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 Behind blue eyes...

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BeitragThema: Behind blue eyes...   Fr 9 März 2012 - 18:17

Vorerst ein Langeweile Play!

In den Trümmern seiner Existenz stehend verließ Red den sichere Koppel mit einem begnadetem Sprung über den Zaun. Den Schweif wie eine Fahne tragend galoppierte er einige Meter. Sein rassiger Kopf wirkte edel, zart berührt vom seichtem Sonnenschein.

,,Ha- Idioten, wenn sie meinen mich gefangen halten zu können! Selbst der Strom, der durch diese Seichlchen fließt kitzelt mich kein bisschen.", arrogant schloss er einen Moment seine Augen. Zwar hatte er alles verloren was ihm wichtig war, aber sein verstorbener Besitzer lehrte ihm, zu nehmen was er wollte und dabei nicht armselig zu wirken, freundlich und zuvorkommend zu der Frauenwelt zu sein, zahlte sich auch oftmals aus, nicht nur unter den Menschenfrauen, sondern auch zu den Stuten. So war Red eben, ein richtiger Hingucker mit mehr als guten und reinen Genen, aber nicht dass er ein Produkt von Inzucht wäre, nein.

Doch was nun? Die Menschen liefen wie irre auf ihn zu, schrien wild, jemand sollte ihn einfangen, doch geschwind war er über alle Berge. Kaum eine einzige Schweißperle benetzte seinen makellosen Körper. Solche Versager! dachte er sich hämisch. So war es für ihn Zeit, sich selber ein Imperium aufzubauen, oder zumindest das zu tun, was er wollte. Große Parties, viel zu fressen, Kampfpartner und nicht zu vergessen reichlich Stuten...

[im teil des landes pulchra litora | südlicher teil nahe einer klippe runter ins meer]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Sa 17 März 2012 - 18:50

Still stand sie da, lies den salzigen Meereswind durch ihre lange Mähne wehen. Selbst wenn diese dadurch nur noch mehr zerzauste,genauso wie ihr Schweif leicht im Wind hin und her peitschte. Bereits mehrere Tage war es her das...kleiner Wolf neben ihr seinen Verletzungen erlag. Was sollte sie nun tun?Wohin sollte sie jetzt gehen? Hatte sie überhaupt einen bestimmten Weg?
Schnell schlug sie ihre Augen wieder auf und musterte die Wellen des Meeres die ihr gegen die Beine schlugen. Schließlich stand sie leicht im Wasser. Eigentlich hatte Ohne Feder gehofft, dass das Wasser ihr ein wenig Ablenkung verschaffte – schließlich hatte sie schon immer das Meer sehen wollen. Doch selbst der eigentlich so schöne Anblick wirkte ein wenig Trostlos. Langsam wanderte ihr Blick über das glitzernde und aufgewühlte Meer. Leicht blähte sie die Nüstern auf und lies den leicht salzigen Wind hinein wehen,bevor sie aus schnaubte und dann den Kopf leicht schüttelte. Die Erinnerungen wollte sie nicht wieder aufkommen lassen. Zu schrecklich war es gewesen und eigentlich wollte sie das nur vergessen. Langsam wandte sie sich halb um, um dann schließlich in einem ruhigen und dennoch schönem und eleganten Trab am Strand entlang zu laufen. Bewegung hatte ihr schon immer gut geholfen wenn es darum ging einfach nicht nach zu denken. Immer wieder spritzte etwas Wasser empor wenn ihre Hufe die Wasseroberfläche brachen und so Spritzer um ihre Beine schossen. Die Ohren aufmerksam nach vorne gestellt, bemerkte sie dennoch nicht den Hengst der schließlich über ihr auf einer Klippe stand und auf den Strand hinunter sah und dadurch natürlich auch Ohne Feder nur zu gut sehen konnte. Sie selbst bemerkte ihn jedoch erst sehr spät aus dem Augenwinkel heraus.
Sofort hielt sie inne und drehte den Kopf leicht in die Richtung des Hengstes um ihn aus der Ferne so gut wie es eben möglich war zu mustern. Unruhig und unsicher zuckten ihre Ohren ein wenig hin und her. Ihr Stand jedoch sagte eindeutig etwas anderes aus. Sie schien selbstbewusst und eben so sicher zu sein.Wenn man Ohne Feder einschüchtern wollte musste man schon einiges auf bieten, denn bis her war es weder Mensch noch Hengst gelungen. Trotzdem war sie sich unsicher ob sie den Hengst begrüßen sollte, ob sie wirklich Gesellschaft wollte oder ob sie einfach weiter Traben wollte. Nun vielleicht würde der Hengst ihr ja die Wahl abnehmen und sich entweder dafür entscheiden zu ihr hinunter zu kommen oder aber sie einfach zu ignorieren.

[im Teil des Landes pulchra Litora | südlicher Teil | am Meeresstrand]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Mo 26 März 2012 - 18:28

Der leicht aufkommende Wind aus der Brandung, spielte mit dem seidigem Langhaar Reds. Aufmerksam beäugte er, das kommende Wesen, welches ihn nicht zu bemerken schien. Es handelte sich um ein Pferd, das merkte auch der Araber, doch war es ein Hengst, oder eine Stute? Ihm wäre beides recht gewesen, denn mit dem Hengst hätte er einen Kampf anzetteln können, aus purer Lust am Kampf, die Stute hätte er anderweitig beschäftigen können.

Ein dreckiges Grinsen zierte das Gesicht von Red. Der Geruch des anderen Geschlechts stieg von so tief unten, hinauf zu ihm. Er räusperte, ehe er zu der roten rief:,, Na mein hübsches Ding? Wohin des Weges, so ganz alleine?"

Leicht höhnisch war sein Wortlaut. Er wollte andere immer etwas herausfordern, auch war es einfach seine Art, obwohl er einer Stute nie etwas antäte, niemals, das war ein ungeschriebenes Gesetz, welches er, von jedem Hengst zu befolgen verlangt. Mit seiner linken Vorderhand scharrte er am teils felsigem Boden, es war so als ob er gleich diese Klippe hinunter springen wollte, was er aber nicht tat. Einen kleinen Moment sah er sich um, seine schwarzbraunen Augen erspähten einen Weg hinunter.

,,Warte einen Moment! Ich komme hinunter, dann musst du nicht schreien, mit deinem zartem Stimmchen. Ihr Stuten seid schon etwas besonderes...", wieder, er konnte es nicht lassen sie zu necken, doch konnte man eine Prise Euphorie hinaushören.

Der rote Korsar stieg kerzengerade, nahm den Schwung um eine Kehrtwende zu machen und steuerte geradewegs auf den Weg zu seiner rechten hinunter zu. Schneller als der Wind, konnte man annehmen und er wurde immer schneller. Es schien, als sei der Renngalopp sein Doping, er stachelte sich selber mit Schweifpeitschen an, um noch schneller zu werden, der Weg war uneben und holprig, doch stolperte der Fuchshengst kein einziges Mal. Einmal noch um die Kurve und er war am Strand angekommen, gefühlte hundert Meter war die Fuchsstute entfernt. Würde sie nun weglaufen? Blieb sie stehen? Oder würde sie ihn zu einem Wettrennen herausfordern?

[neckt feder | galoppiert zu ihr]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   So 1 Apr 2012 - 17:57

Teils war sie ein wenig verärgert über die Wortes des roten Hengstes ,der sich auf dem weg zu ihr runter machte. Was glaubte er den bitte wer er war? Leicht schnaubte sie die salzige Luft aus ihren Nüstern und beobachtete ihn wie er schließlich einem Weg hinunter zum Strand folgte um ihr näher zu kommen. Er schien einer dieser Typischen Machos zu sein denen es zwar einem Tag nach einer Stute verlangte, sie sich jedoch am nächsten bereits nach einer anderen umsahen. Manchmal bildete die Mustangstute eben so ihre Vorurteile – auch wenn sie eigentlich ziemlich daran zweifelte das es bei diesem anders war. Leicht unsicher drehte sie ein Ohr nach hinten während sie darüber nachdachte einfach mit erhobenem Kopf weiter zu gehen. Sie gehörte garantiert nicht zu der Sorte Stuten die es zufrieden stellte wenn der Hengst ein paar Stunden Treu war – mal davon abgesehen das sie ihrer Meinung nach keinen Hengst brauchte. Wozu den auch? Beschützen konnte sie sich selbst sehr gut alleine – das zeigte auch die noch auf ihrem Fell vorhandene Kriegsbemalung. Selbst wenn diese auf ihrer rechten Seite zu sehen waren und der Araber sie gewiss noch nicht gesehen hatte. Lediglich ein zwei geflochtene Mähnen - und Schweifsträhnen wiesen darauf hin das sie bereits Kontakt zu Menschen hatte und diese offenbar auch an sich heran gelassen hatte.

Mit einem weiteren Schnauben setzte sie sich schließlich einfach in Bewegung,als sie sah wie der Araber den Sand des Strandes erreichte. Ihrer Meinung nach brauchte der Hengst sich gar keine Mühe geben, wenn es darum ging sie zu Umgarnen. Auch wenn ihn das garantiert nicht davon abhalten würde. Mit erhobenem Kopf und einem stolzen,dennoch eleganten und geschmeidigem Trab lief sie einfach weiter den Strand entlang und genoss das kühle Wasser das ihr immer wieder entgegen spritze und bis zu ihren Fesseln reichte. Lediglich ein leises „ Typisch Hengst „ war von ihr zu hören während sie weiter lief.

Einige Menschen hatten sich wahrscheinlich nach so einer Stute, schon alleine von ihrem Aussehen her und von dem Aussehen ihrer Gangarten her alle zehn Finger geleckt. Doch sie war eben wählerisch und vor allem nicht einfach zu haben – weder Hengste noch für Menschen. Dennoch achtete sie darauf ob der Rote ihr folgen würde, wenn ja würde sie sich wohl doch Wohl oder Übel mit ihm unterhalten müssen. Natürlich, würde das ihre Annahme nur noch mehr bestätigen das er einer dieser typischen und Häufig vertretenen Machos war, die glaubten ihnen gehörte die ganze Welt und vor allem jede Stute die nicht bei drei nicht verschwunden war.

[beobachtet Korsar | macht sich ihre Gedanken | entscheidet sich dazu sich um zu drehen und 'weg' zu laufen]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Mo 16 Apr 2012 - 12:38

Red tänzelte schließlich auf der Stelle. Diese rote Stute, mit dem blondem Langhaar entfernte sich von ihm?! Ungläubig sah er ihr nach. War er vielleicht etwas zu fies zu ihr? Obwohl er damals, damit immer recht gut fuhr.

,,Pah... wie sich die Zeiten doch ändern...", meinte er und schmollte kurz. Die Mundwinkel waren weit hinuntergezogen, doch irgendwie fand er das auch anziehend. Seine Ohren waren aufgestellt, zeigten offensichtlich, dass er sehr neugierig war.

Red stellte seinen Schweif auf, welcher wie eine Fahne flatterte und trabte eher eilig zu der Stute hin, dabei nickte er etwas aufmüpfig mit dem Kopf. Er näherte sich ihr, doch kam er ihr dennoch nicht zu nahe, irgendwie war in ihm doch ein ganz kleiner Gentleman, nein hieß bei ihm nein. Doch solange es ihm nicht klipp und klar gesagt wurde, kann er mit Anspielungen nichts anfangen, typisch Seemann, die brauchen es eher herb. Zumal möchte er keinen Tritt abbekommen, aus Erfahrung wurde sogar er klug. Der Araber hielt nun seinen Kopf etwas seitlich nach links und sah sie einfach nur an. Einige Sekunden vergingen, ehe er eine Zirkuslektion zum Bestem gab, das Kompliment- dazu hebte er seine rechte Vorderhand und verbeute sich schließlich. ,,Ich bin Red, aber man gab mir den Beinamen Roter Korsar.", aus dem Kompliment heraus, stand er wieder auf und blickte die Stute mit seinen dunkelbraunen Augen auffordernd an.

[trabt ihr nach | stellt sich vor]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Di 17 Apr 2012 - 12:11

Zu erst hatte Ohne Feder keinen weiteren Gedanken an den Hengst verschwenden wollen. Doch das war ihr kaum vergönnt, denn bald hatte der Rote sie eingeholt und lief neben ihr her. Als er dann schließlich stehen blieb, tat sie es auch not gedrungen. Auch wenn er wesentlich besser bescheid wusste als sie gedacht hatte. Er hatte einen gewissen Abstand eingehalten um nicht von ihren Hufen getroffen zu werden, falls sie nach ihm treten würde. Dann sah sie skeptisch seinen merkwürdigen Verrenkungen zu. Ob das da wo er her kam so Sitte war? Aber was interessierte sie das schon?
Als er sie dann auch noch so auffordernd ansah seufzte sie innerlich. Leicht schlug ihr heller Schweif gegen ihre Hinterhand bevor sie sich dann doch schließlich dazu entschied sich vorzustellen. Es war zwar nicht unbedingt ein muss, doch es wäre sehr unhöflich wenn sie es nicht tun würde.Auch wenn sie sich sehr gut vorstellen konnte, das er ihren Namen nur zum lachen fand. Aber über so etwas stand sie drüber. " Man hat mir den Namen Ohne Feder gegeben " sagte sie dann schließlich mit einem leichten schnauben. Ihre Stimme klang warm und dennoch abweisend zu gleich. Wieder wollte sie sich halb abwenden um an ihm vorbei zu gehen und um ihren Weg fortzusetzen. " Ich dachte immer das alle Pferde in Herden unterwegs sind...das scheint auf dich offensichtlich nicht zu zu treffen " sagte sie dann schließlich. Ob sie ihn indirekt aufforderte zusagen wo er her kam wusste sie eigentlich selbst nicht so genau. " Also was willst du von mir?" die frage war nun wirklich direkt. Aber sie hasste Spielchen in dem Sinne, wenn er Hengst eh nur auf eines aus war. Bei so etwas stieß man bei Ohne Feder eben auf ziemlichen Granit. Während sie ihren Weg schließlich begann weiter zu gehen. Wenn er sich weiter mit ihr Unterhalten wollte oder es für ein muss hielt würde er neben ihr her traben müssen. Auch wenn sie selbst natürlich es lieber hätte wenn er gehen würde. Doch auch in dem Punkte kannte sie Hengste solcher Art nur zu gut. Er würde nicht gehen zumindest nicht so schnell wie Ohne Feder es sich erhoffte.

[bei Red | setzt ihren Weg fort | unterhält sich mit ihm]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Mi 23 Mai 2012 - 18:21

Als sich Ohne Feder vorstellte, hinterfragte sie ihn einwenig.

Keck lächelte Red, warf seinen Kopf in arabischer Manier in die Luft. Seine schwarzbraunen Augen leuchteten wärmend, aber arrogant. ,,Ein... interessanter Name.", meinte Red aber nicht abwertend, er grübelte sogar darüber. Was das wohl bedeuten mag? Ohne Feder...

Doch sprach sie weiter, machte zunächst eine Andeutung, fragte aber dann direkt, warum er alleine war. ,,Tja...", begann er wieder seine Allüren spielen zu lassen:,, Ich bin eben ein Unikat! Ich lasse mich nicht einfach so einsperren, schon gar nicht, wenn diese Wichte einzig, nur auf meinem Rücken sitzen wollen und viele Nachfolger von mir. Ha! Idioten!"

Übertrieben lachte er auf, war es als ob er seine Gefühle überspielen wollte, oder war es weil er eben so war? Irgendwie wusste Red das selber nicht so richtig. Doch war er etwas überrumpelt, dass Ohne Feder so direkt war, das imponierte ihm und stachelte ihn an, sich weiter ins Zeug zu legen, auch wenn er nicht unbedingt am Decken von Stuten interessiert war, er wollte sie nur von sich überzeugen, dass sie sich nächtelang nach ihm verzehren. Aber sicher, einige Söhne und Töchter hatte er sicherlich, doch waren diese auch schon einige Jahre alt, Red ist eben auch nur ein Hengst. Doch viel mehr Spaß machte es ihm, sich anzupreisen, zu zeigen wie toll er doch nicht wäre. Was ihm nun auch nicht weiterbrachte zu erklären warum er so fixiert auf die rote Stute war, er konnte wohl kaum sagen, dass er sie umwerben möchte, um dann wieder abzuhauen, obwohl er sich auch etwas sorgte, Stuten waren für ihn einfach etwas, was mach auch schützen musste, manche schmeichelt das, oder finden das romantisch, andere finden das mittelalterlich.



,,Was ich möchte? Das ist doch klar! Ich muss darauf achten, dass dir nichts passiert! Eines meiner Gesetze! Einzelne Stuten zu begleiten und beschützen!

Aber keine Angst, ich bin kein... Frauenaufreißer in dem Sinne, ich möchte auch keine Herde gründen! Ich bin ein einsamer Wanderer, dort wo man mich braucht da bin ich, aber nicht auf Zwang, ich bin frei, so frei wie das Meer...

Ich würde gerne mit dir reisen, wenn du erlaubst, zu zweit ist es doch netter."


[bittet ohne feder mit ihr zu gehen]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Fr 25 Mai 2012 - 14:53

Auch wenn Ohne Feder ihm zu hörte, so hatte sie ein wenig das linke Ohr von ihm weg gedreht. Wie übertrieben er sich anzupreisen versuchte. Um sich Interessanter zu machen? Um sie zu beeindrucken? Innerlich seufzte sie. Damit war der rote Hengst, selbst wenn er gut Aussah war das noch längst kein Grund warum sie ihm mehr Gedanken oder Aufmerksamkeit schenken würde wie den anderen Hengsten, die ihr bis her in ihrem Leben begegnet waren. Neben her stellte sie fest das er wirklich seltsamen Menschen begegnet sein musste. Die Menschen die sie gekannt hatte waren anders. Sie versuchten nicht auf zwang auf den Rücken eines Pferdes zu steigen. Und schon gar nicht hatte man sie gezwungen sich ohne ihren eigenen willen von einem Hengst decken zu lassen. Sie hatte zwar einmal einen Hengst an sich heran gelassen, aber daraus war kein Fohlen entstanden, wie sie damals ein wenig enttäuscht festgestellt hatte. Denn kurz danach fiel der Hengst mit seinem Reiter im Kampf.
Schnell jedoch war dieser trübe Gedanke vertrieben und sie war sich nicht ganz sicher ob sie bei seinen nächsten Worte beleidigt oder empört sein sollte. Oder ob sie sich darüber lustig machen wollte. Schließlich schnaubte sie etwas warnend bevor sie ein wenig amüsiert den Kopf und auch den Hals schüttelte. So dass ihre helle Mähne nur so zu tanzen schien. „ Du kannst mich Begleiten. Ich würde dich wahrscheinlich nicht davon abhalten können, wenn du es so unbedingt willst...Red. Aber einen Beschützer brauche ich nicht..“ erklärte sie schließlich mit halb angelegten Ohren. Nur um ihm dann ihre rechte Seite zu zeigen. Wo man an ihrer rechten Schulter und auch an ihrer Flanke noch Reste einer scheinbar schönen und sorgfältig aufgemalten Kriegsbemalung sehen konnte.

Ich bin sehr wohl in der Lage mich selbst zu Verteidigen ohne meinen Partner...“ fügte sie hinzu, auch wenn bei dem Satz ein wenig Trauer in ihren braun-schwarzen Augen zu sehen war. Der jedoch schnell wieder verschwand als sie ihm wieder ihre Linke zu drehte und in einen lockeren Trab verfiel. Dabei das kühle Wasser das um ihre Fesseln spritzte wieder genießend. Selbst wenn sie ein Ohr immer wachsam in die Richtung des Hengstes gedreht hatte. Wo sie hin wollte? Sie war planlos und eigentlich sollte ihre erste Priorität sein, eine Herde zu finden. Doch das war etwas das für sie erst einmal nicht in Frage kam. Sie war inzwischen weit von ihrem alten Zuhause entfernt und daher war sie noch planloser was ihr eigentliches Ziel betraf. Als sie eine Landzunge sah die weit in das Meer hineinreichte blieb sie wieder stehen und stellte die Ohren etwas auf. Sie hatte den Anblick des Meeres geliebt, schließlich war es das erste mal das sie das große Wasser zu sehen bekommen hatte. Und von dort vorne würde man es wahrscheinlich noch besser sehen können. Sie zögerte nicht lange bevor sie in einen doch schnellen Galopp verfiel, der nicht nur schnell sondern auch elegant und doch kraftvoll zu gleich schien.
Etwas schwerer atmend blieb sie dann schließlich ganz an der äußersten Spitze der Landzunge stehen und sah dabei über das Meer. So weit wie sie eben sehen konnte. Die Ohren in die Richtung des Wassers aufgestellt und dem klang der Wellen lauschend. Für diesen Moment schien sie Red vollkommen vergessen zu haben. Doch er konnte ihr ja folgen, wenn er das Bedürfnis dazu hatte. Denn Ohne Feder selbst schloss die Augen schließlich und sog den salzigen Geruch des Meeres genießend ein. Als der Wind um sie wehte und ihre Mähne und auch ihren Schweif ein wenig zerzauste. Doch es schien sie nicht im geringsten zu stören, sondern sie schien es eher zu genießen. Wie lange sie dort bereits stand und alles um sich herum vergaß, während sie dem Klang des Meeres lauschte, wusste sie nicht. Aber es war ihr auch recht egal – denn schließlich hatte sie momentan alle Zeit der Welt.

[Erlaubt Red sie zu begleiten | Läuft auf eine Landzunge | vergisst Red ein wenig]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Mo 13 Aug 2012 - 11:18

Moonlight lief ein Paar schritte vor, dann blieb die Abaco - Wildpferdstute stehen und drehte ihren Kopf nach hinten. Auch wenn sie nicht sehen konnte, konnte dennoch die Blicke, ihrer Familie und ihrer Freunde auf sich spüren. Sie musste einfach gehen, sie wollte auf eigenen Beinen stehen und sich nicht immer von anderen Abhängig machen. Sie wieherte noch einmal einen Abschieds Gruß und trabte dann endgültig von ihrem Zuhause davon. Es viel der Stute schwer alle, die sie liebte, zurück zu lassen, doch wusste sie, wenn sie wirklich selbstständig werden wollte, das sie sich von ihrer alten Herde trennen musste. Sie wollte eine neue Herde finden, der sie sich anschließen konnte und sich dort ein neues Leben aufbauen.

Die Blinde Stute lief nun schon seit einem Halben Tag durch das Gelände und war noch keinem Einzigen Pferd begegnet. Doch das störte sie auch nicht grobartig, denn so konnte sie endlich mal wieder ihre Gedanken ordnen. Sie Schnaubte auf und bemerkte das die Luft, plötzlich Salziger wurde und auch der Untergrund zu ihren Hufen wurde, mit jedem Schritt den sie tat, weicher. Sie bleib stehen und sog tief die Luft ein, sie hörte das Leichte Rauschen von Wellen und so schlich sie weiter vor.

Als das Rauschen immer Lauter wurde und der Sand unter ihren Hufen immer einsinkender und Weicher, wusste sie das sie am Meer sein musste. Sie hatte es erst einmal gesehen und nun fand sie es Schade, das sie es nie wieder sehen würde. Doch das hielt sie nicht davon ab, diesen “Anblick” zu genießen.


[Läuft von ihrer Familie vort | Hängt ihren gedanken nach | Kommt zum Strand | Genießt es dort]
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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Di 21 Aug 2012 - 19:54

Natürlich folgte Red der interessanten Stute auf Schritt und Tritt.
Aber stets mit einem gewissen Abstand, zwar hatte er sicherlich einige Söhne und Töchter, doch war das alles aus freiem Willen, beider Seiten, doch war es eben seine Art, neugierig schnüffelte er am Boden, wobei ihm etwas Sand in die samtigen Nüstern kamen. Er fuhr seinen rassigen Kopf hoch und schnaubte kräftig. Als er wieder tief einatmete, vernahm er den Geruch einer weiteren Stute.

,,Hey, hey... riechst du das?", nuschelte er Ohne Feder zu, da er kräftig am Flehmen war. Ob sie ihn hörte, das war ihm nicht klar, doch seine Neugier trieb ihn weg von der kupfer Stute. Erhabenen Hauptes und aufgestelltem Schweif, mit raumgreifenden und schwebendem Trab eilte er zu dem Ursprung des Geruches.

Eine Schimmelstute, mit warmen und dennoch blassen Augen. War es eine Laune der Natur, dieser Stute eine solche Augenfarbe zu geben? Nickend und sich dramatisch gebärdend, so wie es eben die Natur eines Arabers war, stellte er sich zur Schau, nicht ahnend, dass sein Gegenüber blind war. Doch würdigte sie ihm keines Blickes. Das machte ihn dann doch stutzig.

,,Hallo mein Herzchen. Was macht denn eine Lady so ganz alleine hier? Ist das ein beliebter Ort für Stuten?", hakte er interessiert nach, dabei horchte ein Ohr stets nach hinten, ob Ohne Feder auch unterwegs war.

[trabt zu moonlight | stellt sich vor]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Di 21 Aug 2012 - 20:48

Moonlight horchte auf, als sie plötzlich gedämpfte schritte wahrnahm. Sie blähte ein wenig die Nüstern und roch sofort das es ein Hengst war, der sich ihr näherte. Sie drehte ihre Ohren einwenig, und senkte ihr Haupt. Dann wartete sie einfach ab. Sie hörte wie er näher kam und sich, wie sie es immer nannte, wohl gerade aufplusterte, denn seine Stimme strotze nur so vor Selbst Verstrauen, wie sie fand. Sie hörte ihm geduldig zu und nah auch den Geruch einer anderen Stute wahr, die wohl etwas entfernter sein musste, da sie diese nur extrem leise hören konnte. Zum einen bin Ich wohl nicht dein Herzchen, und was ich hier mache? Ich genieße den Wind und den Geruch des Meeres! Nun drehte sie sich mit dem ganzen Körper zu dem Hengst um und “sah” ihm mit ihren blinden Augen an. Sie spielte einwenig mit den Ohren, um alles mit zu bekommen, was der andere, vor ihr, trieb. Und um auf deine andere frage zurück zu kommen, ich weiß nicht ob das ein beliebter Ort für Stuten ist, ich war erst einmal an solch einem Ort! Die seltenen Abaco Stute schnaubte und trat einen Schritt nach vorn. Schüttelte kurz ihren Schweif und lief dann so dicht an dem Hengst vorbei, das sie ihn ganz leicht berührte. Sie wusste nicht warum, aber sie hatte gerade einfach Lust bekommen, ihn ein wenig zu ärgern. Sie lief einfach weiter, ohne darauf zu achten, ob er ihr folgte oder nicht.

[hört Red | riecht eine weile | spricht mit ihm | geht an ihm vorbei | ärgert ihn einwenig]
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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   So 2 Sep 2012 - 15:52

Feurige Stuten waren Red am Liebsten, er war hin und her gerissen zwischen den beiden Schönheiten.
Noch ehe er ihr antworten konnte, setzte sie ihren Weg fort. Immer wieder wandte sich der Araberhengst Ohne Feder zu, dann wieder zu der anderen Stute. Aber die Fuchsstute war anscheindend in Gedanken, darum wollte er sie jetzt auch nicht belästigen, zumal er nun wem anderem nerven konnte. Doch setzte er einen Sprint an, eilte zu Ohne Feder und meinte:,, Na los meine Hübsche. Wir MÜSSEN ihr nach! Das wird sicher spannend! Los, los, los!" Er drängte und meinte auch sie müsste der hellen Stute nachstellen. Dass er dabei in ein Fettnäpfchen trat, war im Moment nicht sein Problem, vielleicht legte er es einfach darauf an. Doch wartete er nicht die Antwort der Fuchsfarbenen ab, sondern wuselte wieder los. Den Schweif wie eine Fahne tragend stolzierte er den Schimmelstute hinterher, blieb aber immer auf Abstand.

Mit stolzgeschwellter Brust begann er auf gleicher Höhe mit der hellen zu gehen und entschuldigte sich, mehr oder weniger. ,, Mon Chéri... das war nicht meine Absicht." Wieder schnlenkerte er mit seinem rassigem Kopf und dachte über das nach was sie nachher sagte. Darauf meinte Red nur:,, Das Meer ist schon etwas schönes... aber nicht so schön wie das größte Geschenk der Natur... Stuten." Er schwelgte, ihm gefielen Stuten wirklich, doch würde er sich niemals an einer vergehen, der Ehrenkodex verbat das und das diesen Ehrenkodex, meinte er, sollen alle anderen ebenfalls einhalten.

[ist hin und her gerissen]

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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   So 2 Sep 2012 - 19:08

Moonlight hörte, wie der Hengst sich bewegte. Sie hörte auch, wie er mit der Stute sprach, die sie zuvor bemerkt hatte. Sie spielte mit ihren Ohren und lief einfach weiter. Sie genoss den Wind, der mit ihrer Mähne spielte und zuckte mit den Ohren, als der Hengst sich mehr oder weniger Entschuldigte. Sie konnte und wollte nicht darauf Antworten. Sie nickte ihm nur zu und lief einfach weiter neben ihm her. Als er dann seine Stimme erneut erhob Schnaubte sie kurz auf Scheint ja ein richtiger Casanova zu sein! Sie Peitschte mit dem Schweif und “sah” zu dem Hengst. Es währe schön das Meer noch mal zu sehen, sei froh mit dem was du hast! Damit drehte sie sich wieder nach vorn und trottete weiter voran.

[Spricht mit Red | "trauert" das sie nicht sehen kann]
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BeitragThema: Re: Behind blue eyes...   Mi 5 Dez 2012 - 18:37

Schwer schnaufend erklomm die grazil gebaute Stute, in deren Körper ungeahnte Kräfte schlummerten, die zerklüftete Felswand, atmete am Rücken der Berge einmal kräftig durch und blickte mit stolzer Haltung über das weit reichende Meer, welches sich vor ihr in seiner ganzen Pracht erstreckte. Kräftig schlug die Brandung gegen die Felsen, wirkungslos und doch stets auf ein Neues, als sei das Meer unbelehrbar. Womöglich war es das sogar.
Mit einem beherzten, kraftvollen Sprung wirbelte der sehnige Körper des Arabischen Halbblutes herum, ehe sich die dunklen Rabenaugen misstrauisch verengten, die Nüstern weit gebläht und jeder Muskel ihres Körpers angespannt. Der Wind trug ihr einige kräftige Gerüche entgegen, sodass der erfahrenen Piratenbraut bewusst wurde, woran sie war: Pferde, welche vor nicht allzu langer Zeit hier ebenfalls das Meer betrachtet hatten. Allerdings mischte sich ein Geruch unter den herb wilden Duft einiger Stuten, der The Kid irritierte und gleichermaßen vertraut erschien.

{Könnte es sein ...? Ist es möglich ...?}
Unglauben stahl sich selten in das schöne Antlitz der recht burschikosen Stute und trotz allem breitete sich eben dieses nun in ihren dunklen Augen aus, ähnlich einem anwachsenden See. Nochmals hob sie die schmalen Nüstern in den Wind, spürte diesen über ihren sehnigen Körper gleiten und schmeckte die See auf der Zunge. Salz. So lange hatte sie auf dieses Gefühl der Vollkommenheit verzichten müssen und nun endlich war sie wieder in unmittelbarer Nähe zum Meer.
Zögern stand nie in der Devise der willensstarken Kämpferin, sodass diese den Körper kurzerhand straffte und sich auf machte, den verwirrenden und verworrenen Gerüchen zu folgen, welche nicht allzu weit entfernt sein konnten. Wenig später eröffnete sich ihr die Tatsache, wie dicht sie tatsächlich gewesen war.
Vollkommen überrumpelt, wenn auch nicht sehr überrascht blinzelte sie mehrmals, ehe ihr das Gesehene in den Kopf drang und ein kleines, recht sarkastisch angehauchtes Lächeln zierte ihre femininen Züge. Wenn das mal nicht der blanke Zufall war.

»Nun schau mal einer an, was die See mir da wieder angespült hat« gab sie mit rauer Stimme von sich, noch immer ein provokantes Lächeln auf den Lippen. Schalk funkelte in den dunklen Augen, ehe sie ihren Blick von der wohlvertrauten Gestalt von Red über die Erscheinungen der beiden Stuten gleiten ließ. Die eine gehüllt in reines, unschuldiges Weiß, als sei sie nie berührt worden - The Kid schnaubte lediglich, die Miene glich nunmehr der kalten, abschätzenden Miene eines Feldwebels, der neue Rekruten auswählte. Moonlight käme in den Augen Lunatics nicht in Frage, also wanderte der Blick auf eine kräftigere Stute, deren Fell in den goldenen Herbsttönen schimmerte, welche jedes Jahr auf ein Neues tief im Land erkennbar waren.
Sie wäre einen weiteren Blick wert, beschloss die Schwarze, ehe sie ihre eiserne Miene wieder ein wenig lockerte und mit entspannter, aber aufmerksamer Miene Red anblickte.
Es war lange her, seit dem sie sich gesehen hatten, beinahe drei Jahre waren vergangen, als sie seine noch junge Piratenbande verlassen hatte, mit dem banalen Grund, ihre eigene Freiheit wiederzufinden. Nun sah sie, drei Jahre weiser und erfahrener, durchaus ein, was für ein Fehler dies gewesen war. Trotz allem würde sie sich diesem nicht beugen und der Rote wüsste es ebenso sehr wie ihre Piratenfamilie. The Kid beugte sich keinem Fehler, nicht einmal den Eigenen.

»Wie ich sehe, hast du dir unlängst neue Bekanntschaften angelacht.« Ihre schlichten Worte waren begleitet von einem schwachen, humorlosen Lächeln. Sie hatte die Familie eingetaucht, wieso sollte er nicht auch das gleiche getan haben? Plausibel, doch glaubte die Schwarze nicht daran.

· an den klippen · folgt gerüchen · bei red, ohne feder und moonlight ·

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arabisches halbblut 11 jahredie seeungebunden
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Behind blue eyes...
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