend. Er fühlte sich wehrlos,von nun wusste er das er diese Gefühle wohl nicht mehr wirklich unterdrücken konnte. Er streckte die Waffen und holte die weiße Fahne hervor.
Sein Herz hatte die Schlacht gegen Lealia wohl himmelhoch verloren. Jedoch war eine Schlacht noch lange nicht entscheidend für einen ganzen Krieg. Innerlich rüttelte er sich kurz wach und versuchte seine Gedanken neu zu ordnen.

Lealia half ihm unbewusst dabei als sie recht frech zu einem Spiel aufforderte. Typisch Wenzel wusste er zuerst nicht wie er reagieren sollte. Anfangs noch recht zurückhaltend ging er auf sie ein. Er erinnerte sich an damals,als er mit den anderen Fohlen immer gespielt und gezankt hatte. Er lies seine Anspannung einfach fallen und versuchte so gut es ging zu vergessen was eigentlich schon alles passiert war.
Spielerisch täuschte er an das er Lealia an rempeln wollte,dann bockte er übermütig an ihr vorbei und forderte sie so zu einem kleinen Fangspiel auf. Der große Hengst lies seine Muskeln spielen und schien sich wohl das erste mal nach so langer Zeit wieder wirklich frei zu fühlen. Da war kein Gerald,keine Herde,der Streit vorhin mit seiner geliebten Lealia war auch weg. Sein Herz schlug wie ein Motor und pumpte Blut durch seine Venen,es schien ihn als hätte er geschlafen und nun würde er endlich wieder aufwachen. Er legte all seine Kraft in seine Hinterhände und schlug ein gewaltiges Tempo vor. Es schien als wären die Verletzungen an seinen Fesseln von dem Stacheldraht gut verheilt,zumindest verlor er keinen Gedanken daran da sie nicht zu schmerzen begannen.

Wenzel fiel jedoch ein das sie ja eigentlich beweisen wollte wie sie mit einem Angriff umgehen konnte. Er bremste recht scharf ab und rannte wieder auf sie zu,als er ihr näher kam senkte er seinen Kopf,so wie es ein Hengst getan hätte wenn er einen Artgenossen vertreiben wollte...

[ergibt sich endlich seinen Gefühlen|geht auf lealias spiel ein]

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sexywenzel
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 19 Aug 2012 - 18:00

Louyoune dachte eine Weile über die Worte Fog's nach. "Ich versuche so gut wie möglich auf mich selbst aufzupassen, aber ich vergesse dabei die Gesundheit anderer nicht. Man kann auch auf sich und auf andere aufpassen, denke ich." Ein kurzes Lächeln schlich sich erneut über ihre Lippen, der Weiße kam ihr mittlerweile sogar etwas symphatisch vor. Es schien ihr nicht so, als wäre er kaltherzig. Und er schein auch nicht daraus aus zu sein, ihr Leid zuzufügen.
Als Fog seinen Kopf hob, wirkte er auf die Stute nochmal größer als zuvor. Er war ja quasi ein Riese, bei so einem Hengst müsste sie sich wohl wenig Sorgen um Wölfe und andere Rauptiere machen. Vielleicht würden sie sich ja anfreunden, das würde Lou sogar sehr zusagen.
Als der Hengst weiter sprach, wurde die Weißen jedoch wieder etwas mulmig. "Ein Krieg sagst du? Und ein Schlachtfeld? Hat hier denn vor kurzem ein Kampf stattgefunden?" Die Araberin hoffte etwas mehr von dem Hengst zu erfahren. Während sie auf eine Antwort wartete, fragte sie sich um welche Rasse es sich bei dem Weißen überhaupt handelt könnte. Ein Tinker? Nein, zu klein. Auf jedenfall ein Kaltblut. Er ist bestimmt ein Shire, die können sicher so groß werden.

[ Spricht mit Fog | Mag ihn | Fragt ihn ob ein Krieg stattgefunden hat ]
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Kojak

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 19 Aug 2012 - 20:54

Kojak lauschte Reveneges REdeschwall mit aufmerksam gespitzten Ohren.
Nun konnte er verstehen, was die STute gegen Hengste hatte. AN ihrer Stelle würde er auch lieber frei sein.
Aber er? Was sollte er schon in Freiheit?

Oh, diese Zeit muss echt hart gewesen sein, stellte er fest.
Echt mies, dass sie dir deine Fohlen weggenommen haben! Weißt du vielleicht noch die Namen? Es könnte ja sein, dass ich einem begegnet bin. Im Krieg, meine ich.

Langsam lichtete sich der Wald und warmes Sonnenlicht empfing die beiden Pferde. Auf einmal war der alte Wallach gespannt, wass sie wohl ausserhalb der schützenden Bäume erwarten würde.

Als Bloody Revenege ihn dann nach seiner Vergangenheit fragte, hörte er ein gewisses Unbehagen in ihrer Stimme. Doch ihn erfüllte der Gedanke an diese ganzen gewonnen Schlachten nur mit Stolz. Die Narben waren nun mal der zugegebenermaßen etwas unschöne Nachgeschmack des Krieges.
Außerdem hatte der Dunkelbraune viele Gefährten, die ihm ans Herz gewachsen waren, verloren. Teilweise sogar neben ihm fallen sehen. Schnell drängte er dieses Gefühl der Lehre und Trauer beiseite. Er würde es nie ganz loswerden können. Schon allein die Narben erinnerten ihn daran.

Nicht schlimm, das du fragst. Das sind hauptsächlich Kriegsverletzungen, ein paar kleine Kratzer eben,
spielte Kojak seine Verletzungen runter.

Ich bin, vermutlich ebenso wie deine Kinder, bei den Menschen geboren und wurde dann als Kriegspferd ausgebildet. ABer daran jkann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Ich weiß nur noch eins: Als Soldat musst du furchtlos sein! Nicht viele waren das. Ich auch nicht immer. Dennoch wurden wir alle mit in die Schlacht genommen. Nach und nach habe ich dann meine Furcht verloren. Letztendlich war es nur noch Routine.


[hört Revenege zu//antwortet//denkt an Vergangenheit//erzählt ihr die 'Schönen' Sachen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 19 Aug 2012 - 21:14

Revenge lief weiter neben Kojak her. Ihr Blick wurde leicht traurig, als sie an ihre Fohlen dachte, doch dann dachte sie daran, das sie es sowieso nicht mehr ändern konnte. Ja, ich erinnere mich noch an ihre Namen, eines ihn Dancer und ein anderes wurde Dracon genannt. Sie liefen weiter und als sich die Bäume lichtete genoss Revenge die Warme Sonne auf ihrem Fell.

Die Stute hörte ihm aufmerksam zu und bemerkte sofort das der Wallach, seine Verletzungen nur runterspielte. Aber übelnehmen konnte sie es ihm nicht, das hätte sie wohl genauso gemacht. Sie war aber überrascht als er davon sprach, das er die Furcht verloren hatte. Sie glaubte nicht, das sie das so einfach könnte, sie konnte nicht mal ihren Hass los werden.

Revenge sah, wie sie kurz vor einer Großen Wiese raus kamen und bemerkte sofort das sie nicht alleine waren. Überall konnte sie andere Pferde sehen und riechen. Ihre Beine fingen leicht an zu Zittern, als sie die ganzen Hengste und Stuten sah, sie fühlte sich noch immer unwohl bei den anderen und leichte Wut stieg in ihr auf als sie die Fremden Pferde so sah. Doch dann drehte sie sich zu Kojak und versuchte sich abzulenken.

[Bei Kojak | hört ihm zu | bemerkt die anderen Pferde]
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Quinn Oak

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 20 Aug 2012 - 12:06


Obwohl die Stute es nicht beabsichtig hatte - oder zumindest nicht die Absicht verfolge, sich so stark gehen zu lassen - war sie ein wenig eingedöst. Die Gegenwart ihrer Freundin, als auch die zunehmend schwindende Anspannung aller Beteiligten ließ sie ein wenig entspannter zurück, sodass die schlanke Kaltblutstute den Kopf ein wenig senkte, die Augen halb schloss und den Gedanken ihren Lauf ließ, ohne sie tatsächlich zu verfolgen. Erst die Stimmen, welche nur halb an sie gerichtet schienen, rissen sie aus den nebeligen Grübeleien heraus, wie es ihrem Bauern wohl ergangen wäre, wenn der Krieg sie nicht von ihm fortgetrieben hätte. Wenn der Krieg nie ausgebrochen wäre - oder aber die beiden Stuten nie auf dem Gut des Bauern geblieben wären. Doch dies waren der bedachten Stute zu viele 'wenns', sodass sie diese rasch beiseite drängte und den Kopf hob, die Ohren wachsam zuckend.

„Ein Wettrennen zu den Ruinen?“

murmelte sie mehr zu sich, als dass sie irgendeine erkennbare Art von Zustimmung oder Ablehnung gegeben hätte. Ihre Gedanken glitten ab, unbemerkt entfernten sich Fohlen und Scheckenhengst von ihnen, als auch der Gepunktete, der noch etwas zu sagen schien. Duchess jedoch schwelgte in Erinnerungen, als sie selbst nicht viel älter als Isabella war und täglich ihre Kräfte ausprobieren wollte. Nun jedoch, als Zehnjährige, sah sie keinen Grund darin, außer Kraft zu vergeuden, wo möglicherweise Kraft später nötig wurde, sollten sie von Raubtieren überrascht werden.

Gedankenverloren blickte sie auf Drag, die offenbar gewillt war, sich anzuschließen, also schnaubte die Dunkle einmal und folgte widerwillig ihrer Freundin. Sobald sie jedoch das Fohlen und den Hengst miteinander tollen sah, erklomm Trauer ihr Herz und mit einem Ruck setzte sich die Stute in Bewegung, wurde schneller und galoppierte bald gemächlich hinter den beiden her. Der Aufforderung des Hengstes kam sie nicht nach, immerhin gab es weder Grund, noch Vertrauen. Allerdings spürte Duchess die aufkeimende Freude ob der Galoppstrecke und weitete ihre Sprünge ein wenig aus. Es war lange Zeit her, dass man sie hatte galoppieren lassen, sodass sie es nun - auf ihre eigene Weise - genoss. Weder warf und buckelte sie ihren Körper in die Luft, noch stolzierte sie wie ein König über den Boden. Sie ließ sich schlichtweg Fallen, genoss das Geräusch ihrer trommelnden Hufe auf dem Boden und bemerkte bald, dass sie offenbar doch mehr Ehrgeiz besaß. Immer dichter kam sie Isabella und Daredevil, wenngleich sie wusste, dass sie nie ein Rennpferd geworden wäre. Doch einzig dem Spaß wegen zu galoppieren - das hatten sie lange nicht mehr getan, sodass selbst Duches einen kurzen Bocksprung tat.

[In Gedanken # Kritisch # Galoppiert hinter Devil & Bella # Hat Spaß]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 21 Aug 2012 - 19:29

Nocheinmal wandte sich die Cremellostute dem Kadaver des Rappens zu, einen kurzen Augenblick wirkte sie verbittert, als wäre sie es Leid ständig tote zu sehen, doch würde sie auch nichts daran ändern, vielleicht sogar selber töten, wenn es sein muss. Ob es ihr Spaß machen würde, war sogar ihr ein Rätsel, doch so bösartig war sie noch nicht, zwar schikanierte sie gerne schwächere, aber sie will die Hilflosigkeit sehen, so wie es ihr einst ging, ihre Vergangenheit hätte sie herzensgut werden lassen können, mitfühlend... doch entschied sie sich für den Weg der Bösartigkeit.

Schließlich drehte sie sich zu Misery. Bittersweet grinste diabolisch, normalerweise würde sie sich jetzt abwenden und gehen, oder ihr Gegenüber mit Bissen und Tritten übersähen, oder sich auf ein Techtelmechtel einlassen, doch vielleicht würde sie diese Schimmelstute eines Tages mögen, wie eine Schwester.... doch ob es dazu kommen würde, war noch unklar. Im hier und jetzt standen andere Dinge an der Reihe, eines davon war, ob Misery Interesse hätte, mit ihr zu reisen. Zu zweit macht es doppelten Spaß gehässig und fies zu sein. Direkt fragte Bittersweet die Araberschimmelstute, mit ihrer rauchigen Stimme:,, Sag Mädel, reisen wir doch zusammen. Zwei hübsche Stuten wie uns öffnen sich alle Wege, wie von selber und wenn nicht, dann gnade den Störenfrieden Gott!" Schließlich lachte sie abartig auf und amüsierte sich köstlich.

[fragt misery ob sie gemeinsam reisen sollen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 21 Aug 2012 - 20:51

Skeptisch musterte sie den Rapphengst.
Nicht wegen ihm, sondern eher wegen der Wunde, sie sich wieder geöffnet hatte. Es sah recht schlimm aus und musste schmerzen. Aber ein wahrer Soldat kannte keinen Schmerz, das gefiel ihr aber trotzdem, ihr begegneten auf dem Übungsgelände schon eine Pferde, Hengste und Wallache mehr als Stuten, die unter dem Leistungsdruck zusammenbrachen und wegen einer Kleinigkeit wie einem Hufabszess oder anderen Dingen anfingen zu lahmen und nicht mehr konnten. Natürlich waren fast alle beschlagen, zumindest vorne, aber es kostete weniger und brachte weniger Scherereien mit sich, die Pferde unbeschlagen zu lassen, wegen dem Verlieren der Eisen und anderes.

,,Du musst unbedingt ins kalte Wasser und die Wunde zusammendrücken, dann hört es auf zu bluten... ist aber eine sehr schlechte Stelle... wird ständig bewegt... stirkte Boxenruhe wäre angebracht...", stellte Adele fest und sagte es eben auch so. Sie meinte es nicht böse, so war sie eben, oder wurde so erzogen. Auch zeigte sie so, wenn sie besorgt war. So blickte sie plötzlich in eine Richtung und meinte:,, Ich habe vor ein paar hundert Metern hochprozentigen Schnaps gefunden! Eigentlich wollte ich nicht so weit laufen... aber besondere Momente verlangen besondere Maßnahmen! Du gehst zum Wasser, pass auf dass die Wunde nicht zu sehr auseinander klafft und versuche still zu verharren bis ich wieder da bin. Ich werde dich schon finden." Ehe man sich versah, galoppierte sie schnellst möglich davon. Aber sie zeigte schon deutliche Anzeichen von Müdigkeit auf, aber ihr Ehrgefühl ließ es nicht zu, diese zu deutlich zu zeigen, sondern stets so gut als möglich zu verbergen.

[bei midnight | schickt ihm zum see | geht schnaps suchen]

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[center]
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This is it, boys, this is war-
What are wewaiting for?
Why don't we break
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Di 21 Aug 2012 - 22:37

Midnight leckte über die Wunde an seiner Brust und hob den Kopf, als die Soldatin wieder anfing zu sprechen. Er hörte ihr aufmerksam zu und beäugte sie einen Moment skeptisch, doch dann nickte er, Adele hatte recht, er sollte so gut es geht, versuchen die Wunde zu kühlen,. Er drehte sich vorsichtig um und lauschte den weiteren Worten der Stute. Er mochte den Geruch von dem Zeug nicht, das Adele suchen wollte, doch wusste er das es Helfen würde.

Einen Moment sah er ihr nach, dann machte er sich vorsichtig auf den Weg, zum See, den er vor einiger Zeit gesehen hatte. Er trat aus dem Wald hinaus und sah sich aufmerksam um. Überall sah er Fremde Pferde, doch beachtete er sie nicht weiter. Er hielt nur weiter auf den See, vor sich, zu. Jeder schritt den er machte, schmerzte, doch ließ er sich den Schmerz nicht anmerken und lief mit Stolz erhobenen Kopf voran.

Am See angekommen genoss er erst einmal den Kühlen Wind, ehe er ins Wasser hinein lief. Immer tiefer trat er ins Wasser, bis er sich nieder legte und versuchte seine Wunden mit dem Wasser zu säubern und die Wunden etwas zu schließen. Das kühle nass tat gut auf seiner Haut, dennoch spitzte der Hengst aufmerksam seine Ohren, man wusste ja nie, ob ein anders Tier, seinen zustand nicht ausnutzen würde. Selbst von seinen Artgenossen, hätte er angegriffen werden können. Doch langsam Entspannte der Rappe sich erst einmal und wartete auf Adeles Rückkehr.

[Bei Adele | sieht ihr nach | löauft an den anderen Pferden vorbei | legt sich im See nieder | bleibt aufmerksam]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 22 Aug 2012 - 14:23

Lange hatte Rasmus geschwiegen,hatte die Gegend geprüft. Es gefiel ihm hier ganz und gar nicht,zu viel Artgenossen. Die Luft schien ihm förmlich verpestet vom Geruch der unzähligen Hengste die hier hausten. Er blähte seinen Nüstern,fast so als wollte er den Geruch aus seinen Nebenhöhlen vertreiben.
Dann setzte er sich in Bewegung,trotz all dem Argwohn und der Verachtung die er für seinesgleichen übrig hatte so war hier immer noch etwas auf das er nicht so leicht verzichten konnte. Wasser,der See in mitten dieser Region war eine der wenigen Wasserstellen.

Es ging abwärts,der Hügel auf dem sie zuvor gestanden waren erwies sich als recht steil. Er fiel ihn einen recht raschen jedoch kontrollierten Trab. Straucheln oder Stolpern hätte hier böse ausgehen können. Unten angekommen sah er sich erneut um,er entdeckte ein Fohlen,noch recht Jung. Auch Stuten,wohl genauso zahlreiche wie die Hengste hier. Der Ort musste wohl ziemlich beliebt sein.
Verachtend legte er die Ohren an,seinen Kopf ließ er eher gemächlich schlendern. Es wirkte schon fast so als würde er sich einfach gehen lassen. Jedoch hatte der schwarze Hengst gewusst wie er Auftrat. Es kam wirklich nur sehr selten vor das ihm gedroht wurde. Seine Aura und sein Auftreten erschufen ihm für gewöhnlich genügend Respekt und fremde Pferde hielten sich meist fern oder verließen die Gegend um ihm nicht in die quere zu kommen.

Seine Hufe zog er schon fast träge nach,er bemerkte erst jetzt wie müde er eigentlich war. Sein Ausraster bei den Wölfen hatte ihn wohl doch recht viel Kraft gekostet. Am Ufer angekommen sah er sich noch einmal kurz um. Dann senkte er sein Haupt und schluckte nach so langer Zeit endlich wieder frisches kühles Wasser. Einige frische Halme in seiner Nähe weckten auch seinen Hunger,er schnappte sich einige davon und begann zu fressen.
Erst jetzt viel ihm auf das er eigentlich nicht alleine gewesen war........ein komischer Gedanke gestand er sich ein. Er wandte sich um und erkundete sich ob die Lichtstute wohl noch immer nicht genug hatte und ihm gefolgt war...

[fühlt sich unwohl|betritt jedoch den ort um an wasser zu kommen|trinkt vom see,frisst kurz etwas]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mi 22 Aug 2012 - 16:43

Misery folgte Bittersweets Blick, welcher soeben über den toten Rappen huschte. Angewidert wandte sie sich ab. Sie hatte kein Mitleid, wieso sollte sie, Sie hat schon so oft den Tod gesehen ... Sie wandte sich wieder Bittersweet zu. zusammen reisen? Misery wurde misstrauisch. Allerdings wusste sie wie die Cremello Stute tickte. Dein Vorschlag hört sich gut an. Ich denke wir beide werden noch viel Spaß miteinander haben ,dann stimmte sie in Bittersweets Lachen ein.

[Stimmt Bittersweets Vorschlag zu]
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Kojak

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 24 Aug 2012 - 19:55

Die Namen sagten Kojak nicht sonderlich viel. Natürlich war es möglich, dass er ihnen schon vor langer Zeit begegnet ist, doch daran konnte der Wallach sich nicht mehr erinnern.

Tut mir Leid, ich kenne sie glaube ich nicht, erklärte er und stupste Revenege aufmunternd in die Flanke.
Doch sie verspannte sich plötzlich und als Kojak in das Tal vor ihnen sah,, wuste er auch wieso.
Dort standen viele fremde Pferde. Jetzt, wo der Wind sich drehte, konnte KOjak auch ihre Witterung aufnehmen. Aber so wirklich kannte er keines.
Wie erstarrt bleib der Dunkelbraune stehen und beobachtete die Pferde im Tal, ein paar fingen an zu galoppieren, als würden sie ein Wettrennen machen.
Es waren viele verschiedene Rassen und Farben, so dass KOjak davon ausging, dass sie keine feste Herde waren, die untereinander verwandt war.
Vielleicht waren einige von ihnen ja auch im Krieg eingesetzt worden.
Hoffnunugsvoll starrte er ins Tal. Vielleicht konnte ja eines dieser Tiere ihm sagen, wo die Menschen waren und wie sie dahin kämen. Denn Kojak hatte das ungute Gefühl, wenn er noch länger hier bliebe, die nächste Schlacht zu verpassen.

Der alte Wallach wurde allerdings von Revenege aus seinen Gedanken gerissen, als er bemerktem, wie sie neben ihm rumtänzelte, und ziemlich aufgebracht wirkte.

Alles okay? Was meinst du, sollen wir zu ihnen gehen?


[am Tal mit Revenege// sieht andere Pferde// denkt nach// fragt Revenege]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Fr 24 Aug 2012 - 21:15

Ein kurzer Stich durchfuhr Revenges Herz, als sie hörte das Kojak ihre Fohlen wohl nicht kannte, doch dann dachte sie daran, das dass auch ein gutes Zeichen sein konnte, da das hieß, das sie nicht unbedingt in den Krieg gezogen waren. Doch dann kam ihr wieder der Geruch der ganzen anderen Pferde in die Nase und sie wurde erneut nervös, sie hoffte einfach das sie sich beherrschen konnte und nicht gleich auf das nächst beste Pferd, welches ihr begegnete, los gehen würde. Sie war angespannt und noch immer tänzelte die Stute, als sie Kojaks nächste Worte vernahm. Nichts war in Ordnung, sie mochte nun mal keine Stuten oder Hengste, nicht nachdem was ihr passiert war und sie rang mit sich nach unten zu gehen, und sich diesen Fremden Pferden zu nähern. Ihr Herz raste und ihr Kopf schwirrte nur so vor Gedanken, einfach davon zu laufen, oder das nächst beste Pferd einfach Umzubringen, welches ihr in den Weg kam. Doch dann versuchte sie sich zu beruhigen und dachte daran, das sie Kojak nicht alleine lassen wollte, außerdem sollte er nicht so eine Seite an ihr sehen, das wollte sie einfach nicht.

Die Falben Stute holte tief Luft und sah dann Kojak kurz ehe sie nickte Na… Nagut… lass uns gehen!
Langsam schritt die Stute voran, achtete immer darauf das Kojak neben ihr war. Sie hatte Angst sonst durch zu drehen und etwas zu tun, was sie später bereuen würde. Immer wieder drehte sie die Ohren zu dem Wallach und beobachtete ihre Umgebung genau, es sollte ihr niemand, weiter als nötig, zu nahe kommen. Ich fühl mich nicht gerade wohl hier, …. Aber…. Vielleicht….. finden wir ja jemanden, der….. dir Zeigen kann….. wie du….. zu den Menschen…. zurück kommst Sie sagte das nicht gerne, da der Wallach ihr ans Herz gewachsen war, doch wenn er noch immer zurück zu den Menschen wollte, würde sie alles tun, um ihn zu ihnen zurück zu bringen.


[Bei Kojak | ist Nervös | will ihm helfen | läuft ins Tal]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 25 Aug 2012 - 9:52

Fog wandte seinen Blick von der Araberin ab. Er richtete ihn in den Wald. In dem großen Schimmel wuchs das Bedürfnis endlich aufzubrechen und von diesem überfüllten Platz entgültig zu verschwinden. Es wurde ihn einfach zu voll. Er war nunmal kein Herdentier, es war nicht seine Art sich unter Gesellschaft sonderlich wohl zu fühlen. Er war ein Einzelgänger. Schon immer, er wurde zum Einzelgänger erzogen. Somit war es einfach gegen seine Natur lange bei anderen Pferden zu bleiben. Seine Ohren zuckten. Louyoune sprach wieder. Er blickte sie aus den Augenwinkeln heraus an, ungläubig. Als sie geendet hatte schüttelte er lediglich seinen Kopf. Es machte nur Schwierigkeiten sich all zu sehr um andere Pferde zu sorgen. Viel zu viele unnötige Schwierigkeiten.

"Du bist zu freundlich für diese Welt."

Aber war sie das wirklich? War sie wirklich zu freundlich für diese Welt? Konnte es nicht auch sein das sie einfach zu freundlich für seine Welt war? Er kannte freundlichkeit in dem Sinne ja nichteinmal. Die PRE Stute, welche ihm letzte Nacht von Sattel und Zaumzeug befreit hatte... auch sie war zu freundlich für diese Welt. Freundlichkeit brachte einen nicht weiter. Wäre er in seiner Vergangenheit freundlich gewesen würde er heute Tod sein. Er hatte lediglich gehorcht... seinem Vater... den Menschen. Für freundlichkeit war da kein Paltz. So wurde er kalt, lies die Schläge über sich ergehen. Lies sich schmerzhaft im Maul ziehen wenn er nicht sofort das machte was sein Reiter wollte... Doch diese Zeiten sind vorbei. Nun ist er Frei, bereit seinen eigenen Weg zu gehen.
Wieder sprach die kleine Schimmel Stute. Fast schon ruckartig drehte er seinen Kopf in ihre Richtung.

"Meinst du deine Frage wirklich ernst?"

Er schnaubte laut auf und stampfte ebenso laut mit seinem Huf. Seine Ohren legten sich leicht an den Kopf wärend seine Augen sich verengten und die Stute vor ihm ein weiteres mal argwönisch musterten.

"Louyoune, woher kommst du dass du den Krieg nicht bemerkt hast? Die ganze Welt steht ihm Krieg! Überall wird gekämpft! Ja es wurde gekämpft! Nicht nur einmal! Nicht nur an einem Ort! Ich komme von einem Schlachtfeld! Mein Reiter wurde mir von Rücken geschossen, meinem Vater haben sie einige Kugel in die Brust gejagt. Sein Gewicht hat seinen Reiter unter ihn erdrückt. Auch ich wurde angeschossen."

Kurz deutete er mit seinem großen Kopf auf seine Kruppe. Man konnte den Streifschuss immer noch gut erkennen durch das verkrustete Blut.

"Louyoune, ich bin kein freundliches Pferd. Ich habe nicht nur Wölfe getötet. Ich habe Menschen niedergetrampfel, Pferde totgetretten. Ich war selbst ein Kriegspferd. Jetzt bin ich ein Einzelgänger welcher sich nie in die Herden anderer einfügen wird."

Fog schnaubte kurz auf dann wandte er sich von der Stute ab. Er drehte sich zum Wald, seine gereizte Haltung hatte er mitlerweile abgelegt.

"Ich bin nicht der richtige Gesprächspartner für dich. Geh zu einem der anderen Pferde hier, mit ihnen wirst du dich besser verstehen."

Nun setzte er sich in Bewegung. Er wollte weg von hier. Seine Vergangenheit vergessen... nein nur durch sein hartes Leben wurde er stark er durfte es nicht vergessen.

[ in gedanken | hört zu | spricht | wieder in Gedanken | ungläubig | gibt nicht sehr freundliche antwort | "verabschiedet" sich ]


(sry das du so lang warten musstest... und er post is auch nit so gut wie der erste knurr.../ Lou kann übrigends gern fog nachgehen wenn sie will xD er wird ihr 100% nichts tun^^)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Sa 25 Aug 2012 - 11:13

Lou hatte die ganze Zeit über geschwiegen und dem Weißen zugehört. Sie war überrumpelt von seinen Worten und seiner ganzen Reaktion. Wen hatte sie da eigendlich vor sich? Er war nicht nur plötzlich unfreundlich geworden, was die Stute alleine schon nicht mochte. Er war sogar ein Mörder. Ich muss weg von hier. Dachte sich die Stute nur und ging langsam einen Schritt zurück, ein leichter Einflug von Trauer spiegelte sich in ihren Gesichtszügen wieder.

Doch als er sich in Bewegung setzte und sich ohne ein weiteres Wort zu verlieren von ihr entfernte, lief sie ihm wieder zwei kleine Schritte nach. Sie hatte eine gewisse Symphatie für Fog entwickelt und nun sollte er blitzschnell seine Charakter ändern? Entweder er war ein sehr guter Schauspieler oder in ihm schlummerte doch eine gute Seele.
Normalerweise hätte die Weiße ihn jetzt einfach weiter ziehen lassen und ihn ignoriert, aber das wollte sie sich nun auch nicht gefallen lassen. Ruckartig setzte sie sich wieder in Bewegung und trabte elegant an ihm vorbei, um sich dann quer vor ihn zu stellen. Sie hatte ihm den Weg verspehrt und blinzelte ihn wütend an, musste dann aber doch kurz grinsen. "Wo willst du hin?" fragte sie frech.
Kurz darauf wurde sie jedoch wieder etwas ernster und fand zu ihrer eigendlichen Persöhnlichkeit zurück. "Fog, natürlich weiß ich dass die Welt voller Kriege ist. Aber ich komme nicht von hier, ich konnte doch nicht ahnen was sich hier ereignet hat. Es tut mir Leid, was hier und auch was dir passiert ist. Aber das ist noch lange kein Grund dafür, dass du mich hier jetzt einfach stehen lassen kannst."

Der Stute war höflichkeit sehr wichtig, nicht nur anderen gegenüber. Sie konnte es auch überhaupt nicht haben, wenn jemand unfreundlich zu ihr war.

[ Will erst fliehen / Schneidet Fog den Weg ab / Sagt ihm die Meinung ]


Zuletzt von Louyoune am So 26 Aug 2012 - 15:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 14:22

Zurito hob plötzlich den Kopf. In der Luft hing ein bedrohlicher Geruch. Wölfe. Der Hengst schnaubte nervös und tänzelte auf der Stelle. Doch es war nicht wegen der Wölfe, er roch ein Fohlen. Es war wohl in der Nähe dieses Wolfes, wenn nicht sogar direkt vor dem Wolf. Ein Fohlen war einfache Beute für einen Wolf und Zurito würde nicht zulassen, dass dem fremden Fohlen etwas passiere würde. „Moonlight“, flüsterte er beunruhigt „Ich rieche Wölfe und ein Fohlen. Wir müssen dem Fohlen helfen, wir können es nicht sterben lassen.“. Und wie durch einen Peitschenschlag, galoppierte der Hengst los. „Moonlight. Folg dem Klang meiner Hufe“, schrie er nur noch und achtete nicht mehr auf seine Umgebung.


Und dann sah er sie. Der Wolf war sich sicher, das Filly zu töten. Hass stieg in dem Hengst auf und er stürmte den Hügel, auf dem er gestanden hatte, hinunter. Zurito gab ein lautes Wiehern von sich, woraufhin sich der Wolf umdrehte und die Zähne fletschte. Das Vieh war nicht bereit sein Imbiss kampflos aufzugeben und Zurito war nicht bereit dazu, das Fohlen dem Wolf zu überlassen. Vor dem Wolf bäumte sich der Hengst auf und schlug mit seinen Hufen nach dem Raubtier. Dies war dem Wolf dann doch nicht so geheuer, und er rannte davon. „Verschwinde Mistvieh!“, schrie er „Und komm nie wieder einem Fohlen zu nahe wenn ich in der Nähe bin, sonst war dies das Letzte was du je getan hast“. Ein kurzes Schnauben kam seinen Hals hinauf und er blickte noch kurz in die Richtung in die der Wolf geflüchtet war. „Alles in Ordnung?“, fragte er, und versuchte dabei so sanft wie möglich zu klingen „Vor mir brauchst du keine Angst haben, ich tu dir nichts“.

[ zuerst bei Moonlight; dann bei Sunrise | riecht Sunrise & den Wolf | eilt ihr zur Hilfe | redet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 14:48

Moonlight spitzte die Ohren bei Zuritos Worten. Auch sie konnte leise ein Fohlen wiehern hören und als sie sich etwas anstrengte, hörte sie auch das leise Jaulen eines Wolfes. Die Stute nickte Zurito zu und lief hinter ihm her. Alles Klar, ich bin direkt hinter dir Sie lauschte den Klängen von Zuritos Hufen und rannte dicht hinter ihm er. Sie roch das sie dem Fohlen und auch dem Wolf immer näher kamen, bis sie endgültig den Stickenden Geruch des Wolfes vor sich roch. Die Blinde Stute legte die Ohren an und trat vorsichtig zu dem kleinen Fohlen neben sich.

Moonlight senkte den Kopf und sprach dem Fohlen beruhigend zu Ist alles in Ordnung, bist du Verletzt?! Sie hörte wie der Wolf davon lief und entspannte sich wieder etwas, dennoch war sie besorgt, um das Fohlen, sie hatte Angst das es Verletzt war. Dann hörte sie die Worte von Zurito und erneut “sah” sie besorgt zu dem kleinen Filly hinüber. Er hat recht, wir tun dir nichts, versprochen! Sie trat etwas von dem Fohlen weg, um sie nicht zu bedrängen und “blickte” dann von Zurito zu dem Fohlen.


[bei Zurito| hört Sunrise | läuft hinter Zurito her | spricht mit Sunrise]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 15:02

Sunrise Herz schlug ihr bis zum Hals, ihre Ohren hatte sie angelegt, doch sie wusste das sie nicht gegen diesen Wolf bestehen konnte. Sie hatte Angst,, einfach nur Schreckliche Angst. Sie sah wie der Wolf auf sie zu geschlichen Kam und er die Zähne Fletschte, doch Plötzlich nahm sie lautes Hufgetrappel war und ehe sie sich versehen konnte, sah sie wie ein dunkelbrauner Hengst aus dem Gebüsch gebrochen war und auf den Wolf zu hielt.

Sunrise zuckte leicht zusammen als der Wolf laut auf Knurrte und noch einmal als sie eine Warme und ruhige Stimme neben sich wahrnahm. Die kleine Stute drehte sich zur Seite und sah eine Hübsche Stute, mit unnatürlich Blassen Augen. Sie bekam nur am Rande mit wie der Wolf davon lief, zu sehr war sie von den Augen vor sich fasziniert. I… Ich… Mir… geht’s gut, danke! Noch immer war sie etwas geschockte, doch langsam fing das Zittern in ihren Beinen an, weniger zu werden. I… in Ordnung!” Erst jetzt spürte sie die Schmerzen in ihren Beinen wieder und langsam machte sich Erleichterung in dem Fohlen breit.

Langsam sank Sunrise zu Boden ihre Beine trugen sie nun wirklich nicht mehr, doch darum kümmerte sie sich gerade herzlich wenig. Sie war froh das ihr Geholfen wurde, doch noch immer machte sich das Fohlen sorgen um Damian, doch hatte sie das Gefühl, das der Hengst sein Versprechen halten würde und zu ihr kommen würde, wenn er die Wölfe los geworden sei. Sie sah zu der Stute und dem Hengst auf und nickte ihnen Schwach zu D… Danke… für… die…. Hilfe


[Hat Angst vor dem Wolf | siehr Zurito und Moonlight | ist ihnen dankbar | bricht zusammen | spricht mit Zurito und Moonlight]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 16:46

Zurito nickte dem Filly zu. „Gern geschehen“, antwortete Zurito und schnaubte leise. Erst jetzt spürte er die Dornenhecke, an der er zuvor vorbei gerannt war. Sie hatte seine Flanke etwas aufgeschürft aber dies beeinträchtigte ihn nicht wirklich, es blutete nicht einmal. Er sah die Besorgnis in Moonlight´s Augen. Kurz kratzte er sich am Bein dann wandte er sich Moonlight zu. „Es geht ihr gut. Sie ist nur erschöpft. Komm ruh du dich aus, ich bleib wach“, sprach er. Zurito trat hinter Sunrise und legte sich hin. „Ruh du dich auch aus Kleines. Wir gehen nicht weg“, flüsterte er und stupste das Filly liebevoll an, dann legte er seinen Kopf auf den Boden. Er versuchte zwar wach zu bleiben, aber seine Augen schlossen sich fast von selber und er döste etwas, allerdings hatte er die Ohren aufgestellt und prüfte die Umgebung. Nach wenigen Minuten stand der Hengst aber wieder auf, und prüfte die Umgebung. Er machte es sich zu Aufgabe, auf die beiden Stuten aufzupassen während sie schlafen würden.

[bei Moonlight & Sunrise | redet | legt sich hin | ruht sich aus | wacht über die Stuten]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 17:11

Moonlight “sah” noch immer besorgt zu dem kleinen Filly, bis Zurito ihre aufmerksam auf sich zog. Die Stute hörte ihm zu und nickte dann. Langsam trat sie wieder an das Fohlen heran und ließ sich vorsichtig neben, dem zusammengebrochenen, Fohlen nieder. Zurito hatte recht, sie sollten sich etwas ausruhen.

Kurz berührte die Stute das kleine Filly an ihrem Hals und prustete ihr Liebevoll zu, ehe sie es ihr vor machte, die Augen schloss und den Kopf auf den Boden bettete. Wir sind hier kleines, dir wird nichts passieren Leise hatte sie diese Worte geflüstert, doch die wusste das die kleine sie gehört hatte. Ihre Ohren waren Wachsam aufgestellt, selbst als sie wegdämmerte und dann gänzlich einschlief, hörten ihre Ohren nicht auf, sich wachsam zu drehen.

|Bie Zurito und Sunrise | legt sich hin | spricht mit Sunrise | dämmert ein]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 17:57

Sunrise sah wie sich die Stute neben sie nieder ließ und spürte ihren Warmen Atem an ihrem Hals. Die Anwesenheit der beiden Pferde beruhigte sie und als der Hengst sich hinter ihr nieder ließ entspannte sie sich so sehr, das sie seinen Rat befolgte und sofort einschlief. Sunrise bemerkte nicht wie Zurito sich wieder aufrichtete, sondern schlief tief und fest weiter.

Die kleine Stute war froh nicht mehr allein zu sein. Doch nun Träumte sie von dem Feuer, auf ihrem alten Hof und wie plötzlich auch noch die Wölfe auftauchten. Sie zuckte immer wieder im Schlaf zusammen, hatte unglaubliche Angst und sie sah wie Damian, die Stute neben ihr und auch der Hengst hinter ihr von den Wölfen angegriffen und getötet wurden. Das Filly schrie Ängstlich auf wollte davon laufen, doch ihre Beine bewegten sich nicht einen Millimeter. Sie sah wie einer der Wölfe auf sie zu Sprang und genau in dem Moment, als der Wolf sie erwischte, schreckte Sunrise auf und sah sich mit rasendem Herzen und weit aufgerissenen Augen um. Erst als sie den Braunen Hengst sah der wachsam bei ihr stand beruhigte sie sich wieder etwas und kuschelte sich unbewusst etwas enger an die Stute neben sich an.

[Bei Zurito und Moonlight | schläft ein | hat einen Alptraum < wacht geschockt auf | beruhigt sich wieder | kuschelt sich an Moonlight]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 19:29

Wachsam und mit gespitzten Ohren stand Zurito da. Keiner würde Moonlight und dem Filly zu nahe kommen, dafür würde der Braune sorgen. Immer wieder sah der Hengst auf seine beiden Gefährtinnen, und wurde besorgt als er sah wie das Filly immer ängstlich zusammen zuckte. "Was hat sie den?", fragte er sich und kurz darauf schreckte die kleine Stute auf. Mit großen Augen blickte sie um sich und beruhigte sich wieder als sie Zurito anschaute. "Alles ok Kleines?", fragte er und berührte das Filly behutsam an der Schnauze und leckte ihr über die Nase. Er hoffte nur dass Moonlight nicht seine "weiche" Seite kennen lernen würde. "Wie ist den eigentlich dein Name? Ich bin Zurio... Sag mal Kleine, wie kommt es, dass du ohne deine Eltern unterwegs bist", fragte er und schaute mit einem liebenden Ausdruck in den Augen, denn er sonst nur gegenüber Moonlight hatte, in die Augen des Fohlen

[bei Sunrise & Moonlight | wacht über die beiden | macht sich sorgen um Sunrise | stellt sich vor, fragt nach ihrem Namen & wo ihre Eltern sind]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 21:09

Moonlight hob den Kopf, als sie spürte, wie das Filly neben ihr, immer wider zusammen zuckte. Sie drehte ihren Kopf zu dem Fohlen, als sie spürte das die Stute ihren Kopf hoch riss und sich wohl hektisch umsah, da sie die Worte von Zurito vernahm. Die Stute schnaubte beruhigend und stupste das Fohlen aufmunternd an Keine Angst meine kleine, wir sind hier, dir passiert nichts! Meine Name ist übrigends Moonlight

Langsam erhob die Blinde sich wieder und stupste die kleine erneut an versuch noch etwas zu schlafen wir passen schon auf dich auf Sie trat zu Zurito und vergrub ihre Schnauze kurz in seiner langen Mähne, ehe sie sich wieder dem Filly zu wand und ihm aufmunternd zu nickte.

[bei Sunrise und Zurito | beruhigt Sunrise | tritt zu Zurito | nickt ihr zu]
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Damian
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 21:20

Kurz hatte Damian Sunrise hinterher gesehen und leicht genickt, wenn er ihr auch nicht lange hinterher sehen konnte. Schon sah er wie einige Wölfe versuchten ihr zu folgen und so sprang der Schecke ihnen in den Weg. Bedrohlich und mit angelegten Ohren war er es nun der die Wölfe angriff, dass sich einer an ihm vorbei gestohlen hatte war ihm jedoch entgangen. Immer wieder schnappten diese Wölfe nach seinen Beinen. Eines dieser Tiere schaffte es sogar auf seinen Rücken zu gelangen und biss sich etwas in seinem Nacken fest. Mit Bocksprüngen schaffte er es den Wolf halb hinunter zu werfen und zerquetschte ihn schließlich an einem Baum. Lange und Kräfte zehrend war der Kampf den der Hengst schlug und auch für ihn hatte es die Wunden als folge. Doch auch die Wölfe lernten schließlich ihre Lektion und verschwanden. Zitternd und schwer atmend blieb Damian einen ganzen Augenblick stehen und sah ihnen hinter her. Bis ihm das kleine Fohlen wieder in den Sinn kam und obwohl seine Kräfte am Ende waren zwang er sich dazu einfach in einem schnellen aber nicht all zu Kräfte zehrenden Trab in die Richtung zu laufen in die Sunrise zu vor gelaufen war. Immer wieder hielt er seine Nüstern in den Wind und erstarrte kurz als er die Fährte eines Wolfes in der Nase hatte. Hatte sich etwa doch einer an ihm vorbei gestohlen. Ohne großartig darüber nachzudenken galoppierte Damian los und mobilisierte Kräfte die eigentlich für den Kampf verbracht waren. Das ängstliche wiehren, dass scheinbar von Sunrise kam, machte seine Sorgen nicht besser – es verschlimmerte sie nur und daher lief er noch schneller. Plötzlich brach er aus dem Unterholz heraus und blieb sofort wieder stehen. In seiner Angst um das kleine Filly hatte Damian die Gerüche der beiden anderen Pferde nicht bemerkt. Einen Augenblick sah er sie unruhig und angespannt an. Doch sie hatten der kleinen nichts getan. Ob sie ihm etwas antun wollten war Damian recht gleichgültig. Doch konnte er jetzt zumindest einmal kurz tief durch atmen und versuchen seinen Atem etwas zu beruhigen. Das sein Fell mit Blut verklebt war und seine Beine und auch sein Nacken schmerzte, war ihm dabei gleichgültig.
Mit einem sanften Blick für das kleine Fohlen streckte er ihr seinen Kopf entgegen – ließ dabei natürlich den anderen Hengst nicht aus den Augen „ Das hast du sehr gut gemacht, liebes. „ sagte er beruhigend und warf kurz dem dunklen Hengst und der hellen Stute einen nachdenklichen Blick zu. Er versuchte sich ein Urteil zu bilden und wollte dennoch keine Vorurteile daraus werden lassen. Der kupferfarbene Schweif von Damian schlug, da ihn eigentlich der liebende Ausdruck in den Augen des Hengstes störe, während er Sunrise ansah. Mit einem leichten schnauben sah er etwas zwischen den dreien hin und her. Es überkam ihn das Gefühl hier fehl am platz zu sein und wahrscheinlich hatten die beiden Sunrise vor dem anderen Wolf beschützt. Trotzdem wollte Damian nicht einfach gehen – etwas in ihm sträubte sich dagegen Sunrise alleine mit den Fremden zu lassen. Dennoch schien sie ihnen zu vertrauen, warum sonst hätte sie sich zu ihnen gelegt? Angespannt stand er da und wollte und konnte sich in solch einer Situation auch nicht entspannen. „ Ich bin Damian „ stellte er sich schließlich an die beiden anderen gewandt vor. „ Offenbar wäre ich zu langsam gewesen um sie vor dem entwischten Wolf zu verteidigen, daher danke ich euch ...“. Seine Worte waren mit bedacht gewählt und freundlich aber entspannen konnte er sich hier garantiert nicht.

[Kämpft gegen die Wölfe | trifft auf Moonlight, Sunrise & Zurito | spricht ]

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Pn's bitte an Lealia!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   So 26 Aug 2012 - 21:46

Sunrise beruhigte sich langsam wieder, bei Moonlights und Zuritos Worten. Sie nickten den beiden dankend zu und versuchte sich etwas zu entspannen, was ihr nach einiger Zeit auch ganz gut gelang. Sie hörte die frage des Hengstes und überlegte kurz, ob sie ihm Antworten sollte, doch dann dachte sie daran, wie die beiden sie beschützt hatten und beschloss, das sie ihnen Vertrauen konnte Ich bin Sunrise, noch mal danke für die Hilfe! Was meine Eltern betrifft, ich weiß nicht wo sie sind, ich wurde weit weg, von ihnen getrennt, als ich von dem Brennenden Ort fort lief, wo ich einst gelebt habe, dann habe ich Damian getroffen und musst weglaufen, als uns diese Tiere angriffen! Die Stute stockte kurz, als sie hörte wie etwas durch das unterholz brach. Dann sah sie wie Damian, blutend aus dem Gebüsch getreten kam und langsam erhob sich das Filly freudig. Damian!! Sie sah wie der Hengst recht angespannt war, als er Zurito und Moonlight sah, doch dann stellte er sich vor und bedankte sich. sie sind nett, sie haben mich gerettet, das sind Moonlight und Zuritt die kleine hatte sich einfach rausgenommen die netten Pferde vor zu stellen. Sie mochte Damian, Zurito und Moonlight jetzt schon, obwohl sie sie nicht kannte.


[Bie Moonlight und Zurito | Erzählt von ihrer Vergangenheit |bedankt sich erneut | sieht Damian | stellt Moonlight und Zurito vor | mag die drei]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 |Die erste Begegnung|   Mo 27 Aug 2012 - 9:58

Freude glitzerte in den Augen der Stute als sie sah wie Wenzel begann übermütig an ihr vorbei zu Bocken und davon zu preschen. Verlegen zuckten die Ohren der braunen Stute als sie das Muskelspiel des Hengstes begutachtete und wieder einmal feststellte, dass Wenzel wirklich sehr gut Aussah. Ob er ihr diese Gedanken ansehen konnte und er sich deswegen grade absichtlich in Szene setzte? Selbst wenn er es tun würde, es gelang ihm wirklich gut. Erst als der Hengst auf einmal scharf bremste und nun direkt auf sie zu lief sah sie ihn etwas erstaunt an. Eigentlich hatte sie ihm grade hinterher laufen wollen, doch an der Haltung des Apfelschimmels sah sie, dass es wahrscheinlich keine gute Idee war ihm jetzt entgegen zu laufen. Dachte er wirklich, dass sie sich gegen ihn wehren würde? Vor allem wenn sie wusste das es hier grade nur im Spiel geschah. Leicht amüsiert schüttelte sie den Kopf und hielt den Blick die ganze Zeit auf den Apfelschimmel gerichtet. Wie er in einem hohen Tempo und bedrohlicher Haltung auf sie zu gelaufen kam. Zu erst hatte Lea wirklich mit dem Gedanken gespielt ihm einfach zu zeigen, dass sie durch aus in der Lage war sich zu wehren. Doch für eine spontane Entscheidung warf sie diesen Gedanken schnell wieder über den Haufen. Sie hatte eine andere Idee.
Lealia wollte wissen ob Wenzel wirklich eifersüchtig auf den schwarzen Hengst gewesen war und wie lies es sich besser heraus finden, wenn Wenzel plötzlich damit konfrontiert wurde – ohne das er es bemerkte? Außerdem würde es ihr wahrscheinlich ein paar Fragen beantworten die sie sich nicht zu stellen traute. Daher lies Lealia Wenzel noch recht dicht an sich heran Galoppieren bevor sie ihm einen scheuen aber fast schon liebevollen Blick schenkte. Mit weit ausschweifenden Bewegungen begann nun die Stute sich etwas in Szene zu setzten. Auch wenn sie es bis her noch nie getan hatte und schon gar nicht um die Gedanken eines Hengstes besser erahnen zu können, gelang es ihr mehr als einfach nur gut. Den Blick hatte sie die ganze Zeit auf Wenzel gerichtet und ihre Bewegungen waren elegant und setzten sie wirklich gut in Szene. Das Licht das sich in ihrem Fell verfing brachte dieses ein wenig zum glänzen und lies die Stute noch anmutiger wirken, als sie es ohne hin schon tat. Als würde Wenzel sie gar nicht angreifen lief sie einfach an ihm vorbei und mit einem etwas verlegenem Blick lies sie ihm ihre Schweifhaare kurz in das gesenkte Gesicht schlagen – natürlich ohne ihm weh zu tun. Es war eher als etwas neckendes oder reizendes zu verstehen. Als hätte Wenzel sie gar nicht angreifen wollen umrundete sie den Hengst einmal und schmiegte dann ihren Kopf sachte an den seinen heran, genauso wie sich von der Seite her auch an ihn heran schmiegte. Trotzdem sah sie ihn kurz verlegen aus halb geöffneten Augen an und genauso verlegen hingen die Ohren etwas zur Seite hinunter. Das Gefühl war einfach vollkommen Fremd und es war schließlich das erste mal, dass sie sich vor einem Hengst so in Szene gesetzt hatte – daher brachte es der ohnehin schnell verlegenen Stute schnell dieses Gefühl ein. Zusammen mit ein wenig Unsicherheit beobachtete sie Wenzel. Schließlich wollte sie ja jetzt auch die indirekten Antworten bekommen, weswegen sie das getan hatte. Auch wenn das irgendwie in den Hintergrund gerutscht war – eigentlich wollte sie grade nur wissen ob ihm der Anblick gefallen hatte oder ob sie sich vollkommen in diesem Holzkopf getäuscht hatte. „ Du weist das ich dich nicht angreifen würde...außer du hättest es verdient „ verteidigte sie sich halb mit leiser und etwas unsicherer Stimme. Irgendwie war das ganze seltsam und neu. Wahrscheinlich würde sie bei Wenzel gar keine Reaktion sehen. Der Apfelschimmel war stolz, stur und strotzte nur so vor Selbstbewusstsein. Da würde er kaum zu geben wenn er den Anblick eben beeindruckend gefunden hatte – eigentlich ging sie davon aus, dass er es einfach nur abstreiten würde oder aber das er es einfach zu ignorieren versuchte.

[ist beeindruckt von Wenzel | versucht ihn etwas zu umgarnen | macht sich Gedanken]
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